Verteidigungsministerium
Reservisten betroffen: Sicherheitspolitiker nach IT-Panne bei Bundeswehr besorgt
Nachdem Reservisten wegen einer IT-Panne über eine Woche keinen Zugriff auf das zentrale IT-System hatten, zeigen sich Sicherheitspolitiker besorgt. Sie fordern bessere Systeme.
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Nach einer IT-Panne waren bis zu 900 Reservisten vom zentralen IT-System der Bundeswehr für mindestens eine Woche fast vollständig abgetrennt. Wie ein Sprecher der BWI, dem IT-Systemhaus der Bundeswehr, gegenüber dem Handelsblatt mitteilte, sei es infolge von Updates zu der Panne gekommen. Sicherheitspolitiker zeigen sich nun besorgt.
Marc Henrichmann, der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag, sagte der Zeitung: „Im Ernstfall wäre ein länger andauernder IT-Ausfall und der Verlust von Reservistendatenbanken eine Katastrophe.“ Der Vorfall zeige, wie wichtig eine verlässliche IT für die Bundeswehr sei. „Insbesondere wenn es um die Sicherheit unseres Landes geht, müssen kritische IT-Systeme immer funktionieren.“
Henrichmann forderte deshalb Konsequenzen. Es brauche gehärtete und ausfallsichere Systeme bei der Bundeswehr. Der Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter von der CDU sagte gegenüber dem Handelsblatt: „Der Vorfall zeigt, dass wir in der Fläche noch nicht ausreichend einsatz- und verteidigungsfähig sind, wenn zentrale Elemente der Führungs- und Kommandofähigkeiten nicht funktionieren oder anfällig für Störungen oder Cyberangriffe sind.“
Das Verteidigungsministerium sieht unterdessen kein Problem. Denn die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr sei durch die IT-Panne nicht gefährdet, wie ein Sprecher des Ministeriums gegenüber dem Handelsblatt sagte. Die Störungen „einzelner IT-Systeme“ seien bekannt. Da es keine Zugriffe Dritter oder Datenabflüsse gegeben habe, werde ein Cyberangriff ausgeschlossen.
Der Ministeriumssprecher wies darauf hin, dass die Bundeswehr bei IT-Problemen auf Notverfahren zurückgreifen könne. Die Handlungsfähigkeit der Bundeswehr sei dadurch uneingeschränkt sichergestellt. Jedoch verzichte man im aktuellen Fall auf die Nutzung der Notverfahren, weil ein Ende der Störung absehbar sei.
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Heute IT Panne, morgen war es Putin himself 😉
Mit Karteikarten ging es besser. Die beiden größten Kriege die Deutschland geführt hat, wurden ganz ohne Computer geführt. Der Krieg von 1870/1871 wurde ganz ohne Computer gewonnen. Zeitgemäße Waffen allerdings waren damals vorhanden. Wer einem modernen Drohnenkrieg nicht gewachsen ist, braucht sich um Reservisten keine Sorgen zu machen. Die sterben dann halt als Zivilisten.
MIt Munition für 2 Tage ist es sowieso recht schnell vorbei, schon in einem konventionellen Krieg. Im Manöver ist eh keine Übungsmunition mehr da. Und von einem „Peng, du bist tot!“ wird sich kein Russe überzeugen lassen. Nicht mal, wenn du es ihm auf Russisch sagst. Бах — ты убит. Bakh — ty ubit.
Immerhin ist Berlin uneinnehmbar. Da steht die Berliner Bevölkerung davor!
EILMELDUNG: Merz wieder in der Ukraine. Zusage neuer Militärhilfen in Höhe von einer Milliarde. Zusätzlich 350 Millionen für Reparatur und Wiederaufbau zerstörter Kraftwerke.
Wundern würde es mich nicht – gestern, zum „deutschen Feiertag“, kein Wort an die deutsche Nation vom BlackRock-Mann. Und gleich am nächsten Tag in die Ukraine zum kleinen Wolodo, der ihm den roten Teppich ausrollt wenn er mit dem Geldkoffer angerannt kommt. Es ist nur zum k***** mit diesem Reisekanzler.
Ach was, die MGs schiessen doch auch krumm. Letztlich: Was soll’s denn noch mit dem ganzen trash? Jungs, bleibt mal lieber in der Kaserne…
Immer dran denken: Ihr seid potentielle Mörder. Ham se dürfen gesagt.
Der Dummschwätzer Pistorius ist einer der unfähigsten Prolitiker, die wir haben..
Von daher unverständlich, das der Lappen so beliebt ist..
Alles, was er anfasst, wird zu Scheisse.