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22 Kommentare

  • Wenn ein durchschnittlich verdienender Haushalt mit zwei Kindern ein Auto in Passat-Größe braucht, ist ein neues Elektroauto heute häufig keine finanziell naheliegende Lösung.
    Das ist etwas anderes als die technische Frage, ob Elektroautos gut funktionieren.

    Technisch: ja.
    Finanziell für den Durchschnittshaushalt in dieser Fahrzeugklasse: häufig nein.

    Und genau dieser Unterschied wird in der öffentlichen Diskussion meiner Meinung nach oft übersehen.

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    • Technisch, noch nein.
      Wer schon mal im Ausland an einer Ladestation stand oder an einer defekten Ladestation stand.
      Etc.
      Definitiv noch nicht ausgereift.

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      • @ Wieder zurück zu Benziner
        Ein Verbrenner ist die technisch ausgereifte Lösung und für einen Durchschnittshaushalt das Fahrzeug der Wahl – selbstverständlich!

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  • Ideologen lassen sich durch Fakten nicht beeindrucken.

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    • Ja. Das stimmt.
      Kann man auch hier jeden Tag studieren.
      Was Fakten sind, hängt davon ab, was der jeweilige politische Geschmack als Fakten akzeptiert.

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      • Schau dir die Doku „Umweltsünder E-Auto“ an.

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  • Selbst diese Studie ist nicht vollständig. Da wird die E-Mobil / Verbrennerbilanz nach 200.000 Kilometern Fahrleistung gezogen.
    Was es gibt, sind Garantiewerte für die E-Mobil-Akkus. Die liegen durchschnittlich bei 160.000 km oder 8 Jahren, was immer als erstes eintritt. Ein Benzintank hält deutlich länger, ohne extra Garantie dafür. In 8 Jahren verliert die Batterie bis zu 30% ihrer Ladekapazität. Ein Kraftstofftank fasst auch nach 20 Jahren noch 65 Liter, wie zu Beginn. Einigermaßen gute Pflege vorausgesetzt, behält der Verbrennermotor auch nach 20 Jahren noch seine Reichweite, im Gegensatz zum E-Mobil, dessen Reichweite immer geringer wird und darüber hinaus auch noch von der Außentemperatur abhängig ist. Im Winter schrumpft die Reichweite gewaltig, es sei denn, man will im Auto im Kalten ohne Sitzheizung, Radio und ohne Navi sitzen. Aber selbst dann ist die Reichweite im Winter noch reduziert. Ich hatte ein E-Mobil als Dienstwagen, weiß, wovon ich rede.

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  • der focus hat die studie schon vor tagen **eingeordnet**

    **Wer daraus eine Absage an die Elektromobilität oder gar einen Beleg für das Scheitern des EU-Verbrenner-Aus herausliest, interpretiert die Ergebnisse deutlich weiter, als die Studie selbst es tut, moniert Lienkamp.

    Der Fahrzeug-Professor findet dafür ungewöhnlich deutliche Worte. Die vorangegangenen Ergebnisse zeigten „klar den Klimavorteil von Elektroautos, der vor allem auf den geringeren Emissionen in der Nutzungsphase beruhe“. Wie man daraus ein erforderliches „Ende des Verbrennerverbots“ ableiten könne, sei ihm „schleierhaft“.**

    facit der studienersteller: eine lebenszyklusanalyse aller autos von produktion bis entsorgung.

    https://www.focus.de/earth/verkehrswende/der-grosse-wirbel-um-die-e-auto-studie-aus-muenchen_e86c918c-5ab6-417f-a6e8-0a9deab8f2d1.html

    (langer artikel)

    -3
  • Das ist doch Alles seit 25 Jahren bekannt. Keine neue Erkenntnis.

    Die Kommission weiß es, und hat doch das „Null CO2“ als Dogma verkündet.
    Und wie früher päpstliche Dogmen, so gelten die der EU-Kommission eben.

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    • Dogmen erleichtern den Ablasshandel (Co 2 Zertifikate)

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      • oder ermoeglichen sie ihn erst?

        ohne das co2 dogma gaebe es doch kaum den ablasshandel.

        zum glueck gibts ja noch das wasser, das sich auch prima monetarisieren laesst.

        die sind nicht bloed, leider, denen faellt immer etwas ein, um sich an uns zu bereichern.

        und *wir* waehlen diese verbrecher auch noch immer wieder …

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  • Geil! General Motors und Ford laufen dank Trumps Zöllen in den USA so gut wie nie. China hat mit Zwangs Joint-Ventures das Know-How abgegriffen und steht bei Elektrobatterien und Technologie super da. Frankreich will das Verbrennerverbot, da Sie billigen Atomstrom haben. Und Deutschland und seine Wähler fahren mit Vollgas an die Wand und laufen mit Pappschildern auf Demonstrationen rum und stoßen wirre Laute aus.

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  • da braucht man keine Studie: Toaster sind Spielereien für die Fahrt zum Supermarkt. Zwei meiner Nachbarn haben einen Tesla und einen 5.7l Raptor bzw. einen Ram. Wir kommen mit unseren Porsches 1000km weit – ein Toaster braucht dafür zwei Tage.

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  • Das Verbrenner Verbot muss weg.
    Die Klima Steuern müssen weg.
    Wir brauchen möglichst billige Energie.
    Grüne Politik, auch fortgesetzt durch CDUCSUSPDFDPLINKE muss beendet werden.

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  • Kleine E Autos machen Sinn..Alles was über der Größe eines Kleinwagens liegt, ist übler EDreck…

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  • Ich finde es immer wieder amüsant wenn man die Werbung anschaut.
    Elektroautos stehen immer vor Milkionenvillen und eigener Ladestation.
    Elektroautos haben mit der Realität kaum was zu tun.
    Wer mal die Arte Doku „Umweltsünder E-Auto“ angeschaut hat, kauft kein Elektroauto.

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  • Die große Frage der Elektromobilität ist: woher kommt der Strom? Tags bewegen sich die meisten Autos, also geht Solarstrom nur in Ausnahmen. Wenn nachts kein Wind weht kommt in Deutschland nur Kohlestrom oder Strom aus Gaskraftwerken. Die Atomkraftwerke die woanders neu gebaut werden, wurden bei uns zerstört. Da wird uns von grünen Parteibuchqualifizierten vorgegauckelt mit der autobatterie könne man sogar Geld verdienen, wenn man sie als Speicher benutzt. Wenn ich dann morgens in die Arbeit will ist die Batterie leer…so einen Mist erzählen die uns. Wer wählt so Dumpfbratzen? Ideologie muss bei denen Ausbildung und gesunden Menschenverstand ersetzen. Wenn die aus ihrer Blase rausgucken landen die in der Psychatrie.

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  • Eines meiner erwachsenen Kinder arbeitet bei einem großen Automobilkonzern. Keiner der dort beschäftigten Ingenieure fährt ein E-Auto und hat das auch nicht vor. Woran mag das wohl liegen? Mit dem Kaufpreis hat das jedenfalls nichts zu tun.

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  • in China dürfen Autos maximal 20 Jahre gefahren werden. Danach können sie ins Ausland verkauft werden oder müssen stillgelegt und verschrottet werden.

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    • 20 Jahre?
      Ich vermute, nach 10 Jahren sind die Elektroschrott.

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    • Und hier liegt ein echtes Problem: Der Käufer eines günstigen 2 Jahre alten E-Autos aus China übernimmt einen Teil des Batterierisikos.
      Wenn das Auto beispielsweise 20.000 € kostet, kann eine sehr teure Batterie-Reparatur wirtschaftlich schnell problematisch werden.

      Deshalb ist ein „2 Jahre altes E-Auto aus China“ kein Schnäppchen. !

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      • Ich sehe da kein besonderes Risiko. Die Batterien ( Einzelzellen ) kommen auch bei den meisten deutschen Autos aus China. Also ist die Qualität des Akku gleich. Wenn ein deutsches Auto für 89.000 Euro Neupreis nach 4 Jahren einen neuen Akku für 30.000 Euro braucht oder ein chinesisches Auto für 59.000 Euro Neupreis nach 4 Jahren einen neuen Akku für 25.000 Euro. Unterm Strich ist das chinesische E Auto so oder so günstiger. Unverkäuflicher Elektroschrott sind nach spätestens 8 Jahren beide.

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