Wangen
Afghane geht mit Messer auf Polizisten los und wird erschossen
Im baden-württembergischen Wangen hat ein Afghane mit einem Messer Polizisten bedroht und dabei offenbar einen Beamten schwer verletzt. Der Asylbewerber wurde daraufhin erschossen.
Im baden-württembergischen Wangen hat ein Afghane mit einem Messer zwei Polizisten bedroht und dabei offenbar einen der Beamten schwer verletzt, wie die Bild berichtet. Der Asylbewerber wurde daraufhin erschossen. Die Lage war eskaliert, nachdem mehrere Polizeibeamte mit einem Vorführbefehl beim mutmaßlichen Täter angerückt waren. Gegen den 27-Jährigen soll ein Vorführungsbefehl zur Vollstreckung einer Freiheitsstrafe wegen eines Körperverletzungsdeliktes vorgelegen haben.
Der Täter soll unvermittelt ein Messer gezogen haben und damit die Beamten angegriffen haben. Mindestens einer der beiden Beamten gab daraufhin mehrere Schüsse ab. Der Afghane wurde mehrfach getroffen und verstarb trotz Reanimationsversuchen noch am Ort des Geschehens. Der Tatort ist weiträumig abgesperrt – laut Polizei besteht jedoch keine weitere Gefahr. Die weiteren Umstände sind derzeit noch unbekannt.
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Es ist ein weiterer schwerer Messerangriff in Baden-Württemberg. Besonders prominent war etwa der Messeranschlag in Mannheim vergangenes Jahr auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger, wobei der Polizist Rouven Laur getötet wurde. Auch damals wurde der Täter, der der 25-jährige Afghane Sulaiman A. durch mehrere Schüsse außer Gefecht gesetzt.
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Das sind alles Auswirkungen des Klimawandels.
Das gesellschaftliche Klima hat sich auf jeden Fall geändert, und das ist menschengemacht.
Gut gemacht und es gibt noch viel zu tun liebe Polizei.
Volle Zustimmung! Zu Ihrem Kommentar und Ihrem Nicknamen!
Zigtausende an Steuergeldern gespart. Merci! 🙏 💙
Das gibt bald besuch morgends um 6 😬
Bademantel liegt schon bereit! 🤣
Guter Job!
Bleibt jetzt eine Stelle für Fachkräfte unbesetzt? Muss ich mir Sorgen machen?
Stell dich auf einen harten Einschnitt bei deiner Rente ein…
Vielen Dank für einen kleinen Lacher in diesem tristen Alltagswahnsinn
Wangen im Allgäu war mal eine ruhige idyllische Ecke, ich bin da damals wieder weggezogen weil mir alles zu ruhig und zu dörflich war 😀
Das war in Wangen bei Stuttgart, schreibt die Schwäbische, nicht Wangen im Allgäu.
Ist im Prinzip derselbe Ort, nur geographisch unterschiedlich
Die Antwort ist aber von Habeck abgeschaut!🤣
Aha, hatte es nur hier gelesen.
Mein erster Gedanke war auch Wangen/Allg.
Das Wangen bei Stuttgart (Ortsteil in Stuttgarts Osten) ist es auch nicht. Tatsächlich handelt es sich um Wangen im Kreis Göppingen, das zur Polizeidirektion Ulm gehört.
Hier der Link zur Pressemeldung im Blaulichtreport:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/6063780
Hierbei handelt es sich aber um Wangen bei Stuttgart im Landkreis Göppingen
Vor dem Posten mal die anderen Kommentare lesen 😉
War in Wangen bei Göppingen.
Das ist anscheinend unser neuer Alltag. Was war das hier mal für ein schönes Land.
Dann sollte mal die AfD gewählt werden.Das ist aktuell die einzigste Demokratische Partei im Land .
Dem Polizisten wünsche ich eine schnelle Genesung und er wird hoffentlich ausreichend nach seiner schweren Verletzung psychologisch unterstützt.
Wir haben bald amerikanische, so dass die Polizei grundsätzlich mit gezogener Waffe Personen in Gewahrsam nimmt.
Traurige Entwicklung.
Das Einzige was für amerikanische Verhältnisse noch fehlt wären die amerikanischen Waffengesetze
Das Dorf meiner Kindheit und darüber hinaus, unweit des alten Feuerwehr Hauses und direkt beim Bäcker ums Eck…
Bei dem entsprechenden Haus war aber nicht selten mal die Polizei in den letzten Jahren…
Sehr traurig…
Es gibt ein Wort dafür: „Kismet“.
SUPER JOB der Polizei! Weiter so!
gute Besserung für den Polizisten.
Problem nachhaltig gelöst…!
Dem verletzten Polizisten
gute Genesung.
Ich wünsche dem verletzten Polizisten von ganzem Herzen alles Gute , eine baldige Genesung körperlich und psychisch.
Das ist dieselbe Polizei die dann landesweit Wohnungen durchsucht.
Wenigstens hat sie es schnell abgewickelt. Da bleibt dann mehr Zeit, Bademantelträger zu besuchen.
Mann darf keinem Polizisten einen Vorwurf machen. Schließlich geht es um seine Beamtenpension.
Wenn bei der Wohnungsdurchsuchung Beweise für Straftaten oder Hinweise auf Gefahren für unser Leib und Leben oder für unser Mutterland/Vaterland gefunden werden – dann war die Durchsuchung erfolgreich. Ansonsten Entschuldigung für die Störung.
Deutschland ist ziemlich bunt geworden.
Hier gibt es für die Polizei noch einiges aufzuarbeiten in ihrer Vorgehensweise. Dass zuvor ein Polizist schwer verletzt wurde, heißt, dass die Polizei zu spät geschossen hat.
So ist die Notwehr zumindest gerechtfertigt, ansonsten hätten die Linken direkt wieder ein Fass aufgemacht
Mir wäre es als Polizist egal, ob die Linken „ein Fass aufmachen“. Erst recht, wenn ich derjenige wäre, dem das Messer ansonsten in den Leib gerammt wird.
Machen die auch so.
Das trara der Linksgrünen wird trotzdem kommen. Alle Polizisten sind Dingens und so weiter, und die erschießen einfach so ein nettes gut integriertes Goldstückchen.
Als Ausgleich werden dann 2000 neue importiert.
Traurig, dass man sich erst verletzen lassen muss bevor die Notwehr klar ist. Die rettenden Kollegen müssen sich jetzt aber vor Gericht verantworten – schließlich haben sie einen Menschen getötet. Wie’s nacher ausgeht weiss man nicht: Vor Gericht und auf hoher See…. Orden oder Gefängnis, beides möglich.
Anders in der hohen Politik: Angriff auf ein Nachbarland, 1.000 Tote = ’notwendige Drecksarbeit‘. Mit einem solchen Staat ‚teilen wir eine ethische Grundlage und seine Sicherheit ist Deutsche Staatsräson‘. Dabei übertragen wir fälschlicherweise die Sicherheit des Staates auf den Erhalt einer Regierung, die in diesem Staat weitgehend abgelehnt wird und deren Mitglieder z.T. im Heimatland und anderswo unter Tatverdacht für die schwersten Verbrechen stehen.
Anscheinend dürfen unsere Polizisten endlich wieder das Gewaltmonopol durchsetzten. Gut so.
Zumindest bei Wohnungsdurchsuchungen anläßlich von Politikerbeleidigungen.
Anmerkung für Meldeportale und Exekutive:
Es handelt sich hierbei um meine Meinung, geschützt durch Artikel 5 Grundgesetz.
weiterhin bitte ich höflichst darum, von einer Wohnungsdurchsuchung, zumindest in den frühen Morgenstunden, Abstand zu nehmen, da sich mein Morgenmantel momentan in der Wäsche befindet.
Vielen Dank für ihr Verständnis.
Gedurft hat der Polizist das ganz sicher nicht. Das werden sie ihm schon noch klar machen.
Hätte er sich abstechen lassen sollen?
Mein Beileid an die Freunde und Angehörigen.
Des Polizisten? Der erholt sich hoffentlich, da sind Beileidsbekundungen verfrüht. Sie meinten doch hoffentlich nicht den potentiellen Märtyrer-Mörder? Die Freunde von so jemanden möchte ich lieber nicht kennenlernen. Seine Menschlichkeit beweist man nicht, indem man regen Anteil am Schicksal von Djihadis und Terroristen nimmt, Ihr Mitgefühl an falscher Stelle ist verstörend. Mensch bleiben allein reicht nicht, im Gegensatz zum unschuldigen Tier ist ein Mensch ohne Ethik, Empathie und Moral eine Gefahr für alle anderen. So etwas erlernt man im von Linken so sehr gehassten Westen. Und mit solchen Leuten und ihrem sozialen Umfeld sympathisiert jemand mit moralischen Werten nicht.
… in Italien bekäme er den Orden noch im Krankenhaus … gute Besserung dem Polizisten, der, wie so viele Polizisten es sind, für uns ist;
Hoffentlich geht es dem verletzten Polizisten bald wieder gut. Ansonsten korrekte Aktion.
Die Gesellschaft hat versagt. Wir müssen durch unsere Bringschuld noch größere Integrationsanstrengungen unternehmen. Und natürlich gegen rechts demonstrieren!
Wie schön, dass sich die Polizei adäquat wehren darf.
Glückwunsch zur bestandenen Selbstverteidigungslegitimation.
Dem Bürger bleibt nur davon zu träumen.
Der Polizist hat einen staatlichen „Bembel“ am Bande verdient.