Indymedia
Solidaritätsplakat nach Hausdurchsuchungen wegen Anschlägen auf das Stromnetz aufgetaucht
Auf der linksextremen Plattform Indymedia ist ein Solidaritätsplakat für diejenigen aufgetaucht, bei denen es im März eine Hausdurchsuchung wegen eines Anschlags auf das Stromnetz in Berlin im September vergangenen Jahres gab.
Von
Auf der linksextremen Plattform Indymedia ist ein Solidaritätsplakat für diejenigen aufgetaucht, bei denen es am 24.03. Hausdurchsuchungen aufgrund eines Anschlags auf das Berliner Stromnetz im September des vergangenen Jahres gab. Der Staatsschutz hält das Plakat für authentisch, wie die Behörde der dpa mitteilte. „Wir beobachten das natürlich sehr genau, auch täglich. Und bislang sind das allerdings unspezifische Bedrohungsszenarien“
Das Plakat trägt die Überschrift: „Cut the power so we can see the stars“ (deutsch: Schaltet den Strom ab, damit wir die Sterne sehen können). In dem Schreiben wird der Anschlag auf die Infrastruktur verherrlicht und mit der Rüstungsindustrie begründet. „Ein Blackout, ausgelöst durch einen Brand an Hochspannungsleitungen, hatte die tödliche Normalität durchbrochen und einige der größten Tech-/Rüstungsfirmen vom Netz genommen.“ Auf dem Plakat ist zudem ein Bär auf einem Fahrrad gezeichnet, der ein Fass auf dem Rücken hat und durch den Wald fährt. Er sagt dabei: „Sabotage“.
Werbung
Auf dem Solidaritätsplakat, das keinen erkennbaren Absender hat, steht zudem noch ein Gedicht: „Der Mond wirft Schatten auf das Kopfsteinpflaster, ihre Heiligtümer sind nicht unantastbar, auf leisen Pfoten wie ein schwarzer Panther, aber laute Strophen gegen ihre Panzer!“ Dieses Gedicht ist offenbar selbst verfasst.
Bei den Hausdurchsuchungen, auf die sich das Plakat bezieht, gab es 19 Durchsuchungsbeschlüsse für 17 Objekte, 14 davon in Berlin. Durchsucht wurde in Brandenburg, Hamburg und Düsseldorf. 500 Beamte waren im Einsatz. Nach Angaben aus Branchen- und Behördenkreisen waren zunächst rund 50.000 private und gewerbliche Kunden von dem Stromanschlag im September betroffen. Besonders schwer traf es den Technologiepark Adlershof mit zahlreichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Der wirtschaftliche Schaden wurde später auf 30 bis 70 Millionen Euro geschätzt.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Aber bitte, was ist denn schon ein Plakat? Dass die Linksextremisten derartige Anschläge befürworten, wusste man schon vorher.
Oder wird man diese nun plötzlich nur wegen einer unpassenden Meinungsäußerung verhaften? Das macht man doch normalerweise nur mit normalen Bürgern 😃
Linksextremisten können in Deutschland scheinbar jede nur erdenkliche Straftat begehen, ohne dass das irgendwelche Folgen hat.
Bei der Linksextremen Terror Plattform Indymedia gibt es keine Verbotsforderung der Kartellparteien. Wie ist eigentlich der Stand zu den Ermittlungen des Terror-Anschlag der Vulkangruppe in Berlin?
Die Ermittlungen sind ganz offiziell eingeschlafen, man möchte den Bürger nicht weiter verunsichern.
UnsereDemokraten halten Plattformen wie NIUS oder Apollo News für demokratiefeindlich. Und Youtuber wie Ben Unscripted für gefährlich. Zu Indymedia und anderen linksextremen Machenschaften hört man nichts von ihnen. Der gesamte politmediale Komplex hat so starke Schlagseite nach Backbord, dass ein Kentern des Landes droht.
und jetzt?
Ob der Anschlag bei den grünen Eiskugel-Millionären „klammheimliche Freude“ ausgelöst hat?
Btw: Was macht eigentlich die Generalbundesanwaltschaft gegen diesen linksgrünen Terror?
Na was wohl? Das sind doch die „Guten“!
Das Gedicht ist nicht nur offenbar selbst verfasst, es ist offensichtlich auch unheimlich schlecht.
Vielleicht sollte man dieser Plattform eben auch mal den Strom abstellen.
Und hat es Konsequenzen für diese Linksextremen Akteuren oder machen die pol. Verantwortlichen wiedermal Nichts?
Es gab ja inzwischen weitere Ausfälle. Und die Berliner kündigen ein Rekordergebnis für die Linken an …
Was soll man denn dazu noch sagen?