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19 Kommentare

  • Alles wird gut.
    Oder auch nicht.

  • Jawoll! Das war erst der Anfang! 👍🇺🇸

  • Ohne Kehrtwende verliert Europa die Verbrennerproduktion und die Kehrtwende kommt erst nach einer Revolte, wenn es also längst zu spät sein wird.

  • März schaut zu, wie Deutschland die Butter vom Brot genommen wird, und verbucht den Audi Abgang wahrscheinlich noch unter „Wirtschaftswachstum“.

  • Laut der Mitteilung der Audi AG vom Sonntag, den 25. Oktober 2026 handelt es sich bei der Fabrik in Georgia um ein sogenanntes „Greenfield-Werk“. Das Unternehmen achtet damit die Tatsache, dass schon physikalisch alle Kausalität an den Anfang verlegt ist. Zumindest das Vorzeichen würde dann richtig sein, wie Prof. Thomas Koch heute im Gespräch mit Apollo News anmerkt. Sollte sich im Aufsichtsrat der Volkswagen AG dafür keine Mehrheit finden, müsste sich allen voran die IG Metall erklären. Es kann schließlich nicht sein, dass weiterhin unter falschen Vorzeichen produziert wird.

    • Nur zur Erinnerung: Hans Böckler, nach dem heute die gleichnamige Stiftung benannt ist und der einst erster Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) war, hat nicht zuletzt der IG Metall ins Stammbuch geschrieben: „Wir müssen die Einheit der Gewerkschaften hüten wie unseren eigenen Augapfel“. Eine Fraktionsbildung würde also hierzulande das Ende der organisierten Arbeiterbewegung bedeuten. Allein schon deshalb hätte sich Christiane Benner als hauptamtliche Gewerkschaftsfunktionärin mit SPD-Parteibuch einzureihen. Ansonsten stünde zu befürchten, dass die gegenwärtige Spitze der IG Metall lediglich blinden Notwendigkeiten das Wort redet. Die betriebliche Mitbestimmung in einem Unternehmen wie der Volkswagen AG wäre dann vollends hinfällig.

      • Übrigens: Welch äußerst seltsame Blüten die Fraktionsbildung treibt, offenbart sich schon dadurch, dass die Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung schon seit geraumer Zeit keine Vorhaben finanziert, die Aufschluss darüber gewinnen, was noch im Jahr 1979 der frühere Bezirksleiter der IG Metall, Willi Bleicher, als die für eine Einheitsgewerkschaft unabdingbare „Grundauffassung“ bezeichnete. Die Folge davon ist, dass zuvörderst in Baden-Württemberg der heute im Koalitionsvertrag von Bündnis 90/Die Grünen und der CDU vielbeschworenen Sozialpartnerschaft längst der Boden entzogen ist. Auch der Agenda für eine starke Metall- und Elektroindustrie, die sogar dieses Jahr vom dortigen Landesministerium für Wirtschaft mit einer Unterschrift beglaubigt worden ist, fehlt infolge dessen die Verankerung im wirklichen Leben. Umgangssprachlich formuliert, ist die gewerkschaftliche Arbeitspolitik besonders im Neckarsulmer Werk der Audi AG damit nichts weiter als eine schiere Luftnummer.

  • Schuld hat die Gewerkschaft, die spd, betriebsrat und Ministerpräsident von niedersachsen

  • Eine Einladung von Trump abzulehnen wäre für Döllner und Audi unmöglich und schädlich gewesen. Wenn Trump irgendwo in einem Haus eine Türklinke angefasst hat muss laut der Meinung einiger Deutscher gleich das Haus abgerissen werden.

  • Was, wenn das Werk in Mexiko zugemacht, bzw. anders ausgelastet wird? Alles Diskussionen ins Blaue … Zoll auf mexikanische Produkte 28%. Die möchte Audi einsparen … Damit hat eine deutsche Produktion erstmal nichts zu tun. Ist so.

  • Da sieht man wie extrem die deutsche/europäische Elite da ist. So viele derbe Fehlentscheidungen,… das grenzt schon an Mutwilligkeit.

  • Die VW Leute sollen froh sein, dass es in den USA überhaupt noch Absatz gibt. Ein Werk in den USA ist nötig, denn Importautos haben es immer schwerer. Sie können ja die Modelle in Deutschland entwickeln und vielleicht ein paar Einzelteile in ihren Komponentenwerken bauen. Die Deutschen können froh sein, dass Sie überhaupt noch Arbeit haben, denn Sie sind nicht besser als China nur deutlich teurer

  • Große Güte, die heutige IG-Metall-Vorsitzende ist Soziologin, natürlich weiblich.
    Die beste Kombination um mit moralisierendem Gelaber einen gesamten Wirtschaftsstandort zu ruinieren. Sie kann ja gar nichts anderes als „permanent in politische Richtungsfragen einzugreifen“. Von Wirtschaft versteht sie mit Sicherheit nichts.
    Es ist unfassbar, wie diese sogenannten Sozial“wissenschaften“, meist einfach nur geltungssüchtige Luftnummern, unsere gesamte Zivilisation an die Kante des Abgrunds schieben (dürfen).
    Die Zukunft ist weiblich? Aha. Wird sie aber auch gut sein?

  • Es hätte nicht durchgehen dürfen, dass der Hegemon die deutsche Industrie einfach so stiehlt und irrwitzige Zölle aufruft. Eine Eskalation mit Trump hätte heilende Wirkung gehabt und Audi unter staatliche Verwaltung zu stellen wäre Pflicht gewesen!
    China macht es vor im ureigenen Interesse.
    Dann wären da noch die unsäglichen ‚Automobilberater‘ wie Prof. Koch der soviel Blödsinn erzählt wie man es nur selten hört!

    -18
    • @Reginald- „Alles unter staatliche Kontrolle“. Das hätten Sie wohl gerne….
      Wobei Sie gar nicht so unrecht haben.
      Ich möchte auch, dass die EU, die NATO, und Europa usw. Grönland, Kanada, Mexico usw. unter „staatliche Kontrolle“ kommen.
      Und zwar unter Trumps US Staatskontrolle!
      Dann würde es nämlich überall bergauf gehen. Der zerstörerische Sozialismus, die Israelfeindlichkeit und der Islamismus wären Geschichte….
      Somit ein Hoch auf staatliche Kontrolle durch die Trump USA🇺🇸🇺🇸

    • Wie sieht deine Lösung aus?

      • @Ich frage nur: Kommunisten haben nie eine Lösung, die ohne Verelendung, Terror und Massenmord auskommt.

    • Staatliche Verwaltung? Wissen Sie was sie da fordern?

    • Sie haben doch den Schuß nicht gehört.

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