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83 Kommentare

  • Volksbad. Welch Ironie!

    50
  • GG Artikel (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Sagt eigentlich alles!

    39
  • Das ist Rassismus gegen die Weißen Steuerzahlenden Besitzer dieses Landes!

    63
    • Sehen sie das etwas gelassener (ich weiß wie schwer das ist). Das ist beste Wahlwerbung für die AfD. Dieses Narrentum gehört komplett abgeschafft.

      38
      • 7
        • Nur 40x?

          14
        • 40 mal wurde die Regenbogenflagge von einem Privatgelände abgerissen.
          Was soll das?
          Wer macht so etwas?

          Warum schafft man es nicht, einfach den Aufstellern der Flagge zivil mitzuteilen, dass einem eine derart offensiv präsentierte und in die Öffentlichkeit hineinragende Flagge schlicht und ergreifend auf die Nerven geht?

          2
    • Ihr seid nicht die Besitzer!
      Ihr habt das Land nur geborgt. 😉

      -52
      • Ach und von wem wurde es geborgt?

        27
        • Von Gott. Grüß ihn, wenn Du ihn triffst.

          -21
      • Und ob die Weißen Deutschen die Besitzer dieses Landes sind!

        20
        • Wer denn sonst?

          10
        • Wenn ein Indianer in einem Kaffee in Berlin auf einem Stuhl sitzt,
          dann ist er der Besitzer dieses Stuhls. Eigentümer ist entweder der
          Gastronam oder seine Bank.

          Wenn Charlie Muhamad Huber oder Erwin Kostede Eigentümer einer Wohnung in Müchen sind, oder Cherno Jobatay, und darin wohnen, dann sind sie a u c h Besitzer dieser Wohnung.

          Wer glaubt, dass es für Eigentum oder Besitz auf ein „weiß sein“ ankäme, der liegt deutlich hinter der Zeit. Gerne mal nachlesen bei dem Literaturnobelpreisträger Leopold Sedar Senghor. „Negritude“ – sprich die Ehre und Schönheit und Würde der Farbigen.

          Im 19. Jahrhundert wurden Farbige und Indianer noch bei Hagenbeck im Zoo ausgestellt. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Möchten Sie als Vertreter der Weißen gerne mal im Zoo in Johannesburg ausgestellt werden?

          -29
      • @Fairerprozessinecht2026
        Das Event ist übrigens gerade abgesagt worden.
        Inhaltlich die richtige Entscheidung, die leider mit der falschen Begründung verkauft wird.
        „Aufgrund der bundesweiten und zumeist sehr polemischen Berichterstattung ist nun ein Klima entstanden, in dem wir nicht mehr darauf vertrauen können, dass es eine positive Erfahrung für die jungen Menschen wird und die physische und psychische Sicherheit der Kinder und Jugendlichen am morgigen Freitag im Volksbad in der Volksbühne gewährleistet werden kann.“

        Es wäre viel einfacher und richtiger gewesen, das so zu verlautbaren:
        „Sorry, wir haben nicht gesehen, dass wir damit Leute rassistisch ausgrenzen. Wir machen das Bad für alle auf.“
        Aber so läuft nun einmal heutzutage der Kutlturkampf, nicht wahr?
        Bloß keine Fehler eingestehen … und immer schön „Haltung“ zeigen.

        1
      • Von Dir aber nicht…..😁

        3
      • @Fairerprozessinecht2026
        Stimmt. Niemand ist „Besitzer“ einer öffentlich zugänglichen Fläche. Und bei dem Volksbad handelt es sich um eine öffentliche Fläche: Sie ist kein privates Theaterunternehmen wie etwa eine GmbH, sondern ein Landesbetrieb nach § 26 der Berliner Landeshaushaltsordnung.

        Gerade deshalb sollten dort aber auch grundsätzlich niemandem irgendwelche Sonderrechte zukommen oder Rechte abgesprochen werden.
        Ich möchte bezüglich des Zugangs zu einer solchen öffentlichen Fläche nicht abgewiesen werden, weil ich „weiß“ bin oder weil ich „nicht schwarz“ bin.
        Das empfinde ich als rassistische Aktion gegen mich und viele andere.

        @Sanijoo und
        @Dumpfbackenerkenner
        Die „Weißen Deutschen“ sind „Besitzer“ oder gar „Eigentümer“ – und andere nicht?
        Was ist denn das für ein rassistischer Unsinn?

        1
      • Nicht „Besitzer“. Stimmt.
        Wir sind die Eigentümer.
        Auf ewig. Das werden die Linken noch lernen

        1
        • Darauf einen Negerkuss!

          0
      • Wir bezahlen die ganze Party. Wir gehen arbeiten während diese Leute auf unsere Kosten baden gehen und nicht von uns Weißen gestört sein wollen. Und die werden das noch ausweiten auf sehr viele Bereiche.

        3
      • Lassen Sie gefâlligst den Erwin Kostedde aus dem Spiel, Sie Simpel.

        1
  • Man kann es auch so sehen, dass den Schwarzen eine eigene Badezeit eingerichtet wird, damit sie dann nicht mit den Weißen zusammen im Schwimmbad sind und diese „belästigen“.
    Aber wie man es dreht und wendet, es ist Rassismus. Das tut mir wirklich leid für alle Menschen, die jemals für Gleichberechtigung und gegen Rassentrennung eingetreten sind.
    Geschichte wiederholt sich eben doch…

    26
    • Das könnte so stimmen, wenn es gleichzeitig eine Zeit für ausschließlich Weiße geben würde. Die gibt es aber nicht.

      Davon abgesehen bleibt die Erkenntnis, daß Apartheid und Rassentrennung von Schwarzen nicht grundsätzlich abgelehnt wird, sondern nur, wenn sie zu ihrem Nachteil ist. Ist sie zum Nachteil anderer, dann ist sie offenbar durchaus akzeptabel.

      Wie sagte einst ein kluger Mann? Sie wollen keine Gleichheit. Sie wollen Überlegenheit.

      13
      • Machen Sie es nicht so kompliziert – am Ende stand am Strand von Südafrika das Schild „WHITES ONLY“, genauso wie nun am Berliner Freibad temporär „BLACKS ONLY“ steht.

        -14
    • Endlich wieder Apartheid…

      12
  • Vor dem Gesetz sind alle gleich, nur manche sind gleicher…

    16
  • Das schützt auf jeden Fall vor ansteckenden Krankheiten.

    4
  • Ja was denn nun? Ein staatlich finanziertes Volksbad oder doch ein Schwarzbad?

    9
  • Lasst uns über diese Aktion der Volksbühne freuen. Mit dieser Aktion sichert sie den Wahlerfolg der AFD in SA. evtl. verschafft Sie damit die absolute Mehrheit.

    14
  • Gegen Weiße gibt es ja angeblich keinen Rassismus…

    3
  • Die Apartheid wurde 1973 als Verbrechen gegen die Menschlichkeit geächtet, und Südafrika wurde 1974 aus der UNO-Generalversammlung ausgeschlossen.
    (bpb.de)
    Was lernen wir daraus?

    3
  • Dafür gibt es doch sicherlich eine Badezeit nur für Weisse in z.B. Südafrika, ach gibt es nicht…

    13
  • Grosse Frage:…ob im Anschluss daran, Versicherungen die Lateralschäden übernehmen werden ?

    1
  • Ja dann , warum nicht, auch mal einen Tag nur für Weiße .

    3
  • Machen lassen & und so Fakten schaffen!

    1
  • Viel Spaß mit der neuen Regierung wenn sie so kommt!
    Links als Führungspartei!

    Hoffentlich wird der Länderfinanzausgleich für Berlin erheblich gekürzt!
    Die Linke sollen mal planen aber nicht mit den Steuergelder aus anderen Bundesländer!

    10
  • wartet ab, das ist erst der Anfang…. !!!

    4
  • Die meisten können nicht mal schwimmen

    14
    • Zum Glück.

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    • Das wäre dann ja win-win…..😉

      7
    • Kein Witz jetzt.

      0
  • Man nennt das Rassismus.

    2
  • Wer erinnert sich nicht an Büren 2025 mit dem großem Plakat im Schwimmbad, wo eine alte weiße Frau, ein armes kleines schwarzes Kind begrabscht und sexuell belästigt. Ich kann mir nur vorstellen, dass es Ziel der Volksbühne ist, die armen schwarzen Kinder, vor der sexuellen Belästigung durch alte weiße Frauen zu schützen. Leider kann ich keine Stellungnahme der Volksbühne finden, die meiner Vorstellung widerspricht.

    10
    • Dem Kind fehlte glaubich ein Stück Bein.
      Vielleicht plant die Volksbühne ja eine Aufführung der Plakat-Szene mit der Frau. (Und die war nicht alt, bitteschön) Und wenn die Volksbühne es nicht macht – so eine 30 sekündige spontane Aufführung von Besuchern wäre schnell inszeniert.

      2
  • Wenn jetzt offiziell die Rassentrennung wieder erlaubt ist, wann kommen die Schwimmböder rein für weiße Christen?

    30
    • Wenn es so wäre, keine Chance, die bezahlen nur die Schwimmbäder exklusiv für die schwarzen Kunden…

      13
      • Dann erzählen sie den Deutschen einmal mehr, Weiße können kein Opfer von Rassismus sein, während sie weiterhin abgestochen, vergewaltigt, finanziell ausgenommen werden.

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    • Das geht leider nicht. Denn dort würden sofort die Machetenmänner auftauchen und ein Gemetzel veranstalten.

      2
  • Wer solchen NGOs unser Steuergeld gibt, beklaut uns.

    8
  • Es müsste „Schwarzbad“ heißen.

    4
  • Wird dann auch mein Steuergeld von diesem Verein segregiert?

    3
  • Kann man denen nicht das Wasser aus dem Becken abfließen lassen? Ich denke das geht!

    1
  • Rassentrennung revers in Berlin:
    ‚Schwimmen nur für Schwarze“.
    Finanziert vom Geld der Weißen.
    Berlin wählt Links.

    9
    • @44’er
      Also wir sollten anstatt Schwarze einfach PoC sagen.
      Wir sagten damals, 1965, zu den Marokkanern ja auch Mockche.

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