Rot-rot-grün
Trotz voraussichtlichem Haushaltsloch: Thüringens Regierung will 2.500 neue Staatsbedienstete einstellen
Trotz eines erheblichen Haushaltsdefizits und sinkender Steuereinnahmen plant Thüringens rot-rot-grüne Regierung die Schaffung von 2.500 neuen Stellen im öffentlichen Dienst. Kritik gibt es aus der Opposition.
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Trotz eines erheblichen Haushaltsdefizits und rückläufiger Steuereinnahmen strebt die rot-rot-grüne thüringische Landesregierung die Schaffung von 2.500 neuen Stellen im öffentlichen Dienst an. Diese Entscheidung wird inmitten finanzieller Engpässe getroffen, die durch die jüngste Steuerschätzung im Mai offengelegt wurden, laut der Thüringen dieses Jahr voraussichtlich 112 Millionen Euro weniger einnehmen wird als geplant.
Die Finanzministerin Heike Taubert (SPD) erklärte, dass neben dem bereits prognostizierten Defizit von 156 Millionen Euro für das Jahr 2024, die Ministerien nun insgesamt Einsparungen von etwa 268 Millionen Euro realisieren müssen. Angesichts dieser Zahlen wurde auch die Steuereinnahmeprognose für 2025 nach unten korrigiert.
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Laut der Ministerin seien die angemeldeten Mehrausgaben teilweise unvermeidlich, darunter Personalkosten aufgrund neuer Tarifabschlüsse sowie notwendige Investitionen und die Mitfinanzierung von Bundesprogrammen. Die geplanten neuen Stellen sind Teil dieser Mehrausgaben. Dass Thüringen bereits eine der größten Verwaltungsapparate in Deutschland unterhält, scheint in Erfurt keinen zu interessieren.
Mario Voigt, der Fraktionsvorsitzende der CDU, kommentierte, dass die aktuelle Regierung in finanziell guten Jahren keine ausreichenden Rücklagen gebildet habe und nun kurzfristig handele, ohne an die langfristigen Folgen zu denken.
Voigt äußerte sich deutlich: „Jetzt ist es amtlich: Die links-grüne Landesregierung hat ein Milliardenloch produziert, das noch die kommenden Generationen schwer beschäftigen wird. Sie hat in den steuerstarken Jahren keine Vorsorge getroffen und verfährt weiter nach dem Motto ‚nach uns die Sintflut‘.“ Weiterhin fügte er hinzu: „Jeder siebte Euro muss eingespart werden, doch die Landesregierung agiert, als gäbe es kein Morgen.“
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Hier erleben wir, was der Steuerzahler in diesem Land wirklich ist, eine Zitrone zum auspressen! Sie verplempern schamlos Weltweit unsere Steuergelder, schmieren die ÖRR und stopfen Zugewanderten die Taschen voll! Die Alt-Parteien müssen weg, damit dieses Land endlich neu starten kann!
Da müssen vorm sehr wahrscheinlichen Machtverlust wohl noch ein paar Pöstchen für die linksextreme Versagerklientel geschaffen werden … Alle vor Gericht!
Sarkasmus ohne geht es nicht mehr im Leben!
Aus demText: „Jeder siebte Euro muss eingespart werden, doch die Landesregierung agiert, als gäbe es kein Morgen.“
Die Motivation: 2500 Verwandte müssen noch untergebracht werden. Der Staat kann nicht pleite gehen und das Geld wird von den Doofen erwirtschaftet.
Ich habe fertig!
Das ist genau was in Deutschland fehlt !! Noch mehr Beamte .!!
Digitalisierung ist eh Hexenwerk und Bürokratieabbau Staatsgefährdend !!
Es wird nichts besser in Deutschland !! Es wird immer schlimmer teurer und komplizierter .
Der Staat ist sich selbst genug . Der Rest willfährige Idioten .
Ja die Genossen müssen noch versorgt werden. Ich hoffe der Michel nimmt sich die Niederländer zum Vorbild.
Och, der arme Herr Voigt merkt im Wahlkampf (!!!) die Verschwendungssucht der Landesregierung! Einer Regierung, der er übrigens bedingungslos beitreten möchte, denn mit den rechten“ „Schmuddelkindern“ möchte man halt nicht spielen. Ob diese Demokraten sind, ist völlig irrelevant, den egal wie weit nach Links die Union noch wandert, rechts von ihr darf keine neue Partei existieren.
In jeder kleinsten Faser wehrt man sich gegen Konrad Adenauer, Ludwig Erhardt und Franz Josef Strauß und trotzdem holt man bei passender Gelegenheit passende Sprüche dieser Personen aus der Schublade. Die Union mutiert jedoch immer stärker zu waschechten Salonkommunisten. Wer dies anprangert, wird als „gesichert rechtsextrem“ moralisch niedergeknüppelt. Wer mit diesen Leuten ernsthaft versucht zu diskutieren, landet stets in dieser Ecke. Mein eigener Vater weigert sich in einem Brockhaus-Lexikon nach der Definition des Wortes „Faschismus“ nachzuschlagen. Man fürchtet sich vor den Resultaten! 🙈🙉🙊
Das sind dann wahrscheinlich 2500 Stimmen mehr.