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Leah Nlemibe

„Zum Nachdenken angeregt“: BR-Reportage „Vulva-Watching“ mit Moderationspreis geehrt

In der Reportage „Vulva Watching“ zeigte die BR-Reporterin Leah Nlemibe anderen Frauen ihren Intimbereich. Nun wurde sie für ihren Einsatz mit dem Stuttgarter Moderationspreis geehrt, weil ihr Beitrag „zum Nachdenken“ angeregt habe.

In der Reportage „Vulva Watching“ zeigt eine BR-Journalistin anderen Frauen ihr Geschlechtsteil. (Quelle: Screenshot über die Seite des BR der PULS-Reportage vom 12.11.2025)

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„Vulva-Watching – Ich zeige fremden Frauen meine Vulva“ – so lautet der Titel der Reportage, in der die Journalistin Leah Nlemibe sich vor anderen Frauen entblößt. Jetzt wurde Nlemibe für den Beitrag mit dem Stuttgarter Moderationspreis 2026 in der Kategorie Beste Moderation Video ausgezeichnet.

Mit der Reportage habe die Journalistin „persönliche Erfahrungen mit journalistischer Einordnung“ verbunden und so einen Beitrag geschaffen, „der informiert, unterhält und zum Nachdenken anregt“, hieß es bei der Preisverleihung. „Ob im Selbstversuch, im Gespräch oder in der Begegnung mit anderen Menschen – die Moderatorin agiert souverän, glaubwürdig und nahbar“, wird die Jury von dem Medienmagazin DWDL.de zitiert.

Die Reportage wurde im November vergangenen Jahres auf dem YouTube-Kanal Puls Reportage, der zum Bayerischen Rundfunk (BR) gehört, veröffentlicht. Darin filmt sich die Journalistin, wie sie unter anderem an einem sogenannten „Vulva-Watching-Kurs“ teilnimmt. Dabei sitzt die Reporterin mit anderen Frauen im Kreis und entblößt ihren Intimbereich.

Anschließend kommentieren die anderen Teilnehmerinnen, was sie sehen. Eine der Teilnehmerinnen bedankt sich bei der entblößten Journalistin. Auch die anderen Frauen zeigen sich in dem Kurs gegenseitig ihr Geschlecht. „Jede von uns bekommt ein paar Minuten Wertschätzung“, erklärt Nlemibe in dem Beitrag. Anschließend freut sich die Journalistin: „Ich bin echt froh, dass ich mich das heute getraut habe.“

Neben dem Vulva-Watching-Kurs führt die BR-Journalistin Straßeninterviews durch, in denen auch männliche Teilnehmer zur Anatomie des weiblichen Geschlechts befragt werden. Außerdem filmt sich die Reporterin, wie sie in einem „Vulven-Zeichenkurs“ ein Bild des Geschlechts malt.

Lesen Sie auch:

Neben Nlemibe wurde auch Regina Steffens am Donnerstagabend mit dem Stuttgarter Moderationspreis für das beste Video ausgezeichnet. Geehrt wurde sie für ihre Dokumentationsreihe „White Tiger – und das Sadisten-Netzwerk 764“. Darin geht es um den Fall des psychischen Missbrauchs von Minderjährigen über das Internet durch einen Cyberkriminellen. Am Donnerstag wurde außerdem Aylin Doğan für ihren Podcast „Obsessed – Döner Papers“ in der Kategorie Beste Moderation Audio ausgezeichnet.

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181 Kommentare

  • Und danach wird sich über sexualisierung beschwert…

    113
    • Das ist das Ende von jedem Anstand und Kultur, zurück zu den Anfängen, Hochkulturen haben sich oft genug zurück entwickelt und sind dann unter gegangen.

      110
      • Dieser Beitrag reiht sich ein in die Sparte: ich habe kein Schamgefühl – der BR scheint jenseits von gut und Böse.
        Es gibt Werbeblöcke, die mich zur Weißglut treiben, es ist einfach nur noch abstoßend

        • Zitat
          @BR24: Hier wird empfohlen, Beweise per Screenshot zu speichern. Vorsicht kann ich da nur sagen. Dieses Verhalten, so gut es vielleicht gemeint ist, kann dazu führen, dass gegen einen selbst ermittelt wird.
          Mitarbeiter
          … Danke für den Hinweis, da haben Sie Recht. Wir haben das nochmal nachträglich genauer eingeordnet. Beste Grüße vom Team „Dein Argument“
          aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/nackt-deepfakes-von-kindern-was-eltern-tun-koennen,VAvLrQM

          3
        • Die senden außer Lügen nur noch Dreck.

          15
      • Södel…..WAS HAST DU NUR AUS DEM SCHÖNEN BAYERN GEMACHT??????? Bring deinen BR mit seinem Queeren Tripper Dreck endlich in Ordnung sonst kannst du einpacken!!!

        • Sudel!

          14
      • Die Kirchen machen es doch vor.
        Diese gotteslästerlichen, blasphemischen, vom Steuerzahler gepamperten, ideologisch verquasten NGO-ähnlichen Vereine! Pfui über diese Schandtaten.
        Ich bin nun wirklich nicht moralisch kleinlich oder empfindlich, aber solche Sachen lassen auch jeglichen zivilisierten öffentlichen Anstand vermissen.

      • Frauen spreizen ihre Beine und zeigen sich gegenseitig ihr „Kätzchen“ undloben sich wie toll sie doch sind.
        Dafür muten sie sich ja auch ganz dolle anstrengen—-

        Ich kann solche Frauen nicht mehr ernst nehmen

    • …und über „Muslimfeindlichkeit“. Na wenn DAS keine ist, wenn man weiß, dass sowas für Muslime ein absolutes Tabu ist!

    • Könnte es sein, dass fehlendesSchamgefühl
      eine der Voraussetzungen ist, um einen Journalistenjob beim ÖRR zu bekommen?

      • Ich tippe eher auf fehlendes Hirn als Voraussetzung.

        • Damit kennst du dich gut aus?

          1
    • Und nicht vergessen:

      Machen Linke sowas, ist das progressiv, Zeichen von Stärke, intellektuell oberstes Niveau usw.

      Machen Rechte sowas, ist das rückwärtsgewandt, Entwürdigung und Unterdrückung von Frauen, etwas das nur geistig Minderbemittelte täten usw.

      Linke sind eben Meister der Doppelmoral.

    • „Vulva-Watching – Ich zeige fremden Frauen meine Vulva“. Früher nannte man das Exhibitionisten. Es gibt übrigens auch Männer, die ihren…piep… den Frauen zeigen. Übrigens: Gruß von meiner Frau: kein Interesse an Deiner „Vulva“. Vielleicht beim nächsten Katholikentag? Die haben schon mal Vulven gemalt. Da könntest Du evtl. Modell spreizen.

    • Muschgucken ist so was von langweilig.
      Wer schaut sich schon freiwillig offene Wunden an?

  • Für genau solche Frauen muß es verpflichtende Therapieangebote geben.

    124
    • Danach braucht der Therapeut ne Therapie.

      • Deshalb haben Psychologen eine Goldene Zukunft….

      • So ist es. Diese abartigen Gestalten sprengen jede Normalität.

    • Oder man ignoriert sie und überlässt es der sozialen Kontrolle.
      Irgendwas ist jedoch in deren Leben gewaltig schief gelaufen. wenn sie sich so exhibitionieren muss.

    • „Für genau solche Frauen muß es verpflichtende Therapieangebote geben.“

      Aber bitte nicht schon wieder auf Kosten der Allgemeinheit. Lasst sie doch, zwischen den beiden großen Zehen blickend, medial verhungern.

    • „Vulva-Watching – Ich zeige fremden Frauen meine Vulva“. Früher nannte man das Exhibitionisten. Es gibt übrigens auch Männer, die ihren…piep… den Frauen zeigen. Übrigens: Gruß von meiner Frau: kein Interesse an Deiner „Vulva“. Vielleicht beim nächsten Katholikentag? Die haben schon mal Vulven gemalt. Da könntest Du evtl. Modell spreizen.

    • Frauen machen die Beine breit und zeigen sich gegenseitig ihre Muschi- wow, das ist ein Medienpreis wert…

      Ich kann solche Frauen echt nicht mehr ernst nehmen

  • Spitzenniveau vom BR…

    • Exhibitionismus & sexuelle Belästigung!

    • Naja, „gegessen“ wurde da vom Chef und den anderen männlichen Vorgesetzten im Nachgang, als die Kameras aus waren – so wie man es vom ÖRR kennt.

      • Ich liebe auch Spananien. Viva Espana hoch PI, das waren noch schöne Zeiten.
        Dos Hermanas grade 46grad im Schatten und keine stinkenden Ömflinge in Sicht.

        • Du hast meinen Kommentar geklaut!

          -1
    • Jeder konzentriert sich eben auf das, was ihn am meisten interessiert.

      Das Gehirn ist es jedenfalls schon mal nicht.

  • Da keine Männer zusehen durften, sprechen wir doch wohl von Diskriminierung?
    Waren wir mittlerweile nicht schon viel weiter?

    • Was ist mit Männern, die sich als Frau „lesen“ – dürfen die auch mal `nen Blick werfen?

      • Erinnert irgendwie an Josephine Mutzenbacher,wo der „Arzt“ beim unten hineinsehen eine Mandelentzündung diagnostiziert.

        • Hmm; mal schauen was Anne Frank bald aus dem Vollzug so berichtet.

          0
      • @ Der Reinger…
        Helikopter, Helikopter…:-)

    • Und Männer müssen diesen erkenntnisarmen Schwachfug noch mit ihren Zwangsgebühren mitfinanzieren, obwohl es schon unzählige Bilder und Videos über dieses Thema gibt.

    • Willst du unbedingt so was verschrumpeltes sehen?

    • bei uns pissen die Kerle am Vatertag in die Hecke, da schauen erstaunlich viele zu.

      -22
      • Immer schön daneben bleiben, nicht den Ball verlieren !

  • Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

  • Man mag es nicht glauben …

    • … „die nötigen „Zumutungen“ akzeptieren…“

  • Es ist unglaublich, wofür die Zwangsgebühren so verwendet werden.

    • Wäre ich noch jünger und gesünder, wäre das endgültig das Argument, keine Gebühren mehr zu zahlen. Auf die Stellungnahme der Richterin wäre ich gespannt.

      • Ja so ist das im Alter. Nichts mehr los im Leben.

  • Seltsam. Ich werde immer verhaftet, wenn ich anderen mein Geschlecht zeige.

  • Kann man machen, muss man aber nicht. Und schon gar nicht zwangsgebührenfinanziert.

    • Inwiefern soll diese „Information“ zur „politischen Meinungsbildung“ beitragen?

    • Nein, kann man nicht machen. Nicht mit Zwangsgebühren für öff TV! Die kann eine Peepshow im privaten TV machen, aber nicht mit unseren Gebühren. Das ist unfassbar und ich frage mich, wie unser Minister -Präsident sowas verantwortet!
      Ich werde ihm schreiben und das fragen, und das sollten alle Bayern auch machen!

  • Solange es freiwillig ist und keine Kinder involviert sind, ist das doch völlig ok?

    -12
    • nein, es ist degeneriert

  • Ich find das sooo toll, dass die so was kompliziertes geschafft hat!

    • Mit allen 4 Lippen dem Sitzkreis zulächeln? Naja; unser Hund konnte mit 3 Tennisbällen im Maul gassigehen ohne die zu verlieren, was ich als durchaus höhere Leistung einstufe.

  • „Vulva-Watching – Ich zeige fremden Frauen meine Vulva.“

    Seine Genitalien anderen für Geld zeigen. Ja gut, das ist ein berufliches Umfeld, gibt es auch schon länger auf der Welt. Aber eventuell sollte das dann auch so benannt werden? 😀

  • In römischen Bordellen war das weibliche Genital weitaus weniger tabuisiert als im Mittelalter. In den Puffs von Pompeji wurden intime Szenen und weibliche Genitalien oftmals offen als Fresken an die Wände gemalt. Auch nutzten die Römer erotische Bordellmünzen. Diese häufig als Wertmarken verwendeten Bronzemünzen zeigten oft sehr explizite sexuelle Stellungen, um trotz Sprachbarrieren im Vielvölkerreich des Imperiums die gewünschten Dienstleistungen darstellen zu können.

    • Sie sind ein Kandidat für einen Nachtclub 2.0

  • Bei Loriot musste sich Frau Hoppenstedt noch den Mühen eines Jodeldiploms unterziehen, um „was Eigenes“ zu haben.
    Diese Protagonistin hat „was Eigenes“ ohne ihr Zutun, und das zeigt sie (stolz?) her. Ist doch kein Problem.

  • Wurde „zum Nachdenken“ angeregt und stehe nun vor der Frage: War/ist Exhibitionismus nicht strafbar? Oder betrifft das nur Männer?

  • Ist das dann die neue Tupperparty? 😉

  • Deshalb ist der Islam uns weit voraus.

  • Wie eine Szene aus Ulmens „Jerks“…übrigens mit Collin Fernandes Beteiligung. Krass.

  • Echt seltsam, warum sie ihre Öffnung nicht im Migrantenhotel zeigt?
    Oder am Stacchus ?

  • Cool finde ich, dass es Politiker gibt, die Social Media verbieten wollen, aber solchen Schund wir alle bezahlen müssen!

  • na wenn Exhibitionismus mit Preisen bedacht werden, darf man sich bald nicht wundern wenn es dann auch beim „public flash“ der §183 abgeschafft wird egal ob Frauen oder Kinder betroffen sind

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__183.html

    • Die sollen das meinetwegen in ihren vier Wänden machen und dabei Spaß haben. Aber das dafür heutzutage ein Preis vergeben wird ist echt irre. Ich meine es gibt doch Only Fans usw., aber das reicht der Tante anscheinend nicht.

  • Demnächst im Freibad: … kommentieren die Migranten, was sie sehen. Einer der Migranten bedankt sich bei der entblößten Schwimmbadbesucherin. Auch die anderen Schwimmbadbesucherinnen zeigen sich auf der Liegewiese gegenseitig ihr Geschlecht. „Jede von uns bekommt ein paar Minuten Wertschätzung“, erklärt Nlemibe in dem Beitrag.

    • Vielleicht sind der Türke und der Afghane die kleinen Mädchen gerne in die Badehose greifen ja auch dabei. Da können sich diese Weiber so richtig einen abfreuen.

  • Die Linksgrünen feiern das und finden die Übergriffe der Neubürger gut!

    • Ich habe auch noch nie eine Linke gehört, die das anprangert, genau wie die Grünen auch nicht. Die sind abartig.

  • Der Sittenverfall kennt keine Grenzen! Und genau deswegen sind Gebührenerhöhungen nicht gerechtfertigt. Schließlich produzieren sie diesen Unfug mit den Einnahmen.

  • Verstehe echt nicht worüber sich hier viele aufregen. War’n doch wohl keine Männer dabei. Also wo ist das Problem ? Die Frauen können doch miteinander machen was sie wollen, wurde doch wohl keine dazu gezwungen. Wenn sie miteinander Sex haben u. dabei die Vulven ihrer Partnerin sehen, interessierts doch auch keinen. Warum in diesem Fall ? Mach mich ma‘ einer schlau.

    -19
    • @Frank Schmälter: Natürlich können Frauen miteinander machen, was sie wollen, für sich, in ihren Kämmerleins. Ich möchte allerdings die Freiheit haben, zu entscheiden, ob ich solche „Reportagen“ (mit)finanzieren möchte oder nicht.

    • Mitbekommen, dass die Kamera dabei war, weil es eine Reportage war, die also GEWOLLT für ALLE zugänglich sein soll.?

    • Weil die Aktion vollkommen sinnlos ist. Warum in aller Welt zeigt man anderen Frauen seinen Intimbereich? Wenn man sich gegenseitig die frisch lackierten Krallen zeigt oder Klamotten vorführt, ja, das erfüllt noch irgendeinen Zweck. Aber das?

      „Oh, wie schön, wie machst Du das nur, daß Deine Haut so glatt ist?“
      „Palmolive, meine Gute, ich sitze immer in Palmolive…“

      Oder vielleicht war es ein medizinischer Notfall… „Guckt mal, was ist das?“

      Immerhin, es regt zum Nachdenken an. Nur den Sinn des Ganzen wird man auch mit noch so viel Nachdenken nicht erfassen können.

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