Reformgipfel im Kanzleramt: Merz weiß selbst, dass er heute völlig untergeht – Apollo Newsroom
Kurz vor einem entscheidenden Reformgipfel im Kanzleramt ist klar: Friedrich Merz hat keine Pläne, wie er den Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften etwas Positives entgegenbringen kann – trotz horrender Beraterkosten. Für den Bundeskanzler ist selbst klar: Es gibt keine Hoffnung mehr.
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Erst wenn der letzte CDU/SPD Wähler belogen wurde, der letzte Wähler sich abgewandt hat, das letzte Wahlkampfversprechen gebrochen wurde, werdet ihr merken, dass man der CDU/SPD nichts glauben kann.
Gilt auch für linksgrün.
Und natürlich gilt es auch für die CSU.
„Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“
Dieser Reformgipfel wird zum Zusammenbruch der Regierung führen. Man braucht gar nicht die Wahlen vom September abzuwarten.
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toller Kommentar !!!!
Hat er sich doch selbst eingebrockt.
Wer seine Wahlversprechen nicht einhält, hat null Mitleid verdient.
Ich frage mich nur, wer diese Partei überhaupt noch wählt, dass ist in der Tat traurig.
Die schinden Zeit, oder sind die so blöd?
Was wäre Dir lieber?
Merz weiß selbst, dass er heute völlig untergeht .
Das ist ihm so etwas von egal , wie immer .
Er setzt sich in sein Kanzleramt und schaut in den Spiegel und feiert sich selber .
Weil er weis er kann es nicht .
Merz hat offensichtlich einen Auftrag, D zu zerlegen. Das macht er ruhig, präzise und richtig gut. Über die Schelte seiner angeblichen Unfähigkeit lächelt er sich einen. Das geht ihm am Arsch vorbei. Blackrock und WEF sind ihm wichtiger.
So ist es. Jeder Tag, den er weiter im Amt bleibt, ist ein guter Tag für die internationalen Finanzkraken.
@voice: Aber Sprüche kann er, z.B. „Wir schaffen das“. Wirklich kreativ, noch nie gehört.
Lügen haben halt kurze Beine und irgendwann fallen sie einem mitsamt der Kinnlade auf die Füße.
Und wenn sie nicht mal mehr sich selbst belügen können rückt die Stunde der Wahrheit näher.
Leider nützt uns das nicht viel solange sie nicht bereit sind sich ihre Fehler einzugestehen und den Kurs entsprechend zu ändern.
Dieser „Reformgipfel“ ist ein sehr.alter Hut. Den gab es erstmals 1967 in ähnlicher Situation“Wirtschaftsflaute, Stagnation“. Damals nannte man diesen Gipfel unter Beteiligung von Regierung, Wirtschaft und Gewerkechaften eine
„Konzertierte Aktion“. Dabei könnte alles so einfach sein: SPD-Bremser weg, CO2-Knebelung weg, illegale Migration stoppen und Hunderttausende unberechtigt im Inland Sozialhilfe abgreifende abgelehnte Asylanten abschieben.
In einem zweiten Schritt linke NGOs und. „Kulturraffende“ nicht mehr mit Steuergeld fett füttern.