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Forsa-Umfrage

Einen Monat vor der Abgeordnetenhauswahl führt die Linke klar vor CDU und AfD

Einer Forsa-Umfrage zufolge kommt die Linke in Berlin auf 22 Prozent. Den zweiten Platz teilen sich AfD und CDU mit jeweils 18 Prozent. Möglich wären laut der Umfrage nur Dreier-Koalitionen.

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Linkenpolitikerin Elif Eralp will regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. Ihr größter Konkurrent ist Stefan Evers von der CDU. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Rund einen Monat vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die Linke einer Forsa-Umfrage für t-online zufolge klar in Führung. Die Partei um Spitzenkandidatin Elif Eralp käme demnach auf 22 Prozent. Auf dem zweiten Platz folgen die AfD und die aktuell regierende CDU mit jeweils 18 Prozent. Dahinter liegen die Grünen mit 16 Prozent und die SPD mit zwölf Prozent. Für das BSW (vier Prozent) und die FDP (drei Prozent) reicht es laut der Umfrage nicht für einen Einzug in das Parlament. Auf die weiteren sonstigen Parteien entfallen sieben Prozent.

Mit einem solchen Ergebnis wären rechnerisch nur Dreierkoalitionen möglich. Ein rot-grün-rotes Bündnis hätte ebenso eine Mehrheit wie ein schwarz-grün-rotes Bündnis. Unter den Wählern ist laut Forsa ein rot-grün-rotes Bündnis das am meisten favorisierte Bündnis, das sich 37 Prozent wünschen. Dagegen wünschen sich nur neun Prozent ein schwarz-grün-rotes Bündnis. Eine Neuauflage der aktuellen schwarz-roten Koalition wird von 13 Prozent gewünscht und eine Koalition aus CDU und AfD von 19 Prozent. Die beiden Bündnisse haben jedoch keine Mehrheit.

Für die CDU von Stefan Evers, die laut der Umfrage der größte Wahlverlierer ist, gibt es noch die Hoffnung, dass sich die drei linken Parteien nicht zusammenfinden. Die Linke setzt beim Thema Mietpreise in der Hauptstadt auf Vergesellschaftungen, also die Enteignung von Wohnungen großer Unternehmen. Besonders die führenden SPD-Politiker der Hauptstadt stellen sich gegen die von den Linken angestrebten Enteignungen, obwohl die Enteignung von Wohnungskonzernen ein Parteitagsbeschluss der Landes-SPD ist.

Die Berliner Abgeordnetenhauswahl findet am 20. September statt. Gleichzeitig sind die Einwohner Berlins auch dazu aufgerufen, ihre Bezirksverordnetenversammlungen neu zu wählen. Obwohl eine Legislaturperiode in Berlin fünf Jahre lang ist, liegt die letzte Abgeordnetenhauswahl erst rund dreieinhalb Jahre zurück. Diese Wahl, eine Wiederholungswahl, wurde nötig, weil es bei der Wahl im September 2021 zu massiven Unregelmäßigkeiten kam, woraufhin der Verfassungsgerichtshof im November 2022 die Wahl für ungültig erklärte.

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75 Kommentare

  • Berlin ist nicht mehr zu retten,

    • Ich würde doch gerade in Berlin sehr gerne wissen wer genau die Linke und die SPD wählt? Vielleicht geht den Berlinern dann ein Licht auf.

      • Fast alle Linken der Republik ziehen irgendwann nach Berlin. Für die anderen Orte ist das gut, für Berlin leider nicht.

    • Wozu auch?

  • Bonn als Hauptstadt hatte auch was……

    • Eine Mauer um Berlin, den Länderfinanzausgleich stoppen, dann das Popcorn rausholen und zusehen, was in Berlin passiert.

      • Mauer ringsum und etwas höher. Dann können die ohne LFA in ihrer Blase machen was die wollen.

        • Und Ausbruch- und Drohnensicher mit einem Grenz-Maschendrahtzaun überdacht.

          2
    • Berlin ist die einzige Hauptstadt in der EU, die sich finanziell nicht selbst versorgen kann.
      Rund 30% des Berliner Etat werden von anderen Bundesländern finanziert.

      Da sieht man, wie dysfunktional diese Stadt regiert wird. Vor allen die grünrot lackierten Sozialisten haben ein Schadensregiment über die Stadt gelegt.

      Bayern sollte sein Geld für die eigenen Bürger verwenden…

    • Magdeburg aber auch, immerhin hat Kaiser Otto der Große oft in Magdeburg residiert. Zu dieser Zeit gab es Berlin noch gar nicht da war dort alles Sumpfland. Naja Geschichte wiederholt sich Berlin ist ja jetzt wieder ein Sumpf bloß der heutige hat nichts mit der Natur zu tun

      • Berlin gab es noch nicht, aber die Mark Brandenburg. Diese hat 1534 mal zu Bayern gehört. Die Bayern gaben die wieder ab, weil sie nicht regierbar war wegen der Streitigkeiten der slawischen Stämme. Es wiederholt sich manches.

      • Ich wäre für Dresden – schon allein aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten und der berühmten Altstadtsilhouette an der Elbe. Dresdens Altstadt ist einfach wunderschön, es wird nicht umsonst „Elbflorenz“ genannt.

        • @Susan1
          Die Neustadt muss man nur abzeunen

          5
        • Wenns auch auf den Standard von Leipzig abstürzt, können sie da auch den Müll stapeln. Der Trend geht leider hin zu „Berliner Zuständen“, während die Orientalisierung der NRW-Ruhrstadt dank CDU-Grünen-Regierung auf einem guten Weg ist.

          0
  • Länderfinanzausgleich stoppen, dann können die in Berlin machen, was sie wollen.

    • Sachsen-Anhalt schaut dann mal ganz schön in die Röhre, sollen sie doch,,,

    • Ich freu mich auf rot-sed-kotzgrün.

      • ich freue mich auf blau-gärig-stinkenden Duft

        • Also ihren eigenen Gestank!

          1
  • Das linke Berlin hat einen Bürgermeister auf CDU-Ticket. Jetzt wird die CDU nicht mehr gebraucht, weil es für die anderen drei linken Parteien reicht. Folglich wählen die einen „echten“ Linken, eine/n von der SED. Dann können sie ungestört ihren Sozialismus wieder aufbauen.

    • Das mit dem DDR-Sozialismus wird nicht mehr klappen, denn dort wird was anderes herrschen,wenn Sie sich das Stadtbild so anschaun……

  • Die Berliner haben es in der Schreibhand, mit zwei Kreuzen entweder den Untergang zu besiegeln oder den Wiederaufbau mit zu gestalten. Wahlbeobachter und Mathematiker sind aufgerufen, sehr genau hinzuschauen.

  • Links ist vorbei. Danke Kanzler.

  • Ob uns die Polen Berlin abnehmen würden, wenn wir noch etwas drauflegten?

  • Wer soll das glauben, ich nicht!

  • Mit welchen Errungenschaften wollen die Brandmauerparteien gewinnen?:

    1. Es gibt einen Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie mehr bilden.

    2. Migranten sind laut Umfragen in der Schweiz über 40% einsamer. Auch Minderheiten sind einsamer laut Statistik aus Holland und England.

    3. Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR dass in ihrem Haus zu DDR Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen.
    4. Wir haben Fortschritte in der Deindustrialisierung
    5. Die blühenden Landschaften mit Windkraftwerken sind da. Jubel

    6. Wir können noch gewinnen (SPD, Grüne, Linke): Laut SVR (Sachverständigenrate deutscher Stiftungen) hatten im Jahr 2016 Zuwanderer von außerhalb der EU in zweiter Generation nur zu 12% die CDU als Parteipräferenz

    7.Im Jahr 2025 wanderten Netto 96000 Deutsche und über 50000 EU-Bürger aus Deutschland aus

    8. Die üblichen täglichen Nachrichten die es früher nicht gab, Sie wissen schon

  • Berlin muss unter Bundeszwang gestellt werden, am besten wenn die AFD die Regierung übernommen hat.

    • Das müssen die Amerikaner machen, die kennen sich damit aus.

    • Da rücken sie eher gen Berlin vor und verhaften diese AfD-Regierung (Bundeszwang, Art. 37 GG).

      • Nein, das Merz Regime!

  • Bitte eine Dreierkoalition mit Linke, CDU und AfD! Berlin will das, Berlin soll das bekommen! 😆

  • Länderfinanzausgleich stoppen.

    • insbesondere für Sachsen-Anhalt !

  • Von allen dargebotenen Optionen hat rot-rot-grün wahrscheinlich den höchsten Unterhaltungswert.

    Allerdings nur dann, wenn man bloß durch die Medien von so einem Totalschaden betroffen ist.

  • Die Berliner wollen also den, von der SED, eingeleiteten Untergang vollenden. Ich habe es geahnt, als ich vor kurzem duch Berlin gefahren bin. Der Dreck, die vielen Baustellen auf denen keiner arbeitet die aber den Autoverkehr so schön behindern, die kaputten Straßen, die Parks, die eigentlich nur noch verwilderte Müllhalden sind, die beschmierten Häuserwände, das wuchernede Unkraut auf den Gehsteigen. Das hat was von Apokalypse. Ich bin dafür Berlin vom Länderfinanzausgleich zu befreien, dann dauert es nicht mehr so lange bis das Werk der SED/Linken Früchte trägt.

    • Franz…wie man hört steigen dort die Zahlen der Drogentoten stark an. Vllt. verlieren sie dort nach und nach doch ihre Stammwähler.

  • Das die Berliner mal wieder die SED wählen würden, hätten sich wohl die wenigsten vorstellen können. .naja die Urbetliner sind da wohl eher unterrepräsentiert

  • Ich glaube es wäre an Zeit mal wieder eine Mauer hochzuziehen – aber dann einmal um Berlin herum.

  • Am besten rotgrünrot. Länderausgleich aussetzen und jeden eine Sondersendung aus der feiernden, queeren Hauptstadt. Dann noch Freigabe aller verfügbaren Drogen und grüne Polizei im Einsatz.

  • Berlin nur als Hauptstadt des Terrors und der Kriminalität.

  • Frage mich wer hier links wählt? Arbeitslose? Besonders viele Migranten mit deutschen pass? Ist hier schon zu sehen was irgendwann überall blüht?

  • Nichts von diesem Programm der Berliner Rotfront wird irgendetwas für das Millionen-Migranten-Prekariat und die Stadtindianer verbessern. Die einzigen Gewinner sind die Clans und ihr Milieu, die umso mehr an öffentlicher Dominanz gewinnen werden. Berlin als Modell für Deutschlands Städte steht für die sog. Brasilianisierung Deutschlands. Die nächste Generation wird sich an einem Leben wie in Venezuela oder auch dem Libanon erfreuen dürfen.

  • Abgedroschen aber immer wieder zutreffend:

    Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!!!

    • gilt ganz besonders in Sachsen-Anhalt, da gibt es wohl ganz viele Kälber

  • CDU Wahlplakat: Berlin konservativ ??? Eine links-extremistische gewordene CDU soll konservativ sein ? Für wie blöd halten die CDU´ler eigentlich die Wähler?

  • …die Wahl für ungültig erklärte. Zeitnah? 2022! So geht deren Demokratie.

  • Die wollen wieder eine DDR 2.0! Denen ist nicht mehr zu helfen! Kopfschüttel…

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