Zunehmende Gewalt
„Es reicht“ – Bahn verbietet Alkohol an allen 5.400 Bahnhöfen
Die Deutsche Bahn will die Sicherheit für ihre Mitarbeiter und die Reisenden erhöhen. Das Alkoholverbot wird auf alle Bahnhöfe Deutschlands ausgedehnt. Evelyn Palla, die Bahn-Chefin, verkündet: „Genug ist genug. Wir greifen jetzt noch härter durch.“
Die Deutsche Bahn plant, das Alkoholverbot für alle 5.400 Bahnhöfe in Deutschland gelten zu lassen. Die Bild berichtet, dass es in Zukunft nicht mehr erlaubt sein soll, am Bahnsteig oder in den Bahnhofshallen außerhalb der eigenen Bahnhofsgastronomie Alkohol jeglicher Art zu trinken. Bisher gibt es ein derartiges Alkoholverbot hauptsächlich an großen Bahnhöfen wie in Frankfurt oder Köln.
Jetzt will das staatliche Unternehmen zum 15. Oktober das neue Generalverbot in Kraft treten lassen, wie die Bahn bestätigt. Über das Hausrecht wird die Regelung bundesweit gültig, die lokalen Hausordnungen werden dementsprechend angepasst. Das Verbot wird sowohl von den eigenen Sicherheitskräften der Bahn als auch von der Bundespolizei überwacht und durchgesetzt.
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Wer sich nicht daran hält, müsse mit einem Platzverweis rechnen, bei wiederholten Verstößen drohe ein permanentes Hausverbot, so die Bild. Die Bahnchefin Evelyn Palla sagte der Zeitung: „Es reicht. Genug ist genug. Wir greifen jetzt noch härter durch. Wir wollen mehr Ordnung und Sicherheit auf unseren Bahnhöfen und in unseren Zügen. Für mich zählt nur eins: der Schutz unserer Kollegen und unserer Reisenden.“
Die Bahn hofft dank des neuen Verbots auf weniger Konflikte und mehr Sicherheit. Am Hamburger Hauptbahnhof funktionierte dieses Konzept bereits. Nachdem Alkohol dort im April 2024 verboten wurde, ging die Zahl der Auseinandersetzungen merklich zurück. Das Sicherheitsgefühl der Zugreisenden habe sich verbessert, und auch der Reinigungsaufwand sei reduziert worden, bilanzierte damals eine erste Auswertung.
Das geplante generelle Alkoholverbot fällt in eine Zeit der Negativrekorde bei der Bahn. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres gab es jeden Tag etliche Vorfälle, bei denen Bahnmitarbeiter geschlagen, getreten oder bedroht wurden. Insgesamt wurden 1.630 Mitarbeiter angegriffen. Es wird erwartet, dass das Vorjahr und gleichzeitig bisherige Rekordjahr 2026 noch übertroffen werden wird. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 gab es 1.231 einfache Körperverletzungen, 324 gefährliche Körperverletzungen und 1.148 Bedrohungen gegen Mitarbeiter der Deutschen Bahn.
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Dealer und Grooming-Gangs haben an Bahnhöfen (wie z.B. Nürnberg) wohl keine Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu befürchten.
seit einigen jahren gibt es am nuernberger hbf bereits alkoholverbot. dabei war alkohol nie ein problem am nuernberger hbf. das problem waren die herumlungernden jungen maenner aus dem orient. alkohol haben die nicht getrunken. letztens hat sich nun herausgestellt, dass grooming gangs vor dem bahnhof an der suedseite operieren und maedchen mit drogen dort von sich abhaengig machen und dann zur prostitution zwingen. der platz, wo das passiert, ist uebrigens gleich vor einer riesigen spd zentrale. denen ist das scheinbar nie aufgefallen.
Die müssen ja auch das Land vor den Na*is retten.
Man muss schon Prioritäten setzen.
Das sind doch alles ehrenwerte Bahnkunden.
Zumindest verglichen mit einem Kegelverein aus alten weißen Männern …
Das sind Stammkunden der Bahn denn Asylanten müssen nichts bezahlen um die Bahn zu nutzen…. Es zahlt der Steuerzahler.
Fake-News, auch Asylbewerber benötigen ein Ticket, nur gibt es für deren Schwarzfahrten keine Konsequenzen.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a5f0bd198910276e1594b80/messerangriff-in-trier-merz-anruf-bei-familie-von-marius-22-die-geste-bekam-ich-auch-sagt-vater-von-brokstedt-opfer.html
Das neuerliche Interview mit dem Vater Herr Kyrath, und wir sehen, seit 3 Jahren hat sich nichts getan, und Merze wird einen Teufel tun, außer leere Reden zu schwingen….
Bahn und Gesinnungsjustiz bekommen das locker geregelt.
Wenn Drogen erst legalisiert werden ist das Problem schon mal gelöst.
Da Grundrechte fortlaufend eingeschränkt werden, warum also nicht beim weiblichen Geschlecht beginnen?
Keine Rechte = kein Schaden.
(Sarkasmus Ende)
Ich dachte immer, dass eine Gruppe die bei den Taten herausragt aus religiösen Gründen keinen Alkohol zu sich nimmt. Bei den Berichten über Taten war auch eigentlich nie angegeben, dass Alkohol eine Rolle spielte. Aber wir Bürger liegen da sicher falsch, aber wir geben die Freiheit auf.
Das wird ohnehin nichts helfen, denn die wenigsten dürften den Alkohol am Bahnhof kaufen. Da ist er nämlich sündhaft teuer. Die kommen entweder besoffen an oder haben den Alkohol in der Tasche. Es ist auch nicht immer der Alkohol das Problem, sondern die Drogen, welche mit Alkohol komibiniert werden. Reichlich naiv, was die Dame hier von sich gibt und nur ein Alibiverfahren. Was kommt als nächstes Taschenkontrollen für Geschäftsreisende? Frei nach dem Motto, wir quälen mal die arbeitende Bevölkerung, damit wir nicht untätig sind.
Ich würde auf den Bahnhöfen die Scharia einführen
Steine sind ja reichlich vorhanden…
Sie tun was Sie können. Und das ist jetzt nicht im positiven Sinn gemeint. Die Statistik muss runter, alles geht man gegen die vor, gegen die man vorgehen kann und was nicht zu mühselig wird.
Wer nur das tut, was erlaubt ist, lernt nie, wie sich Freiheit wirklich anfühlt.
Ahhh, Atlas ist wieder da. Aber diesmal muss ich ihm recht geben. Der Vorbestrafte, der den Bahnmitarbeiter aus dem fahrenden Zug geschmissen hat, der Typ der einen Studenten abgestochen hat und der Mörder von Stade, wüssten sonst nie wie sich Freiheit anfühlt.
Super, das hat den Atlas ordentlich getriggert. Da glüht die Tastatur und es war keine Zeit einen Kalenderspruch abzuschreiben.
Er(?) lässt hier seine Kalendersprüche ab und hält sich für einen großen Philosophen.
Ah, Atlas, Punktlandung! Die Fäkalsprache zeichnet den wahren linksgrünen Sozen aus. Übrigens: In Ihrer Aufforderung muß es heißen „fresst“ nicht „frisst“
Hä?
Ihr merkt doch wohl selbst nicht mehr, was das eine mit dem anderen zu tun haben soll?
Hauptsache, immer wieder dieselbe vergiftete Scheiße auf den Tisch kotzen.
Frisst sie einfach nicht! Dann kommt sie auch nicht hoch!
Das kann man ohne genauere Definition von „erlaubt“ so generell nicht sagen.
@Altlast
Von denen kannst du noch viel lernen, du Apollo-Sklave!
Und während andere noch darüber diskutieren und definieren, was erlaubt ist, haben andere den Mut, ihr Leben nach ihren eigenen Überzeugungen zu leben.
@Altlast
Es ist dir strengstens untersagt, den Kommentarbereich von Apollo News zu verlassen!
Naaaaa … ?
Hol dir deine Freiheit zurück!
@Altlast
Hat du Aua, mut du zum Doktor gehen.
Oh mein Gott, ist das peinlich.
Wieso tut Dummheit immer nur den anderen weh?!
Wieso? Wieso-o-o-o-ooooo?
„Wer nur das tut, was erlaubt ist, lernt nie, wie sich Freiheit wirklich anfühlt.“
—–
Ich weiß noch, wie sich Freiheit angefühlt hat, als man sich die Frechheit heraus nahm, sich nicht „impfen“ zu lassen.
Gegen den Strom zu schwimmen kann sich verdammt hart anfühlen.
@Altlast
Jetzt gib mal nicht so an.
Dein ganzer „harter Weg“ heißt Apollo News.
Was der dir an Freiheit bringt, wissen nur die Psycho-Götter.
Der Denkfehler vieler Menschen ist, dass sie Freiheit mit Bequemlichkeit verwechseln. Aber echte Freiheit heißt nicht, dass alles einfach und angenehm ist. Sie bedeutet sogar fast immer genau das Gegenteil: Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen selbst zu tragen und auch mal den harten Weg zu gehen.
Symptom“behandlung“…
Irgendwie… Alkohol gab es doch schon seit Gründung der BRD und weit davor, das kann ja also nicht die Ursacher sein. Vielleicht mal die Statistiken lesen, könnte man ja was daraus lernen, liebe dt. Bahn Verantwortlichen (Staatsgeldabzocker ohne Wirkung).
Alkohol ist sicher ein Problem aber nicht das Problem ! Es ist wieder mal wider Aktionismus auf kosten aller rechtschaffenden Bahnkunden .
Das eigentliche Problem in diesem Fall ist doch wieder einmal der massive politisch gewollte Abbau von staatlicher Autorität und Konsequenzen gegenüber den Üblichen Verdächtigen was zu einer zunehmenden allgemeinen Rechtsstaats Erosion auf vielen Gebieten geführt hat !
Und am Ende könnte man ja noch einmal darüber Nachdenken in welchem technischen Zustand man sich wohl den Türverschluss des Waggons inkl. seiner Sicherheitstoleranzen vorstellen muss !
Ist mir unbegreiflich wie ein Sturz gegen die geschlossene Tür ein derartiges technisches Versagen hervorrufen konnte !
Letzten Endes springen wir alle „auf den Zug der Prohibition“…
als staendiger nutzer der deutschen bahn kann ich sagen: erfurt, halle, leipzig, essen, gelsenkirchen, oberhausen, nuernberg, koeln, duesseldorf – ich habe da nirgends alkoholisierte gesehen. ueberall gibt es jetzt sicherheitsmaenner in gruenen westen, aber doch nicht wegen besoffenen. bei der klientel, die am bahnhof rumhaengt, geht es um drogen, nicht alkohol. voellig daneben, diese bahn-idee fuer alle 5400 bahnhoefe. – wer besaeuft sich schon am bahnhof auf so einsamen bahnhoefen wie probstzella, bad elster oder kronach ? und davon gibt es tausende.
Vor Verzweiflung nimmt man den Sprit mit und säuft den Verspätungsfrust im Zug weg, wenn denn einer kommt. Aber demnächst wird nach Waffen und Bölkstoff durchsucht. Dass man die Diebe und Bettler von den Bahnsteigen und die „unbefugten Personen“ von den Gleisen fernhält, darauf kommt niemand. Man will wohl die Bahnkunden loswerden, die sich noch ein Auto leisten können, loswerden. Grüne Verkehrswende!!
Wenn kontrolliert wird, dann wohl allenfalls an den großen Bahnhöfen. An den übrigen wird sich kaum etwas ändern. Das zeigen bereits das Rauchverbot und die Vermüllung vieler Bahnhöfe und Bahnsteige, die trotz bestehender Regeln kaum konsequent verfolgt werden.
Langsam wird der Platz eng.
Wie viele Schilder kommen noch?
In der Bahnhofsgastronomie darf man weiterhin Alkohol trinken. In Zügen bleibt Alkohol auch erlaubt. Genauso wie vor dem Bahnhofsgebäude. Diese Ankündigung ist nur dazu gedacht, die schweigende Masse zu beruhigen.
Nein es ist dazu gedacht die Kassen der Bahn zu füllen,Bier im Supermarkt 1€ , Bier im Bordbistro 8€.
am nuernberger hbf (alkoholverbotsbahnhof schon seit laengerem) gibt es ein grosses lidl im untergeschoss. da kann man sich prima billih eindecken fuer die zugfahrt mit billigem bier und schnaps. im zug ist der alk ja auch nicht verboten. im bahnhof kann man auch in allen sandwich bars und gastro places bier und alkohol kaufen. betrunkene, die aerger machen, sind noch nirgends gesichtet worden.
Wieder einmal Symbolpolitik. Man kuriert an der falschen Stelle. So als ob es beim Fenster durch einen kleinen Spalt zieht und man deshalb die Jalousien neu arretiert. Nicht daß nicht auch Alkohol beim Bahnfahren ein Problem wäre und ein Verbot durchaus Sinn ergibt. Das eigentliche Problem aber sind die neu zu uns gestoßenen Mitfahrenden. Natürlich sind nicht alle gewalttätig, aber die allermeisten Gewalttätigen sind von der Art. Es ist nicht nur ein rosa Elefant, sondern eine ganze rosa Elefantenherde. Es ist verboten, sie sehen zu wollen.
Im Ernstfall alles schuldunfähige Einzelfälle, die eigentlich in die Psychiatrie gehören, aber da ist schon alles ausgebucht!! Wir müssten weitere Hochsicherheitstrakte bauen, aber nicht mal das können wir mehr innerhalb von 5 Jahren, denn so lange dauert allein die Planung.
Diese ganzen Verbote bewirken, nichts.
Richtig! Das ist nur eine „Alibiveranstaltung“, man hat ja was getan…
Erst Recht dann nicht, wenn man nicht auf deren Durchsetzung kontrolliert und drängt. Ein Messer erbot das nur bei bestimmten Menschen kontrolliert wird, ist Augenwischerei!
ich reise viel in D, aber alkoholmissbrauch gibt es an den bahnhoefen, wo ich durchkomme nicht. eine voellig bloedsinnige einschraenkung, besonders wenn sie mit „wir greifen jetzt hart durch“ daherkommt.
„… außerhalb der eigenen Bahnhofsgastronomie“ – das’n Treppenwitz!
Wenn es doch angeblich „jetzt reicht“, warum kommt das Verbot dann erst im Oktober? Selbst beim verbieten kommt die Bahn zu spät…
…wegen der Eintaktung in den Fahrplan. Ob dieser „Zug“ wohl pünktlich kommt?…
Was soll ein Alkoholverbot? Wer glaubt wirklich, dass sich solche Täter daran halten und sich plötzlich gesetzeskonform verhalten? M.E. gehört an der Basis agiert. Wer gegen Gesetze / Bestimmungen / Vorschriften verstößt gehört bestraft! Das müssen auch einmal die Richter und Staatsanwälte einsehen und umsetzen und nicht immer und überall nach Gründen suchen, warum keine oder nur eine minimale Bestrafung. Ein Verstoß muß für den Täter Folgen haben, ganz egal wie seine persönlichen Umstände sind oder waren, denn Gemeinnutz geht vor Eigennutz (sollte auch für Richter und erst recht für Politiker gelten)!
Lachhaft. Dann wird der Alkohol eben in eine unverdächtige Colaflasche umgefüllt. Nehmen die Kontrolleure – so es welche gibt – dann jeweils einen Probeschluck?
Kontrolliert werden wird gar nichts.
Höchstens alte harmlose zivilisierte biodeutsche Frauen wie mich.
Blinder Aktionismus wieder einmal!
Gegen die gewaltaffinen Orientalen und Afrikaner traut sich wohl keiner, energisch vorzugehen.
Wer will denn schon als „Rassist“ und N..i bezeichnet werden?
Aber Kiffen bleibt doch erlaubt, oder? Auch der Handel und Vertrieb dieser Waren in Bahnhöfen , ebenso?
Den Handel betreiben ja auch keine deutschen.
@Sam1:
Auch der Handel und Vertrieb dieser Waren in Bahnhöfen , ebenso?
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Nein….Nur in“Social-Club´s“
oder mit Rezept in der Apotheke!
Klingonisch….Iss aber so!
LG
Thorsten S.
Was sollen die ganzen Verbote? Ist doch lächerlich, wer hält sich an Verbote, wenn man Verbotenes vor hat?!
Tja, früher kein Problem, am Bahnhof ein Bier zu trinken. Vielleicht sollte man die Züge verbieten, nur mal testweise…
Wenn die Bahn Verspätung hat wird jeder Apfelsaft oder ähnliches von selbst gären!
Jetzt wird es aber sicher in den Zügen. Ironie aus
Gute Idee, hoffe es funktioniert auch mit der flächendeckenden Kontrolle und den Platzverweisen und Hausverboten.
Man darf gespannt sein, wie die an die Fußballfans rangehen.
Schön das ein Freiheitsrecht von allen mal wieder geopfert wird um Symbolpolitik zu betreiben. Man das eigentliche Problem, das nur eine kleine, sehr genau definierte Gruppe betrifft, aber nicht angeht.
Was ist denn die Konsequenz? Das man jetzt wieder trinken und autofahren soll? Die Bahn und der ÖPNV wurde doch immer als Alternative angepriesen damit man eben nicht alkoholisiert autofährt.
Die Wahrscheinlichkeit im Auto kontrolliert zu werden ist heutzutage deutlich niedriger als auf einem Bahnhof mit einer Bierflasche erwischt zu werden.
Billiger, schneller, bequemer und sicherer ist es ausserdem…
Darüber was für Anreize die setzten und was sie zwischen den Zeilen kommunizieren denken die hohen Herrschaften anscheinend null nach.
Wer am falschen Ende beginnt, kann die Wurzel des Übels nicht entfernen.
Problem identifizieren (und es ist nicht der Alkohol) und das erkannte Problem, dann nachhaltig entfernen, und zwar nicht nur an Bahnhöfen, sondern im ganzen Land.
Diejenigen, die mehrheitlich für die Angriffe auf Bahnmitarbeiter und Reisende sind, trinken keinen Alkohol. Mit der Anweisung werden wieder nur die Unschuldigen in Sippenhaft mit den waren Tätern genommen. Eine Verringerung der Straftaten wird es trotzdem nicht geben, siehe erster Satz.
Genau der Alkohol ist das Problem!
nennt das Problem beim Namen, es sind gewalttätige Gäste die zum Teil illegal oder ausreisepflichtig oder mehrfach auffällig geworden sind. Wenn man uns ständig von den Behörden her belügt und solche Angriffe auf das Bahnpersonal verschweigt ist das Strafvereitelung im Amt.
Die Verantwortlichen sollten sich darüber klaren sein was das für sie bedeuten kann.
Diese Zeiten sind mit der Bonner Republik Geschichte.
Boa, das Alkoholverbot wird bestimmt so erfolgreich werden wie das Messerverbot, wodurch ja KEINERLEI Messerattacken mehr auftauchen…
Hilflosigkeit und Unwille, das Problem im Kern anzugehen, im Endstadium.
Endlich! Vorglüher, Besoffene und Gröler sind eine echte Zumutung für jeden Contenance wahrenden Fahrgast.
aber nur dafür braucht es doch Züge 👻