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Randale in Frankfurt

„Wir müssen zeigen, dass wir nicht so sind!“, appelliert eine junge Frau, als ein Geschäft geplündert wird

Bei den schweren Ausschreitungen in Frankfurt versuchten zwei junge Frauen, Plünderer aufzuhalten. Eine von ihnen appellierte unter Tränen an die Randalierer: „Wir müssen zeigen, dass wir nicht so sind!“ Doch die Plünderer ließen sich davon nicht abhalten.

Screenshot aus dem Video (Quelle: Instagram).

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Auf Instagram verbreitet sich ein Video aus der Nacht zum Sonntag, das eine junge Frau zeigt, die bei den schweren Ausschreitungen in Frankfurt am Main versucht hat, Plünderer aufzuhalten. Die Aufnahme entstand offenbar bei einer Plünderung der 11teamsports-Filiale in der Frankfurter Innenstadt. Die Schaufenster des Ladens wurden dabei beinahe vollständig eingeschlagen.

Im Video ist zu sehen, wie zwei junge Frauen sich vor die Filiale stellen, um Randalierer daran zu hindern, in den Laden einzudringen. Eine der Frauen, in einen auffälligen weißen Mantel gekleidet und mit Halloween-Make-up geschminkt, steht gestikulierend vor dem Laden und versucht, an die Gewalttäter zu appellieren. „Hört auf damit! Es bringt uns nichts, es bringt uns nicht weiter! Wir müssen zeigen, dass wir nicht so sind!“, schreit sie den Plünderern lautstark und mit Tränen in den Augen entgegen.

Die Randalierer interessiert das nicht: Kurz nach dem Appell der jungen Frau stürmen mehrere überwiegend dunkel gekleidete und teils vermummte Personen mit Waren aus dem Geschäft und flüchten. Am Ende des Videos treffen schwer bewaffnete Polizisten ein. Der Kameramann verteidigt sich dann: „Ich hab nix gemacht. Ich hab den Laden verteidigt.“ Über das gesamte Video ist der Text „Die geplündert haben waren keine Demonstranten“ eingeblendet.

Am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag ist es in mehreren deutschen Städten am Rande der „Gen Z regelt“-Proteste zu massiven Ausschreitungen gekommen. Insbesondere in Frankfurt am Main eskalierte die Lage: Dort kam es zu Angriffen auf die Polizei mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik sowie zu Plünderungen von Geschäften, etwa eines H&M- und eines Snipes-Ladens. Insbesondere Bilder von der Plünderung eines Waffenladens gingen viral (Apollo News berichtete).

Auch in anderen deutschen Städten, unter anderem in Berlin, Hamburg und Leipzig, kam es am Rande der Gen-Z-Proteste zu massiven Ausschreitungen im Stil der jüngsten Randale in Frankreich. Die Gewalttäter sind dabei oftmals zum einen gewaltbereite Linksextremisten, zum anderen Migranten.

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109 Kommentare

  • Geliefert wie bestellt. „Diese kulturelle Bereicherung wurde möglich gemacht mit freundlicher Unterstützung von CDU, SPD, Grünen und Linken.“

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    • Ich habe bei den ganzen Bildern die rechten Schlägertrupps gesucht, aber keine gefunden. Komisch.

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      • … stattdessen wird AfD-Politikern aber unterstellt werden, dass Sie die „Wahrheit instrumentalisieren“ würden, wenn sie diese an- und aussprechen !!!

      • Ja, vor allem weil in den Nachrichten bewusst vor „MIssbrauch“ der Naivdemos durch Links und behaupteter Rechtsextremisten gewarnt wurde. Da konnte man schon ahnen dass die Propagandamedien sich bereits eine Geschichte vorbereiten wollten

    • und KGE freut sich.

      • Die wollten sich sicher nur Luxusmöbelstücke und moderne Klamotten für ihre maroden Klassenzimmer und zum Anziehen besorgen🤢🤢🤢🤢🤢

      • KGE muss ja vor Freude strahlen, wie die Sonne.

    • FDP nicht vergessen.

    • … bitte die FDP nicht vergessen!
      Oder einfach ausgedrückt: SED 2.0

      • Oder „Die Parteien des demokratischen Blocks“.

    • Und die meisten Medien verkaufen das, was diese Chaoten machen immer noch als Demonstrationen und als Protestveranstaltungen!

    • … und mit Unterstützung der woken Klatschhasen… nicht zu vergessen…

  • Die junge Dame sollte anerkennen, daß sie tatsächlich so sind! Willkommen in der Wirklichkeit!

    • – „Vielfalt ist unsere Stärke!“
      – „Migration bereichert unser Land!“
      – „Der Islam gehört zu Deutschland!“

      Wer hat noch mehr davon?

      • Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.

      • Sie zahlen unsere Renten 🤣

      • „Wo steht denn geschrieben, das Deutschland den Deutschen gehört?“ (Wulff)
        „Wer DIESE Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen.“ (Lübcke)

      • „Goldstücke“ nicht vergessen!

        • “ Goldstücke “ ist schon die Reaktion des Volksmund auf den Ausspruch von Martin Schulz (SPD):
          “ Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“ . Somit wurde Frankfurt am 31.10.2026 von Gold überschüttet. Ein wahrer Reichtum an Gewalt.

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      • Wir faffen daf!

    • Den jungen Leuten, die da begeistert mitlaufen, fehlt die Reife (und wahrscheinlich auch die Bildung) um zu kapieren was da abläuft, um zu kapieren an welcher Veranstaltung sie sich hier (mit großer Begeisterung) beteiligen.
      Kein Wunder, denn beobachtet man heute das Verhalten von Schülern, die vor dem Abschluss des Gymnasium stehen, oder die gerade ihr Abitur abgelegt haben, dann hat man meistens den Eindruck es handelt sich um Kindergartenkinder, allenfalls um Leute mit der Reife von 13jährigen.

  • Eine junge, mutige Frau.

    In der Tat.
    Man kann sich nur wünschen, dass es mehr dieser Leute gibt – und zwar in allen politischen Lagern.

    • Eher etwas realitätsfern, denn mittlerweile dürfte jeder erkennen können, dass diese Demos missbraucht werden.
      Ich kann durchaus verstehen, dass es Veränderungen im Schulbetrieb braucht. Hierbei müssen auch unpopuläre Maßnahmen durchgesetzt werden. So dürfen keine Kinder ohne Sprachkenntnisse in den regulären Schulklassen sitzen und schon gar nicht in großer Anzahl. Auch muss der Schulbetrieb frei von Religion und politischer Agitation sein. Weder die Bundeswehr, noch Religionsgemeinschaften haben etwas in Schulen zu suchen. Auch darf es keine Sonderlocken für Religionsgruppen geben.
      Nicht anders an den Unis. Auch dort muss es Neutralität geben. Gibt es finanzielle Engpässe, dann müssen die Studiengänge so reduziert werden, dass vor allen Dingen eine Orientierung am Arbeitskräftebedarf erfolgt und wo auch die Arbeitskräfte bezahlt werden können.

      • Gibt es finanzielle Engpässe, so hat das deutsche Geld hier zu bleiben und nicht in die Welt zu verteilen und hier geht alles den Bach runter…

    • Der sogenannte Gratismut ist aber viel häufiger als echter Mut. Daumen hoch für die wirklich mutige junge Frau. So viel Mut wünscht man den Politikern und den Bürgern. Ich muß mich da auch an die eigene Nase fassen.

      • Volle Zustimmung.

    • Wenn zwei junge Frauen es schaffen, sich dem Mob in den Weg zu stellen, wo war denn die Polizei??

    • … ja, aber was geben linke und migrantische Plünderer schon auf die Kritik einer Frau, egal aus welchem „politischen Lager“ diese auch kommen sollte?

    • Genau diese Leute machen sich aber ansonsten immer stark für genau diese Klientel…nun sind sie geschockt und kapieren immer noch nichts…

    • Hätte es nicht ihre Laden getroffen, hätte die Tante mitgemacht!

  • Sie hat eben nicht verstanden, wer die sind…

    • Sie haben nicht verstanden dass die genannten Parteien für alle jetzigen Zustände incl. der Migranen, aber auch der Protestszene aus ganz anderen Motiven zuständig sind, als Verursacher des völlig desolaten Staates in allen seinen negativen Ausprägungen!!!

    • … aber sie hat sicher „Willkommen “ gerufen und findet die sonst ganz süß… bei der nächsten Wahl ist dann bei ihr wieder der gleiche Müll auf dem Stimmzettel angekreuzt…

  • Die junge Frau und der Kameramann, der den Laden verteidigt hat, stehen auf der richtigen Seite. Die bekommen meinen Respekt.

  • Doch, so sind einige, aber nicht alle. Nur die „braven“ sieht man nicht.

  • Ich finde es erstmal mutig von der Frau, sich den Plünderern in den Weg zu stellen. Und wenn sie es tatsächlich ernst meint, tun mir solche Menschen auch leid, wenn sie mit den anderen Chaoten/Extremisten/Straftätern aus demselben Kulturkreis in einen Topf geworfen werden. Andererseits hört man gerade von den Islamverbänden kaum bis keine Abgrenzung zu den genannten.

    • Zufällig war da ein Kamerateam unterwegs?

  • Gibt es für das schöne Video auch einen YouTube-Link?

  • Das Gleiche wie mit der jungen Frau vor dem geplünderten Laden ihrer Eltern in Paris. Die gleiche Naivität.

    • Sich als Frau vor die Plünderer zu stellen und Kritik zu wagen ist keine Naivität, es ist Mut.

      • Den Mob anzuflehen ist Naivität. Mut ist, die Politik zu kritisieren, die diesen Mob eingeladen und gemästet hat.

  • Vollkommen skurril, mir stellt sich die Frage, ob man die Scheiben hätte schützen können, wenn man die Ware vor den Laden gelegt hätte mit Schildern „Zum Mitnehmen“.
    Im Übrigen zu den Plünderungen, mal die 68er fragen, nennt sich „proletarisch einkaufen“, wird nur von den Guten gemacht und ist berechtigt gegenüber der bourgeois-faschistischen Klasse.

    • Danke für die Erinnerung an die Parolen. Sie waren mir nicht mehr präsent.

    • Korrekt, wie Proleten halt so einkaufen.

  • Immer diese Schüler*innen🥳

    • Schulmädchen-Report Teil 2026

  • Es geht genau nur um Plünderungen, junge Frau! Vielleicht wird es ja legalisiert.

  • Wenn die Plünderer als „Migranten“ bezeichnet werden, sollte man klar sagen, welche Migranten gemeint sind. Ich bin ziemlich sicher, dass es keine Niederländer, Spanier, Kroaten oder Tschechen waren. Und auch keine australischen Austauschstudenten.

  • Die Frau hat grundsätzlich Recht. Natürlich sind nicht alle so. Aber es sind nun mal nicht Wenige. Die Integrierten und Anständigen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, leiden darunter. Sie leiden darunter, dass die Anderen jetzt Schuhe und Waffen verkaufen können, die sie gewaltsam geraubt haben. Schade, dass sich da nur eine Frau hingestellt hat. Die Omas gegen rechts hätten gerne zum Schutz der Läden eine Menschenkette bilden dürfen.

    • Mir geht es so auf den Zeiger, dass die Linken immer nur das Gute für sich pachten wollen, aber nie das Destruktive, Negative. Sie laufen mit der Antifa, sie fordern die Einwanderung von Stammesgesellschaften, den Umsturz des Systems durch Gewalt. Aber wenn es dann so kommt wie es zu erwarten war, dann waren das nicht sie.
      Doch genau. Das sind die Linken. Es ist euer Element. Alles andere ist cherry picking. Entweder steht ihr für Ordnung und Wohlstand oder für Revolution, Anarchie und religiösen Sektenwahn.

  • „EIne junge mutige Frau …“: Sie hat noch nicht verstanden, dass es Courage-Preise in diesem Land nur dann gibt, wenn man die Augen vor solchen Phänomenen, die nun mal da sind, gut verschließen kann. Es gibt genügend Hochdekorierte dieser Art, die das couragierte Wegschauen meisterlich beherrschen.

  • Eigentumsdelikte am laufenden Band – so geht das aber nicht.
    Wo sind die vielen Stuhlkreise dafür?

  • Remigration rettet Leben und Geschäfte.

  • Es gibt tatsächlich bereits die ersten Linken im Netz, welche dreist behaupten die Plünderer wären in Wirklichkeit von der AfD und das das ganze wäre eine false-flag Operation. 🙄

  • Aber ihr seid so, und die ganze Welt muss es endlich sehen.

  • Nicht mal die Simpsons hatten so viel Humor…

  • Was macht der DFB Typ dort? Der hat doch genug Geld um sich alles kaufen zu können.

  • Dass es in München friedlich blieb, zeigt: Andere Städte müssen von Bayern lernen. Das fängt in der Schule an, wo das gegliederte Schulsystem noch auf Leistung, Disziplin und Werte setzt. Auf der Straße zeigt sich der Unterschied genauso: Die bayerische Polizei greift konsequent durch, weil sie den vollen Rückhalt der Politik hat. Wenn die Politik in anderen Städten ihre Einsatzkräfte im Stich lässt, fehlt jede Abschreckung. Ordnung braucht Disziplin im Klassenzimmer und eine starke Hand auf der Straße!

    Da kann hier im Forum jetzt meckern wer will und auf Bayern schimpfen – in Sachen Sicherheit und Ordnung macht uns so leicht keiner was vor!

    • Mal sehen wie lange noch, München ist ja auch schon am degenerieren mit einem sehr hohen Migranten-Anteil und mit neuerdings schwul-grünem Bürgermeister. Die Niedergang kündigt sich auch dort an.

  • Wer kommt für die Schäden auf?
    Die Versicherungen werden sich weigern……
    Ich habe da so eine diffuse Ahnung…..

  • Das Problem sind die, die doch so sind.

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