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Drohnen über Polen: Deutschland bestellt russischen Botschafter ein
Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum haben Deutschland und Frankreich diplomatische und militärische Schritte eingeleitet, das Auswärtige Amt bestellte den russischen Botschafter ein. Man sprach von einem „gefährlichen“ und „inakzeptablen“ Vorgehen Putins und betonte die Geschlossenheit der Nato zum Schutz des Bündnisgebiets.„Dann kann der Blackout täglich kommen“ – Energieökonom Peters im Interview über den Anschlag auf das Stromnetz in Berlin
Linksextreme haben mutmaßlich einen Stromausfall in zehntausenden Haushalten über Tage produziert - um das kapitalistische System zu stürzen. Dahinter steht auch eine Geringschätzung der Bedeutung der Stromversorgung an sich. Das Risiko ist enorm, erklärt Energieökonom Björn Peters im Interview.heute journal
Hayali attackiert Charlie Kirk als „rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich“
Nach dem Attentat auf den konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk sorgt das ZDF für Kritik. Moderatorin Dunja Hayali nannte Kirks Meinungsäußerungen „abscheulich, rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich“.Sanktionen
Spaniens Premierminister bedauert, keine Atomwaffen zu haben, um Israels Vorgehen in Gaza zu stoppen
Spaniens Premierminister Pedro Sánchez bedauert, keine Atomwaffen gegen Israel einsetzen zu können. Spanien allein könne Israel nicht aufhalten, doch er werde sich weiter dafür einsetzen. Netanjahu warf Sánchez vor, Israel mit Völkermord gedroht zu haben.Russische Übung
Polen versetzt 40.000 Soldaten an die Grenze zu Weißrussland
Angesichts des russisch-belarussischen Großmanövers „Sapad 2025“ und des Eindringens russischer Drohnen in den polnischen Luftraum hat Warschau umfassende militärische Schritte eingeleitet. So wurden rund 40.000 Soldaten an die Grenze verlegt.Aufnahmeprogramm
Bundesregierung will hunderte Afghanen aus pakistanischer Abschiebehaft befreien
Seit Mitte August wurden 661 Afghanen, die in Pakistan auf eine Einreise nach Deutschland warten, festgenommen. Die Bundesregierung setzt sich für deren Freilassung ein und will prüfen, wer nach Deutschland reisen kann.Abgeordnetenhaus
Als vor Linksextremismus gewarnt wird, fängt das linke Spektrum des Parlaments an zu lachen
Als AfD-Politiker Thorsten Weiß nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz vor Linksextremismus warnte, reagierte die linke Seite des Berliner Parlaments mit Gelächter. Die Szene wurde von Weiß selbst als Video veröffentlicht.
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