Das ZDF und die Wut-Feministen: Der Rachefeldzug gegen Gottschalk
Der neue ZDF-Film „Was haben wir gelacht“ rechnet mit der vermeintlich sexistischen Unterhaltungsbranche der 90er-Jahre ab. Vor allem Harald Schmidt und Thomas Gottschalk werden als Übeltäter ausgemacht. Larissa Fußer kommentiert die beleidigte Machtdemonstration rachedürstender Comedy-Frauen.
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Kann mir nicht vorstellen, dass Gottschalk jemals Hella v. Sinnen oder Bettina Boettinger hätte angrapschen wollen .
UAAAAAAAAAAAH!!!!!!
Musste das sein?
Die Horrorbilder werde ich doch nie wieder los!
😉
Gute Analyse. Es geht um die Einengung des Sagbaren, auch als Witz. Übrigens: Von Deutschland aus wurde der in der Schweiz lebende libanesische Comedian Hamsa Raya wegen irgendeinem Rassismus-Dingsbums angezeigt. Hier eine Kostprobe:
https://www.youtube.com/watch?v=J_REXuLVn0A
Ich vermisse die guten alten Zeiten, wo man am nächsten Tag darüber diskutieren konnte ob die Show im TV am Vorabend gut war oder nicht, und zwar ohne Staatsanwaltschaft.
PS: erstaunlich, im Video verstehen alle Ausländer Schweizerdeutsch.
„Neue Männer braucht das Land“ – das war 1983 ein riesen Hit in Deutschland.
Die Mädels lasen damals natürlich Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1949, was schon als zweite Welle des Feminismus galt.
„Das Unbehagen der Geschlechter“ ließ nicht lange auf sich warten, dabei war „Madame Bovary“ da auch schon 133 Jahre alt.
Heute haben wir duzende Geschlechter und man kann sie jährlich wechseln, aber das geschlechtliche Unbehagen scheint trotzdem eher zuzunehmen.
Der Feminismus ist so alt wie die bürgerlich-demokratische Gesellschaft, Erfolg hatte er aber am Ende immer nur, wenn er auch etwas Verbindendes anbot. Wie könnte es auch anders sein?
In 30 Jahren erscheinen dann die Videoproduktionen mit peinlich berührten Kommentaren der Zeitzeugen zu den Moralsendungen des lange untergegangenen ÖRR.
Frauen einfach nicht anfassen- nie! Noch nicht mal ignorieren.
Sexismus: Verwechseln die da etwas?
Im Buch Loneliness (Einsamkeit) von John T. Caccioppo wird von einem Buschmann berichtet der im Jahr 1904 in die USA verschleppt wurde und dann 12 Jahre später Selbstmord beging, weil er nicht zu seinen Leuten zurückkonnte. In einem Gefängnisexperiment in Auburn Hills wurden Gefangene in Einzelhaft eingesperrt und haben nach 1.5 Jahren Selbstmord begangen, so dass das Experiment abgebrochen wurde. Wer als Mann keine Frauen anschaut wird einsamer und altert schneller stirbt früher und kriegt Alzheimer, da das die Auswirkungen von Einsamkeit sind.
Nö, die verwechseln gar nichts. Der letzte Satz Ihres Beitrags faßt die Absicht zusammen.
Egal wie alt ich werde, ich werde es immer mit Charles Bukowski halten: „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren“
Wobei ich mit „hässlich“ explizit auch innere, d. h. charakterliche Hässlichkeit meine.
Oder: Feminismus existiert, um den Männern zu zeigen, dass sie recht hatten.
Der Femisonstwas ist doch selbst für Frauen einfach ungenießbar.
Was sich da für schockierende Abgründe auftun, es kann einem nur Himmelangst werden.
Jahrzehntelang waren Gottschalk, Schmidt und Konsorten absolute Quotenbringer, haben höchste Einschaltquoten generiert, die Menschen unterhalten und dem ÖRR Millionen eingebracht. Nun wirft man sie in den Dreck, der Wokeness und der fehlgeleiteten linken Denkweise wegen. Und wieder ist es ein Grüppchen jener Frauen, die in Ihrer Hoch-Zeit davon profitierten dass Sender und Einstellungen von Menschen damals eben so waren wir sie eben waren. Dann 30 Jahre Pause, und jetzt zieht man wieder Sex-Keule. Warum habe sie in den 90er Jahre nicht den Mund aufbekommen? Genau! Da war doch mal was in den USA vor ein paar Jahren…
Und merken: Wer heute mit dem ÖRR kungelt, weil er ins Raster passt, kann morgen schon sein blaues Wunder erleben. Die beweisen es immer wieder
Die Zeiten müssen für junge Frauen ziemlich gut sein, wenn man für den Feminismus in der Mottenkiste von vor 30 Jahren kramen muss.
Der Spruch hat Humor, mehr aber auch nicht. Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn dieser Begriff jedoch genutzt wird, um immer neue Sonderrechte oder ein Ungleichgewicht zugunsten von Frauen zu fordern, hat das mit dem ursprünglichen Gedanken wenig zu tun. Und in einem Land, in dem es mittlerweile de facto so ist, dass Frauen in manchen Bereichen bereits rechtlich und gesellschaftlich bevorzugt werden, kann es logischerweise gar keinen Feminismus mehr geben. Das sollte man kritisch beobachten, aber von pauschalen Aussagen über Feminismus trennen. Humor ist das eine und eine sachliche Debatte über Gleichberechtigung das andere.
„Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen“
Das war einmal (ich fasse es nicht, dass ich Ihrem Getrolle eine ernsthafte Antwort entgegne).
Heutiger Feminismus bedeutet Besserstellung gegenüber dem Mann und, immer häufiger, Hass auf den Mann.
Nun, werter Oberst, die drei größten Irrtümer des 20. Jahrhunderts (die uns noch immer nachhängen) waren:
#1: Entkolonialisierung.
#2: Feminismus und Frauenwahlrecht.
#3: Liturgiereform (kath.).
@Colonel
Was dieser naja in seiner erbarmungswürdigen Ahnungslosigkeit meint, ist die Gleichberechtigung.
Der Feminismus ist eine ganz andere Nummer. Er will die Machtverhältnisse schlicht umdrehen – nicht mehr, aber auch keinen Zoll weniger.
Obwohl: wenn man den Emanzen so zuhört, darf es durchaus etwas mehr sein. Mir wurden da schon in vollem Ernst Dinge wie „der Planet der Frauen“ zugetragen.
Jaja, du wandelndes Lexikon, halt dich nur immer gut an den offiziellen Definitionen fest.
Silke, das beschreibt eine bestimmte Kritik an einzelnen feministischen Positionen, aber nicht die Definition von Feminismus. Eine Bewegung wird nicht dadurch definiert, was einzelne radikale Vertreter fordern. Entscheidend ist, wofür sie historisch und im Kern steht, nämlich für den Abbau geschlechtlicher Benachteiligungen und gleiche Rechte für alle. Spar dir das nächste Mal die persönlichen Anfeindungen. Das wirkt irgendwie unpassend in einer sachlichen Diskussion.
Nein, das ist Quatsch. Feminismus hat eine klare Definition und einen klaren Ursprung. Wenn wahnsinnige Leute ihren Wahnsinn unter dem Deckmantel des Feminismus ausleben, ändert das nichts an seiner Definition. Das ist doch logisch, oder etwa nicht? Und bitte antworte nur mit echten Argumenten.
@Atlas
„Feminismus bedeutet, dass Frauen sich für gleiche Rechte und gleiche Chancen von Frauen einsetzen.“ Das ist die Definition der Frauenrechtsbewegung, die bis mitte der 50er als Massenbewegung existierte und dann von der neuen Feministischen Bewegung absorbiert und als „Feminismus der Welle 1“ vermarktet wurde. Sie lassen bewusst 3-4 Wellen Feminismus aus…
„Feminismus hat eine klare Definition und einen klaren Ursprung.“ Vollkommen falsch. Es gibt Definitionen des Wortes, aber nicht eine. Das Wort „Feminismus“ ist eins der am häufigsten neudefinierten Wörter überhaupt. Es existieren außerdem mehrere Definitionen des Wortes die wissenschaftlich hoch umstritten sind. Auf was Sie sich beziehen sind Wikipedia und Duden Definitionen, das erste hat 0 aussagekraft, das zweite hat keine wissenschaftliche sondern allein eine deskriptive Sprachbeschreibung Kompetenz.
Atlas: Der heutige Feminismus besteht nur noch aus Männerhass und idelogiebegründeter ANGEBLICHER Überlegenheit der Frau.
Ich bin für Gleichberechtigung, und früher hatten die Frauen sicher noch mehr auszuhalten als heute.
Allerdings schießen sie inzwischen mit ihrem Feminismus oftmals weit über das Ziel hinaus, dabei gerne mit zweierlei Maß messend.
Hilfe, da schaut einer komisch, an die (mediale) Wand mit ihm. Zwei Bandenvergewaltigungen pro Tag – war irgendetwas, also ich habe nichts bemerkt.
Das letzte Mal dass Frauen Gleichberechtigung aushalten mussten war vor mehr als 5000 Jahren. Spätestens seit der Einführung des Patriarchats wird männliche Gewalt mit Frauen stärker reguliert als die äquivalente weibliche Sexualität mit Männern.
„männliche Gewalt mit Frauen“
Meinen Sie „… an Frauen“?
„äquivalente weibliche Sexualität mit Männern“
„Sexualität mit Männern“ passt, allerdings nicht in Kombination mit „äquivalent“ in diesem Satz, da Sie dadurch „Gewalt“ und „Sexualität“ gleichsetzen.
Klären Sie mich auf, wenn ich etwas falsch interpretiert habe.
Sind in der ZDF-Dokumentation auch ein paar Szenen aus den Neunzigerjahren zu sehen? Dann könnte man sich überlegen, sich den Film anzusehen.
Wie ja auch Goebbels 1937 die Ausstellung „Entartete Kunst“ in München machte, bei der die moderne Kunst lächerlich gemacht wurde. Die Ausstellung war ein Riesenerfolg, und es geht das Gerücht, vor allem deshalb, weil viele Leute genau diese Kunst sehen wollten und sie das Verbotene reizte.
Schon mal aufgefallen, dass die so oft genannte Iris Berben sich nie darüber aufgeregt hat? Im Gegenteil, sie war ziemlich schlagfertig und humorvoll. Und zwar nicht Jahre oder Jahrzehnte später, sondern genau dann. Auch eine Barbara Schöneberger hat nie rumgeheult. Bei Gottschalk-Sprüchen hat sie mitgelacht oder humoristisch Kontra gegeben. Das ist halt der Unterschied zwischen taffen Frauen und Jammertrinen.
Die allermeisten Männer achten sehr gut auf die Signale, die Frauen so aussenden – in zulassender oder zurückweisender Absicht. Das tun sie schon allein deshalb, weil sie es sich ja nicht mit der begehrten Geschlechtsvertreterin verscherzen wollen.
Aber wenn lesbische Frauen wie Hayali, Böttinger oder von Sinnen nun darüber befinden wollen, wann wo und wie der Körperkontakt zwischen Männern und Frauen beschaffen sein soll, dann ist meine Toleranz mit dem Regenbogen aufgebraucht, sorry. Dann steht am Ende von „nur ja heißt ja“ irgendwann auch eine Brandmauer. Wer hätte an einer solchen Interesse? Die Antwort ist nicht schwer.
Als Linksgrüner seh ich die Probleme nur bei Gottschalk und der AfD.
Was machen Sie dann hier?
Sind Sie Masochist?
Fr. Hayali – das kann man sich ja nicht anhören und ansehen. Soll das nun die 90er Jahre „zurecht rücken“, weil diese doch von vielen als eine Zeit erwähnt werden, in der es noch halbwegs normal zuging? Aber eigentlich, lernen wir, war es ja eine Zeit der „Sexualisierung“ und des Angrabschens.
Vielleicht. Es war aber auf jeden Fall auch eine Zeit, in der Frauen stante pede eine Ohrfeige erteilten, wenn sie angegrabscht wurden, und nicht fünf Jahre später auf „Social Media“ irgendwas von „Metoo“ heulten, wenn ich einmal ein wenig polemisch werden darf.
Die heißt aber Halodri!
Ich bitte darum!
Nebenbei gefragt, haben ALL die „Opfer“ sämtliche finanziellen Entlohnungen auch aus „Empörung“ zurückgegeben, oder hat man u.a. fremdfinanziert sich ein schönes Leben gemacht???
Mensch, Larissa, da hast du aber in ein Wespennest gestochen, wenn man sich die Kommentare so durchliest!
Ach lasst sie doch plärren die unbefriedigten Emanzen,
Echte Männer machen sowieso einen großen Bogen um die.
Mein lieber Herr Gesangsverein! Jetzt haben Sie aber wirklich alles gegeben!
Ihre Beiträge werden ja immer besser – einfach weitermachen!
Aha. Gleich DREI bösartige verleumderische Allgemeinplätze zum Preis von einem, Frau Sauermilch.
Du gehst auf Naziveranstaltungen?
Wer will diesen Dreck sehen? Richtig niemand!
Frau Hayali geht 10× ins Kino. Freunde hat sie ja keine.
Früher mussten bzw. wollten sich Frauen hochschlafen, um mehr erreichen zu können ohne fachliche und intellektuelle Voraussetzungen. Dazu musste man aber zumindest hübsch sein. Heute reichen Extremfeminismus und Frauenquote. Da kannst du als Frau auch burschikos und nicht begehrenswert sein, um das zu erreichen. Namen spare ich mir mal.
Schwachsinn finanziert mit Steuergelder und dann sollte man sich noch den Schwachsinn im Kino anschauen und wieder bezahlen.
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Leider gibt es genügend Schwachsinnige, die sich genau dieses Format reinziehen, analysieren und den neuen Sinn in ihrem Dasein entdecken!
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Ja, aber das sind nur Omas gegen Rechts. Die machen’s nicht mehr lange.
Das sind keine Frauen, genauso wie Anton, Karl und Jan keine Männer sind. Sie sind bestenfalls verwaschene Abziehbilder des Geschlechts, als das sie sich gerade identifizieren.
Einfach abschalten, Ende Gelände. Ohne Glotze kein Gemotze.
Wenn ich mir diese Aktivistinnen der Bewegung, die sich heute fälschlicherweise als „Feministin“ benenne, so ansehe, kann ich nur postulieren: 1. mir wird langsam klar, dass die Geburtenrate bei solchen „Frauen“ in Deutschland sehr stark rückläufig ist. und 2. würde es nur noch solche „Frauen“ geben, würde ich freiwillig das Ufer wechseln und mich Männern zuwenden. Die ganze Sache ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu unterbieten!
Luxuslesben finden das Haar in der
Suppe und Medienaufmerksamkeit.
Esther Schweins war damals wirklich hübsch!
Feminismus ist nichts anderes als „Schwanzneid“. Das führt bei betroffenen Frauen zu psychischen Störungen, die sich zunächst durch Minderwertigkeitskomplexe bemerkbar machen, dann oftmals im mittleren Alter in Hass und Wut umschlagen. Betroffene Frauen sehen sich als Versager und rüsten verbal auf, um gesellschaftlich die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. In extremen Fällen kann das neurotische Fehlverhalten dieser Frauen zu körperlicher Gewalt gegen andere Männer, Frauen und Kinder führen. Das endet meistens in der Psychiatrie oder den Gefängnis.
Meine Güte, was ist sind das für Spiesser und erbärmliche Kleingeister. Gegen ihren Mief waren selbst die von ihnen verachteten 50er Jahre liberal.