FDP-Politiker
„Dann gewinnt die AfD“: Kubicki rechnet mit dem Brandmauer-Kurs ab
Wolfgang Kubicki greift die Brandmauer zur AfD frontal an. Der FDP-Politiker stellt den bisherigen Kurs der Ausgrenzung infrage, fordert den offenen Streit mit der AfD und warnt davor, dass reine Abwehrbündnisse die Partei am Ende nur stärker machen.
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Wolfgang Kubicki hat die Brandmauer zur AfD infrage gestellt. In einem Interview mit der Welt am Sonntag sagte der FDP-Politiker: „Ich kenne keine Brandmauer. Wir diskutieren sie, als sei sie Teil der Verfassung. Ist sie aber nicht.“ Zugleich sprach er sich für eine „harte politische Abgrenzung“ von der AfD aus, wandte sich aber gegen deren generelle Ausgrenzung. Die AfD werde nicht kleiner, „indem wir erklären, sie sei böse und rechtsradikal, und man müsse sich mit ihren Argumenten gar nicht befassen“.
Vor allem im Osten, sagte er, wollten viele Bürger aus Frust die AfD wählen, ohne deshalb „in einen rechtsradikalen Haufen“ zu gehören. Wenn für die Union am Ende nur noch Bündnisse mit linken Parteien gegen die AfD blieben, spiele das der AfD in die Hände. Dann habe die CDU nur noch die Chance auf „eine Art Volksfrontregierung mit der Linken gegen die AfD“. Wenn das die einzige Alternative sei, „dann gewinnt die AfD, weil die Leute die Nase voll davon haben, immer nur von Union plus irgendwem regiert zu werden“.
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Eine Koalition mit der Partei schloss Kubicki zugleich aus. Die AfD sei „in vielen Punkten schlicht irre und deshalb überhaupt nicht koalitionsfähig“. Als Beispiele nannte er den Austritt aus der EU, die Abschaffung des Euro und den Abzug der US-Armee aus Deutschland. „Ich muss mich vor der AfD nicht verstecken. Ich lasse mich von denen nicht beeindrucken. Ich weiche keiner Diskussion aus und setze mich mit der AfD in der Sache auseinander“, sagte er.
Kubicki erklärte, die FDP müsse nach einem „Jahr bitterböser Bedeutungslosigkeit“ zunächst wieder in die Nähe von fünf Prozent geführt werden. „Das ist die erste Voraussetzung“, sagte er. Ein nachhaltiger Aufschwung beginne aus seiner Sicht erst darüber hinaus: „Der Kubicki-Effekt beginnt bei sechs Prozent. Dann ist die Hürde überwunden.“
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Der 74-Jährige will auf dem Bundesparteitag Ende Mai in Berlin für ein auf ein Jahr befristetes Mandat antreten. Gegen ihn tritt der nordrhein-westfälische FDP-Chef Henning Höne an; der bisherige Parteichef Christian Dürr kandidiert nicht erneut. Den Vorwurf der FDP eine Öffnung nach rechts zuzumuten, wies Kubicki zurück. „Politikwissenschaftler? Das sind Meister der Nachanalyse“, sagte er. Wenn politische Konkurrenten der FDP oder interessierte Medien eine solche Deutung verbreiteten, überrasche ihn das nicht.
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Kubicki hat eine Zusammenarbeit mit der FDP als neuer Bundesvorsitzender ausgeschlossen und hat damit auch schon seine eigene Brandmauer aufgebaut. Daher unglaubwürdig.
@Juerge..pr: Ein typischer Kubicki. Er benennt die Brandmauer in Nichtkoalitionsmauer um, kritisiert die „Volksfrontregierung“ der CDU mit allen linken Parteien und und stützt genau diese. Oder glaubt er tatsächlich an das Märchen, selbst eines sehr, sehr fernen Tages eine Mehrheit mit der CDU zu erreichen?
Ich empfehle dazu (sonst empfehle ich den Kanal eher nicht) Dr Rieck „KI Slop und Wahlversprechen“ auf YouTube.
Kubicki ist ein hervorragendes Beispiel für eine Strategie, die nicht mehr funktioniert (Wahlversprechen und dann das Gegenteil machen, in der Erwartung, dass sich ausreichend Wähler sich veräppeln lassen).
Nur Kubicki versteht nicht, dass eine Strategie, die 40 Jahre wunderbar gezogen hat, für seine Partei nicht mehr funktioniert.
Als Wissenschaftskanal ist Dr. Rieck absolut sehenswert
Die Zeiten einer Schwarz-Gelben Mehrheit sind längst vorbei. Jetzt muss bei der SED-Linkspartei um Zustimmung gebettelt werden.
Das Kubakel konnte dem gemeinen Wähler immer gut nach der Nase reden. Rhetorisch ziemlich stark, doch sein abstimmungsverhalten war 100% das genaue Gegenteil von dem, was er gepredigt hat. Von daher; dampfplauderer, unglaubwürdig und kann weg. Afuera!!!
Schöner Verschreiber „FDP“ statt „AfD“ 😉 Paßt aber schon 🙂 🙂
Warum sollte der neue FDP Bundesvorsitzende eine Zusammenarbeit mit der FDP ausschliessen, oder gar eine eigene Brandmauer aufbauen?
Weil man seinen Kommentar hier nicht mehr korrigieren kann. Ich wusste allerdings, was er meinte.
Apollo News soll verdammt noch mal die Korrekturmöglichkeit wieder einschalten und stattdessen die bescheuerten Meldefähnchen abschalten!
war natürlich AFD gemeint. Entschuldigung
Die FDP ist nun mal genau so glaubwürdig wie jede Prostituierte.
Kubicki ist ein Traumtänzer. Heute macht er das Mau… auf und setzt sich einen Heiligenschein auf.
Wie oft hat er mit den miesen Altparteienversager gegen die Deutschen abgestimmt
So ist es. Kubicki ist ein völlig durchtriebener Anwalt, aalglatt, hinterlistig und flexibel wie ein Gartenschlauch. Wir erinnern uns an die Scholz/Habeck/Lindner-Ampel, die FDP beteiligte sich bis zum Schluss an jeder menschenverachtenden Maßnahme dieser Verliererampel. An jeder. Erst als Lindner am Ende bemerkte, dass sich die FDP in den Umfragen Richtung Null-Linie bewegte, zog er viel zu spät an der Handbremse. Da war allerdings das Kind bereits im Brunnen. Mit Grausen erinnere ich mich an Justizminister Buschmann von der FDP, wo der überall mitmachte. Die FDP darf nie wieder in den Bundestag. Nie wieder.
Die FDP hat in der Ampelregierung gehörig an dem Abstieg unseres Landes mitgearbeitet. Kubicki ist sicher ein versierter Politiker, leider klafft sein Reden und sein Tun weit auseinander. Mit Strack Zimmermann wird es zudem sehr, sehr schwierig Stimmen zu gewinnen.
Spötter würden sagen, die machts eh nicht mehr lange. Die ehemals liberale FDP müsste sich von Grund auf neu aufstellen, mit komplett neuen Leuten. Kubicki wäre da keine Hilfe.
Die Personalien in Präsidien und Vorstand sind überaltert und zu farblos. Öffentlichkeitswirksam positionieren sich tatsächlich nur Kubicki und M-A._S-Z, wobei zumindest letztere eher eine Negativ-Werbung darstellt. Vielleicht noch Dürr, aber auch der ist kein charismatischer Charmebolzen.
Die FDP müsste – will sie nicht komplett in der Versenkung verschwinden – mit neuen Personalien an der Spitze medienwirksam in die Öffentlichkeit. Aber mit einem Stimmenanteil unter ferner liefen wird das immer schwieriger – man wird nämlich einfach nicht mehr eingeladen, weil man politisch nicht mehr „stattfindet“.
https://www.fdp.de/personen/team
Präsidium natürlich
Wenn die AFD die EU in der jetzigen Form unter UVL umbauen will, kann ich das nur begrüßen. Sie schadet uns, macht uns arm und treibt unsere Wirtschaft mit überbordender Bürokratie und Auflagen in den Ruin. Wenn der Arbeiter bei der jetzigen Politik nur noch das Gefühl hat, daß er ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans, während die ganze Welt mit seinem Steuergeld gerettet werden soll, ist es doch klar, daß er die Partei wählt, die Alternativen aufzeigt.
Faschismus baut man nicht um, Faschismus entsorgt man!
Genau darum geht es ja:
Weg mit der SPD, den GRÜNEN und ihren 551 Tarn-NGOs!
(Silone hat es zwar nicht gesagt, recht gehabt hätte er schon)
Diese Diagnose ist auf jeden Fall richtig, denn den Bürgern bleibt bei dem derzeitigen agieren der etablierten Parteien und ihrer Vorfeldorganisationen gar nichts anderes übrig, als die AfD zu einer absoluten Mehrheit zu bringen.
Besonders kritisch finde ich an dem derzeitigen Handeln, dass der Glaube an einen Rechtsstaat, aus eigenen egoistischen Motiven heraus, immer mehr zerstört wird.
Bei aller Kritik, welche man an Kubicki auch üben kann, aber es braucht noch mehr solcher Störfeuer und wir brauchen keine absolute Mehrheit einer Partei, sondern wieder mehr den politischen Wettbewerb. Zu diesem Wettbewerb gehört die AfD dazu, weil sie Forderungen der Büger vertritt, welche zur Zeit einfach ignoriert werden.
Wenn man eine stabile Regierung sein möchte, müsste man nur gute Politik machen, die sich an den Wünschen des Wählers orientiert. Dann klappt es bei den Wahlen auch wieder mit den Prozenten. Ansonsten entscheidet sich der Wähler für die politische Kraft, die seinen Wünschen entgegen kommt.
Das wird heute allerdings als Populismus (von populus = Volk) als „spaltende Ideologie“ negativ gebrandmarkt. Aber Populismus ist grundsätzlich nichts Schlechtes, es wurde nur von den Falschen unkorrekt definiert.
@ Lotti – Guter und vernünftiger Kommentar !
Nun ja. „Störfeuer“ in Form hohler Phrasen brauchen wir nicht. Vor allem dann nicht, wenn sich die Störfeuerer gleich selbst ad absurdum führen, wenn sie nämlich zwar gegen eine Brandmauer anreden, dann aber stante pede (da jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen wird) eine eigene Wasauchimmermauer aufbauen. Das ist doch komplett unglaubwürdig! (Aber es passt zu dem Herrn, dessen Reden und Handeln ja in der Vergangenheit nicht immer in sich konsistent waren, um es mal vorsichtig auszudrücken.)
Herr Kubicki bleibt sich treu: Er sagt richtige Dinge und einen Satz später alte Hüte und Unwahrheiten, die der AfD lediglich vom politischen Gegner untergeschoben werden, wie z.B. der sog. Ausstieg aus der EU und dem Euro. Das Parteiprogramm sieht eine grundlegende Veränderung der EU vor, das ist etwas anderes, als ein Ausstieg und Frau Weidel hat gut erklärt, warum der Euro ohnehin keine Zukunft haben kann.
Aber Herr Kubicki versucht auf beiden Seiten zu fischen, bei den Menschen, die klar denken und bei denen, die auf Unwahrheiten hereinfallen.
Er erinnert mich an Herrn Merz im Wahlkampf und dem hätten Millionen Menschen auch besser nicht geglaubt.
Empfinde ich als sehr gut erkannt von Ihnen!
Ein anderer Kommentator hier fragte genau zu Thema €U: „Hat der das [AfD]-Programm eigentlich aufmerksam gelesen oder quatscht er einfach was nach?“
Meine Antwort:
„1. Er hat es nicht gelesen – und plappert was nach.
2. Er hat es gelesen – das würde aber bedeuten, daß er bei diesem Thema der AfD wissentlich was grob Falsches einfach unterstellt.
Beides ist allerdings unwürdiges Verhalten von einem Politiker, grad von einem „Liberalen“.
Und ja, ich tippe auf 2.“
Trauriges Ende der FDP.
Traurig? Nein, verdient und notwendig.
Seit über 10 Jahren (gefühlt seit 100 Jahren) fordern einzelne Politiker eine sachliche Auseinandersetzung, immer in der Hoffnung, dass dann die Wähler erkennen, dass die Blockparteien das Richtige tun und die AFD das Falsche.
Es ist aber umgekehrt. Die AFD trifft die richtigen Entscheidungen bzw. hätte in der Vergangenheit nicht die Fehlentscheidungen getroffen, die dieses Land jedes Jahr ein Stück weiter in den Abgrund zieht.
Herr Kubicki, wie wollen Sie da herauskommen? Sie haben alle Fehlentscheidungen mitgetragen. Den einzigen bedeutenden Euro-Kritiker in den eigenen Reihen Frank Schäffler haben Sie und ihre Partei überstimmt.
Jetzt haben Sie den Salat: Sie müssen den Wählern erklären, dass es richtig ist, das Falsche zu wählen. Viel Erfolg!
Wenn sich was ändern soll, dann geht es nur ohne Altparteien
Die ganze Geschichte ab 2015, zurückentwickeln. Besser noch ab Fukushima. Oder vielleicht alles nach Kohl?
Wenn man nicht schwimmen kann und ins Wasser fällt, muss man strampeln.
Herr Kubicki strampelt, mehr nicht.
Die AFD wird von vielen Institutionen offen bekämpft: Allen voran der Öffentliche Rundfunk, aber auch Politik, große Zeitungen, die vielen SPD-Zeitungen, beide großen Kirchen, sogar von großen Firmen, wie zuletzt SAP.
Ich wage zu behaupten, dass die AFD nicht wegen dieses Widerstandes stärker geworden ist, sondern dass durch den Widerstand der o. a. Institutionen die AFD bisher nur auf 25% gekommen ist.
Mit ordentlichen, sachlichen und fairen Auseinandersetzungen wäre die AFD heute bei mindestens 35%.
Nur kurz zum Euro: Wenn das mit dem Euro heute so toll ist; warum hat man damals die harten Regeln aufgestellt, wenn sie heute alle im Kern gebrochen wurden?
Endlich sagt’s mal einer: Die AfD erstarkt TROTZ der ganzen Anfeindungen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Industrie, Kirchen usw. und nicht WEGEN dieser. Es mag sein, dass dem einen oder anderen Altparteienwähler ob der Verlogenheit, mit der gegen die AfD vorgegangen wird, der Kragen platzt und er zur AfD wechselt – die vielen Staatsfunkkonsumenten, Kirchenbesucher usw. werden aber auf das porpagandistische und verlogene Trommelfeuer, das gegen diese Partei Tag für Tag entfacht wird hereinfallen und von der Wahl der – meiner Ansicht nach einzigen – Alternative abgeschreckt. Denn: Die AfD kann’s vielleict nicht richten (die Probleme sind inzwischen himalayahoch) – aber die anderen Parteien haben hinlänglich bewiesen, dass sie es nicht nur nicht können, sodern gar nicht wollen.
Die AfD will doch gar nicht aus der EU austreten. Und was den Euro angeht: hätte man die Bürger befragt und sich an deren Entscheidung gehalten, hätten wir heute noch die DM.
Nehmen wir einen rein fiktiven Fall an: die FDP könnte, rein rechnerisch, zusammen mit der AfD die Regierung stellen: Würde Meister Kubicki, wenn er in diesem Szenario Parteichef wäre, diese Chance nutzen oder würde er sich mit der FDP hinter eben dieser Brandmauer verschanzen?
Rheingau oder Mosel?
Ohne die AfD ist Deutschland endgültig verloren !
In den Köpfen der (meisten) Menschen hat die AfD schon längst gewonnen.
Dann gewinnt die AfD??? Nein, sie muss gewinnen um die Europäische Korruption zu beenden.
So kennt man ihn – den einzig wahren Kubicki: dagegen sein und wenn es darauf ankommt, zustimmen oder wie auch oft gesehen, den Abstimmungen fernbleiben wg. wichtiger Termine außerhalb.
Der durchschaubare Versuch, mit aufgesetzter, gespielter Souveränität eine 2 % Partei wieder in eine Regierungsbeteiligung zu führen.
Wer sich derart deutlich von der AfD abgrenzt, ist an einer inhaltlichen Zusammenarbeit nicht wirklich interessiert, sondern versucht lediglich, sich argumentativ in der Nähe des Mitbewerbers zu positionieren, in der Hoffnung, daß ein Paar Wählerstimmen für die eigene Partei dabei abfallen.
Ohne eine inhaltliche Erneuerung braucht es keine FDP mehr.
Herr Kubicki hat alle Hauptfehlentscheidungen gegen Deutschland mitgetragen.
Eine sachliche Auseinandersetzung würde das sofort aufdecken.
Aus diesem Grund wird eine sachliche Auseinandersetzung nur gefordert, aber nicht praktiziert.
Und ich lasse mich nicht mehr blenden. Jetzt wird AFD gewählt, bis sich in diesem Land was ändert und zwar zugunsten der heimischen deutschen Bürger und Arbeitern. Und wenn die AFD das nicht kann, wird sie danach von mir sofort wieder abgewählt. So ist das in Zukunft. Bei mir gibt es keine Parteipolitik mehr sondern nur noch reine Sachpolitik und für das Deutsche Volk.
Jedem seine eigene Brandmauer.
Hatte das wählende Volk dies so beschlossen, stellt sich hier die Frage?
Sie würden es nicht beschließen, aber die meisten unterstützen es. Sonst würden sie die Brandmauerverfechter nicht wählen.
Komisch wenn sie einem über Jahre nützt ist man pro Brandmauer.
Ist man dann weg vom Fenster, dann wendet man sich um 180Grad.
Was passiert (wohl) sollte man jemals wieder 5% bekommen?
Nichts! Kubicki ist ein Schaumschläger. Er redet viel, wenn der Tag lang ist, handelt aber grundsätzlich nicht danach!
Die FDP ist Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Aber das wissen die Leute da auch.
Das ist ja mal was. Wenn er aber anfängt zu lavieren, kann der Gute einpacken. Davon haben die Leute die Nase gestrichen voll.
bereits in den in diesem Artikel zitierten Aussagen laviert er doch!
Er hat vollkommen Recht, die AfD hat einige irre Forderungen, nur haben das andere halt auch. Gutes Beispiel Drogenlegalisierung durch die FDP. Die wollten sogar Rauchverbot abschaffen. Super nicht, rauchen in der Bahn, Kindergarten, Restaurant, etc.
Aus dem Euro auszusteigen und die EU zu begrenze halte ich für gut. Das sind Kernthemen der AfD von Beginn an. Ich denke das ist langsam auch mehrheitsfähig. Die wird immer mehr zu einer Überstaatlicher NGO die die Demokratie umgeht.
Die heutigen Rauchverbote sind zutiefst freiheitsfeindlich. Als noch geraucht werden durfte, haben es einzelne übertrieben, aber die Republik war eine bessere.
Kubicki geht ja ganz schön in die Vollen. Die Frage ist nur, ob er es tut um die FDP wieder in den Bundestag zu bekommen (Wähler generieren) oder ob er es ernst meint. Ich bleibe auf jeden Fall dem Original AFD treu.