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Energiewende

Neuverhandlung von Habecks Heizungsgesetz: Union und SPD wollen eine verpflichtende „Grüngasquote“ einführen

Die Koalition will künftig Gasversorger verpflichten, ihrem Erdgas zunehmend „erneuerbare Gase“ beizumischen. Das geht aus aktuellen Medienberichten über die laufenden Verhandlungen zum Heizungsgesetz hervor.

Von

Unionsfraktionsvorsitzender Jens Spahn beim Bundesparteitag der CDU am vergangenen Wochenende (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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In den Verhandlungen über die bereits im Koalitionsvertrag verabredete Überarbeitung von Robert Habecks Heizungsgesetz haben Union und SPD einen Kompromiss gefunden. Wie Table Media berichtet, sollen sich Unionsfraktionschef Jens Spahn und SPD-Fraktionschef Matthias Miersch auf eine sogenannte Grüngasquote geeinigt haben. Diese soll alle Gasversorger verpflichten, ihrem Erdgas zu einem bestimmten Prozentsatz „erneuerbare Gase“ wie Biomethan oder Wasserstoff beizumischen. Dieser vorgeschriebene Anteil soll sukzessive erhöht werden.

Im Gegenzug zu dieser neuen Klimavorgabe will die Koalition die sogenannte 65-Prozent-Klausel abschaffen. Die noch zur Ampel-Zeit von Robert Habeck eingeführte Vorgabe beinhaltete die Anweisung, dass jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energiequellen betrieben werden müsse. Diese Verpflichtung solle nun „nicht mehr generell gelten“, heißt es bei Table Media. Inwieweit es Sonderfälle gibt, in denen die Regelung dennoch weiterhin greift, ist dem Bericht nicht zu entnehmen.

Die Union brüstet sich mit diesem Verhandlungsergebnis. Es sei um eine „gesichtswahrende Lösung“ für beide Seiten gegangen – diese habe man nach Ansicht der Unionspolitiker gefunden. Jens Spahn hatte in der ARD verkündet, dass man „die richtige Balance“ zwischen Bezahlbarkeit und Planbarkeit für die Bürger sowie Klimaschutz gefunden habe.

Spahn betonte weiter die Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Man habe sich „Ziele vorgenommen“, die nun so umgesetzt werden sollten, dass sie auch in der Bevölkerung akzeptiert werden. Dies sieht die Union mit der „Grüngasquote“ nun offenbar als gegeben an. Im Laufe des Dienstags sollen noch verbleibende offene Punkte bei einem Treffen von Ministern und Fachpolitikern mit den Fraktionsspitzen besprochen werden.

lf

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124 Kommentare

  • Spahn kauft dann bestimmt das „Grüngas“ ein. Ist die Regierung eigentlich auch erneuerbar?

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    • Es geht doch nicht um die „Gesichtswahrung“ irgendwelcher Ideologen!
      Es geht um einen realistischen Umgang mit der lebenswichtigen(!) Heizenergie!
      Und zwar zu bezahlbaren Preisen für Jedermann.

      Und muss denn wirklich JEDES „kleinhäuschen“ ein Null-Energiehaus werden?
      Wenn nach und nach die neu erbauten Gebäude optimal konstruiert werden ist doch schon viel erreicht.
      Und die üblicherweise anfallenden Renovierungen werden von den Bauherren doch allein schon aufgrund der laufenden Kosten verbessert.

      Aber nein, in Deutschland geht es nach Ideologie, und die wird mit der Brechstange durchgesetzt.
      Von einer Minderheit !!!

      • Brechstange ? Minderheit ? Schwurbelmaster ?

        Wenn die Mehrheit zu blöde ist, zur rechten Zeit ihre elementaren Interessen zu vertreten, läuft es eben so.
        Ursache und WIRKUNG.

    • Erschreckend ist an dem Mann ja neben vielen anderen fachlichen Defiziten dass er nach all den Diskussionen über co2 immer noch nicht begriffen hat das der gesamte co2 Ausstoß Deutschlands völlig irrelevant für das Klima ist war und auch bei 0% sein wird !
      Und die grüne Politik der Ampel und Habeck noch eher zu einer erhöhten co2 Emissionen beigetragen haben .

      • Er hat es vermutlich begriffen…Follow the money…Siehe Corinna und die Masken….

      • Alleine schon was das Verbrennen der milliardenteueren, nutzlosen Spahn’schen Korruptionsmasken an CO2 ausgestoßen hat, überschreitet das, was beim Grüngas eingespart wird, vermutlich schon um ein vielfaches.

      • Frag doch mal einen Bekannten oder eine andere Person, wieviel CO2 in der Atemluft ist?
        Habe es einmal im Sportstudio gefragt. Da kamen Zahlen, wie 40% oder doch 50% raus. Das sagt eigentlich nur aus, das mindestens 90% der Bevölkerung gar nicht wissen, worum es geht! Das es nur 0,04% sind wußte Keiner!

      • Zu diesen Thema wurde bei der Ausbildung zum Bankkaufmann nichts gelehrt und beim heimischen Studium der Geschwätz Wissenschaft auch nicht, was will man da machen..

      • Kann man eine Organisation gründen, die mit diesem Argument aufhört? Ich habe https://eike-klima-energie.eu/ angeschrieben und aufgefordert, eine internationale Konferenz abzuhalten: keine Reaktion !!! 😡

    • Wie macht man Gas grün?

      • Oder wie erneuert man Gas?

  • „Wir brauchen eine neue Denkweise, wenn die Menschheit am Leben bleiben soll.“
    Albert Einstein

    • Um das zu verhindern, gibt es die Dauerpropaganda der Wahrheitsmedien.

    • Criticus, Denkweise ohne denken. Weniger Wärmepumpen bedeutet weniger Strombedarf in der Heizperiode. Ohne Strom für Wärmepumpen wäre die Kohleverstromung entsprechend niedriger, da genau diese eingespart würde. Kohlekraftwerke werden zuerst heruntergefahren. Wärmepumpen sind Kohlefernverbrenner. Gegenüber Gas-Brennwertheizungen wird erheblich mehr CO2 erzeugt. Der Strommix hat da doch keine Bedeutung, soviel logische Denkweise sollte schon sein., auch bei echten Volksvertretern.

      • “ soviel logische Denkweise “ ist gesichert nicht vorhanden ,und das ist sicher..

  • Wenn sich die Gaszusammensetzung ändert, könnte es erforderlich werden, den Brenner bei Gasheizungen auszutauschen.

    • Nur den Brenner? Die Rohre sind materialtechnisch dafür nicht ausgelegt.
      Mit steigendem Anteil werden Wasserstoff-Diffusion und Wasserstoff-Versprödung den Netzen den Garaus machen.

      Wasserstoff-Diffusion ist der Prozess, bei dem Wasserstoffatome in ein Material eindringen und sich darin bewegen, häufig in Metallen. Dies beeinflusst die Materialeigenschaften, insbesondere unter hohen Temperaturen oder Druck.

      Wasserstoff-Versprödung bezeichnet die Sprödwerdung von Metallen durch aufgenommene Wasserstoffatome. Dies führt zu einem Verlust der Duktilität und kann Risse oder Brüchen verursachen, besonders bei hochfesten Materialien.

      Wasserstoffkonzentrationen in Hohlräumen werden die Folge sein, da reicht dann ein Funke. Das macht kein Gasversorger mit, also mal wieder nur „für die Schlagzeilen“.

      • Es werden heute schon bis zu 10% Wasserstoff beigemischt. Das scheinen die Heizungen auszuhalten. Skeptisch bin ich bei solchen Vorgaben, wenn Hersteller von Heizungen, Altbestand und gesetzliche Forderungen nicht mehr synchron laufen. Das erleben wir leider immer wieder, wenn es um die Wärmeversorgung geht. Vielleicht ist es machbar, mir fehlt nur das Vertrauen, dass die Politik solche Vorgaben verbrauchergerecht umsetzt..
        Sie wollen immer schnelle Erfolge und den dabei entstehenden Bruch, darf die Bevölkerung dann wieder bezahlen.

        • Es ist wohl richtig, das 80% der „neuen“ Rohre aus Polyethylen bestehen. Der Großteil der bestehenden Infrastruktur ist noch nicht aus Polyethylen, auch wenn der Anteil an neuen Installationen, die Polyethylen verwenden, hoch ist.
          Alte Gasrohre
          Stahlrohre: Vor der Verwendung von Polyethylen wurden hauptsächlich Stahlrohre installiert. Diese sind oft noch in Betrieb, vor allem in älteren Stadtwerken.
          Gusseisenrohre: In der Vergangenheit wurden auch viele Gusseisenrohre verwendet, die jedoch anfälliger für Korrosion und Brüchigkeit sind.
          Asbestzementrohre: Diese Rohre waren bis in die 1980er Jahre üblich. Sie sind mittlerweile jedoch aufgrund gesundheitlicher Bedenken weitgehend außer Betrieb genommen worden.

          Aber wie auch immer, wo soll der Wasserstoff herkommen. Aus der Kohlevergasung? Und jetzt lache ich weiter…

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        • Das ist richtig, die Beimischung von Wasserstoff zum Stadtgas in Deutschland hat bereits in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen. Erste ernsthafte Tests begannen etwa 2019, als verschiedene Projekte gestartet wurden, um die Machbarkeit zu prüfen. Im Jahr 2020 wurden erste Pilotanlagen in Betrieb genommen.

          Die Regulierung für eine Beimischung von bis zu 20% Wasserstoff im Erdgasnetz wurde ebenfalls 2020 erlassen…

          2019. Ich verweise auf Diffusion und Versprödung bei fehlenden Langzeitstudien.
          RAUCHEN UND OFFENES LICHT VERBOTEN

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        • Die Versprödung durch Wasserstoff tritt nur bei Metallrohren auf, nicht jedoch bei den heute im Erdgasnetz gebräuchlichen Kunststoffrohren.

          Daher darf ich Sie nun umgekehrt bitten, Quellen für ihre Zweifel zu benennen, in denen die chemische Reaktion von Wasserstoff mit Polyethylen beschrieben wird, die zu einer Versprödung der Rohrleitungen führen könnte.

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        • Jetzt verstehe ich Ihren Kommentar erst richtig. Sie kennen den Unterschied zwischen Stadtgas und Erdgas nicht. Stadtgas wurde aus Kohle gewonnen, und ab den 70er Jahren nach und nach durch Erdgas ersetzt, welches direkt aus dem Boden gefördert wird. Im Gegensatz zu Stadtgas besteht Erdgas zu 75 bis 99% aus Methan. Lachgas besteht zu 51% aus Wasserstoff und nur zu 20% aus Methan. Im Gegensatz zu Stadtgas hat Erdgas keine nennenswerten Anteile von Kohlenmonoxid und ist daher nicht giftig.

          Ich kann Ihnen nur dringend raten, in Zukunft ergebnisoffen die Fakten eines Themas zu erarbeiten, bevor Sie sich eine Meinung bilden. Ansonsten enden Sie noch wie Robert Habeck.

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      • Schon vor dem Krieg bestand Stadtgas zu 50% aus Wasserstoff. Kein Grund zur Panik. Wenn man das damals konnte, sollte es auch heute kein unüberwindliches Problem darstellen.

        • Zum Einsatz von Leuchtgas

          Unfälle durch Leuchtgas
          Gasexplosionen: Leuchtgas ist leicht entzündlich, und undichte Leitungen konnten zu explosiven Gemischen in der Luft führen. Explosionen in städtischen Gebieten waren nicht ungewöhnlich, insbesondere in den frühen Zeiten der Gasbeleuchtung.
          Vergiftungen: Da Leuchtgas erheblich Kohlenmonoxid enthält, kam es immer wieder zu Vergiftungen durch unsachgemäße Nutzung oder Leckagen. Dies führte zu schweren gesundheitlichen Folgen und sogar Todesfällen.

          Es gibt dokumentierte Fälle von Explosionsunfällen in Städten, die zu erheblichen Zerstörungen und Verletzungen führten. Diese Vorfälle trugen zur Entwicklung strengerer Sicherheitsstandards und Vorschriften im Umgang mit Gasen bei.
          Ähnliche Risiken aus der Wasserstoff-Diffusion und -Versprödung traten weniger unmittelbar auf, da die Verwendung von Leuchtgas in der Regel auf die Belichtung beschränkt war. Und beachten Sie dazu die Größenordnung…

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        • @Der heißeste Februar aller Zeiten! Stadtgas auch Leuchtgas genannt, wurde seit Mitte des 19. Jahrhunderts meist in städtischer Regie durch Kohlevergasung hergestellt, und diente zur Beleuchtung der Straßen und zum Betreiben von Gasherden und Gasdurchlauferhitzern. Es besteht zu 51% aus Wasserstoff, 21% aus Methan, 15% aus Stickstoff und 9% aus Kohlenmonoxid. (Quelle: Wikipedia)

          Sie brauche übrigens nicht aufhören zu lachen. Denn Sie negieren Fakten in gleicher Weise wie die Grünen, die Sie mit ihrem Nick ganz offensichtlich kritisieren wollen.

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        • Rainer Brombach 24.02.2026 um 10:04 Uhr
          Sie sind da GRÜN-geschickter: Sie relativieren und zersetzen einfach Fakten unter Auslassung von Zeit, Relation und Größenordnung. Als Ingenieur bin ich gewohnt in best-, hard- und worst-cases zu denken, rate ich Ihnen auch an.

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        • Welcher Krieg? 50%? Lächerlich, jetzt haben die Nancys, die meinen Sie doch, nach den Reichswindtürmen, der Glocke… auch noch das Problem der effizienten Wasserstoffgewinnung gelöst? Die Nancy-Technologie war einzigartig, Z3 von Zuse, der erste Computer, 1941, Plankalkül, die erste moderne Computer-Hochsprache 1940, aber das…? Legen Sie Belege vor, dann höre ich vielleicht auf zu lachen.

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        • Versuchen Sie bitten nicht von ihrem ahnungslosen Post abzulenken. Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass wir zu Stadtgas zurückkehren sollten, sondern mit dem Hinweis auf den Wasserstoffgehalt von Lachgas ihre Behauptung widerlegt, dass eine hohe Wasserstoffbeimischung zu unserem Erdgas technisch nicht funktionieren würde. Ich weiß auch nicht was für ein Ingenieur Sie sind. Auch bei Ingenieuren gibt es Bedenkenträger, die jede Neuerung mit den abwegigsten Bedenken beiseite wischen wollen, einfach weil die Fakten nicht zur eigenen vorgefassten Meinung passen. Nicht fundierte Bedenken wie die Ihren sollten in einer auf Fortschritt ausgerichteten Gesellschaft jedoch keine Rolle spielen. Daher sollten Sie Ihre Bedenken mit der Erläuterung chemischer Prozesse untermauern, oder die Angelegenheit Leuten überlassen, die von der Sache etwas verstehen und nicht nur eine Meinung haben.

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    • Freige, sie wollen an unser Geld… Nichts anderes ist das Ziel!

    • Sie haben sich natürlich mal wieder keine Gedanken darüber gemacht, ob solche B
      Beimischungen überhaupt in dem geforderten Umfang möglich sind, noch haben sie sich darüber Gedanken gemacht, was das für die Endabnehmer bedeutet. Wahrscheinlich haben sie nicht einmal mitbekommen, dass Habecks Wasserstoffprojekte gescheitert sind.
      Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln, welche unsinnigen Kompromisse immer wieder wegen der SPD gemacht werden.

    • Bei sukzessive steigender Zumischung von Wasserstoff werden dann irgendwann bei kleinsten Fehlern ganze Wohnblocks in die Luft fliegen. Bumm … Dann brauchen wir keine Antifa mehr, das System terrorisiert sich selbst.

  • Passt perfekt zum Foto.

    • Wer möchte diese Person nicht als Schwiegertochter haben.

      • Beide Personen als Schwiegertöchter, CDU und SPD

        • Ja, ihre Großmütter waren Brüder.

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  • Ein in unserer Gegend ansässiger Gasanbieter hatte vor kurzem Gastarife mit 15, 30 und 65 % Biogasbeimischung angekündigt. Verstehe daher nicht, dass manche Städte so eilfertig die Gasnetze stilllegen wollen.

  • Zwecks umweltschonender Ernährung bin ich für die Einführung einer verpflichtenden Grüngrasquote.

  • Merz hatte doch mit der Abschaffung des Heizungshammers sich die CDU-Wählerstimmen erschlichen. Wieder mal klarer Wahlbetrug. Für den Bürger geht es immer zwei Schritte in die falsche Richtung und dann – mit viel Glück und lautem getrommel – vielleicht einen Zentimeter zurück.

  • Vorschlag: Wie wär´s mal, wenn wir der Regierung lieber mal ein paar „erneuerbare Politiker“ hinzufügen würden.

  • Nach 1933 und der DDR der nächste Versuch der Linken, Planwirtschaft in unserem Land einzuführen.

  • Was sind bitteschön erneuerbare Gase?
    Auf Biomethan verbrennt nur einmal.

  • Falsch ist die faktische Festschreibung der Wärmepumpe als alleinseligmachende Heizwärmequelle. Gäbe es einen echten Wettbewerb mit Öl-Gas-Biomasse würde die WP in Deutschland nur die Hälfte des derzeitigen Preises kosten (wie z.B. in UK).
    Der Verbraucher hat von der Förderung nichts, damit bezahlt der Staat nur die durch das (Quasi-)Monopol möglichen Preisaufschläge der Hersteller und der Vertriebler.
    Eine Freigabe im GEG würde durch den einsetzenden Wettbewerbsdruck sofort die Preise senken, die Absatzzahlen blieben gleich, der Staat könnte sich die Förderung sparen.

  • Dem Stadtgas Wasserstoff beimischen? Einfach so? Wasserstoff-Diffusion?

    Das wird lustig!

  • Man will wohl den Rückbau der Gasnetze vorantreiben und damit die Verantwortung auf die Betreiber der Gasnetze deligieren. Sehr durchsichtiges Verhalten.

  • Das ist eine vernünftige Lösung. Es war von Anfang an Quatsch zu glauben, dass man die Wasserstoffwirtschaft mit der Nachfrage von Stahlwerken hochfahren könne. Die verbrennen bisher Kokskohle für 1 Cent/kWh, und würden ihre Energiekosten mit Wasserstoff vervielfachen. Gas für Privatverbraucher kostet schon jetzt mehr als 8 Cent/kWh. Mit diesen Preisen könnte auch Wasserstoff mithalten. Und wenn der natürliche Wasserstoff hält was er verspricht, könnte Wasserstoff die Heizkosten in Zukunft sogar deutlich verbilligen.

    -15
    • Nein, wir gehen jetzt erstmal pleite. Dann wird sich das Thema eh erledigen.

    • Von welcher Zukunft sprechen Sie?
      2050 oder später?

  • Am Ende des Tages wird nicht besser, es kostet noch mehr und man enteignet so durch die Hintertür Millionen Menschen mit der „Entwertung“ ihres Wohnraums.

  • Diese sozial austarierte Lösung dürfte den Gaspreis kräftig steigen lassen zum Wohle des Klimaschutzes.
    Irgendein 1,98m großer Politiker, (wie war es noch gleich ??) hatte versprochen, dieses unsinnige Gesetz sofort komplett abzuschaffen. 🙁

    • Wenn die neue CO2-Abgabe kommt, wird auch Benzin bald unbezahlbar. Außerdem werden die erhöhten Kosten auch auf die Produkte umgelegt, was die allgemeinen Verbraucherpreise steigen lässt. Nachdem die Regierung die Industrie an die Wand gefahren hat, ist dann also der Binnenmarkt dran. Die zerstören die wirtschaftliche Basis Deutschlands – für maximal 1,5% weniger CO2 Belastung weltweit.

      • Selbst diese 1,5% sind Makulatur, weil Deutschland ein Exportland war und vermutlich immer noch ist. Das heißt, etliche der hier hergestellten Produkte, werden woanders verkonsumiert und notfalls eben auch woanders eingekauft. Egal, wie man es betrachtet, das Klimagedöns ist einfach nur absurd bis verbrecherisch.

        • Die Produkte werden auch woanders hergestellt und das vornehmlich in Ländern, denen die Klimahysterie am Allerwertesten vorbei geht. Was sogar bedeutet, dass am Ende mehr CO2 in die Luft geblasen wird. Und was noch schlimmer ist, in diesen Ländern pfeift man auch auf den Umweltschutz und alle anderen Abgase und Abwässer werden einfach ungefiltert in die Umwelt entlassen.

          5
  • Vorhandenen Müll nutzen, statt teuer Einlagern.
    Radionuklidbatterien halte über 80 Jahre, liefern kontinuierlich Strom und Wärme bei kompakter Bauweise. Die Kosten liegen aktuell bei ca 150.000 €,
    jedoch eine Massenproduktion würde den Preis gewaltig senken.
    Somit wären die Strom und Heizenergieknappheit kein Thema mehr und jeder Haushalt diesbezüglich, autark.

  • Derzeit gehen nacheinander PV Anlagen, nach 20 Jahren Subvention vom Netz.

  • Das ist doch nicht mehr normal ,CDU SPD Grüne alles dasselbe da sehe ich kaum einen Unterschied….

    • Es gibt auch keinen, die dummen CDU Wähler verstehen das nicht.

  • Hauptsache es wird teurer, der Sozialismus wird uns von der Merkel Partei eingeprügelt.

  • Hat ein “ Masken-Fiasko“ nicht genügt—– braucht es zur Karriereförderung noch ein „Grüngas-Fiasko“?

  • 0,04 % Co2 in der Luft, seit hunderten Jahren, davon angeblich 4% von Menschen beigetragen. Davon wiederum 1,7% deutscher Anteil…
    = 0,0016%…. Wir retten die Welt…

  • Es wird nicht besser, so dern lediglich teurer.

  • Was ist denn nun neu an dieser Klimavorgabe gegenüber Habecks? Ach ja,sie wurde verwässert. Nix konkretes weiß man nicht ;-). Wie immer. Ich persönlich hoffe ja, dass weder die erste noch die verwässerte Vorgabe realisiert werden kann. Das einzige was dann weitersteigen wird sind nämlich die Kosten der Bürger dieses Landes.

  • Wahrscheinlich werden die beiden günen Parteien das GEG ins noch Extremere treiben…

    • Was soll man da sagen. Seit dem CDU Parteitag wissen wir doch jetzt alle: Sie ist wieder da!

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