Energiemangel
Trotz Entwarnung von Reiche: Lufthansa streicht 20.000 Flüge wegen explodierender Kerosinpreise
Aufgrund der explodierenden Kerosinpreise streicht die Fluggesellschaft Lufthansa 20.000 Flüge. Dabei hatte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zu Wochenbeginn noch Entwarnung gegeben: „Die Versorgung mit Kerosin“ sei in Deutschland gesichert.
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Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa streicht aufgrund der explodierenden Kerosinpreise bis Oktober insgesamt 20.000 Flüge. Die ersten 120 täglichen Flugstreichungen wurden laut Lufthansa am Montag umgesetzt – besonders unrentable Strecken, etwa aus München und Frankfurt, sind davon betroffen und sollen bis Mitte Oktober dauerhaft eingestellt werden. Damit möchte das Unternehmen dem akuten Kerosinmangel vorbeugen und bis Ende der Sommersaison Tausende Tonnen Kerosin einsparen. Obwohl Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Montag noch Entwarnung gab.
„Insgesamt werden bis Oktober 20.000 Kurzstreckenflüge aus dem Flugplan gestrichen, was etwa 40.000 Tonnen Kerosin entspricht, dessen Preis sich seit Ausbruch des Iran-Konflikts verdoppelt hat“, teilte die Fluggesellschaft am Dienstag mit. Das Angebot soll demnach über den Sommer hinweg über die sechs Drehkreuze Frankfurt, München, Wien, Brüssel, Zürich und Rom angepasst und optimiert werden. Einen entsprechenden Plan für die Sommermonate will Lufthansa spätestens Anfang Mai veröffentlichen – um eine Stabilisierung des Flugplans für den gesamten Zeitraum zu gewährleisten, heißt es weiter.
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Seit Montag wurden die Linien von Frankfurt nach Bydgoszcz und Rzeszów in Polen sowie nach Stavanger in Norwegen gestrichen. Zehn weitere Verbindungen sollen zudem über andere Flughäfen laufen – darunter Stuttgart, Ljubljana (Slowenien), Cork (Irland) oder Trondheim (Norwegen).
Zuvor trafen sich die zuständigen europäischen Verkehrsminister am Dienstag, um über die Treibstoffkrise zu beraten. Dabei wurden Pläne zur Verhinderung eines Kerosinmangels verhandelt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schlug nämlich Alarm: Laut ihr würden die Kerosinvorräte für weniger als sechs Wochen reichen. Die EU-Kommission will deshalb am Mittwoch einen entsprechenden Plan zur besseren Überwachung der Kerosinbestände vorlegen. Zudem wurde eine potenzielle Umverteilung zwischen den europäischen Mitgliedstaaten ins Spiel gebracht.
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Während die Lufthansa bereits massive Einschnitte durchsetzen muss, gab das Wirtschaftsministerium um Katherina Reiche Entwarnung. Bei dem sogenannten Kerosingipfel, bei dem sich Vertreter aus Branche und Politik am Montag trafen, versicherte Reiche: „Die Versorgung mit Kerosin in Deutschland ist aktuell gesichert.“ Sollte sich die Lage aufgrund anhaltender Spannungen in der Golfregion doch noch verschärfen, werde man „in der Runde gegebenenfalls über erforderliche Maßnahmen beraten“, sagte Reiche weiter.
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Und in so einer existenzbedrohenden Krise ( war seit Wochen absehbar ) führen zwei Gewerkschaften einen Arbeitskampf.
Das sind Zeiten, in denen man zusammenstehen muss.
Realitätsverlust, wohin man schaut.
Wenn wir jetzt nicht aufpassen, zerstören Merz, Söder und Co. alle Rechte, die sich Arbeiter und Angestellte erkämpft haben.
Ich warte immer noch auf ein klares NEIN des DGB zu den Regierungsplänen.
DGB? LMAO! Dort hat man zu viel mit einer anderen Klientel zu tun als arbeitenden Deutschen.
Weiß ich doch.
Aber ich wollte es nur noch mal erwähnen.
Gewerkschaft = Linksextremismus. Mit dem Denken haben die es nicht so, bekanntlich…
Fie Mö – immer die gleichen Kommentare.
Mit dem Denken hat er es nicht so, bekanntlich…
Eine Airline, die nicht fliegt, kann nicht pleite gehen! Frei nach irgendeinem Bonvivant, Philosophen und Hobbyökonomen.
Habeck hat euch geborene Sklaven wirklich gut eingebrochen.
Wie meinen? Eingebrochen?
Du nix parlare AleMemann?
Hä ??
Es ist doch Ziel, dass der „Otto Normalverbraucher“ nicht mehr reisen soll. Agenda 2030 usw..
Dann bleibt auch genug Kerosin übrig für die Regierungsflieger und Privatjets.
So braucht man, frei nach Walter Ulbricht, die Bauarbeiter der Republik nicht mit dem Bau einer Mauer zu beauftragen.
Es kann ja sein, dass Kerosin da ist. Die Frage ist nur zu welchem Preis und finden sich dann noch Abnehmer für die Flüge. Ich denke, dass sich das die Lufthansa durcherechnet hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass für sie auf diesen Strecken ein Minus herauskommt.
„Trotz Entwarnung“
„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!“
Lufthansa ist auf dem Weg PanAm zu folgen, Auflösung.
Komisch, nicht? Sonst merkt man doch grüne Politik gar nicht.
wann, wenn nicht jetzt ?
die agenda fordert doch eh einstellung aller inlandsfluege.
nun laesst es sich vor dem volk wunderbar als notwendigkeit erklaeren.
kann keiner beweisen, wieviel kerosin wirklich vorhanden ist.
und spaeter richtet man diese fluege einfach nicht wieder ein.
der poebel wird sich dann bereits daran gewoehnt haben.
da putin jetzt ernst macht und nach dem 20 sanktionspaket ab 1. mai kein oel mehr nach schwedt schickt, werden auch die autofahrer schon bald not leiden.
sagte die agenda nicht eh, autofahren sei kein menschenrecht?
also her mit stromangetriebenen vehikeln.
wer keines hat, bleibt eben mit seinem hintern zuhause.
derweil bereitet die EU schon jetzt das 21. sanktionspaket gegen putin vor.
diesmal kann er der ukraine nicht mehr entrinnen.
und wir dem irrsinn der EU leider auch nicht.
Sorry, es sind 30.000 einzelne Sanktionen des Westens!
Wenn die nicht fliegen, wer verteilt dann die ganzen Chemtrails am blauen Himmel? Der blaue Himmel muss doch verstreift und vertrübt werden um die Erdüberhitzung zu stoppen, ausserdem blendet mit dem schönen Schleier die brutale Sonne nicht so stark.
Anfang der 1970er flogen ganz wenig Leute in der Weltgeschichte rum.
Spanien, Italien, Frankreich und Österreich waren mit dem Auto erreichbare Ziele.
Was machen die Leute in Ägypten oder Dubei…..?
Etwa, um sich die Sonne am Pool auf den Pelz knallen zu lassen und teure Cocktails zu schlürfen?
Also wirklich, das ist spätrömische Dekadenz.
Den Pelz kann ich mir auch hier in Doofland bräunen lassen.
Viele Leute blieben damals zu Hause in Doofland.
Das bedeutete viel weniger Stress und enorme Geldeinsparungen.
Denn viele mussten ihre neue Immobilie abbezahlen, die die Nachkommen sich jetzt unter den Nagel reißen.
Da kann man schon mal in der Weltgeschichte rumdüsen.
Ne, ab und zu muss man aus dem Irrenhaus auch mal raus…..
Stimmt. War dieses Jahr schon in Italien. Da ist alles noch so schön normal. Die Preise niedrig, der Sprit an den Tankstellen nicht so gigantisch und viel gute Laune. Hat Spaß gemacht.
Ein profitabler Betrieb muss weiter denken und handeln als Politiker, deren Sichtweite nur bis zum Satzende reicht.
Die Kürzung macht ein paar Prozent aus, die Maschinen sind fast am Betriebsende, andere , alte Spritfresser werden auch bald ausgemustert,die Lufthansa hat mehr davon, als manche Konkurrenten. Die Flotte ist älter, als sie jemals war, Ersatz kommt zu langsam,weil Boeing pfuscht, und der Markt wächst, man ist als Kunde nicht mehr der Platzhirsch wie früher.
Raten wir mal,was Reiche in einem Monat sagt, falls sie da noch was zu sagen hat.
Inlandsflüge braucht der normale Bürger nicht. Diese Flüge sind für verwöhnte Politiker von und nach Berlin, Brüssel (zB Baerbock nach einem Länderspiel in Ffm sogar während des Nachtflugverbots) oder für Geschâftsleute.
Die Flüge für die Politiktreibenden wird es garantiert weiterhin geben. Einschränkungen sind ausschließlich für den Pöbel gedacht.
„Es gibt keinen Mangel an Energie; nur die Preise steigen“; oder so ähnlich. Jetzt: „Es gibt keinen Engpass an Kerosin“. Mal schaun‘ um wie spät sie eine bessere „Einordnung“ finden wird. Es gibt keinen Mangel, aber die Preise steigen; ich weiß auch nicht warum.
Die ideotische Politik sprengt seit Jahren unsere Kraftwerke in die Luft. Zusätzlich boykottiert man unseren Hauptenergielieferanten.Und jetzt kommt die Quittung für so viel Ideologie und Blödheit. Und als Sahnehäuptchen wird jetzt noch die Pipeline aus Kasachstan gekappt. Ist auch kein Wunder wenn man sieht wie die Ukraine mit deutschen Waffen die Energieversorgung in Russland bombardiert. Das ist jetzt die Retourekutsche.
entscheidet Euch endlich, ihr steht doch hinter Bibi und der Epsteinklasse.
Die Welt weiss wem sie die kommende Katastrophe zu verdanken hat, so viel steht fest.
Die Frau is für mich Inkompetent ,allerdings kann Sie schlecht zu dem Mullahs gehen.
Und sagen „unsere Bürger möchten gerne Fliegen . Bitte Bite get die Meerenge frei.“
Des wäre doch mal eine Heldentat für Fr. Weidel ohne Kopftuch und Ihre Partnerin als Begleitung.
Hmmmm. …vielleicht klappt es. beim Ayatolla.
Deutschkurs oder weniger Wodka.
Es ist schon merkwürdig. Manchmal kommt der Wittelsbacher fast schon eloquent daher und hier kann er plötzlich nicht ein Wort richtig schreiben.