Sozialistische Agenda
„Die Wärme des Kollektivismus“: New Yorker Bürgermeister Mamdani kündigt Abkehr von Individualismus an
Bei seiner Amtsantrittsrede als New Yorker Bürgermeister kündigte Zohran Mamdani mit markigen Worten seine sozialistische Agenda an. Er werde den „rauen Individualismus“ durch die „Wärme des Kollektivismus“ ersetzen.
In seiner Amtsantrittsrede am Neujahrstag hat der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani mit markigen Worten einen Kurswechsel angekündigt. Besonders einprägsam war seine programmatische Formel vom „warmen Kollektivismus“ als Leitidee seines Handelns. Wörtlich sagte Mamdani: „Wir werden diese Stadt näher zusammenbringen. Wir werden die Kälte des rauen Individualismus durch die Wärme des Kollektivismus ersetzen.“
Der Begriff „Kollektivismus“ ist historisch stark aufgeladen. Er steht für die Vorrangstellung des Kollektivs gegenüber individuellen Freiheitsrechten und wird häufig mit staatssozialistischen Gesellschaftsentwürfen in Verbindung gebracht – etwa in der Einflusssphäre der damaligen Sowjetunion („Ostblock“) und bis heute in autoritär regierten Einparteienstaaten wie China oder Nordkorea. In dieser Denktradition gelten individuelle Freiheitsrechte gegenüber dem Staat nicht als schützenswerte Errungenschaft, sondern als Störfaktor gegenüber einem angeblich objektiven „Gemeinwohl“, das oft autoritär definiert und durchgesetzt wird. Mamdani bezeichnet sich selbst als Sozialist.
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Der Staat genießt in dieser Denkweise eine privilegierte Stellung. Entsprechend kündigt Mamdani an, seine Regierung werde „expansiv“ regieren. Die Ära des „big government“ – also einer stark interventionistischen Politik – sei nicht vorüber. Er werde „nicht länger zögern, seine Macht einzusetzen, um das Leben der New Yorker zu verbessern“. Bereits im November hatte Mamdani betont, es gebe keine Angelegenheit, die für den Staat „zu klein“ wäre, um sie aufzugreifen.
Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, griff die Rede Mamdanis kritisch auf und schrieb auf X: „Die ‚Wärme‘ des Kollektivismus, die immer Zwang und Gewalt erfordert. Wie viele Tote gab es in den letzten 100 Jahren aufgrund kollektivistischer Ideologien?“ Damit spielte DeSantis auf die schwerwiegenden gesellschaftlichen Folgen an, die Kollektivierungsmaßnahmen und andere Eingriffe im Rahmen staatssozialistischer Projekte historisch nach sich zogen. Historiker nennen in diesem Zusammenhang teils Schätzungen von bis zu hundert Millionen Toten.
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Mamdani schwor bei seinem Amtsantritt als erster New Yorker Bürgermeister seinen Amtseid auf den Koran. Neben seiner sozialistischen Agenda steht er auch aus anderen Gründen in der Kritik: So posierte er mit einem Imam, der in US-Gerichtsdokumenten im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf das World Trade Center 1993 als möglicher „Mitverschwörer“ genannt wurde. Zudem sprach er Israel als jüdischem Staat das Existenzrecht ab.
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Die New Yorker haben demokratisch und fair gewählt. Das ist das Ergebnis. Das ist Demokratie. Dann sollen sie New Yorker mal schön genießen
Es gab auch hier, wie 2020, Berichte über dubiose Stimmen und vor allem über die mangelnde Kontrolle der Stimmabgabe. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine faire Wahl gewesen ist.
wohlhabende new yorker gehen vermutlich garnicht zur wahl.
Bei Sozialisten haben Absicht und Erfolg noch nie überein gestimmt.
Zohran Mamdanis Frau trägt keinen Schleier.
Daran erkennt man mal wieder, dass die Islamisten streng dem Gebot der Taqiyya folgen.
Taqiyya (arabisch: تقية) bedeutet seinen Glauben oder Überzeugung vor Gegnern zu verbergen oder etwas zu tun, was seinem Herzen widerspricht, um religiösen oder irdischen Schaden zu vermeiden und Vorteile zu erringen.
Schiiten sind bekannter als andere Anhänger islamischer Religionen für ihr Festhalten an der Taqiyya. Als Ursachen werden politische, soziale, kulturelle, wirtschaftliche Gründe und das Streben nach Macht angesehen.
Zohran Mamdani ist Schiit.
Bitte informieren Sie ihre Freunde und Bekannten über das Prinzip der Taqiyya.
Die allermeisten Mitbürger kennen diesen Begriff wahrscheinlich nicht.
Kommunismus im wurmigem Apfel.
Trump wird aufräumen.
Zuerst wird er die Bundesgelder für NY kürzen oder ganz streichen.
Das wird nicht lange gut gehen, gerade in den USA !
„ Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube.“ ( Goethe )
Der Kulturkampf im Westen nimmt Fahrt auf.
Zeit wird‘s allemal. Wer in Amerika den Kampf gewinnen wird, dürfte klar sein. Für Europa wage ich keine Prognose, ausser, es wird nicht lustig werden.
Ein moderner Robinhood!
Sozialismus geht solange gut bis Alles verteilt ist.
Kann mir nicht vorstellen das dies in den USA lange gut geht.
diese Aussage amüsiert mich fast… das geht nicht lange gut!
Gemeinsam Arm
Alle außer die Polit Elite
Das kennt jeder DDR Bürger.
Das Geld wird fliehen und diejenigen die es haben.
Wallstreet: Moschee statt Börse.
Damit meint er brennenden Müll auf der Straße. Das Ölfass von Mauser-Waldeck kennt schließlich jedes Kind.
Ich kenne das Mauser-Haus am Edersee.
Literaturempfehlung: Igor R. Schafarewitsch – „Der Todestrieb in der Geschichte“. Beschreibt warum jeder neue sozialistische Versuch immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion.
Gibt es auch kostenfrei als pdf.
Ich denke, er macht seine Rechnung ohne Trump.
warum muß ich bei der Überschrift so stark an Pink Floyds Video denken: “ Another brick in the wall“ ?
und Roger Waters wird mich hassen
Gewählt ist gewählt. Wer Sozialismus will soll ihn auch bekommen, das ist sein gutes Recht
Wen es interessiert: Ich habe ein paar Informationsartikel, u.a. unter den Artikel
„Forsa-Chef Manfred Güllner attestiert SPD „nur noch Sektencharakter“ gesetzt.
Soll sich Jeder seine eigene Meinung bilden, wie die Demokratie als Mittel zum Zweck diente… Man sieht es ja eh…
„In den populären Schulungsschriften der Partei ging die marxistische Sozialdemokratie von einer stetigen Verelendung der Arbeiterklasse aus, vom unvermeidlichen Niedergang der Mittelschichten, von einer dualen Polarisierung zwischen den Proletarier-Massen und der kleinen Ausbeuterschicht der Großbourgeoisie. Das alles, so die Prognose der Marxisten, würde von sich kumulativ verschärfender Krisen begleitet sein, dann in einem großen „Kladderadatsch“ der bürgerlichen Gesellschaft münden, wodurch die Pforte für den sozialistische Neubeginn geöffnet wäre.“
https://www.spiegel.de/geschichte/verkannter-vordenker-a-946432.html
Ich persönlich kämpfe nur mit fairen Mitteln der Aufklärung!
Kennen die SPD-, Grünen und Linken-Politiker und Mitglieder, ja auch in Teilen die Union noch faire Mittel oder ist für sie die Demokratie auch nur Mittel zum Zweck?
https://www.vorwaerts.de/geschichte/wie-eduard-bernstein-die-spd-pragte
Der Kollektivismus war unter Stalin besonders „warm“, um nicht zu sagen heiß.
Nicht Mao vergessen, der mehr als 80 Millionen Chinesen für soviel kollektive Wärme geopfert hat.
Wenn das Geld aus New York flieht, die Polizei abgeschafft ist, hat sich dieser Sozialist von selbst erledigt.
Er hat „Kollektivismus“ gesagt, aber „Islamismus“ gemeint, glaube ich.
Die „Wärme des Kollektivismus“ – das klingt nach Kuscheldecke, ist aber historisch eher die Temperatur eines Krematoriums. Dass der Artikel bei 100 Millionen Toten stehen bleibt, ist fast schon rührende Zurückhaltung; wer hier nicht auf die 150 Millionen kommt, die Rudolph Rummel für den sozialistischen Demozid des 20. Jahrhunderts belegt, betreibt Geschichtsklitterung mit Mengenrabatt.
Diese mörderische Bilanz ist kein Versehen, sondern die Zwangsläufigkeit einer Ideologie, die das Individuum zur statistischen Störgröße degradiert. Besonders plastisch wird dieser Wahnsinn, wenn die Zentralplanung versucht, die Evolution per Dekret zu korrigieren: Mao ließ die Spatzen als „Schädlinge“ exekutieren, nur um festzustellen, dass Heuschrecken ohne natürliche Fressfeinde deutlich effizienter hungern lassen. Die resultierenden 45 Millionen Toten waren kein ökologischer Betriebsunfall, sondern das kalkulierte Rauschen im Getriebe der Weltverbesserung. Wer heute das Kollektiv preist, meint nicht Solidarität, sondern die Unterwerfung unter die Hybris der Planer.
„Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ – Sure 9:5
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ – Sure 9:29
Und darauf legt Zoran Mamdani seinen Amtseid als Bürgermeister von New York ab…
Wenn jemand an den Teufel glaubt…
Lt Wahlverhalten sollen rund 30% der dortlebenden Juden ihr Kreuzchen für die Religion des Friedens gestifftet haben , passiert überall wo Hirn das Offensichtliche verdrängt , haben die New Yorker auch so ein Problem mit ihren Staatspropagandamedien ?
Eigentlich muss man sich keine Sorgen machen, weil was hat der schon zu melden?
Die Wall Street u. das Big Business wird den nicht mal beachten. Der darf maximal die Junkies und Stricher von der Strasse holen. Kann er doch machen. Wenn der sich irgendwo im gehobenen Individualismus einmischt, kann es mal ganz schnell gehen u. er ist seinen Posten wieder los – oder umgekehrt, der Posten ihn.
Viel „Spaß“ für die New Yorker, die einen Bürgermeister gewählt haben, der Individualismus durch Kollektivismus ersetzen möchte.
New York bald China im Kleinformat?
Das USA sollten genau hinschauen, ob sie sich da nicht ein trojanisches Pferd im Stall stehen haben.
Ich bin zwar auch skeptisch, was Mamdani anbelangt. Allerdings sollte man vorsichtig sein, weiß man doch, daß das, was wir in Deutschland – jenseits des Übermaßes immer noch – als „Sozialstaat“ schätzen, in den USA schon als „Kommunismus“ gilt, und Liberalismus ein „Manchester-Kapitalismus“ ist, den hier wohl kaum einer will.
Ein wenig mehr „Kollektivismus“ (i. S. v. „Solidarität“) kann den USA sicherlich nicht schaden.
Ausgerechnet in Big Apple. Wie lange?
Gute Frage. Gibt es in den USA auch einen Länderfinanzausgleich, der ein selbstverschuldetes Shithole durchfüttern muss?
Ingo: Nein, und das ist gut so.
Nun, Nieuw Amsterdam …
Nachdem die Einwohner der spanischen Niederlande durch den netten Fernando de Toledo, 3. Herzogs von Alba, „die Wärme des Kollektivismus´“ spanischer Provenienz kennen- und schätzengelernt hatten, entschieden sie sich – unerklärlicherweise, künftig lieber auf „die Kälte des rau[h]en Individualismus´“ zu setzen.
Diesen brachten sie auch in ihre Kolonie Nieuw Neederland mit, wo Peter Minit die Halbinsel Mana-Hatta den ansässigen Indiandern für 60 niederländische Gulden abgeluchst hatte.
Als der Herzog von York, später als Jakob II. englischer König, Nieuw Amsterdam im 2. Englisch-Niederländischen Krieg eroberte, wurde den Einwohnern auferlegt, daß sie auch weiterhin in der „Kälte des rau[h]en Individualismus´“ leben müssten, weil man sie der „Wärme des Kollektivismus´“ – diesmal englischer Provenienz – nicht für würdig befand.
Endlich also werden die historischen Irrtümer der Christen durch einen Muselmanosozialisten korrigiert …
Korrektur des lapsus calami:
Der Mann hieß Peter Minuit – nicht Minit.
Danke.
Kriegt New York nun auch einen Antikapitalistischen Schutzwall? 😁
…. ein Blick nach Kuba reicht aus …..
Im Gulag gab es eine schöne Wärme des Kollektivierten. Das was Wärme im sozialistischen Zentraleuropa gab, war der Mangel an allem. Not schweißt zusammen. Das ist Kollektivistisch.
Wie kuscheliger Kollektivismus aussieht kann man in über 100 Jahren Sozialismus bewundern. Anfangen tut es immer mit großen Versprechen und führt dann über Warteschlangen und Mangelwirtschaft zu Straf – und Umerziehungslagern.