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New York

Nach UN-Posten: Baerbock soll Professorin an der Columbia University werden

Die Amtszeit von Annalena Baerbock als Präsidentin der UN-Generalversammlung endet. Trotz aller Kritik an ihrem Vorgehen scheint ihr der nächste Posten schon sicher zu sein: Baerbock soll eine Professur an der Columbia University in New York erhalten.

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Annalena Baerbock legt ihr Amt als Präsidentin der UN-Generalversammlung nieder. (IMAGO/Pacific Press Agency)

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Nach ihrem Amt als Präsidentin der UN-Generalversammlung soll Annalena Baerbock nun wohl eine Professur an der Columbia University in New York erhalten. Berichten der dpa und von Table.media zufolge wird Baerbock ab Herbst an der Eliteuniversität als Professorin für „Global Leadership“ und als Co-Direktorin des Masterprogramms „Master of Public Administration in Global Leadership“ arbeiten.

Das Programm richtet sich an Führungskräfte mit einer Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren. Baerbock soll dabei als Vortragsrednerin tätig sein und sich in ihren Vorlesungen unter anderem Fragen der internationalen politischen Führung widmen.

Bei der auf drei Jahre ausgelegten Stelle handelt es sich um eine praxisorientierte Professur, für die Baerbock den Titel „Prof. of Professional Practice“ erhält. Einen akademischen Titel als Professorin hat die ehemalige Außenministerin nicht. Da die Karenzzeit für ehemalige Minister der Bundesregierung nach 18 Monaten endet, benötigt Baerbock zudem keine Genehmigung der Regierung für die Professur.

Die einjährige Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung endet für Baerbock am 8. September. Sie war nicht nur von einer teils befremdlichen Inszenierung auf Instagram geprägt, sondern auch von ernsthafter Kritik. Zuletzt warfen die USA Baerbock in Bezug auf ihr Vorgehen bei der Auswahl des künftigen UN-Generalsekretärs eine Kompetenzüberschreitung und „Heuchelei“ vor (Apollo News berichtete). Baerbock hatte bei einer UN-Gedenkveranstaltung zudem eines getöteten Hamas-Terroristen gedacht (mehr dazu hier).

Anfang August hatte die Grünen-Politikerin im Interview mit Table Media selbst ein positives Fazit über ihre Amtszeit gezogen. Bei den UN sei vieles nicht so negativ, wie es medial oftmals dargestellt werde, erklärte Baerbock. Es liege in der Natur der Sache, dass Konflikte und Hungersnöte, die durch die Arbeit der UN verhindert würden, keine Schlagzeilen machten und deshalb wenig Aufmerksamkeit erhielten, führte die ehemalige Außenministerin aus (mehr dazu hier).

sf

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119 Kommentare

  • …das sagt über die Universität mehr aus, als über Frau Baerbock..

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    • Das ist so.

    • Das Programm richtet sich laut der Universität an Führungskräfte mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung;
      immerhin haben das die Teilnehmenden ihrer Professorin dann voraus…

      • Baerbock ist Absolventin des Young Global Leader Programms von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum WEF ( jetzt geleitet von BlackRock-Larry Fink).
        Zufällig ebenso wie Angela Merkel.
        Und beide haben in ihrer Amtszeit in Deutschland so viel Schaden wie nur möglich angerichtet. Das war ihr Auftrag.
        Immer diese Zufälle……

    • Ein lukrativer Job in der antisemitischen UN Spitze blieb ja aus. Also was tut sie? Sie geht zum größten antisemitischen Campus. Direkt zur Muslim Bruderschaft. Finanziert u.a. von Katar. Sie bleibt sich treu. Und nun wird dort der Bock zum Gärtner gemacht. Gratulation! Was für eine Karriere innerhalb von Antisemitismus.

    • Und was sagt es über dich aus?

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      • ..das es Johnny wohl, im Gegensatz zu Atlas, kapiert hat!

  • Hoffentlich sind die Studenten der englischen Sprache so mächtig dass sie Annalena auch verstehen. 😃😃

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    • „Unfähigkeit hat die Tendenz, sich gegen Kompetenz durchzusetzen.“
      – Laurence Johnston Peter

      • die unfaehigkeit baerbocks wird gerade ein auswahlkriterium derer gewesen sein, die sie auf die unterschiedlichen posten gesetzt haben.

        sie sollte ja dort deren agenda ausfuehren, nicht mit eigeninitaitven gedanken glaenzen.

        und wie man sieht, die personen die im hintergrund die faeden ziehen, danken ihr ihren einsatz mit einem neuen posten.

        auf diese weise sichern sie sich gleichzeitig, dass baerbock nicht abtruennig wird, womeglich aus dem naehkaestchen plaudert, sondern sich weiterhin solidarisch zu den agendasetzern verhaelt.

    • @teotorriate ihr wird ein Englisch Übersetzer zur Seite stehen.

      • in deutsch ist sie auch nicht so gut, in welcher Sprache wird sie ihre, lach Vorlesung lach, halten? Annalenglisch?

        • @Wet Jobs dafür hat sie viele Kobolde im Hirn 🙂

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  • Für alle Professoren, Doktoren etc. ist das der größt mögliche Affront.

  • Nebenbei
    Klausurtagung Prioritäten setzen
    Das jedenfalls sieht Clemens Fuest, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo,
    als wichtigste Aufgabe für die Regierung im zweiten Halbjahr:
    Die Bundesregierung könne nicht gleichzeitig die Rüstungsausgaben erhöhen,
    die Infrastruktur sanieren, Klimaschutz finanzieren, Sozialleistungen ausweiten, Renten stabilisieren und Steuern senken, schreibt der Ökonom im Handelsblatt.
    Klingt schwierig? Andererseits:
    Rutscht Wachstum nicht nach vorn, wird aus dem Rest ohnehin nichts.
    Und das kann das Wirtschaftsquintett dem Kabinett dann gleich auch noch erklären: ohne Einnahmen keine Ausgaben.

  • Die Wissenschaft ist tot, die Aufklärung vorbei.

  • Ich hab meinen Hühnern das Lachen verboten. Wenn sie es trotzdem tun, bleibt Morgen der Stall zu.

  • Wir werden noch viel von Analena Ardey hören 😉

  • Ich habe aber gelesen sie bekommt den Lehrstuhl für angewandte thermodynamische Grundlastornithologie. Was stimmt denn nun?

    • You make my day!!! 😉

  • Mich würde interessieren wer den Spaß bezahlt ? Deutsche Steuerzahler ?

  • „Millionen Menschen in der Ukraine brauchen uns jetzt zusammen. Millionen Menschen in der Ukraine brauchen 40 Millionen Polen und Molen.“ Baerbock

  • Sofern sie dem Steuerzahler mit keinem einzigen Cent mehr auf der Tasche liegt, kann sie machen, was sie will. Und nebenbei gesagt: Es hat schon einen Grund, warum sogenannte Elite-Universitäten, mittlerweile einen beschädigten Ruf haben und die tatsächliche Elite längst angefangen hat, woanders zu studieren, z.B. in Texas. Leni hätte insofern auch nach Berkeley, Stanford oder Harvard gehen können.

  • Manchmal denke ich der Untergang der Menschheit ist verdient, weit entfernt ist er wohl nicht mehr.

  • Jeder der seinen Professorentitel redlich erworben hat, sollte diesen sofort zurück geben! Denn diese Titel wären somit überhaupt nichts mehr wert!

    • Das ist wie bei den inflationären Abi Noten. Die Flut an Einser-Abis ist mittlerweile surreal. Wenn diese Einser-Abiturienten wenigstens einen deutschen Satz unfallfrei schreiben können, wäre das schon revolutionär.

  • In ein Land zu leben in dem sie den Präsidenten hasst,ist schon stärker Tobak

  • Die einstigen Elite-Unis sind auch nicht mehr Das, was sie mal waren. Die armen Studenten, die das Geplapper anhören müssen… Aber egal, die Hauptsache ist, sie kommt nicht zu uns und bleibt dort.

  • Vorlesung Nummer eins: „mein Kopfsalat“
    Vorlesung Nummer zwei: „Schinken der Hoffnung“
    Vorlesung Nummer drei: „Völkerball und Schweinehirten“
    Vorlesung Nummer vier: „Länder die hundertausende Km entfernt liegen“
    Vorlesung Nummer fünf: „Kobolde im Stromnetz“
    Vorlesung Nummer sechs: „die 360 Grad Drehung“
    Vorlesung Nummer sieben: „Tips und Tricks fürs Beine wegschlagen von Ländern mit denen man im Krieg ist“……

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – weltweit. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.

    Die Zugehörigkeit ermöglicht Positionen, die ohne sie nicht möglich sind.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt – weltweit – nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -31
    • Was habe ich diese intelligenten Kommentare vermisst.
      Vielen Dank für Ihren Beitrag, der mich wieder ein wenig schlauer gemacht hat.

  • Ein weiteres und sehr aussagekräftiges Indiz für den intellektuellen und moralischen Verfall – vielleicht auch schon Zerfall – ehemaliger Elite-Universitäten in den USA.

  • Sicher eine Vorlesung über die 360 Grad Wendung, von Ländern die 100000 km weit weg sind und den Speck der Hoffnung!!😅🤣😂😂🤣😅

  • Ha Ha Ha

  • Da kann sie drei Jahre lang ihren „bacon of hope“ brutzeln. Ist sie eigentlich Vegetarier?

    • na, na, das ist aber nicht korrekt ausgedrückt 🙂
      Es sollte doch Vegetarierin lauten.

  • Mit einem gekauften Abschluss und ihrem „sagenhaften Erfolg“ als Außenministerin und UN-Beschäftigte braucht sie dann ja, anders als jüngst im UK, nicht einmal mehr eine Dissertation zu fälschen um diesen Lehrstuhl zu erhalten. Ich möchte hier an den geradezu prohpetischen Artikel „Die Tragik des unbegabten Kindes“ zum Thema A.L.B. erinnern, den ich entweder kurz vor der Ampel las oder als diese gerade gestartet war.

  • Hauptsache, nicht zurück nach Deutschland. Gut wenn sie im Ausland bleibt. Allerdings verdienen Profs in USA nicht so gut wie in Deutschland, haben einen angeheirateten in der Familie…

  • Dann muss sie ja endlich ihre Master-Thesis vorlegen. Ich bin schon sehr gespannt, was es da zu lesen gibt. Und das, obwohl ich gar nicht vom Völkerrecht komme.

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