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59 Kommentare

  • Ich hab 7 Geschwister und bin unter ähnlichen wenn nicht sogar schlimmere Erlebnisse großgeworden und das einzige was meine Situation verbessert hat war meine Ausbildung und danach meine Selbstständigkeit.
    Jetzt muss ich feststellen das Fleiß kein Preis mehr hat. 😵‍💫

  • Die SPD ist mit Helmut Schmidt gestorben. Obwohl er nie Parteivorsitzender war.

    • Ein short zeigt die Realität, die Bas in ihrer geschützten Limousine nicht sehen wird, bzw. nicht sehen will:

      statt grau braunem Einheitsvolk Bärbel Bas will „Vielfalt“

      https://www.youtube.com/watch?v=NncG0UcCkTU

      Und mit „Vielfalt“ meint die Scharia Partei Deutschland SPD in Realität die
      pechschwarze muslimische Einfalt des intoleranten Islam …

    • Schmidt war allerdings, gerade in seinen letzten Jahren, ein besserwisserischer Quacksalber fernab jeglicher Realität!

      -10
      • Au contraire, mon cher!
        Fragen Sie mal die Überlebenden (und deren Nachfahren) der Hamburger Flutkatastrophe von ’62 oder des „Deutschen Herbstes“ inkl. der Entführung der „Landshut“ nach Mogadischu.
        Die dürften die genau gegenteilige Meinung vertreten!

        „Besserwisser“: Mag sein; übermäßig uneitel war er wohl nicht gerade…

        „Realitätsferner Quacksalber“: Not so much, um es mit Walter White zu sagen!
        In meinen Augen der beste Kanzler, den wir hatten – und ich bin bereit, über Adenauer zu debattieren!

        Sie verwechseln womöglich seine Zurückhaltung, sich zu tagespolitischen Themen zu äußern (würde mir bei Altkanzlerin Merkel vorzüglich gefallen!), mit Realitätsferne!?

        • Ich habe Schmidt in den 70ern, bei Mogadischu und anderen Gelegenheiten gesehenen und erlebt. Er war nicht nur ein bisschen Quacksallber, sondern heftig. Den Vogel hat er bei Putin abgeschossen, der lediglich noch mitleidig lächelte und sich zurück hielt. Peinlich, Arrogant, überheblich, wechselhaft und bei weitem nicht so standhaft wie Glauben machte. Aber ein Poser vor dem Herrn. Und solche Typen haben wir heute wieder. Nur dass man denen heute nicht vor lauter Respekt die Bühne lässt. Einen Schmidt brauchen wir ganz bestimmt nicht, sondern das Gegenteile. Basta

          -3
  • Tolles Video. Charismatisch vorgetragen und voller Ironie. War mein erstes Video von ihr, aber sicher nicht das letzte.

    • Völlig korrekt, Larissa Fußer ist wirklich eine begnadete Journalisten und Satirikerin.
      Kleine Korrektur, das war nicht Ironie sondern Sarkasmus und Satire.

  • Sie werden immer besser, Frau Fußer 🤗😂👍

  • Das war auch mein Gedanke, als Frau Bas das sagte. Ganz ernsthaft und allgemein: Linkssein scheint mir oft ein Ausdruck einer verzweifelten Sinnsuche zu sein und könnte mit einer generellen Unzufriedenheit einhergehen: mit dem eigenen Leben, mit der momentanen persönlichen Situation. Ich habe das früher – als ich selbst links war – bei mir und anderen beobachten können. Die frühen Grünen waren häufig regelrecht depressiv. Waldsterben und Kernkraft waren willkommene Projektionsflächen für ihre persönlichen Probleme. Früher waren es auch familiäre Konflikte, die eine Rolle spielten, denn die Linken hatten in der Regel aktive Nazi-Eltern mit ordentlich Dreck am Stecken. Oder heute: Die junge Engelhorn oder die Neubauer, die mit dem gigantischen Reichtum ihrer Eltern hadern und daher Schuldgefühle entwickelt haben, die sie wiederum auf die gesamte Gesellschaft übertragen wollen. Man kann es auch kurz fassen: Die sollten alle mal zum Psychiater- das wäre gut für sie und ihre Mitmenschen.

    • Linksgrün wird man aus Hass, Neid und Verbitterung, konservativ hingegen durch Leistung und Verantwortung.

      Und natürlich bekämpfen hasserfüllte, neidische und verbitterte Linksgrünende (m/w/d/x) Konservative und deren „Einheitsbraun“. Aber in einer Sache sind sie inkonsequent: Die Konservativen (m/w) sollen linksgrüne Bullshitjobs mit ihren viel zu hohen Steuern alimentieren.

    • Psychiatrie ist vergeutetes Geld, körperliche harte Arbeit macht den Kopf frei.
      Rechts wird man nicht wenn man Rechts zuhört, sondern wenn man Linken zuhört.

    • @Alluskewitz: Sich in früher Jugend als „links“ zu fühlen, ist sicherlich dem in verführerischer und demagogischer Absicht von den Linken suggerierten Idealismus einer „gerechten Gesellschaft“, verbunden mit Lebensunerfahrenheit, in diesem Alter zuzuschreiben. Wer mit fortschreitender Lebenserfahrung täglich nicht etwas mehr erkennt, das LINKS der Oberbegriff für die schlimmsten und abscheulichsten Charaktereigenschaften steht, die auf Menschen zutreffen können, ist lernresistent (was entschuldbar wäre) oder einer dieser Verbrecher.

    • Links ist das Ergebnis einer lieb- und freudlosen Kindheit.

  • Das ist mit das Beste, was ich zum „Fall Bas“ gehört habe.
    Es hat mich immer erstaunt, dass Sie ihre früheren Lebensverhältnisse (Sozialamt, Mobbing etc.) so offen zur Schau stellt.
    Ich wähle einen Politiker doch nicht aus Mitleid

    • Damit will Frau Ministerin Bürgernähe demonstrieren. „Seht her, ich gehöre zu euch, komme aus prekären Verhältnissen. Deswegen weiß ich, wie sich das anfühlt, und deswegen stehe ich auf eurer Seite.“ – Selten wurde so schamlos gelogen.

  • Alexander Neubacher schreibt in seiner Spiegel-Kolumne: Aus ihrem [d.i. Bärbel Bas] Ministerium heißt es, Bärbel Bas komme spät, gehe früh und lese statt Akten lieber Zusammenfassungen in Schriftgröße 16 auf maximal zwei Blatt.

    Dass ich in diesen Leben nochmal den Spiegel zitiere – wer hätte das gedacht.

  • Wir waren auch 6 Kinder in ärmlichen Verhältnissen. Es hat trotzdem für eine Ausbildung und einen Universitätsabschluss gelangt.

  • Wir sollten Frau Bas dankbar sein. Immer wenn einem mal wieder „Verschwörungstheorie!“ entgegen geschrien wird….. braucht man nur noch Frau Bas zu zitieren.

  • Loch? Das passt!

  • Ich frage mich die ganze Zeit, warum eine Gesellschaft unbedingt vielfältig bis zum Anschlag sein muss. Es gibt unzählige Gesellschaften weltweit, die sind nicht halb so vielfältig wie unsere, viele sogar ausgesprochen autochthon, aber sie haben auch nicht diese vielfältigen Probleme, welche die Vielfalt nun einmal mit sich bringt.

    Zuwanderung aus anderen Kulturen ist grundsätzlich nichts verwerfliches, aber gut beraten sind immer die Gesellschaften, die genau darauf achten, wer zu ihnen zuwandert, ob er sich integriert, ob die Gesellschaft als Ganzes davon profitiert oder darunter leidet.

    Was hier bei uns passiert, ist nichts von alledem. Es ist die absichtliche Kapitulation der Politik vor der unkontrollierten Einwanderung mit ihren negativen Konsequenzen für alle, die schon länger hier wohnen und arbeiten – die früheren Migranten eingeschlossen.

    Wem das alles zu bunt wird, ist deshalb noch lange keine graubraune Einheitsmasse. Das ist eine ganz normale, gesunde Reaktion.

  • Vor allem als Arbeiterkind müsste Bärbel Bas darum wissen, dass es nichts weiter als eine ungeheure Selbstüberhöhung der eigenen Person ist, gesellschaftlich den Widerspruch absolut zu setzen. Mit dem historischen Streben der organisierten Arbeiterbewegung nach „Richtigkeit“ (Steinkühler, in: Scherer/Schaaf, 1984: 678) hätte das damit völlig falsche Handeln der gegenwärtig amtierenden Bundesministerin für Arbeit und Soziales nicht einmal im Ansatz etwas zu tun. Wenn man so will, könnte angesichts dessen kritisiert werden, dass die Co-Vorsitzende der SPD offenbar dem wirklichen Leben längst entfremdet ist.

    • Nur zur Erinnerung: Das Arbeiterkind Gerhard Schröder war sich als damals in Niedersachsen amtierender Ministerpräsident zuletzt noch am 12. Januar 1995 nicht für die Bitte zu schade, endlich offen vor Augen zu legen, was eine „richtige“ (in: SOFI-Mitteilungen Nr. 22, 6/1995: 97) Gesellschaft stets bedingt. Den dazu theoretisch angeleitet und empirisch kontrolliert längst erhobenen Befund schlagen jedoch besonders hauptamtliche Gewerkschaftsfunktionäre mit SPD-Parteibuch fortgesetzt bis auf die Gegenwart auch mehr als drei Jahrzehnte später einfach aus. Als das dadurch Unabgegoltene kehrt der herausgehobene und insofern extern vorliegende Wissensbestand allerdings wie von Zauberhand auch künftig wieder zurück auf den Tisch. Insofern täte allen voran der heutige Bundeskanzler gut daran, sich daran kein Beispiel zu nehmen, was damit stets zuoberst auf der Tagesordnung steht, einfach als nachrangig zu behandeln und auf diese Weise auch noch der verbotenen Eigenmacht schuldig zu sein.

  • Das Kernproblem bei Bas & Genossen ist die ideologische Überzeugung vom Klassenkampf gegen das Kapital und alle, welche es verteidigen, sowie die Bekämpfung der Interessen der eigenen klassischen (deutschen) Wählerschaft.

    Das sind keine Sozialdemokraten, sondern Linksradikale.

    Brandt, Schmidt u.v.a. bis hin zu Schröder verstanden, dass man für mehr soziale Gerechtigkeit die Marktwirtschaft und das Kapital braucht – aber mit deren Vertretern reden und auf Augenhöhe verhandeln muss.
    Das nennt man Realpolitik – ohne ideologische Kampfmuster und Feindbildaufbau.

    Aber diese Politiker würde die Partei heute als rechtsextrem, mit dem N-Wort und als sonst was betiteln und womöglich ausschließen.
    Vor 20 Jahren hieß es bereits „Genosse der Bosse“ über Schröder, obwohl der aus heutiger Sicht eine wegweisende Politik machte – von deren positiven ökonomischen Wirkungen allerdings die Merkel-CDU profitierte und nicht die SPD.

    • Der 86-jährige SPD-Genosse Franz Müntefering darf noch einmal ran. In der ZEIT vom 28. Mai 2026 fordert der Ex-Vizekanzler allen Ernstes ein sofortiges AfD-Verbot.
      Weil „Gefahr im Verzug“ sei. Klar. Wenn die eigene Macht wackelt, greift die Linke traditionell zum Verbot.
      Parteienverbote sind in Deutschland keine neue Erfindung. Wer die Macht hat, schaltet unliebsame Konkurrenz aus. Die Nationalsozialisten haben das 1933 in wenigen Monaten mit brutaler Effizienz vorgemacht: Reichstagsbrand, Massenverhaftungen bei der KPD, Verbot der SPD im Juni, Enteignung, Hetzjagd auf Funktionäre.
      https://www.mmnews.de/politik/251214-wie-man-eine-partei-verbietet-die-untergehende-spd-weiss-wie
      – Wenn eine Partei trotz Medienfeuer, Geheimdienstbeobachtung,
      Brandmauer und Dauerempörung immer stärker wird;
      könnte das Problem vielleicht außerhalb der Partei liegen!

      • Im Jahr 1972 beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder unter Bundeskanzler Willy Brandt den Radikalenerlass. Dieser zielte darauf ab, Extremisten (darunter zahlreiche Kommunisten) vom öffentlichen Dienst fernzuhalten, was zu massiven Überprüfungen bei Beamten, Lehrern und im Postdienst führte.
        Ich kenne noch viele deren Leben ruiniert wurde.

        • Das geschah, wenn ich mich nicht irre, im Gefolge der 1968er.
          Der Marsch durch die Institutionen ist, wie wir heute feststellen müssen, trotz dieser „massiven Überprüfungen“ inzwischen fast restlos gelungen.

          7
        • Ganz ehrlich: Besser, das (evtl. eh schon verkorkste) Leben der Kommunisten wird ruiniert, als dass sie meines und das meiner Familie ruinieren.

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      • Münte aktuell:
        Da will ein vergreister Zausel für eine Partei, die momentan gerade die Zweistelligkeit in Richtung 5-%-Hürde verlässt, die aktuell stärkste Partei noch fix verbieten lassen, damit Sie nicht mit absoluter Mehrheit ihre Wahlversprechen umsetzen kann!
        Und der meint das auch gar nicht ironisch…

  • Mangelhafte Bodenhaftung ist leider eine weit verbreitete chronische Krankheit in elitären Kreisen! Obwohl ich aus einem privilegierten Elternhaus stamme (aus Sicht von Linken), habe ich diese Welt zum Glück nur ansatzweise kennengelernt. Ich war fast immer der Schüler mit dem geringsten Taschengeld, ich kenne das Elend von Öffentlichen Schulen und die meiste Zeit war ich ein Mobbing-Opfer und hatte keine Ansprechpartner – im Gegenteil: ich wurde gedemütigt, indem ich mich bei meinen Peinigern auch noch entschuldigen musste! Das hat mich zutiefst geprägt!
    Ich habe den Verlockungen des Suizids getrotzt, weil dies meinen Kritikern gefallen hätte. Zweimal wurde versucht mich indirekt zu ermorden und einmal stand ich nur einen Hauch vor einer Zwangseinweisung, weil ich es wagte in der JVA Kritik zu äußern. Dieses System möchte mich systematisch fertigmachen; und dann wundern sich einige, daß ich die AfD wähle? Genau mein Humor! 🫶🇩🇪💙🫡

  • Eine Kontinuität des Grauens:

    „Dass wir uns diese Sozialversicherungssysteme … finanziell nicht mehr leisten können, ist … Bullshit!“ – Bärbel Bas (SPD) am 31.08.2025

    „… kreativ sein, Neues denken, … welche Berufsgruppen man an den Kosten beteiligen könnte.“ – Bärbel Bas (SPD) am 02.09.2025

    „Wir finanzieren diese Renten-Haltelinie aus Steuermitteln. Wir belasten damit die Beitragszahler nicht.“ – Bärbel Bas (SPD) am 27.11.2025

    „Für mich war … dieser Arbeitgebertag … ein Schlüsselerlebnis, weil da … deutlich geworden ist, gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen.“ – Bärbel Bas (SPD) am 30.11.2025

    „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ – Bärbel Bas (SPD) im Bundestag am 06.05.2026

    „Wir … wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau – oder, ich will es sogar Einheitsbraun nennen.“ – Bärbel Bas (SPD) am 22.05.2026

    „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen, … für die Vielfalt in unserer Gesellschaft.“ – Bärbel Bas (SPD) am 22.05.2026

  • Angelika Merkel – Göring-Eckart – Annalena Baerbock – Bärbel Bas!! Sie glauben, man könne das nicht toppen? Sie glauben, die sowjetische Planwirtschaft sei nicht zu übertreffen? Da kennen Sie den Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller von den Grünen aber schlecht! Und wer toppt Friedrich Merz?
    M.G.

  • Schwarze Löcher ziehen, Bas stößt ab.

  • Auch eine Erklärung warum Bärbel Bas in letzter Zeit so wild um sich geschlagen hat:
    Tief verletzter Stolz?
    Angefangen damit, dass sie bei ihrer Rede beim Arbeitgebertag vom Publikum zu Recht ausgelacht worden ist?
    Begleitet in den Medien mit verdeckten oder direkten abfälligen Hinweisen auf ihre Schulbildung „Praktischer Zweig“(Hauptschule)?
    Da gleichwohl erinnere ich daran, welchen Schwachsinn andere von den Medien, aus der Politik, mit Abitur, gleich weiter als Kofferträger bei einem Minister, mit Paradiesstudium, meist abgebrochen den lieben langen Tag von sich geben.

    • Es wird erst nach der Schulbildung (Qualifikation) gefragt
      wenn die Leistung nicht stimmt.

  • Man muss nur gut vernetzt und besonders stur sein, dann erreicht man auch mit bescheidensten geistigen Voraussetzungen ein Ministeramt.
    Allerdings benötigt man dazu einen Kanzler, der an Schwäche und persönlicher Feigheit nicht zu übertreffen ist.

  • Eigentlich ist jeder Kommentar zu viel. Und je ehrlicher er ist, desto eher könnte das als Beleidigung aufgefasst werden.

  • Sie verlieren sämtliche Wahlen und regieren Deutschland trotzdem.
    Das schafft nur die SPD und ihre Metastasen.
    Volker, hör die Signale.

  • Wer der nichtmigrantischen Bevölkerung (so nennt man Deutsche in linksgrünen Kreis*innen) zu verdünenndes „Einheitsbraun“ vorwirft, begeht langfristig Genozid an den Indigenen des „Siedlungsgebiets“ Schland (1871-2015 Deutschland).

    Wo sind die alliierten Chefankläger (m/m/m)?

    • Seit 1990 sind fast 26 Mio. Menschen aus D ausgewandert! Trösten Sie sich! Die Welt ist damit etwas „deutscher“ geworden! Mit Erfolg übrigens, wie die vielen Importgüter vom Automobil bis zum Zwiebelschäler auf Temu zeigen!

  • Also nochmal für die Zensur: Einheitsbraun und Einheitsschwarz dominieren längst die deutschen Großstädte. Zufrieden, Bas?

  • Frau Fußer, wenn Sie sich weiter so positiv als Satirikerin entwickeln, können Sie demnächst auch bei Nuhr im Ersten auftreten.

  • Larissa ist echt die Beste. Danke dafür. Aber was ist Brandtner? Dumm? Brot? Oder die Schnittmenge daraus. Jedenfalls hat sie überhaupt kein Charisma.

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