Anti-AfD-Titelstory im Spiegel: Große Überschrift, ganz dünner Inhalt
„Was planen die Verfassungsfeinde in Sachsen-Anhalt?“, steht auf dem neuen Cover des Spiegel. Eine Unterstellung als Frage, die eine exakte Beweisführung erwarten lässt. Der dazugehörige Text vermeidet diese jedoch auf atemberaubende Art und Weise.
Gasmangel in Deutschland: Das sind die echten Zahlen – Stefan Spiegelsberger im Interview
Reicht das Gas für den Winter? Dieser Frage widmet sich Energie-Experte Stefan Spiegelsberger, Betreiber des YouTube-Kanals OutdoorChiemgau im Interview und gibt Einblicke in die bedrängende Lage, in der wir uns befinden.
Sarah Bosetti gegen Ulrich Siegmund: Wie der ÖRR nach dem AfD-Sieg die immer gleichen NS-Vergleiche wiederholt
Die Einordnungsmaschine im öffentlich-rechtlichen Rundfunk läuft nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt auf Hochtouren. Sarah Bosetti hat ihren Zugang über skurrile Nazivergleiche fast schon perfektioniert.Distanzierung von „Aktivist Mann“: Die AfD wird erwachsen
Die AfD distanziert sich mit glaubwürdigen Worten von dem charakterlich unmöglichen Extremisten „Aktivist Mann“. Sie tut es zwar spät, aber sie tut es. Ein wichtiger Schritt im Reifeprozess der Partei. Denn natürlich sind Distanzierungen wichtig, um realpolitisch etwas zu verändern.Grünen-Politiker
„Zeitenwende 2.0“: Ex-Ampel-Minister Özdemir sieht Scholz-Regierung für AfD-Wahlsieg mitverantwortlich
Cem Özdemir, der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, bezeichnet im Spiegel-Interview den AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt als „Zäsur“. Es sei eine „Zeitenwende 2.0, allerdings in die falsche Richtung für all jene, die an die liberale Demokratie glauben.“Heiner Wilmer
„Nationalistisch und völkisch“: Vorsitzender der Bischofskonferenz „sprachlos“ nach AfD-Sieg
Heiner Wilmer, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, zeigt sich entsetzt über den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt. Die AfD sei „nachweislich nationalistisch und völkisch eingestellt“. Dieses Gedankengut habe keinen Platz in der Religion und ihren Gotteshäusern.Nach Wahldebakel
Sachsen-Anhalts Ex-Ministerpräsident Haseloff wirft Merz Realitätsferne vor
Reiner Haseloff, der Ex-Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, gibt Bundeskanzler Friedrich Merz eine Mitschuld am AfD-Sieg bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag. Sein Vorwurf: „Der Kontakt zu ganzen Bevölkerungsgruppen wurde verloren.“
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