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63 Kommentare

  • Wenn man so in der Geschichte der BRD zurückblickt:
    Die „guten“ Bundespräsidenten, also jene, die ihre Parteizugehörigkeit im Amt „vergaßen“, waren sowohl aus der Union, der SPD und der FDP – und keiner hat sich solche verbalen Entgleisungen gegen einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung erlaubt!

    Warum ist das so?

    Weil es menschliche Größe, Lebenserfahrung und die Fähigkeit zur Objektivität braucht, um dieses Amt zu bekleiden.

    Es gibt diese Menschen auch heute noch. Aber sie haben keine Chance mehr, ins Amt des BP gewählt zu werden, weil dieselben Parteien, die sich verbissen an die politische Macht klammern, auch die Amtsvergabe des BP ihren Parteiinteressen unterordnen.
    Neutralität ist nicht erwünscht, wo alles nach Haltung ruft.

    Dazu bräuchte es eine geistig-moralische Wende, wie sie weiland Helmut Kohl forderte. Aber sie kam schon damals nicht.

    • Moin , #Effi Ost mittlerweile haben die Parteien sich das ganze Land angeeignet. Es gibt kaum noch ein Medium wo Sie nicht beteiligt sind. Alles wird von Ihnen beeinflusst.
      Und was die ehemaligen Politiker angeht kann man mit heute nicht vergleichen. Viele von ihnen haben noch Kriege und Armut kennengelernt. Dann gab es noch zwei Gesellschaftsordnungen in Europa.
      Da war noch vieles anders in der Politik.
      Heutzutage ist denen das Hemd näher als die Jacke.

    • Und wenn ich mir dann Hape Kerkeling da vorstelle, wird’s nicht besser!

    • Joschka Fischer sagte am 18. Oktober 1984 im Deutschen Bundestag den berühmten Satz: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“.

  • Nach Köhler ging es steil bergab, wer weiß, was da noch auf uns zukommt?

    • Nach Bruder Johannes ging es steil bergab

    • ja, der Herbst steht an, es wird kühler

  • Roman Herzog sagte nach seiner Wahl, er wolle sein Amt so führen, dass die, welche ihn nicht gewählt haben, dies in 5 Jahren bedauern.

    Ich mochte ihn nicht, als er gewählt wurde.
    Ich schätzte ihn hoch, als er aus dem Amt schied.
    Er hat einen „Ruck“ gefordert, der durch Deutschland gehen sollte.
    Nicht nur durch die „Guten“, die das Böse bekämpfen, sondern durch Deutschland, durch das Ganze.

    • Herzog hatte keine Weitsicht, obwohl er im Zentrum der Politik stand. Glaube, Köhler war wirklich mit der Thematik beschäftigt. Vermutlich ein Grund warum er genau deshalb aufhörte.

      • I. Al : Vor allem hatte Köhler – auch – noch Rückgrat. Als alle Welt über ihn herfiel, wegen einer durchaus zutreffenden Aussage (die aber niemand hören wollte, wie die meisten Aussagen, die zutreffen…) sah er – wegen der Art und Weise, wie Debatten und Angriffe geführt wurden – das Amt des Bundesprädienten beschädigt und trat umgehend zurück. Verzichtete zudem -als einziger Präsident bisher – auf den Ehrensold. Im Gegensatz zu einem beispielsweise, der nach nicht einmal 2 Jahren gehen musste ….Und den wir allein aufgrund seines vergleichsweise niedrigen Alters auch noch lange alimentieren dürfen….

  • Wir haben so viele Posten in der Politik die völlig unnötig sind und so ein Präsident
    negiert sein eigenes Amt und dieses Amt sollte abgeschafft werden.

  • Ich empfinde „Steinmeier“ als Synonym für Fehlbesetzung.
    Die Frage lautet: aus Absicht oder aus Dummheit.
    Diese Frage möge jeder für sich beantworten.

  • Er hat das Amt endgültig ruiniert.

  • Nun, Konrad Adenauer war ja in vielfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung und bei Amtsantritt als Bundeskanzler schon 73 Jahre alt.

    Aber vielleicht sollte man nach zwei Fehlbesetzungen (Merz, Jg. `55; Steinmeier, Jg. `56) ernsthaft über Altersgrenzen für Politiker nachdenken.

    • Ach? Und was ist mit Pinocchios und Spalters Vorgängern?🤔 Die waren auch ausnahmslos Fehlbesetzungen! Niemand von denen hat das deutsche Volk vertreten, geschweige denn für das deutsche Volk gesprochen. Sie haben allesamt fremden Herren gedient, zum Schaden des deutschen Volkes!

      • Nun, wenn Sie mich so fragen, haben mE. die Fehlbesetzungen 1969 begonnen:

        1969 – „Brandt“: Vaterlandsverrat durch Ostverträge.
        1974 – Schmidt: „Besser 5% Inflation als 5% Arbeitslose!“
        1982 – Kohl: „Die Rente ist sicher!“/“Blühende Landschaften.“
        1998 – Schröder: Schredder der Sozialstaatsgarantie des GG.
        2005 – Merkel: „Wir schaffen das!“/“Keine unschönen Bilder.“
        2021 – Scholz: „Wumms“/“Doppelwumms“.
        2025 – Merz: „Links ist vorbei!“/“Die Schuldenbremse steht!“

  • Absolute Fehlbesetzung.
    Warum er noch im Amt ist,Frage ich mich auch.

    • Ein amtierender Bundespräsident kann nur aus dem Amt entfernt werden, wenn er von alleine geht.

      • Friede Springer kann das bzw. konnte das – fragen Sie mal Altpräsident Wulff…

        • Brotfresser.: Nun gut, Wulff trat offiziell zurück: Aber der war dermaßen angezählt, dass er über Kurz oder Lang hätte gehen „müssen“.

          0
  • Was will der eigentlich erreichen?

    • Einen Bürgerkrieg?

    • I. Al: Den Bundespastor noch toppen? Ab Frühjahr 2027 dürfen wir dann 3 Bundespräsidenten alimentieren; plus dem neuen Grüßaugust, den man uns dann vor die Nase setzt. Irgendjemanden, der hoch- oder weggelobt werden muss. Schlimm genug, aber schlimmer wäre, man holten eine „Dame“ aus der Versenkung…

  • Das Video funktioniert nicht, ist angeblich für morgen terminiert….^^

    • Bei mir auch nicht!

  • Sogar die handverlesenen Gäste waren … sehr angetan von diesen Worten. All diese langen Gesichter 🙂

  • Diese Rede ist ein neuer Tiefpunkt für sein Amt !

    Seid Wullf ist es gar nicht mehr möglich das Amt des Bundespräsidenten als solches mehr zu beschädigen.
    Die Steigerungen liegen nur noch in den maßlosen und persönlichen Ausfällen der Amtsinhaber und fallen letztendlich in die Verantwortung der Parteien und Funktionäre der Kartellparteien und Mitglieder der Bundesversammlung .

    Nüchtern betrachtet schadet das Amt der Demokratie und der Achtung vor dem Grundgesetzes mehr als es nutzt wenn solche Personen wie Steinmeier es auch noch versuchen zu repräsentieren !

    Bundespräsident in der heutigen Form kann und muss weg !

  • Steinmeier „scheitert“ nicht – er ist schon lange total gescheitert, auf allen Posten: Als Außenminister hat er die Interessen der BRD sträflichst missachtet, als Bundespräsident geht ihm seine platte Linksideologie über Grundgesetz und zentrale Aufgabe seines Amtes. Und seinen Einfluss in der SPD sehen wir aktuell: Er war einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass sie zu einem Blatt im politischen Wind ohne jede Werteorientierung geworden ist … und in Berlin jetzt sogar mit Antisemiten koalieren möchte.

  • Seine Art, dieses Amt auszuüben, ist in meinem Augen eine mutwillige Beleidigung unser Demokratie!

  • Seine Aufgabe unter anderem:
    „Gesetzgebung
    Prüfung und Ausfertigung: Er prüft verabschiedete Gesetze von Bundestag und Bundesrat auf ihre Verfassungsmäßigkeit. Durch seine Unterschrift (Ausfertigung) wird ein Gesetz wirksam. Bei einem Verstoß gegen das Grundgesetz kann er die Unterschrift verweigern.“
    Meiner Meinung nach kollidiert sein Handeln mancherorts erheblich mit seinen Aufgaben.
    Der letzte Buprä mit Rückgrat war Horst Köhler, der Dank „Mutti“ lieber zurücktrat, als jeden Sch… zu unterzeichnen.

  • Ich verachte ihn.

    I

  • Die Volksbeleidigung des vulgären Plebs, der sich ja nicht mal mehr als „Volk“ wert fühlen darf, gehört zur Kastengesellschaft von „unsere Demokratie“ eben dazu. Das „unsere“ beschreibt den Demokratieadel im Reiche Frank Walters des Ersten. Das „Volk“ hat darin nichts mehr zu suchen.

  • Ich denke, dass auch die First Lady nie in ihrer Rolle angekommen ist.

    Bei der Feier wieder einmal–sie verhielt sich wie ein aufgescheuchtes Huhn.
    Zappelig, unsicher, sie hüpfe dem First Mann im Weg herum, zeigte mit ihrer Hand wie eine Platzanweiserin, wo der Gatte Hände zu schütteln hat.

    Sie quetschte sich zwischen Herr Steinmeier und den Gästen in der 1. Reihe um Hände in der 2. Reihe schütteln zu können.
    Ich glaube, Herr Steinmeier konnte so gar nicht Herrn Bundeskanzler Schröder a.D. die Hand schütteln.

    Beim Einzug des Paares standen alle Besucher auf–als sie an ihrem Platz ankamen setzten sie sich–mussten aber gleich wieder aufstehen, weil noch Fotos gemacht werden sollten.

    Frau Büdenbender ist Richterin–eigentlich müsste sie doch selbstbewußt Auftritte hinlegen können.–Da ist keinerlei Herzlichkeit und Souveränität zu erkennen. Und keinerlei Locherwerden in all diesen Jahren der Amtszeit.

    Bei beiden fehlte jeglicher freundlicher Bezug zu der „Bürgergesellschaft“–

  • Mir ist es gelungen, in knapp 8 Jahren nicht einer einzigen Rede dieses roten Männchens zu lauschen. Berichte über seine Reden bestätigen meinen Abstand zu allem, wo Steinmeier draufsteht.
    Meine Erwartungen an einen Bundespräsidenten entfernen sich schlicht diametral von von Steinmeiers Art der Amtsführung.

  • Bei diesem Mann muss ich immer an Joschka Fischer denken, der einst gesagt hat:
    „Mit Verlaub Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“

  • Hätte man mir das Wort ‚Vulgär-Demokrat‘ kommentarlos präsentiert, wäre mir spontan Steinmeier eingefallen.

  • Unser Frank-Walter mal wieder, der waschechte Sozialist, wie er bräsig da steht! Das war zwar jetzt sehr „vulgärdemokratisch“ ausgedrückt, aber sei’s drum. Aus dem Wust seiner Plattitüden wie „illiberale Demokratie“ stach aber ein Satz hervor: „… Die stärkere Verankerung des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz von 2024 sei richtig gewesen …“. Ich dachte immer, unser GG gilt seit 1949; dass wir 2024 ein neues bekommen haben, habe ich wohl verschlafen. Und was die „starke Verankerung“ im GG betrifft: Da standen eine Menge Dinge drin, die in den letzten paar Jahren von UnserenDemokraten aus der Verankerung gerissen wurden. Da genügte ein Fingerschnipps!

  • Joschka Fischer sagte am 18. Oktober 1984 im Deutschen Bundestag den berühmten Satz: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“.

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