München
Busfahrer im Feierabend: Mit dieser dreisten Begründung wurden 600 Fluggäste über Nacht in Flugzeugen eingesperrt
In der vergangenen Woche kam es zum Schneechaos am Flughafen München. Hunderte Passagiere mussten infolgedessen die Nacht in Flugzeugen verbringen. Nun kommt heraus: Der Grund dafür waren Busfahrer im Feierabend.
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Bis zu acht Stunden – so lange mussten zahlreiche Fluggäste in der vergangenen Woche mitten in der Nacht in Flugzeugen am Münchener Flughafen ausharren. Wie nun verschiedene Medien berichten, begründete der Flughafen dies mit dem Feierabend der Busfahrer. Die über 600 in verschiedenen Maschinen festsitzenden Reisegäste mussten also die ganze Nacht im stehenden Flugzeug verbringen, weil die Busfahrer, die sie zurück zum Flughafengebäude hätten bringen müssen, bereits im Feierabend waren. Ein Ersatz oder eine Überstundenregelung wurde demnach nicht organisiert.
Nun stehen Strafermittlungen im Raum. Wie die Welt berichtet, gab ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord die Auskunft, dass man in den nächsten Tagen einen Bericht über die Vorfälle mit der „Bitte um strafrechtliche Prüfung“ an die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut übermitteln werde.
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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag waren in der vergangenen Woche am Flughafen München aufgrund von Schneefall zahlreiche Flüge abgesagt worden. Mehrere Flugzeuge mit spät geplanten Abflugzeiten hatten dennoch ihre Fahrgäste in die Flugzeuge transportiert, die dann aufgrund der Witterungsbedingungen jedoch nicht starten durften und zum Teil zusätzlich keine Erlaubnis zur Umgehung des Nachtflugverbots erhielten.
Anstatt die Fluggäste wieder zum Flughafen zu bringen, mussten diese die gesamte Nacht im Flugzeug verbringen. Da sich die Flugzeuge an weit vom Flughafengebäude abgelegenen Stellen des Flughafens befanden, war eine Rückkehr zu Fuß nicht möglich. Zudem ist das Laufen über das Rollfeld untersagt. Bei den betroffenen sechs Verbindungen handelte es sich um fünf Flüge der Lufthansa nach Singapur, Danzig, Kopenhagen, Graz und Venedig – sowie um einen Flug der Air Arabia nach Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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Neues aus Absurditan und Bürokroatien …
Die Behörden kümmern sich lieber um völlig absurden Geschichten.
Da hilft nur ALLE sollten den Flughafen verklagen, wegen Nötigung und Freiheitsberaubung, Rechtsschutzversicherung haben doch die meisten Bürger.
Das wäre bei einem Flüchtlingsflug wohl nicht passiert ! Unvorstellbar diese Menschen eine Nacht auf dem Rollfeld im Flieger sitzenlassen zu können .
Die Presse wäre seid 1 Woche voll von Berichten Entschuldigungen Rücktritten und versprechen politischer Aufarbeitung . Selbst Merz hätte sich dafür wohl im Namen des Landes bei den betroffen Entschuldig .
Aber ist ja noch mal gut gegangen . Waren ja nur Michels mit Familien !!
Man stelle sich vor, Politiker der Altparteien müssten 8 Std. sitzend aufn Start warten….. Ohne Verpflegung und Decken.
Die fliegen doch fast alle mit dem Bundesflieger. Den hätte der Flughafen sicher nicht 8 Stunden lang stehen lassen.
Warum die Aufregung? Die wollten nach Thailand fliegen, 10 Stunden oder 12?
Die Gäste wurden im Flugzeug versogt. Strom, Klimaanlage haben funktioniert. Wie im Flug nur abgehoben haben die nicht!
So etwas kann nur im besten Deutschland aller Zeiten passieren
Hauptsache in Äthopien gibt es „gendergerechte“ Toiletten!
Das passt zu diesem Land. Vor einigen Monaten hatte ich eine Einladung zu einer Veranstaltung (abends) in München. Da ich nicht in die Innenstadt mit dem Auto fahren wollte (fehlende Parkplätze, Verkehr, Stress) parkte ich das Auto an einem S-Bahn-Bahnhof im Münchner Umland. Um 22:00 Uhr wollte ich vom Münchner Hbf zurückfahren zu meinem Park and Ride-Parkplatz. ALLE Auskunftstellen geschlossen, nur Imbissbuden auf. z.T. zwielichtige Gestalten. Man hatte nicht den Eindruck, im Hbf einer 1,5 Millionen-Stadt zu sein!! S-Bahnen waren reduziert etc. – Ich kam, nach langen Wartezeiten, eine halbe Stunde nach Mitternacht an meinem Parkplatz an! SO ist D. -das sich soviel auf sich einbildet, auf jeden Fall tut dies seine Politikerkaste!!
Was wollen Sie von einer Stadt erwarten, die seit Jahrzehnten von rot-grün regiert wird? Chaos und Desinteresse.
Seien Sie froh, dass Sie noch lebend oder unversehrt an ihrem Parkplatz angekommen sind.
Das meine ich wirklich ernst.
Ich z.B. vermeide mittlerweile Umsteigen in Ffm…..und schon gar nicht zu solcher Zeit…
Man wird tatsächlich bescheiden in der heutigen Zeit: man ist schon zufrieden, wenn man spätabends lebend wieder aus der Innenstadt heimkehrt.
Ich verstehe Sie gut, ich hatte auch Angst. Bei der Hinfahrt um ca. 18:00 Uhr waren mind. 70 Prozent der Fahrgäste in der S-Bahn Ausländer, Asylanten. Mindestens. Nachts, bei der Rückfahrt waren glücklicherweise einige Personen in der Bahn, die auch von der Veranstaltung kamen. Man stelle sich vor: Eine S-Bahn-Fahrt die maximal 30 Minuten dauert – dank dem ausgedünnten Fahrplan spätabends dauerte es 2,5 Stunden.
Wenn Sie aber aggressiv genug auftreten würden, könnten Sie kostenlos in den Regionalzügen fahren….
Die Menschen in den Flugzeugen haben sich trotz der Art, wie man sie behandelt hat, an zivilisatorische Standards gehalten.
Hätten sie ordentlich Randale gemacht und Gewalt angedroht, wäre man ihren Wünschen schnell nachgekommen
Ja, bei Bunt und Vielfalt klappt das fix.
Ein klein wenig zweifle ich an, daß sich die Passagiere nur deshalb ruhig verhalten haben, weil sie zivilisiert sind. Es wird wohl eher die Angst gewesen sein, trotz bezahlten Tickets nicht befördert zu werden, wenn man aufmuckt. Bei einem Abschiebeflug hätte es diese Befürchtung nicht gegeben.
Es war kein Flug nach Syrien oder Afghanistan darunter. Die Fluggäste hätten das dort wohl selbst geregelt.
Ich hoffe, dass die Passagiere Strafanzeige gestellt haben.
Ist wirklich keiner der Fluggäste auf die Idee gekommen, die Polizei zu rufen?
Oder den Rettungswagen? Also ich hätte mich spontan schlapp gefühlt … und dann hätte mich mal interessiert was die grünen Partymännchen machen wenn sie die Situation sehen.
wenn das flugzeug nicht fliegt, kann da im stehen ueberhaupt die heizung angemacht werden ? und 8 stunden in der kaelte sitzen. essen und trinken gab es auch nicht. keine decken. kinder waren sicher auch an bord. so unmenschlich.
Es war in den Fliegern warm, weil die Triebwerke liefen – die ganze Nacht. Es gab weder Decken noch Kissen.
Standheizung gibt’s im Flieger nicht.
Um Gottes Willen, damit ist die Klimabilanz ja wieder pöhse in Mitleidenschaft gezogen worden….
Ein wichtiger Beitrag für die Klimarettung.
Genosse Reiter war unauffindbar. Vielleicht war er Tennis spielen?
Das ist ein Fall für den Staatsanwalt und auf dessen Tisch wird das auch landen !
Kann man sich nicht ausdenken !
Die Staatsanwälte haben doch mit Pinocchio zu tun …
„Wir müssen kriegstüchtig werden“. Jawoll! Lasst uns mit der Anschaffung von Schneeschaufeln anfangen😂
Durchsage im Flugzeug: „Falls sich ein Busfahrer unter den Passagieren befindet, möge er sich bitte beim Kabinenpersonal melden!“
Es fehlte aber auch Personal, um die Gangways an die Flieger zu fahren. Alle hatten schon Feierabend. 😆
Satire I
„Münchner Luftnummer – Ein Abend im Himmel der Verantwortung“
Deutschland gilt ja als das Land der Ingenieure, der perfekten Abläufe, der durchgeplanten Prozesse. Und dann ist da der Flughafen München – wo 600 Passagiere gelernt haben, dass Effizienz offenbar nur ein Souvenir aus einer längst vergangenen Zeit ist.
Während draußen ein bisschen Schnee vom Himmel fiel – also dieses völlig unvorhersehbare Naturphänomen, das angeblich jedes Jahr im Winter vorkommt – gerieten Lufthansa und der Airport kollektiv in Schockstarre. Es war, als hätte jemand im Kontrollzentrum auf „deutscher Verwaltungsmodus“ gedrückt: erst mal abwarten, dann eine PowerPoint zur Lage erstellen.
Lufthansa reagierte professionell: mit Durchsagen voller Empathie. „Wir bitten um Verständnis“, hieß es, was im Lufthansa‑Deutsch bekanntlich so viel bedeutet wie: Wir haben keine Ahnung, was passiert, aber wir lesen das jetzt mit ruhiger Stimme vor.
Fortsetzung folgt
Satire II
Der Flughafen wiederum verwies auf „die außergewöhnliche Wetterlage“.
In München. Im Februar. Man fragt sich, ob dort jemand erst im Praktikum erklärt bekommt, dass Schnee nicht nur eine theoretische Möglichkeit ist. Die Koordination zwischen Airline und Airport erinnerte an zwei entkoppelte Satelliten, die versuchen, sich über Fax zu verständigen.
In den Flugzeugen selbst entstand derweil eine neue Form von Gemeinschaft – halb Kreuzfahrt, halb Krisensitzung. Ein spontaner Vorschlag, eine Bürgerinitiative „Wir bleiben einfach hier“ zu gründen, scheiterte nur knapp an der mangelnden Netzabdeckung.
Am nächsten Morgen erklärte man den Vorfall dann routiniert für „bedauerlich“ – das Lieblingswort der deutschen Verantwortungsethik. Niemand schuld, jeder überrascht, alles „im Rahmen der Möglichkeiten“. Derweil verkündet die Lufthansa stolz, man habe „wertvolle Erfahrungen gesammelt“. Wozu braucht man schon pünktliche Flüge, wenn man Erkenntnisgewinne hat?
Satire III
Und irgendwo, tief im Inneren von BER, hebt ein unbesetzter Schalter die Faust und ruft: „Endlich hat München das Chaos, das es verdient.“
Witz komm raus, du bist umzingelt. Satire, wo, ich schau in die Ferne sehe eine Gestalt, die halt Witze macht. Niemand steht im Raum, man glaubt es kaum, Die Gestalt applaudiert sich selbst, herrlich ich fragt mich nur zu welchem Zweck.
und dabei sind die start- und landebahnen in muenchen auf dem franz josef strauss flughafen beheizt. da war man doch immer so stolz drauf.
Würde mich nicht wundern, wenn die Heizung schon seit langem kaputt ist. Oder vlt. was auch nicht genügend Solarenergir dafür verfügbar.
jetzt begibt sich der Flugverkehr also schon in den Wettbewerb mit der Bahn? Bitte nicht!
Ein Vorfeldbus fasst ca. 110 Personen. Das wären 6 Fahrten gewesen und dafür hätte ein einziger Busfahrer gereicht.
Frage: was wäre denn passiert, wenn ein dringender, medizinischer Notfall aufgetreten wäre? „Ja sorry, nee, geht gerade nich. Morgen früh ab 7:00 wieder!“
Dann wäre die Flughafenfeuerwehr gekommen, die sind 24/7 dort und können in wenigen Minuten eine Maschine evakuieren. Z.B. bei Feuer.
Die Feuerwehren können auch einen Bus fahren. Ist aber nicht ihr Job, daher haben die nur zugeschaut.
Die Feuerwehrler haben evtl. keinen Personenbeförderungsschein. 🤯
Eine eisige Nacht im Flieger am Münchner Flughafen zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit in Deutschland. In der Maschine saßen 123 Passagiere ohne Heizung oder Decken. Von Verpflegung ganz zu Schweigen. Liebe Bürger regt euch nicht auf. Deutschland hat sich halt verändert.
M.G.
123 in einem Flugzeug. Es waren sechs Flugzeuge.
Daher 600 Leidtragende.
Der Flughafenchef saß bestimmt die ganze Nacht im Homeoffice und hat koordiniert.
Kein Tennis? So was. Aber,,,,stimmt ja. Auf dem Flugfeld war ja Schneeeee
Taschen Billiard, oder Monika Lewinsky war zu Besuch.
Die Lufthansa hat sich korrekt verhalten. Die Anwürfe treffen vielmehr den Flughafenbetreiber.
wir kriegen wirklich nichts hin !
Doch! Megaverschuldung um fremde Kriege zu finanzieren!
………. und die Förderung der Massenmigration……
Doch….Zuckerfest für für die Religion des Friedens.
Doch! Staatsterror gegen Bürger, die Witzchen machen.
Nein so ist das nicht. Die kriegen nichts hin.
M.G.
War keine illegale Fachkraft vor Ort?
Es stehen alle Räder still, wenn dein starker Arm es will.
Dritte Welt vom Feinsten!
Kann da keine Klage wegen Freiheitsberaubung eingereicht werden ?
So mancher könnte sogar auf die Idee kommen, dass es sich um ein Experiment handeln könnte, um zu testen, was Menschen tolerieren.
Wahrscheinlich durfte auf der Rollbahn auch kein Salz gestreut werden…
Das ist tatsächlich so, das Natrium-Chlorid würde den Alu-Fliegern nicht besonders gut bekommen.
Es gibt ein anderes Mittel …
„Zudem ist das Laufen über das Rollfeld untersagt.“
Und natürlich und selbstverständlich auch, wenn der Flugverkehr komplett eingestellt ist.
Viele Grüße aus Bürokrartistan 🙂
Das überqueren vom Rollfeld (texway) und Lande/Startbahn (runway) ist tatsächlich verboten. Der Rest nicht. Auch bei Betrieb nicht. Da sind alle Wege eingezeichnet. Also: Auch gelogen.
Ich verstehe nicht, warum die Leute so duldsam sind. Warum nicht mal versuchen bei der Polizei anzurufen, weil man gegen seinen Willen festgehalten wird?! Einen Versuch wäre es doch Wert gewesen.
Deutschland und seine Institutionen sind so flexibel wie ein Einbauschrank. So wird es immer weiter bergab gehen, bergauf geht es nur mit Spontanität und Einsatz.
Was, wenn wirklich ein Notfall eintritt?
Da kann einem ja Angst werden!