Werbung:

Werbung:

Indymedia

Solidaritätsplakat nach Hausdurchsuchungen wegen Anschlägen auf das Stromnetz aufgetaucht

Auf der linksextremen Plattform Indymedia ist ein Solidaritätsplakat für diejenigen aufgetaucht, bei denen es im März eine Hausdurchsuchung wegen eines Anschlags auf das Stromnetz in Berlin im September vergangenen Jahres gab.

Von

Im September 2025 und Januar 2026 gab es Anschläge auf das Berliner Stromnetz. (IMAGO/Arnulf Hettrich)

Werbung

Auf der linksextremen Plattform Indymedia ist ein Solidaritätsplakat für diejenigen aufgetaucht, bei denen es am 24.03. Hausdurchsuchungen aufgrund eines Anschlags auf das Berliner Stromnetz im September des vergangenen Jahres gab. Der Staatsschutz hält das Plakat für authentisch, wie die Behörde der dpa mitteilte. „Wir beobachten das natürlich sehr genau, auch täglich. Und bislang sind das allerdings unspezifische Bedrohungsszenarien“

Das Plakat trägt die Überschrift: „Cut the power so we can see the stars“ (deutsch: Schaltet den Strom ab, damit wir die Sterne sehen können). In dem Schreiben wird der Anschlag auf die Infrastruktur verherrlicht und mit der Rüstungsindustrie begründet. „Ein Blackout, ausgelöst durch einen Brand an Hochspannungsleitungen, hatte die tödliche Normalität durchbrochen und einige der größten Tech-/Rüstungsfirmen vom Netz genommen.“ Auf dem Plakat ist zudem ein Bär auf einem Fahrrad gezeichnet, der ein Fass auf dem Rücken hat und durch den Wald fährt. Er sagt dabei: „Sabotage“.

Auf dem Solidaritätsplakat, das keinen erkennbaren Absender hat, steht zudem noch ein Gedicht: „Der Mond wirft Schatten auf das Kopfsteinpflaster, ihre Heiligtümer sind nicht unantastbar, auf leisen Pfoten wie ein schwarzer Panther, aber laute Strophen gegen ihre Panzer!“ Dieses Gedicht ist offenbar selbst verfasst.

Bei den Hausdurchsuchungen, auf die sich das Plakat bezieht, gab es 19 Durchsuchungsbeschlüsse für 17 Objekte, 14 davon in Berlin. Durchsucht wurde in Brandenburg, Hamburg und Düsseldorf. 500 Beamte waren im Einsatz. Nach Angaben aus Branchen- und Behördenkreisen waren zunächst rund 50.000 private und gewerbliche Kunden von dem Stromanschlag im September betroffen. Besonders schwer traf es den Technologiepark Adlershof mit zahlreichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Der wirtschaftliche Schaden wurde später auf 30 bis 70 Millionen Euro geschätzt.

ww

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

37 Kommentare

  • UnsereDemokraten halten Plattformen wie NIUS oder Apollo News für demokratiefeindlich. Und Youtuber wie Ben Unscripted für gefährlich. Zu Indymedia und anderen linksextremen Machenschaften hört man nichts von ihnen. Der gesamte politmediale Komplex hat so starke Schlagseite nach Backbord, dass ein Kentern des Landes droht.

    110
  • Aber bitte, was ist denn schon ein Plakat? Dass die Linksextremisten derartige Anschläge befürworten, wusste man schon vorher.

    Oder wird man diese nun plötzlich nur wegen einer unpassenden Meinungsäußerung verhaften? Das macht man doch normalerweise nur mit normalen Bürgern 😃

    • Linksextremisten können in Deutschland scheinbar jede nur erdenkliche Straftat begehen, ohne dass das irgendwelche Folgen hat.

      • Ersetze „scheinbar“ durch „offensichtlich“….

        • bzw. mindestens durch anscheinend!

          Das Wort „scheinbar“ ist FAST IMMER fehl am Platz und meint in Wirklichkeit „anscheinend“. Das Deutsch der Deutschen war auch schon mal besser!

          0
  • Die Presse war diesmal nicht bei den Durchsuchungen live dabei. Ein Schelm, der dabei Böses denkt 🤫

  • und jetzt?

  • Indymedia… Ist das die von der Regierung geförderte Plattform „für UnsereDemokratie“?

  • keine Ideale

  • Bei der Linksextremen Terror Plattform Indymedia gibt es keine Verbotsforderung der Kartellparteien. Wie ist eigentlich der Stand zu den Ermittlungen des Terror-Anschlag der Vulkangruppe in Berlin?

    • Die Ermittlungen sind ganz offiziell eingeschlafen, man möchte den Bürger nicht weiter verunsichern.

      • Wir GenZ halten uns bereit für die große Entschlumpfung.

        -27
        • Dass Sie ein arbeitsscheues und ungebildetes Schneeflöckchen sind, müssen Sie nicht dutzendfach beweisen.

          16
        • Dass Sie ein arbeitsscheues, asoziales und ungebildetes Schneeflöckchen sind, müssen Sie nicht dutzendfach beweisen.

          3
    • Man hat noch nicht alle gefunden, sonst hätte die 3-monatige Luxus-Weltreise mit 20k€ Taschengeld schon begonnen.

  • Anstelle Indymedia zu verbieten hielte ich es für angebrachter, die Bürger über deren „Inhalte“ zu informieren. Leider bleibt den meisten Bundesbürgern verborgen, was sich ein Teil ihrer Nachbarn ihnen gegenüber herausnehmen; sich ihrer Gemeinheiten und ihres Hasses auf die Gesellschaft wie Gockel auf dem Mist rühmen.
    Davon abgesehen böte diese Plattform die Möglichkeit zur Identifizierung der Urheber, immerhin funktioniert binäre digitale Datentechnik nur mit Absender- und Empfängeradresse; verwunderlich ist, dass unseren Geheimdienste anscheinend seit Jahren keine Aufklärung gelungen sein soll.

  • Unwarscheinlich, das es Konsequenzen hat

  • Gegen ApolloNews, Nius, Tichy und andere wird durch die Systemlinge täglich gehetzt. Aber ihre kriminellen Vorfeld-Brigaden können UNGSTÖRT jedes Verbrechen begehen.

  • Man WILL nichts Handfestes und Strafrechtliches finden!

  • Wenn schon Hochschullehrer wie die Göttinger Soziologin Nicole Mayer-Ahuja in geradezu freudiger Erwartung ein „Aufmischen“ begrüßen, was in Wirklichkeit nichts anderes als ein Akt des Terrors ist, kommt es nicht von ungefähr, dass vor allem die unschuldigen Opfer auch künftig ihrer Preisgabe entgegenzublicken haben, während die Täter dadurch weiterhin geschützt sind.

    • Mayer-Ahuja. Das sagt doch schon alles…

      • Nicht der Name einer Hochschullehrerin bietet Aufschluss, sondern die Rede davon, dass eine hochentwickelte Industriegesellschaft angeblich einen Prozess des „Nicht-Mehr“ und „Noch-Nicht“ durchläuft, den die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) äußerst kryptisch „Transition“ nennt wie erst jüngst noch anlässlich ihres 42. Kongresses in Duisburg im September 2025. Zumindest mit der physikalischen Realität einer stets an den Anfang verlegten Kausalität hat all das aber längst nichts mehr zu tun. Es fehlt schlicht die Verankerung in der wirklichen Welt. Das Handeln der DGS kann dadurch ohne weiteres Federlesen als völlig selbstreferenziell kritisiert werden. Es würde sich dann auch kein Jota davon unterscheiden, wozu sich eine terroristische Vereinigung nicht zuletzt in Berlin am 3. Januar 2026 verstiegen hat.

  • Und nun? Mückenschiß oder was?

  • Solidarität mit denen????

    Ab in den Knast, mit Applaus!!!

  • … „und Lesen wir auf Indymedia“ …
    … „Wir beobachten das natürlich sehr genau, auch täglich.“ …
    Der war gut!

  • Vielleicht sollte man dieser Plattform eben auch mal den Strom abstellen.

  • Das Gedicht ist nicht nur offenbar selbst verfasst, es ist offensichtlich auch unheimlich schlecht.

  • Ob der Anschlag bei den grünen Eiskugel-Millionären „klammheimliche Freude“ ausgelöst hat?

    Btw: Was macht eigentlich die Generalbundesanwaltschaft gegen diesen linksgrünen Terror?

    • Na was wohl? Das sind doch die „Guten“!

    • Die gehören doch auch den Verein an !

    • Cool, der Seitenhieb auf den linksgrünen Meskalero-Brief des Göttinger Lehrers Hüllbrock der „klammheimliche Freude“ über den Tod eines Menschen äusserte.
      Mit dem Solidaritätsplakat wird zwar nur Freude über sterbende Stromnetze geübt aber auch dieser linksgrüne Sozialismus tötet.

      Besonders in Deutschland sind Staatsanwaltschaften stark weisungsgebunden. Träumen Sie bitte weiter……

    • NICHTS! Die linksextremen Terroristen stehen doch unter besonderem Schutz der Grüninnen und der Stasi-SED.

  • Es gab ja inzwischen weitere Ausfälle. Und die Berliner kündigen ein Rekordergebnis für die Linken an …
    Was soll man denn dazu noch sagen?

  • Und hat es Konsequenzen für diese Linksextremen Akteuren oder machen die pol. Verantwortlichen wiedermal Nichts?

  • Wie lange will man diese Linken Terroristem noch beobachten,bis es zum nächsten Anschlag kommt?

    • Ja, und der Hinweis zum nächsten Anschlag muß noch von befreundeten Geheimdiensten kommen, weil das beobachten unsere Beobachter einfach überfordert.

Werbung