Tōhoku-Erdbeben
BR behauptet, dass 20.000 Menschen durch AKW-Unfall in Fukushima gestorben seien
Zum 15. Jahrestag des Tōhoku-Erdbebens in Japan erinnerte der BR an die Katastrophe, ordnete die rund 20.000 Todesopfer jedoch fälschlicherweise der Reaktorkatastrophe von Fukushima zu.
Der Bayerische Rundfunk (BR) hat zum 15. Jahrestag des Tōhoku-Erdbebens von 2011, dem insgesamt rund 20.000 Menschen zum Opfer fielen, behauptet, Japan gedenke an diesem Tag den „Opfern der Atomkatastrophe von Fukushima“. Tatsächlich ist nach heutigem Kenntnisstand keine Person unmittelbar durch die Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ums Leben gekommen.
Im Mittelpunkt des Gedenkens stehen in der japanischen Öffentlichkeit die Todesopfer des Tsunami, der durch das Erdbeben vor der Küste Japans verursacht wurde. Die Flutwellen des Tsunami zerstörten ganze Küstenorte in der Region Tōhoku, rissen Häuser, Fahrzeuge und Infrastruktur mit sich und forderten den überwiegenden Teil der rund 20.000 Toten und Vermissten der Katastrophe. Bis heute prägt diese Verwüstung das nationale Erinnern weit stärker als der Reaktorunfall von Fukushima.
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Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi legte der Tsunami die Stromversorgung und Notkühlung lahm. In mehreren Reaktoren überhitzten die Brennstäbe, es kam zu Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen. Direkte Tote durch die Kernschmelze sind nicht nachgewiesen. Ein Mitarbeiter starb jedoch bei einem Kranunfall. Weitere Folgen waren Evakuierungen und Langzeitbelastungen für die Bevölkerung aus dem Einzugsgebiet.
In Deutschland ist Fukushima deutlich stärker im kollektiven Gedächtnis geblieben als der Tsunami. Der Reaktorunfall wurde hier zum Symbol für die Gefahren der Atomkraft schlechthin. In Japan dagegen stehen im öffentlichen Gedenken stärker die Todesopfer der Naturkatastrophe im Mittelpunkt. Fukushima wird zwar auch dort als einschneidendes Ereignis erinnert, jedoch eher wegen seiner Langzeitfolgen: Zeitweise mussten rund 160.000 Menschen ihre Heimat verlassen, bis heute sind etwa 26.000 nicht zurückgekehrt.
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Zwar wurde in Deutschland bereits 2002 der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen, 2010 jedoch durch Laufzeitverlängerungen wieder aufgeweicht. Fukushima beschleunigte den Atomausstieg dann entscheidend: Die Laufzeitverlängerungen wurden zurückgenommen und ältere Reaktoren stillgelegt. Aus diesem Grund gilt der Vorfall in Fukushima als Schlüsselmoment der deutschen Atompolitik.
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ÖRR = 100 % Fake News?
20.000 tote Menschen durch AKW-Unfall in Fukushima.
Diese Behauptung ist schon so oft widerlegt worden, das es mit Fehler nicht mehr erklärt werden kann.
Es ist Absicht, wir werden bewusst belogen.
so ises
Wir hatten vorhin bei RTL gehört, das die 20.000 Opfer des Tsunamis waren – das der ÖRR wie so oft die Tatsachen verdreht, darf nicht mehr verwundern.
ARD = Arbeitsgemeinschaft der Relotiusanstalten Deutschland
ZDF = Zweite Deutsche Fakenews
Noch Fragen?
Antenne Bayern hat am Radio jahrelang auch nichts anderes erzählt…
Ich finde „Zentrum der Finsternis“ auch sehr gut!
(stammt leider nicht von mir..)
Z entrale
D eutsche
F älscherwerkstatt
Fukushima war die Wende. Danach wurde bereits „unsere Demokratie“ installiert, Moral ersetzte den Verstand. Das große Lügen hatte begonnen und dauert bis heute ungebrochen an.
..ersetzte den Verstand der deutschen Regierung
Zu dem Thema einfach mal Manfred Haferburg nachlesen, das ist der Spezialist im Bereich AKW. Interessant auch sein Artikel „Belojarsk,- Energie ohne Ende (2)“
Da räumt er auf mit der verfehlten Politik der RotGrünen.
Das Problem ist aber: Niemand interessiert es. Weil die ganzen Dummköpfe sich vom Staatsfunk ihr Gehirn jeden lieben langen Tag weiter waschen lassen.
Selberdenken ist nicht mehr.
Der BR verwechselt wohl den Fukushima-Unfall mit dem CORONA-„UNFALL“ in Germany.
Nur mal so,,,
Wir sind doch schon aus der Atomkraft ausgeschieden. Der BR braucht uns nicht mehr belügen…..
Doch doch, grad der BR muß weiter lügen:
Weil Söder mit dem Wiedereinstieg in die Kernkraft liebäugelt, die €U neurding auch…
Wundert mich überhaupt nicht, da sämtliche politisch brisanten Themen beim ÖRR Fake News sind.
Wenn man diese „Wahrheit“ in Bayern lebt, ist es nur natürlich, dass man die Kühltürme so schnell gesprengt hat.
Ich hatte schon einen Kommentar dazu geschrieben, danach wollte ich das beim BR allerdings auch noch hören oder lesen. Leider finde ich allerdings, zumindest bei den Hörbeiträgen des BR vom 11.03.2026, keine solche Aussage.
Zwar wird das Ganze natürlich in eine bestimmte grüne Anti-Atom-Richtung berichtet, aber explizit eine Aussage, dass die 20.000 wegen des Atomkraftwerkes umgekommen sind, kann ich nicht finden.
Kann evtl. jemand den Beitrag verlinken oder erwähnen, in welchem das so vorkam, wie im Artikel beschrieben?
Lesen sie aufmerksam den Artikel und nicht nur die Überschrift, vielleicht hilft ihnen das weiter ! 🫣
Weder durch die Reaktorunfälle in Harrisburg noch durch Fukushima starben Menschen. Nur in Tschernobyl starben 60 Menschen an der Strahlenkrankheit.
Die ganze Panik um dieses Thema ist ein Vermächtnis der 68er. Atomkraft nein danke. Bei dieser Generation kann man sich wirklich nur „bedanken“.
Auch an dieser Stelle pikant: Es gibt eine Dokumentation in zwei Teilen vom Australier Derek Muller „Twisting the Dragon´s Tail“. Lief auf Arte in voller Länge unter „Uran und Mensch – ein gespaltenes Verhältnis“. Da gab es im zweiten Teil eine Passage mit Prof. Geraldine Thomas, Mitglied der UN-Tschernobyl-Kommission, die die Zahlen der Strahlentoten von Tschernobyl mit etwas über 70 unter Einschluß der Schilddrüsenkarzinomtoten angab. Auch zitierte sie aus dem UN-Tschernobyl-Kommissionsbericht, daß man, außer bei den Schildrüsenkarzinomen, nach 25 Jahren keine erhöhte Karzinomrate der Tschernobylbevölkerung fand. Der Lerchenberg zu Mainz kürzte unter anderem diese Szenen raus und verkauft die Sendung seither unter „Uran – ein unheimliches Element“ unter anderem bei ZDFinfo. Sollte man wohl doch in ZDFdesinfo umbenennen.
Kann man das denen diese Behauptung nicht per einstweiliger Verfügung verbieten? So im Dienste der Allgemeinheit?
Das war nur der „Schlüsselmoment“ für die grüne Kanzlerin. Auch wenn sie sagt, sie habe diese Entscheidung ja nicht alleine getroffen, echte Namen hat sie für diesen Schnellschuß „Atomausstieg jetzt“, der die Zukunft Deutschlands nachhaltig verändern sollte, meines Wissens nie genannt.
„Ich hebe an und will nicht lügen: Ich sah gebratene Tauben fliegen!“
(Baron von Merkelshausen)
Nicht „fälschlicherweise“.
„Wenn man eine Lüge nur oft genug wiederholt, wird sie von den Menschen irgendwann als Wahrheit akzeptiert.“ (Gustave le Bon – Psychologie der Massen). Einer der Lieblingssätze eines gewissen Joseph G. …………….. und offenbar auch etlicher, vorwiegend linker Zeitgenossen.
Wie bei Corona, da wird alles zusammengerecht was zur Propoganda passen könnte…
Es gab wohl EINEN Atomtoten, alle anderen wären durch den Tsunami auch gestorben, wenn dort kein AKW gestanden hätte. Die Lüge hat die Grüne Merkel schon benutzt, um die AKW loszuwerden und der grüne ÖRR nutzt sie bis heute.
Der wurde meines Wissens nach von Tepco posthum anerkannt, weil er ein verdienter Mitarbeiter der Firma war und sich bei den Aufräumarbeiten besonders bewährt hatte. Sein Tod an Lungenkrebs wurde aus versorgungsrechtlichen Gründen anerkannt, obwohl die Kausalität für die Erkrankung fraglich war.
Atomkraftwerke = Fake news = Populismus
Es gibt nur Kernkraftwerke aber keine Atomkraftwerke.
Wer den ÖR Pay-TV immer noch als seine einzige Nachrichtenquelle nutzt, hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren!
Gelogen wird immer wieder. Ob esin der Poltik oder die Medien sind.
Denn der Bürger glaubt alles, ohne auch etwas zu Hinterfragen.
Werden unsere Kinder bald auch vor der Fake News Schleuder ÖRR geschützt?
Nein, aber der Zugriff der Jugend auf die Sozialen Medien sollen beschränkt werden. Das ist reine Satire.
Ich glaube ich habe den Bericht auch gesehen und es wurde zwar impliziert dass die Atomkatastrophe etwas mit den verstorbenen zu tun hat, jedoch nicht so direkt gesagt, zumindest nicht in den Teil den ich gesehen habe. Die im Artikel zitiere Stelle ist mir zumindest nicht aufgefallen.
Aber es hat sich eher so angehört als hätte der GAU den Tsunami ausgelöst durch die Art und Weise wie sie es formuliert hatten und durch die Einblendung in der Bauchbinde.
Alles in allem ein seltsam formulierter Beitrag.
ÖRR – fast Grüner als die Grünen.
Die Roth hat stets von 40.000 „Fukushima“ – Toten gesponnen. Der Tsunami wurde ignoriert.
In und aufgrund Fukushima ist niemand gestorben. Das Ammenmärchen von den 20000 Toten ist von verschiedenster Seite wiederlegt worden. Eine Internetrecherche von ca. 10 Sekunden Dauer beweist das. Und trotzdem huldigen die Leute der ÖRR-Religion.
Die BR-Journalist*innen (m/w/d) wissen es halt nicht besser. Die Fukushima-Story wurd e ihnen in der Schule so gelehrt, und es gab immer gute Noten, wenn sie sie nachplapperten.
Gibt es keinen Faktenchecker mehr. Also einen Echten
Und für diesen Dreck muss ich Zwangsabgaben zahlen….