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Terror gegen Israel

Bei UN-Veranstaltung: Baerbock gedenkt Hamas-Mörder

Annalena Baerbock hat auf einer UN-Gedenkveranstaltung einem mörderischen Hamas-Terroristen geehrt. Der Name des Terroristen wurde dort verlesen und ihm wurde gedacht.

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Annalena Baerbock hat auf einer UN-Gedenkveranstaltung eines mörderischen Hamas-Terroristen gedacht. (IMAGO/MAXPPP)

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Die ehemalige deutsche Außenministerin und Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Annalena Baerbock, hat bei einer UN-Veranstaltung der getöteten UN-Mitarbeiter und dabei auch eines Hamas-Mörders gedacht. Das berichtet Bild. Der Terrorist war nach seinem islamistischen Glauben als Märtyrer im Kampf gegen die Ungläubigen gestorben. Baerbock ehrte ihn. Die Veranstaltung fand bereits am 8. Juni statt.

Die Gedenkveranstaltung war den getöteten UN-Mitarbeitern gewidmet. Die Organisation UN Watch hatte am Freitag einen Zusammenschnitt von Aufnahmen veröffentlicht, in dem auch Baerbock zu sehen ist, und kritisiert, dass der Name des früheren UNRWA-Lehrers und Schulleiters Imad El Samhouri verlesen wurde. Er starb bei Kämpfen gegen Israel.

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Der dort geehrte Mann ist ein schwerer Terrorist: In einem Hamas-„Märtyrer“-Video, in dem El Samhouri als Feldkommandeur des Muhammad-al-Shamali-Bataillons der Kassam-Brigaden vorgestellt wird, zeigt er sich in Kampfmontur und mit Waffen posierend sowie beim Klettern aus Tunneln. Dabei sagt er: „Gelobt sei Allah für die Tunnel; der zionistische Feind ahnt nicht, dass wir aus der Tiefe der Erde, aus den Trümmern, auftauchen werden.“ Die Organisation legte zudem Social-Media-Beiträge vor, die Verbindungen zu Hamas-Funktionären belegen.

UN-Watch-Direktor Hillel Neuer forderte in einem offenen Brief sowohl UN-Generalsekretär António Guterres als auch Baerbock auf, die Würdigung El Samhouris zurückzunehmen: „Werden Sie sich dafür entschuldigen, bei einer jüngsten UN-Zeremonie eine Flamme zur Ehrung eines Hamas-Terrorkommandeurs entzündet zu haben?“, fragte der Direktor. Guterres hatte bei der Zeremonie sogar noch erklärt, es sei „das Privileg meines Lebens“ gewesen, mit Menschen wie den Geehrten zusammenzuarbeiten.

jw

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83 Kommentare

  • Da fügt sich wieder einmal zusammen was zusammen gehört!

    • Genau! Und: Apollo, für dieses Foto dieser Blärbock bekommt ihr 👍👍😊

  • PASST!

  • UNRWA ist eine Terror-Organisation 😔

  • Es ist der Greta-Effekt, glaube ich…

  • Das wird gewissen Parteien eine ungeheure Anzahl von muslimischen Wählerstimmen bringen.

  • Die Hamas ziehen auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in die Türkei mit ihrem Hauptquartier um.

  • Bald kann sie sich ja wieder um uns kümmern. Der Horror nimmt kein Ende…

    • Zitat zu Frau Baerbock:
      „Der höchst anzunehmende Betriebsunfall der Quotenpolitik.“
      Grosz, G. (2025). „Merkels Werk Unser Untergang“. Leopold Stocker Verlag

  • Sieht eher so aus als ob es mehrere Imad El Samhouri im Gazastreifen gab.

  • Außenblock sollte Außenpolitik werden!

  • Jared Kuschner hat heute die Hamas in Ägypten getroffen.

  • Wie lange müssen wir diese „Präsidentin“ noch ertragen?

    • Bis endlich alle aufstehen. Unerträglich diese Gestalt!

  • Die Fifa. Man nennt sie korrupt. Gierig. Die Mitgliedsländer, nicht alle aber ziemlich viele, käuflich. Deren Präsidenten halb oder ganz mafiös: Blatter, Infantino: Jedenfalls es umweht die Fifa stets ein Hauch des Unseriösen.

    Fällt Ihnen was auf?

    Die UNO unterliegt demselben Prinzip wie die Fifa:
    1 Land = 1 Stimme.

    • Also kann Bärböck ab September die FIFA übernehmen?

  • Vom Spiegel 2024 auf einer Skala von 1 bis 10 wurde Frau Baerbock mit der Höchstnote 10 (IQ 145) eingestuft. Gemeinsam mit Angela Merkel, Claudia Roth und Anetta Kahane gilt Frau Baerbock als intelligenteste Frau in der Bundesrepublik Deutschland. Friedrich Merz landete damals – übrigens mit Olaf Scholz – bei den Herren mit einem IQ unter 110 im geschlagenen Mittelfeld aller Bundespolitiker aus den Altparteien. Dem Spiegel wurden daraufhin Mittel aus der Bundeskasse gekürzt. Das Niveau des Blattes sank, Kehraus den Radaktionsstuben, fast 70 der Abonnenten haben bis heute gekündigt.

  • „…und ihm wurde gedacht.“ Auch wenn es sich für mache Ohren vielleicht ungewohnt anhört, das Verb „gedenken“ fordert den Genitiv. Man gedenkt der (nicht den) Toten. Hier wurde also „seiner (!!) gedacht“.

    • Danke!

    • Da ist noch ein weiterer falscher Dativ. Aber was Sie mit Recht bemängeln, steht unter dem Bild dann korrekt. Die Einleitung könnte jedoch von Baerbock persönlich sein.

  • Das passt zu ihr.

    • und zu ihren „nie wieder“ Wählern.

  • Weiss das schon der Mossad?

    • Der weiss so was schon vorher.

  • Die ganze UN ist in ihrer jetzigen Zusammensetzung und Form eine Farce.
    Völlig sinnlos und viel zu teuer

  • In Guantanamo Bay sind noch Plätze frei!

  • Schnee von vorvorgestern

    -40
    • Nein, der Bericht ist aktuell und der Schnee wahrscheinlich von ihnen aufgeschnüffelt!

  • Nachsicht bitte, sie wusste wie immer nicht was sie da tut oder sagt…

  • Was will man von einer Trampolinspringerin und einem ultralinken Sozialisten schon erwarten.

  • Nullbock auf Baerbock!

  • Die Baerbock, die sich mit einer Kippa hat ablichten lassen, echt jetzt?

  • Sie lässt kein Fettnäpfchen aus. Peinlich.

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