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Argentinien

Kinderarmut in Argentinien unter Milei auf dem niedrigsten Wert seit 2018

Die Kinderarmut in Argentinien ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Wert seit 2018 gesunken. Die Entwicklung geht auf die liberale Politik des Präsidenten Javier Milei zurück.

Durch Mileis liberale Politik ist die Kinderarmut in Argentinien erneut zurückgegangen. (IMAGO/Italy Photo Press)

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Nach aktuellen Ergebnissen der Umfrage zur sozialen Verschuldung Argentiniens (EDSA) der Katholischen Universität Argentiniens (UCA) ist die Kinderarmut in Argentinien in den vergangenen zwei Jahren unter Präsident Javier Milei stark zurückgegangen.

Während die Kinderarmut im Jahr 2023 noch 62,9 Prozent betrug, sank sie bereits im Jahr 2024 auf 59,7 Prozent. Nun sank der Anteil der Kinder, die in Armut leben, im vergangenen Jahr erneut, diesmal um etwa sechs Prozentpunkte auf 53,6 Prozent. Es handelt sich hierbei um den niedrigsten Wert seit 2018, als dieser noch bei 51,7 Prozent lag.

Auch die extreme Kinderarmut hat unter Präsident Milei der Statistik nach stark abgenommen. Nachdem der Anteil im Jahr 2024 mit 17,7 Prozent einen Höchststand erreicht hatte, sank dieser Wert im Jahr 2025 auf nur noch 10,7 Prozent.

Neben der Kinderarmut sank in Argentinien im vergangenen Jahr auch die allgemeine Armut. Wie unter anderem focus.online zuletzt berichtete, ist die Armut in Argentinien nach Angaben der Statistikbehörde Indec im zweiten Halbjahr 2025 auf 28,2 Prozent gefallen. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 38,1 Prozent.

Die sinkenden Armutszahlen sind auf die ebenfalls sinkende Inflation infolge der liberalen Reformen des Präsidenten Javier Milei zurückzuführen. Erst im Oktober vergangenen Jahres wurde die Politik des Präsidenten mit einem Erdrutschsieg bei den Zwischenwahlen bestätigt. Überraschend deutlich gewann die Partei des Präsidenten damals mit rund 41 Prozent – etwa neun Prozentpunkte vor der linken Opposition und entgegen allen Umfragen, die seine Partei deutlich hinter der linken Opposition sahen.

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Zuletzt erklärte der liberale Präsident beim Gipfeltreffen der CPAC Ungarn im März: „Als ich vor Jahren sagte, dass Sozialismus der falsche Weg ist, war ich ein Außenseiter“. Aber, so der Libertäre: „Das Böse bleibt böse, auch wenn Millionen Menschen es verteidigen!“ (Apollo News berichtete).

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38 Kommentare

  • Und bei uns wird die Armut steigen, weil wir KEINEN Milei haben.

  • Sozialismus wirkt. Sein Gegenteil auch.

  • Die Argentinier haben halt wieder eine Perspektive, dass ist das, was uns gerade genommen wird…

    • Argentinien versinkt im Elend des Manchester Kappitalismus und der deutsche Booooooomer juuuuuubelt.
      *FURZ*. (Das war einer auf Spar Flamme für euch.)

    • Es muss wohl in der Tat stark ernüchternd sein, wenn sich die Hoffnung eines Menschen überwiegend aus politischen und ökonomischen Entwicklungen speist, als hinge das Gefühl von Zukunft und Zuversicht fast ausschließlich an abstrakten und unberechenbaren Systemen. Einfach nur bemitleidenswert.

      -11
      • Wenn alles drum herum brennt braucht man noch nicht mal ein Zelt aufschlagen. Wenn Sie ihr Haus zwischen die Flammen bauen möchten steht das Ihnen frei, aber dass Sie nun Menschen „bemitleidenswert“ finden, weil diese ihr Haus nicht in ein Flammenmeer bauen wollen, denken Sie einfach mal drüber nach…

      • Der ist gut, danke für den Lacher….

        • Nichts zu danken.

          -4
  • Wenn man will, dass die Wirtschaft sich gut entwickelt, muss man die Menschen machen lassen, ihnen möglichst wenig Steuern abnehmen und die Menschen müssen Spaß daran haben.

    Das ist ganz einfach.

    Natürlich, wenn man ein Land so zubetoniert hat, wie Deutschland, und viele Millionen irgendwelche Stützen erhalten, dann kann man nicht Knall auf Fall aussteigen, dann muss man langsam umsteigen, prüfen, gut kommunizieren und Begeisterung wecken.

    Das ist sehr schwer.

    Gratulation an Argentinien!

    • Man kann durchaus Knall auf Fall aussteigen. Muss man aber wollen. Niemand zwingt die Regierung, nicht einfach ein die kontraproduktivsten Gesetze aufzuheben: Gebäudeenergiegesetz, EEG-Gesetz, Kohleverstromungsbeendiungsgesetz, all die zig Sozialleistungen, die niemand mehr überblickt, die Anweisung, grundgesetzwidrig auch Asylanträge von aus EU-Ländern einreisenden Ausländern anzunehmen, usw.

  • Spätestens seit dem Jahr 1932 ist von robuster Evidenz, dass sowohl die Inhalte als auch die Stärke der Ausschläge des psychischen Apparats ökonomisch bedingt sind. Es lässt deshalb aufhorchen, wenn gegenwärtig eine „Perversion der Marktwirtschaft“ (NZZ v. 28.5.2023) kritisiert ist. Die Psyche zeigt dann laut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen einen nicht-funktionalen Charakter, der bis zur Zerstörung der biologischen Funktionalität reichen kann. Das heißt: Es bleibt dann nur noch, geduldig abzuwarten, bis der Tod eintritt. Angesichts dessen kann es Javier Milei als dem Präsidenten Argentiniens nicht hoch genug angerechnet werden, aktuell vor allem Kindern als den gesellschaftlich Schwächsten eine Perspektive des Lebens eröffnet zu haben.

  • Sind die Kinder alle verhungert, bevor sie als Arme erfasst wurden?

  • Man kann es nicht oft genug wiederholen: Armut ist ein RELATIVES Konzept!
    Wenn also die Einkommen auf breiter Front sinken, sinkt automatisch die Armutsqoute.
    Zugespitzt: Wenn ALLE nichts mehr haben, ist auch keiner mehr arm.

  • Wer erkennt den Unterschied?
    tagesschau.de: Polizeiliche Kriminalstatistik: Leichter Rückgang bei Straftaten.
    Merkur: Mehr Morde, Vergewaltigungen, 80 Messerattacken am Tag.
    Ideologie hat die Walrettung erreicht. Wie egal ist es dem Wal?
    Tagesspiegel: Rechte Aktivisten im Rettungsteam für Buckelwal: Die falschen Walflüsterer.
    Frage: Sind linke dümmer als ein Wal?
    Deutsche stöhnen unter der Abgabelast. Wann kommt der Zusammenbruch?
    Handelsblatt: Steuern: Nur ein Industrieland hat höhere Abgaben als Deutschland.

  • Was würde ich dafür geben, dass der hochverehrte Herr Milei auch mal bei uns ordentlich aufräumt. Argentinien hat unter seiner Regentschaft einen unglaublich großen Sprung nach vorn gemacht, das ist einfach gigantisch gut.

  • In Argentinien geht die Armut dank der Politik von Milei zurück. In Deutschland wächst die Armut durch Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit und die Vielzahl Belastungen die die Bundesregierung den Bürgen zumutet. Aber gerade Merz kritisiert die Politik von Milei

    • Die, die Milei und seine Politik kritisieren, schlimmstenfalls diffamieren oder verächtlich machen, sind die, die ihre eigenen Pfründe wegschwimmen sehen, wenn hier auch nur ansatzweise Kettensägen-Methoden angedacht werden würden. Dabei ist das das Einzige, was D noch helfen könnte. Ansonsten werden wir dort landen, wo Argentinien vor Milei war. Mit Sicherheit!

  • Und von wem sind die Zahlen?
    Von ihm u. ihm nahestehenden Orgs?
    Eine Frage, die sich bei jeder
    Regierung stellt, egal ob links,
    rechts oder Wurmfortsatz der USA
    oder sonstwem.

    • Der erwartbare Einwurf eines Linken. Im Gegensatz zu Sozialisten haben es Liberale nicht nötig, zu fälschen

    • Obwohl ich selber Kathole bin,
      glaube ich nicht, daß die Kath.
      Kirche in einem lateinamerikan.
      Land neutral sein kann. Die Kath.
      Kirche ist es in Deutschland auch
      nicht: sie ist links, solange es
      Kardinal Marx, die CDU/CSU, SPD
      und Grüne noch, in derzeitiger Größe,
      mit weitgehender Medienmacht gibt.

  • Wenn es aufwärts geht, sieht die Zukunft in die man Kinder setzen will, gleich ganz anders aus.

    Schlimmstes Gegenbeispiel: Die BRDigung !

  • Argentinien, einstmals das reichste Land der Welt und dann kamen die Sozen…

    • Hmmmm, …. warum fallen mir da gewisse Parallelen zur BRD auf?

      • So könnte es gemeint sein…

  • Glückwunsch an Milei!

    Und wir rutschen gerade durch Planwirtschaft in die Armut!

    Glückwunsch an alle Wähler der angeblich demokratischen Altparteien!

  • Das ist etwas, was Deutsche wohl nicht gerne sehen sollen! Denn hier werden nur noch Politiker und deren Drahtzieher Reich und Bürger können nicht einmal mehr Eigentum erwerben. Eine Politike der Ausrottung!

  • An Apollo-News, wie wäre es damit vor Ort in Argentinien die normale Bevölkerung zu fragen? Interviews führen, eine Dokumentation bringen wo die normalen Menschen befragt werden. Krankenschwestern, Krankenpfleger, , Taxifahrer, Angestellte, Putzfrauen, Menschen die im Einzelhandel arbeiten usw. Nachrichten erzählen viel wenn der Tag lang ist. Am besten man vertraut Überhaupt keinen Nachrichten mehr und auch denen nicht die sie verbreiten.

    • Sie könnten auch selbst hinfliegen und das tun. Aber sowas kostet halt Geld und Zeit.
      Wenn dabei etwas herauskommen würde das Milei in ein schlechtes Licht rücken würde oder mit dem man ihn diskreditieren könnte, dann hätte der ÖRR längst so etwas gebracht. Mir ist da aber nichts bekannt und er wird ja gewählt.
      Warum machen das nicht die Medien die behaupten seine Politik wäre verheerend für die Bevölkerung? Sie sehen man kann die Frage auch umdrehen und sie ergibt mindestens ebenso viel Sinn.
      Mit ein bisschen Glück schreibt hier ja noch ein Argentinien-Reisender seine Eindrücke rein. Würde mich auch sehr freuen.

  • Was für eine hervorragende Leistung. Was Sozen einmal abgewirtschaftet haben baut man normalerweise so schnell nicht wieder auf.

  • Die Kettensäge wirkt und die Linken liegen wegen Milei immer noch in der der Nazi Paranoia und wirtschaften Europa in den Abgrund.

  • Bald wird Argentinien wieder das reichste Land der Welt sein.

    • Bald ist relativ. Es wird noch eine ganze Weile dauern.
      Wenn die ordentlich so weitermachen haben sie aber eine echte Chance das es in einer oder zwei Generationen so sein wird.
      Aufgrund der Zeitachse ist das ein sehr großes „wenn“.

  • In Argentinien sind harte Einschnitte im Sozialsystem erforderlich geworden.
    Dies könnte man bei uns noch weitestgehend vermeiden wenn man rechtzeitiger die anderen Schritte von Mileis libertärem Ansatz einleiten würde.
    Die Verkleinerung des Staatsapparat, der Verwaltung, der Bürokratie, Deregulierung, Kostenreduzierung im Haushalt statt Schulden, Senkung der Abgabenlast und das Weltsozialamt endlich schließen und damit aufhören Geld ins Ausland zu verschenken.
    Bei uns macht man all das genau umgekehrt obwohl das völlig unlogisch ist.

  • Wenn nicht meistens die Dümmsten regieren würden kann es auch funktionieren.

    • Linke sind NICHT dumm! Ganz im Gegenteil sind sie oft gut ausgebildet ist (auch deshalb) argumentativ stark.
      Linke halten sich nur für so schlau, dass sie glauben, die Realität müsse sich ihren Wünschen beugen. Das gepaart mit Neid und Missgunst und – voilà – ein Sozialist mehr.
      Karl Marx war ein belesener, gebildeter Mann. Dazu aber arbeitsscheu, geldgeil, und so toxisch, dass sich zwei seiner drei das Erwachsenenalter erreichenden Töchter umbrachten. Und so einem Typen laufen Sozialisten nach. Sagt alles.

      • „Miau. Miau. Miau. Die Linken sind eigentlich gar nicht so schlau. Miau. Miau. Miau. Ich ziehe mich selbst durch den Kakao. Miau. Miau. Miau. Ich bin doch so schlau.“

        Aus Marx’ Leben wird hier ernsthaft eine komplette politische Gegenwartsdiagnose zusammenfantasiert. Logisch ungefähr auf dem Niveau von Astrologie.

        Und was hier eigentlich passiert: Kognitive Dissonanz wird mit einem hübschen Feindbild zugeschüttet. Komplexe Realität raus, simple Schuldzuweisung rein. Fertig ist die Wohlfühl-Erklärung.

  • ganz einfach: freiheit statt sozialismus.
    das war früher mal der slogan der cdu!

  • Wir brauchen auch jemanden, der dieses Land ausmistet und das Geld richtig verteilt.

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