Sachsen-Anhalt
„Fraktioninnen“: Linken-Alterspräsidentin versieht „Fraktionen“ mit weiblicher Endung
Linken-Fraktionschefin Eva von Angern hat die konstituierende Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt als Alterspräsidentin geleitet. In ihrer Eröffnungsrede versah sie das Wort „Fraktionen“ mit einer weiblichen Endung und sprach von „Fraktioninnen“.
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Die Linken-Fraktionschefin Eva von Angern hat während ihrer Eröffnungsrede bei der konstituierenden Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt am Dienstag das Wort „Fraktionen“ mit einer weiblichen Endung versehen und von „Fraktioninnen“ gesprochen. Von Angern hielt die Rede in ihrer Funktion als Alterspräsidentin. Diese Rolle bei der konstituierenden Sitzung kommt in Sachsen-Anhalt seit 2012 dem dienstältesten Abgeordneten zu. Die 49-Jährige gehört dem Landtag bereits seit 2002 an.
Bei der Begrüßung der Anwesenden sagte von Angern: „Ich freue mich zudem, meine Damen und Herren Abgeordnete der vergangenen achten Wahlperiode, Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie von den Fraktioninnen geladenen Gäste hier auf unserer Besuchertribüne begrüßen zu dürfen“. Im offiziellen Transkript des Landtags taucht die Äußerung in korrekter Form unter Verwendung des Begriff „Fraktionen“ auf
Da der Begriff „Fraktion“ keine Person, sondern eine parlamentarische Gruppe bezeichnet, ist die Wortschöpfung „Fraktioninnen“ sprachlich unsinnig. Vermutlich handelt es sich daher um einen unbeabsichtigten Versprecher, der auf die gewohnheitsmäßige Verwendung weiblicher Personenbezeichnungen oder geschlechtsneutraler Wortneuschöpfungen zurückzuführen ist, die sich gerade im linken Spektrum großer Beliebtheit erfreuen.
Bei der konstituierenden Sitzung handelt es sich eigentlich um einen obligatorischen Akt, bei dem Formalitäten im Mittelpunkt stehen und der Alterspräsident eine eher vermittelnde Rolle einnimmt. Von Angern brach mit dieser Tradition und griff stattdessen die AfD, die die Wahl mit knapp 44 Prozent klar gewonnen hatte, direkt an. Dabei bezog sie sich in ihrer Rede affirmativ auf die Kommunistin und Antidemokratin Clara Zetkin, die am 30. August 1932, als Hermann Göring Reichstagspräsident wurde, Alterspräsidentin des Parlaments in Berlin war (mehr dazu hier).
Von Angern stellte den damaligen Sachverhalt aus der Endzeit der Weimarer Republik in einen engeren Zusammenhang mit der möglichen Amtsübernahme des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund bei der anstehenden Wahl des Ministerpräsidenten. Dabei wiederholte sie fortwährend die aus dem Film „Spider-Man“ stammende Phrase „Aus großer Macht folgt große Verantwortung“ und wendete sie gegen AfD und BSW. Bei der anschließenden Wahl des Landtagspräsidenten gewann erwartungsgemäß der AfD-Kandidat Tobias Rausch.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Werden Sachsubstantive jetzt auch gegendert.
Also Auto:innen, Brotzeit:innen, Stuhl:innen…..
Macht das Lesen deutlich einfacher…. Unglaublich
Das Ziel des Genderns ist, die männliche Form zu unterdrücken.
In Frankreich wurde vorgeschlagen, die Artikel „il“ und „elle“ in „iel“ zu mixen. Die Academie Francaise hatte mit „non“ und einem figurativen Stinkefinger geantwortet. Ende der Diskussion.
@MathematikerII
Exakt! Siehe dazu meinen Beitrag unter dem Kommentar von @071023
Ich weiss nun immer mehr warum sich vor langer Zeit aus dem Wort Dame – dämlich entwickelte… Schade nur um die wirklichen Damen, die kein Stroh oder eine Ziege im Kopf haben… Bei denen entschuldige ich mich.
Ihr Dealer muss ein verdammt geiles Zeug vertickern!
Sie meinen von Angern ??
Du vergehst dich. Es muss heißen: Dealer:Innen und Zeug:In, oder bist du eine Rechtsextrem:In? Und änder gefälligst deinen Namen korrekt nac Tanja:In!
Lieferadresse:
Eva von Angern
Landtag Thüringen
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
Die Dame steht noch unter Immunität und kann deshalb beste Qualität liefern.
Darf ich raten? Sie sind Krankenschwester:in? Dann müssten Sie wissen wie man Ihnen orts- und zeitnah psychologisch helfen kann.
Auch gut: Innenausschuss:innen oder Dachrinnen:innen.
Aber beachten: Minnesänger:innen ist natürlich korrekt!
Tja, in der guten alten Zeit war der Witz:
– Sagt eine Lesbe zur anderen „Reich mir mal die Salzstreuerin“
ein Schenkelklopfer und natürlich utopisch. Heute Realität.
Minnesänger sind für gewöhnlich männlich und die singen für gewöhnlich im Freien, nicht innerhalb von Gebäuden.
Wandfarbe:innen …
Krankenschwesterinnen …. (ohne das Microsoft Word motzt.)
Es gibt sogar Artikel da ist von „Spülbürsti:innen“ und „Klopapier:innen“ die Rede..
Oder Kindersklav:innen, Nähsklav:innen die in der 3.Welt ausgebäutet werden.
Naja, mit dem Wort „Matratze“ assoziieren manche manchmal Frauen. (frei nach Dieter Nuhr).
Wir verdanken den ganzen Schlamassel einem gewissen Protagoras von Abdera, der sich vor 2500 Jahren Sprachen angeschaut und den Genus (hier habe ich we entdeckt hat. Aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nannte er die drei gefundenen fiminin, maskulin und neutrum. Hätter er einfach durchgezählt, gäbe es den ganzen Unfug heute nicht.
Ich lerne übrigens gerade Spanisch, wo man nur el und la kennt. Wenn die Spanier mit so einem Mist anfangen, gebe ich auf. Ausländerfeindlich und diskriminierend ist das Gendern also auch.
Fraktion ist feminin, verdammt nochmal! Was gibt es da zu gendern?!?
Kommunistinnen und Mauerschützinnen
Ich habe da deutlich mehr Glück und muss mich über so etwas nicht aufregen.
Wenn Politiker anfangen zu reden, schaltet sich normalerweise spätestens nach 3 Sekunden mein Gehirn aus.
Hier in diesem Fall hat dieses Weib es sogar geschafft, in den ersten 12 Sekunden immer noch nichts zu sagen, aber Hauptsache, viel geredet und die Fraktion gegendert.
Am schlimmsten finde ich bei solch vergleichbaren Reden aber auch dieses Soft-Gendern.
„Liebe Bürgerinnen und Bürger.“
Ja, wenn du auch den weiblichen Bürgern ganz besonders und explizit Respekt zollen willst, dann sag auch „Liebe Bürgerinnen und Bürger“. Einmal, klar und deutlich, und das reicht.
Aber es wird dann in jedem zweiten Satz benutzt und verkommt ziemlich schnell zu einem dahingenuschelten „Libe Brgehrn un Brgehr“, und das finde ich dann erst recht respektlos. Wenn du im Endeffekt sowieso nur zweimal dasselbe sagst, dann sag’s halt nur einmal. Und wenn du keinen Bock aufs Reden hast, dann halt dich einfach kurz. Meine Güte.
Diletantt:innen
Ja und ganz besonder Dumm:innen nicht vergessen!
Das ist alles so irre
Linksextremistinnen.
Frauen.
Es war nicht die klügste Idee allen Frauen das Wahlrecht zu geben. Gilt natürlich auch für Männer!
Stop! Das heisst: Frau:innen
…mit dem IQ von Stubenflieginnen!
Bitte beleidigen Sie uns Frauen nicht! Ich nenne diese „Personengruppe“ lieber „Weiber“ (leider fällt mit nichts Besseres ein)
In der Psychiatrie wird so etwas als Psychose mit Wahnvorstellungen diagnostiziert.
Wahre Dummheit kennt keine Grenzen und ist ganz besonders mit den Linken zu beobachten.
Es ist die Fraktion, also sowieso schon mit weiblichem Artikel versehen. Oder heißt es jetzt „Der Fraktion“?
Nur bei Pavel Popolski in „Der Popolksi Show“.
Sie sehen daran, dass die ihr eigenes Prinzip des Genderns nicht verstanden haben und der deutschen Sprache nicht mächtig sind, denn nicht alle weiblichen Substantive enden auf „in“. Auch ein Beispiel: Mitglied. Daraus macht man Mitgliedin oder Mitgliederin. Dabei ist DAS Mitglied neutral, also eigentlich kein Genderobjekt nach reiner Lehre.
wie gendert man korrekt „die Person“?
Also, gendern gilt doch in beide Richtungen, oder?
Aha ‚Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie von den Fraktioninnen geladenen Gäste hier auf unserer Besuchertribüne“ Es waren also kein Vertreterinnen und Gästinnen auf der Besucherinnentribüne.
So geht das aber nicht. 😉😢😉😢😂
Ob nun Besuchertribünen innen oder außen stehen, ist nicht von Belang
Man schaut sich ihren Lebenslauf an und hat keine Fragen mehr. Nach dem Abitur direkt Rechtswissenschaften studiert und seit 2002, also 24 Jahre, im Landtag.
Einigen wir uns doch einfach auf „Fraktionierende“. 😉
Sie hat diesen Schnitzer wieder gut gemacht, denn später verwendete sie für ihr Amt die männliche Bezeichnung und bezeichnete sich selbst als Alterspräsident(en). Die Rede war wirr, kann aber nicht annähernd mit dem mithalten, was kam, als die Fraktionsführerin der Grünen von ihrem Rederecht Gebrauch machte … Das war wirklich schwer zu ertragen, wenn man dort nicht weg konnte.
Jeder kann jederzeit aufstehen und gehen.
Und sollte es auch.
Will sie damit sagen, dass sie auch für die Todesstrafe für politische Gegner ist?
Neee.
Sicher nicht.
Tippe auf absichtlichen Versprecher*in, um die persönliche Medienpräsenz zu erhöhen…
Ich würde mir dringend wünschen, dass man am Sockel des ‚Magdeburger Reiters‘ auf dem Alten Markt der Landeshauptstadt gelegentlich ein großformatiges Plakat anbringen möge:
„Großer Otto, steig hernieder
Und regier‘ Dein Deutschland wieder!
Lass‘ in diesen schweren Zeiten
Lieber mal das Ev’chen reiten…“.
Fraktionen müssen endlich „sichtbar“ gemacht werden!!
Wer die wählt, hat wahrlich keine Problem und schwimmt im Geld.
Tapete -Wand
Synapsen – Verdrahtung
Das passiert, wenn man zu dicht an der Hauswand schaukelt…
Wann ist der Höhepunkt des Wahnsinns erreicht?
Spätgermanische Dekadenz.
Künftig bitte auch „Toilette*innenfrau*in. Für Jurist*innen einwandfrei.
Dann kommt ja wohl demnächst die Sonnin.
Und was ist mit Außen? 🤔
Das könnte den Damen (und Herren) einmal eine Lehre sein, um sich Gedanken zu machen, ob es ähnliche, aber vielleicht gewichtigere Fehlurteile, Fehl- und Schnellschlüsse auch in anderen Bereichen, die besonders postmodern und en vogue sind, Stichwort „Postkolonialismus“ etc., gibt…
Morgen ist Otzen Freitag.
Fraktion ist bereits weiblich: DIE Fraktion(Einzahl), die Fraktionen(Mehrzahl) – die Kätzin (Oton) ist noch so ein lächerliches Beispiel, die Katze – der Kater
Die Fraktion. DIE Fraktion! Der Artikel ist doch schon weiblich!
Was kommt als nächstes?! Die Hühnin? Die Tafelin? Die FRAUIN?!? Junge, junge, junge …
Und was ist mit Fraktionaußen?
Die Fraktion wird zu das Fraktion (m/w/d) ☝️
My Baby, Baby balla balla.