Volkswagen-Konzern
„Nachfrage nahe null”: Lamborghini stellt Produktion von E-Autos ein und spricht von „teurem Hobby“
Lamborghini stellt die Produktion seiner Elektroautos ein. Die Nachfrage der Kunden sei zu gering, es fehle die emotionale Bindung. Stattdessen wolle man Verbrennungsmotoren so lange wie möglich bauen.
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Lamborghini will keine Elektroautos mehr produzieren. Eigentlich hätte 2028 der Elektrosportwagen Lanzador auf den Markt kommen sollen, doch jetzt gibt das Unternehmen die Pläne wegen zu geringer Nachfrage wieder auf. CEO Stephan Winkelmann sprach gegenüber The Times davon, dass sich die E-Auto-Herstellung zu einem „teuren Hobby” entwickele.
Die Kunden würden die „emotionale Verbindung” zu ihren Wagen wertschätzen: den Klang des Motors, das Aussehen. Bei einem reinen Elektroauto fehle jedoch ein wichtiger Bestandteil, und darum sei die emotionale Bindung nur gering. Dementsprechend sei die Kundennachfrage nach E-Sportwagen „nahe null”. In dieser Situation stark in Elektromobilität zu investieren, sei gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Aktionären unverantwortlich.
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Stattdessen will man die Produktion vollständig auf Plug-in-Hybride umstellen. Lamborghini werde „so lange wie möglich“ weiterhin Verbrennungsmotoren bauen, ergänzte Winkelmann. „Plug-in-Hybride vereinen das Beste aus beiden Welten”, sagt Winkelmann. „Die Agilität und den Antrittsschub der Elektromobilität mit der Emotionalität und Leistung eines Verbrennungsmotors.“
Im vergangenen Jahr verkaufte das Unternehmen, das innerhalb des Volkswagen-Konzerns zu Audi gehört, 10.747 Fahrzeuge. Darunter sind auch hochpreisige Plug-in-Hybride wie der Urus SUV (ab 260.000 Euro) und der Revuelto (ab 500.000 Euro). Die Käufer der Luxuswagen werden immer jünger: Rund die Hälfte der Kunden befindet sich in ihren Dreißigern und Vierzigern. Vor allem in Asien würde das Alter der Kunden zunehmend sinken, weil ein Fahrzeug von Lamborghini als Statussymbol gelte.
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Auch die Autohersteller Stellantis und General Motors haben sich von einer Elektroauto-Strategie abgewandt. Stellantis nahm Abschreibungen von 22 Milliarden Euro vor. Das hängt auch damit zusammen, dass Trump keine Elektroautos mehr fördert. Im Oktober lief der staatliche Zuschuss von bis zu 7.500 Dollar pro E-Auto aus. General Motors schrieb über 7 Milliarden Euro ab.
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Ich frage mich wer sich einen Porsche mit Elektromotor kauft?
Es wird im Verkauf nicht großartig anders aussehen wie bei Lamborghini.
Österreichische Polizei testet 22 E-Autos und kommt zu vernichtendendem Ergebnis:
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aagrgciwjb00twiyb9yh/
Sasika Esken und Lars Klingbeil.. Wenn Sie Porsche Leisten könnten..:-)
Soviel mehr.. Als ParteiFunktionär verdiene die auch nicht..:-)
Laut Suchmaschine.. 520K p.A.. Lars Klingbeil
Durchschnitt eines DAX Ceo’s..
2.5670K p.A..
Halt so diese Lars und Sasiaks..
Wir alle sind was.. Anitfa..
Leisten können wir uns die Dinger eh nicht..
Deswegen sollen Alle Andere.. die sich das Leisten können. Die Dinger fahren.
Halt Lars und Sasika..
Wir alle Sind Antifa..:-)
Kein Mensch braucht eure Booooooooooooomer Karren
Oooh Boooooomer spekuliert schon wieder hahaha bezahl erst mal deinen gebrauchten Dacia ab dann reden wir weiter hohaha
Hohlkörper, von den Zehen bis in die Haarspitzen.
Diese Fake Kommentare einfach ignorieren. Wer schreibt denn so einen Stuss. Vermutlich Robo generiert
Der Msrkt will keine superteuren E-Autos.
Wer hätte das nur vermuten können?
Aber immerhin hat Lamborghini bzw VW-Konzern so viel Geld verbrannt, obwohl viele es genau so vorhergesagt hatten.
Kleine Lichter wie du sind nicht der Maßstab aber ihr meint ja die Welt müsste sich um euch drehen.
Lamborghini-Kunden goutieren eben nicht bei einem Cannonball-Rennen von Flensburg nach Garmisch mit ihrem E-Geschoss gegen einen gebrauchten Golf2 mit 75 PS zu verlieren (die Ladezeiten..)
und richtige lambokunden koennen sich sprit auch noch leisten, wenn der liter 15 euronen kosten sollte.
ausser dem billiglambo huracan zum preis eines gartenhaeuschens liegen die meisten modelle in der preisklasse eines 1-2 familienhauses.
manche eigentuemer fahren sie auch gar nicht, haben aber die garage voll mit reinen sammlerobjekten.
aber e-lambos sind da nie drunter.
würde ich so nicht behaupten wollen #regenrinne
sowohl der Sian FKP als auch der Countach 800 haben zusätzliche E-Motoren und sind eigentlich nicht mehr zu haben; die meisten stehen bei Sammlern.
Egal was du behaupten wollen würdest – alles nur geschwafel – wie immer
Die Bahn hält da auch mit 😁
So eine teure Batterie würde ich mir nicht kaufen, im Netto gibt es welche im Pack für 1,80€ 😀
Brumm ,Brumm , Brumm aus dem Lautsprecher scheint nicht so gefragt zu sein !
Milliarden in den Sand gesetzt !
Macht nichts , hat alles keine Konsequenzen !
Wie blöd muss man eigentlich sein um sich einen abgehalfterten Elektro Karren zu kaufen.
Ein Auto zu kaufen ist immer blöd. Aber es bringt dich eben komfortabel von a nach b.
Komfortabel? Ohne Heizung und A und B dürfen nicht all zu weit voneinander entfernt liegen, ja sehr komfortabel.
Nein, Doch, Oh.
Und jetzt bitte die Kosten vom Vorstand einklagen.
Bei einem solchen Fahrzeug will man nicht die Emotionalität eines Staubsaugers.
Der Motor muss vibrieren, röhren …
Schon mal Formel-E geschaut? Die Akustik dieser Kisten zwingt zum Wegschalten.
Klingt wie früher die Kinderzimmer-Rennstrecke der Spielzeugautos.
E-Autos sind völlig am Bedarf der Mehrheit vorbei. Wenn Sie günstiger wären und 2000km Reichweite hätten, hätten sie eine Chance. aber in diesen Punkten versagen sie kommplett.
Sozialistische Planwirtschaft hat nie funktioniert, funktioniert nicht und wird nie funktionieren.
Wunderbare Meldung….
Analog zum Urteil des Bundesgerichtshofs in Sachen Vergütung von Mitgliedern des Betriebsrates bei der Volkswagen AG wäre es inzwischen in der Tat an der Zeit, Antwort auf die Frage zu erhalten, ob es sich nicht auch um einen Vermögensabfluss zulasten der Eigentümer eines Unternehmens handelt, wenn das dortige Management anordnet, Produkte im Massen herzustellen, denen die Käufer fehlen und damit ebenso der Straftatbestand der Untreue erfüllt ist? Es kann schließlich nicht sein, dass Aktivitäten zu finanzieren sind, welche bloß den Kapitalstock aufzehren, ohne jemals einen Ertrag abzuwerfen. Es könnte daher sein, dass die Gesetzgebung zur Mobilitätswende vor allem den Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume zwingt, dem Ethos des ehrbaren Kaufmanns wider bessrem Wissen zu spotten. Wäre es so, hätten die Vorschriften zur Folge, sich selbst als Mensch verleugnen zu müssen. Bereits von Staats wegen würden dem Konzern daraufhin sämtlich die Zukunftsaussichten vermauert sein.
Übrigens: Es kann den Technikern und Ingenieuren der Volkswagen AG auch künftig nicht hoch genug angerechnet werden, die Vorschriften zum Ausstoß von Abgasen eines Dieselmotors als etwas entlarvt zu haben, was keinen festen Halt im wirklichen Leben hat. Zwar hob daran anschließend der Schimpfklatsch (Elias/Scotson, 2020: 9, 10. Aufl.) an, allen voran der seinerzeit amtierende Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn hätte sich schuldig gemacht. Das oberste Ziel des Strafens bleibt jedoch, die Gesellschaft vor sozialschädlichem Verhalten zu bewahren. Ohne den Beweis des Gegenteils erbracht zu haben, dass die Gesetzgebung zur Mobilitätswende das Soziale nicht ad absurdum führt, bleiben die Klagen damit von vornherein substanzlos. Insofern war es richtig und keineswegs falsch, als Konzern nichts darauf zu geben, welch offenkundigen Nichtigkeiten exemplarisch Kalifornien sich noch immer verpflichtet sieht.
Lasst die Hersteller doch bauen, was sie wollen.
Der Markt wird es richten (siehe Porsche 90% Umsatzrückgang).
Und wer ein Elektroauto fahren will, der soll es.
Und wer einen Verbrenner fahren will, dem MUSS es auch weiterhin möglich sein.
Ich jedenfalls wähle nur eine Partei, die sich eindeutig für die Abschaffung des Verbrennerverbots für alle Zeit einsetzt. Wenn genug andere es auch tun, klappt es, also …
Eine „E-Auto“ ist etwas ganz anderes, als ein Auto. Es ist Fortbewegungsmittel, aber es ist kein Auto. Ein E-Auto erbt insbesondere nicht das Image der „richtigen“ Autos einer Firma. Es ist ein völlig neues Produkt, dass sein eigenes Profil erringen muss.
Für die klassischen Sport- und Luxushersteller wird es in der Regel am schwersten sein, mit E-Autos erfolgreich zu sein, weil bei ihnen das Image am wichtigsten ist.
Für die Erkenntnis braucht man nun wirklich keine Brille.
Seit etwa 2015 gibt es keine Autos mehr, sondern (Unterhaltungs-) Computer auf Rädern zur Totalüberwachung und Bevormundung.
Und man kann täglich beobachten, dass spätestens seit dem das fahrerische Können dramatisch abnimmt. Autofahren hat nix mit Wischen und Unterhaltung zu tun, aber das ist der Trend.
Ja, so langsam wird die Sache rund. Den Elektroschrott können die Politiker selbst fahren. So, wegen der Vorbildfunktion und so. …… Nix Audi A8 Diesel.
Xiaomi hat dieses Problem nicht.
Aber die haben auch einfach das beste Auto.
Da sind uns die Chinesen voraus: die haben begriffen, das Elektroautos günstige bis mittelpreisige Gebrauchsgegenstände sind, bei geringer Emotionalität.
Ich glaube schon, das es dafür einen Markt gibt, aber Elektrosportwagen, Luxusautos und auch Motorräder will einfach niemand.
Der CEO Stephan Winkelmann ist einer der ganz wenigen CEOs, der auf die Kundenwünsche eingeht und die Kundschaft auch versteht.
Wer einen Lamborghini fährt will kein Staubsaugergeräusch im Heck haben wie etwa die neuen 911er von Porsche. So ein kleiner Elektro-Boost zum V12 ist in Ordnung, aber rein elektrisch geht gar nicht für einen Supersportler.
Bin mal gespannt wie sich der Temerario verkauft (nur noch ein V8 mit Turbo und Elektromotoren).
wie viele Lambos hast du denn ?
Wie beruhigend: Lamborghini rettet die „Emotion“ des Motors — also das gute alte Gefühl, wenn 12 Zylinder ihren Durst nach fossilen Brennstoffen brüllend in die Atmosphäre hinausschreien.
Elektrische Zukunft? Nein danke, das wäre ja ein teures Hobby — und Hobbys hat man bekanntlich lieber in der Garage als in der Entwicklungsabteilung. Statt Fortschritt gibt’s jetzt also Plug-in-Hybride: der Kompromiss für alle, die gerne klimabewusst aussehen, aber trotzdem noch den Nachbarn um 6 Uhr morgens aufwecken wollen.
Kurz gesagt: Lamborghini bleibt lieber laut und teuer als leise und dem Abgrund nahe.
Die Zukunft der E-Autos hatte ihren Höhepunkt vor über 100 Jahren und hat es auch heute nicht, selbst mit massiven Kosten für Steuerzahler, geschafft, attraktiv zu sein.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Alle haben das Potential nicht erkannt und sind doof oder die Technik hat (derzeit) kein Potential und es ist, bis auf Nischen, ein teurer Schuß in den Ofen.
Keine Ahnung haben aber rumstänkern wollen!!!!! Der Lambo hat nur 10 Zylinder, nur Ferrari hat neben 8 auch 12!
Also diese neuen ,,Stromplasten“ im Niveau eines Autoscooter haben kein Leben in sich.
Ohne Benzinmotor fehlt das Herz im Auto und ohne Sound kein Fun…
Das erinnert mich an den schönen Apollo-Artikel aus 12/25 über den sagenhaften Umsatzeinbruch bei Jaguar nach dem woken „Rebranding“. Dort soll die E-Schleuder nun 150.000 Euro kosten. Na dann…🤣
Ist halt zu teuer für dich hahaha dumm gelaufen hahaha spiel brav weiter Lotto
Mein Gott was für ein Desaster. Und die Politik der Altparteien macht einfach weiter. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Politiker einen Fehler zugibt.
Egal wann..
Irgendwann überholt rechts von letzter Überholspur letzter wichtigster Motor und dann wills wieder gewesen sein. hihihi
Sportwagen mit Elektromotor ist genauso geil wie wennst beim AC/DC Video den Ton wegschaltest.
Was übrig bleibt ist tot langweilig wird 🤡
Kastrierte Bullen auf dem Asphalt will KEINER an si.ch mit Tempo auf der Autobahn links vorbeischleichen sehen.
Und kastrierten Bullen will man dann mit Fake-Sound NICHT bedienen, da man sich selbst „veralbert“.
„Die Kunden würden die „emotionale Verbindung” zu ihren Wagen wertschätzen: den Klang des Motors, das Aussehen.“ – Ach?! Was für eine Erkenntnis! Immerhin hat’s wenigstens ein Hersteller endlich geschnackelt. Hätten alle miteinander mal auf ihre Kunden gehört, statt dem grün-woken ZeitUNgeist hinterher zu jagen, wäre uns allen viel erspart geblieben. Aber nicht einer von diesen Nieten in Nadelstreifen rebellierte! Stattdessen konnte und kann den meisten das Abwracken der eigenen Industrie doch gar nicht schnell genug gehen! Jetzt kommt erste Katerstimmung auf. Noch jede Seifenblase ist irgendwann zerplatzt. Aber selten derart teure.
Die Zielgruppe eines Lamborghini braucht auch dieses „brumm brumm“ und die giftigen Abgase, die ihre Wirkung offensichtlich schon entfaltet haben.
Egal, Verbrenner sind technische Altlasten und bald vollkommen out.