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Nach Minnesota-Skandal

Somalischer Präsident des UN-Sicherheitsrates betreibt offenbar nebenbei Pflegeeinrichtung in Ohio

Der somalische UN-Diplomat, Abukar Osman, übernimmt diesen Januar das Amt des Präsidenten des UN-Sicherheitsrates. Seine Tätigkeit als CEO eines Gesundheitsunternehmens in Ohio sorgt in den sozialen Medien nun für Wirbel.

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Der UN-Diplomat von Somalia, Abukar Osman, übernimmt für Januar 2026 das Amts des Präsidenten des UN-Sicherheitsrats. (imago images/Xinhua)

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Der somalische Botschafter bei der UN, Abukar Osman, übernimmt für diesen Januar das Amt des Präsidenten des UN-Sicherheitsrates. Doch wie Aufzeichnungen des Bundesstaats Ohio zeigen, betreibt Osman neben seiner Tätigkeit als Diplomat ebenfalls eine Pflegeeinrichtung in Cincinnati.

Der somalische Diplomat ist im NPI-Register, einem Verzeichnis, in dem in den USA tätige Gesundheitsdienstleister aufgeführt sind, als Präsident und CEO der Einrichtung registriert. Es handelt sich dabei um die „Progressive Health Care Services Inc.“ Auf seinem offiziellen Linkedin-Profil gibt Osman dagegen an, dass er den Posten des CEO bereits 2019 aufgegeben habe – das NPI-Register sagt jedoch etwas anderes.

Zwar entsteht damit nicht direkt ein Interessenkonflikt mit Osmans Beschäftigung als somalischer Diplomat und Präsident des UN-Sicherheitsrates, dennoch sorgte die Tatsache in den sozialen Medien für Wirbel.

Denn derzeit ist eine Reihe von Unternehmen, die durch Mitglieder der somalischen Diaspora in den USA betrieben werden, in einen massiven Betrugsskandal verwickelt – dabei geht es auch um Millionen US-Dollar, die durch falsche Abrechnungen an die staatliche Krankenversicherung Medicaid erschlichen worden sind. Ausgerechnet Osmans Unternehmen würde als Pflegeeinrichtung auch Geld über Medicaid einnehmen, was freilich nichts über eine mögliche Verwicklung des Diplomaten in den Skandal aussagt.

Es handelt sich dabei um ein millionenschweres Betrugssystem rund um somalisch geführte Kindertagesstätten und Pflegeeinrichtungen. Der Fall erlangte nun erneut Aufsehen, nachdem der Influencer Nick Shirley in einem Video zeigte, wie zahlreiche vermeintliche Kindertagesstätten, die durch Mitglieder der somalischen Diaspora betrieben werden, zu weiten Teilen verfallen sind. Shirleys Video legte nahe, dass in vielen dieser Einrichtungen eigentlich keine Kinder betreut werden – dennoch erhielten sie in den vergangenen Jahren Millionen an US-Dollar aus Hilfsprogrammen (Apollo News berichtete).

sf

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18 Kommentare

  • Wer hättet das gedacht? Somalia, wirtschaftlich ein Zwerg und als Staat kaum noch existent, ist ein Riese in Sachen sozialer Arbeit. Praktisch jeder Somali scheint Kinder zu betreuen oder in der Altenpflege zu wirken. 😀

    • Das Geschäftsmodel läuft auch in Deutschland super . Sie wären Überrascht wer dort in Massen arbeitet und am ende das Geld verdient .
      Ist auch in Deutschland eine riesige Gelddruckmaschine wie die Asyl und Flüchtlingsbetreuung !
      Es mag sein das in den USA z.b Somalier im Fokus stehen aber ich kann mir nicht vorstellen dass die das ohne massive inländische politische Unterstützung bis an die Steuertöpfe geschafft hätten . Wie bei uns !

      • Besser und zutreffender heißt das auf Steuerzahlerkosten EINWANDERUNGSINDUSTRIE.

        Zu den größten gehören BEIDE STAATSKIRCHEN !

        Warum wohl haben sich o.a. Volksverdummungseinrichtungen so an die linksgrüne Ideologie-Politik angepasst?

        Weil mit der EINWANDERUNG sehr viel Geld zu verdienen ist !
        VERSTEUERN KIRCHEN IHRE WIRTSCHAFTSBETRIEBE?

      • Ihren Ausführungen kann man nur zustimmen. Bei uns im Linksstaat wird das Verbrechen gefördert und diejenigen die auf das Verbrechen hinweisen, werden bestraft.

        So läuft das. Selbstverständlich gibt es auch bei uns riesige Betrugsnetzwerke u.a. auch bei Bürgergeld und Sozialhilfe, Kindergeld, etc.
        Aber wo ganz bewusst nicht so genau hingeschaut wird, fällt das natürlich auch nicht auf (wenn man die Hühneraugen auch noch verschließt)

  • Trump ist schon am Aufräumen! Die USA sind nicht das Deutschland des amerikanischen Kontinents.

  • Zweites Standbein, man weiß ja nie wie lange es „läuft“ und bestenfalls Zubrot. Bestimmt nur einer von zahlreichen „Etablierten“ weltweit.

  • Na der „gute Onkel“ ist einfach „geschäftstüchtig“. Früher wurde man dafür gelobt…;-))

  • Es ist doch in den USA nicht unüblich dass die Leute mehrere Jobs haben um über die Runden zu kommen. Auch bei uns ist das doch millionenfache Praxis. Einmal die Tätigkeit als Bürgergeldabholer und noch die Vollzeit-Tätigkeit als Schwarzarbeiter.

    • Stimmt ! Der arme Kerl ist eben kein Deutscher Politiker ohne Berufsabschluss oder nennenswerter Schulbildung einer der Kartellparteien mit Vollversorgung nach kürzester Zeit bis zum Lebensende ! Da muss man schon mal beizeiten Vorsorge treffen .

  • Ein Schild an ein Gebäude geschraubt, ein paar Formulare richtig ausgefüllt und schon rollt der Dollar. Die US Somalier sind auf eine Goldader gestoßen und der Goldrausch ist ansteckend.

  • Unser Geschäftsmodell mit der NGO-Finanzierung scheint da wesentlich nachhaltiger zu sein. Der Mafia ist es egal wo das Geld herkommt.

  • Wie sonst hält man sich Politische Personen Landesfreundlich und Politisch auf Kurs?

  • Wenn man so sieht, wie der geldraubende Filz durch den Westen zieht – kann man da von einem feindlichen Angriff sprechen? Mir kommt es jedenfalls mittlerweile so vor…

  • Korruption ist die Leidenschaft der Politikkasper!!!

  • Und deshalb sämtliche Entwicklungshilfe einstellen. Das meiste wird in korrupten Staaten bei korrupten Einzelpersonen landen. Es sind kreative Schwerkriminelle. Man darf diesen Leuten weder Aufenthaltstitel, noch Unterstützung noch Amt und Posten geben.

  • Faschismus + Nebenjobs von Mitgliedern scheint auch bei diesem unnötigen Laden zum Alltagsgeschäft zu gehören.
    Wusste schon immer, das auch anders Farbige in gewissen Stellungen ihre Funktionen ausgenutzt haben und auch weiter ausnutzen.

    Raus mit ihnen, am besten den gesamten Laden dicht machen !

  • https://www.youtube.com/shorts/78vzh91zWic

    „Eine Beleidigung“: Somalia rügt Israel vor der UN wegen „Völkermords“

    CGTN Europe
    Somalias UN-Botschafter Abukar Dahir Osman warnte Israel am Montag in einer hitzigen Sitzung des Sicherheitsrats in New York ..“.

    Schon merkwürdig, das nichts über ihn und seinen Lebenslauf auf deutsch im Netz
    zu finden ist, auch nicht bei wikipedia !

  • Diesen Saftladen UN kann man ohnehin nicht mehr ernst nehmen. Hoffentlich räumt Trump da jetzt auf und entzieht den Betrügern die Staatsbürgerschaft und schickt sie wieder dahin zurück wo sie hingehören.

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