Blamage bei Trauerfeier: Queer-Beauftragte der Bundesregierung versagt bei der passenden Kleiderwahl
Weniger als 24 Stunden nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin fand am Anschlagsort eine Trauerveranstaltung der Bundesregierung statt. Ausgerechnet die Queer-Beauftragte der Bundesregierung trat dort mit äußerst unwürdiger Kleidung auf.
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Kein Respekt vor dem Opfer.
Aber Respekt ist ja inzwischen ein Fremdwort geworden.
Mal ein gut recherchierter Artikel.von der Zeit.
Apollo, bitte weiter die Rolle der NGOs ergründen.
Das war schon die richtige Kleidung in der Gedankenwelt dieser Person, denn das Opfer war ja nicht vom richtigen Täter getötet worden.
S. mit Foto , hier
Trauerveranstaltung nach CSD Anschlag Queer-Beauftragte der Bundesregierung erscheint im Jogginganzug
https://apollo-news.net/trauerveranstaltung-nach-csd-anschlag-queer-beauftragte-der-bundesregierung-erscheint-im-jogginganzug/
… auch bei der Kleiderwahl ?
Lost in Gaga 🤦🤦🤦- von Steuerzahlern finanziert.
Passt doch einfach perfekt zur Geisteshaltung.
Wer so respektlos durch die Gegend wandelt, macht massiv Wahlwerbung für extreme Parteien.
Alles ist definitiv besser als sowas.
Danke dafür!
Wenn der Attentäter auch eine Adidas-Jacke anhatte, dann ist das eine Sympathiebekundung.
Jeder blamiert sich, so gut er kann…
Hier sieht man was die angeblich eigenen Leute von einem Gleichgesinnten halten, NICHTS.
Queer-Beauftragte ist ein hohes Amt im Staat???? Vielleicht ein hoch bezahltes.
Weg mit diesen Leuten, weg mit diesen bescheuerten, überflüssigen Ämtern.
Die Kleidung dieser „Frau“ ist Ausdruck ihres unendlich grossen Egos. Diese Leute sind so von sich eingenommen, sie müssen ihre Ideologie präsentieren wie in einer Dauerwerbesendung!
Ich würde mich in Grund und Boden schämen, aber dazu gehört wohl auch etwas Selbstrespekt.
Da ich nun in einem Alter bin, in dem FreundInnen sterben, stelle ich fest, dass auch hier offenbar ein Wandel vollzogen wird. Die „Generation 68“ will offenbar nicht, dass alle Gäste bei der Trauerfeier wie die Aaskrähen herumrennen. Mir ist schon ein paar Mal passiert, dass auf der Einladung stand: „Farbenfrohe Kleidung erwünscht!“ oder „Bitte keine Trauerkleidung!“. Dann gehe ich eben in Jeans und Sweatshirt bzw. T-Shirt hin. Der Person in der Kiste dürfte das ohnehin am kalten Arsch vorbei gehen.
Ich denke, der Vergleich hinkt. Wenn eine Person auf natürliche Art und Weise gestorben ist (Alter, Krankheit), ist die Ausgangssituation eine andere, als wenn Menschen von einem Attentäter/Kriminellen attackiert wurden. Und Jeans plus T-Shirt sind doch noch etwas seriöser als eine Sportbekleidung. In diesem Fall hat wohl niemand der gut bezahlten Vertreterin der Bundesregierung (!) zugerufen: Völlig egal, was Du anziehst, kannst auch im Bikini kommen. Es bleibt eine Geschmacklosigkeit.
Liebe „Uralte Frau“, Sie haben nichts verstanden. Form und Inhalt müssen sich entsprechen, und wer das im Alter noch nicht gelernt hat, hat keine Manieren und keine Kultur. In „unserer“ Kultur ist ein öffentlicher Trauerakt keine private Party, wo man Anekdoten aus dem Leben des Verblichenen austauscht, sondern ein Akt, bei der man die politische und historische Bedeutung dieses Todes durch Reden und auch angemessene Kleidung zum Ausdruck bringt. Offenbar sind Sie noch nicht so alt, dass Sie nicht noch dazulernen können.
Sehet wie eitle Hofschranzen und Federknechte, die Ehrfurcht und Anstand dem faulenden Zeitgeist zum Opfer darbringen und selbst vor den Toten nur die eigene Zurschaustellung kennen. Wahrlich, ein Hof, der sonnenköniggleich selbst am Orte des Gedenkens jede Würde preisgibt, hat seinen sittlichen Kompass verloren und jeglichen Anspruch auf Achtung und Vertrauen seines Lehensvolkes verwirkt.
Das gehört doch zur (Un-) Kultur in Deutschland. Mir ist da ein Mensch bekannt der hatte bei seiner Vereidigung als Minister weiße Turnschuhe an. Die Affen sagen mit Recht das es eine Lüge ist das die Menschen von ihnen abstammen.
Die verdient einfach noch nicht genug! ..den Sponsor Adidas wird’s freuen.
..und wo Merz so auf schlechte Witze steht wie er auf den „Trauer“Feiern 2x zum Besten gab, „am Anfang…stehen schlechte deutsche Witze“:
Mit Jogging-Anzug?..war der denn wenigstens auch unrasiert und mit Fahne(Typ Regenbogen, also alles quer gesoffen)?
Beauftragte der Bundesregierung versagt bei der passenden Kleiderwahl
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Na ja…Die „Zeugen Jehovas“,tragen auch keine“schwarze Kleidung“
bei Trauerfeiern!!!
Passt schon! 🙂
Kann jeder sich kleiden wie er möchte.
Hier nicht. Zu einem Trauerakt, auch einem informellen, kommst du gefälligst in angemessener Kleidung und nicht in Sportsocken und Adidas-Assi-Jacke. Und als Vertreterin des Staates gilt das erst Recht.
Stimme dir vollkommen zu….
Das hat etwas mit Anstand und Respekt zu tun aber in unserer Bundesregierung sitzen nur noch Assis! Nichts gelernt und nicht gearbeitet,!
Aber grosse Fresse
Selbstverständlich kann sich jeder kleiden, wie ermöchte. Und alle anderen können über diesen Menschen denken, was sie wollen. Ich für meinen Teil denke mir: respektloses und unangemessenes Auftreten!
Aha, wie wär’s mit Clowns- oder Evakostüm bei einer Beisetzung?
Hast Recht. Jeder (w/d) muß das Recht haben, zwangsläufig sein (w/d) Niveau zur Schau zu stellen, das er (w/d) sowieso nicht ändern kann. Wenn die Veranstalter dann nicht die Eier haben, das asoziale Gesocks vom Hof zu jagen, dann fällt das auf sie zurück.
Also genau wie bei dir und der AN-Redaktion.