Großbritannien
Nach Vergewaltigung einer Teenagerin: Berichterstattungsverbot über den Migrationshintergrund eines Angeklagten
In Großbritannien ordnete eine Richterin ein Berichterstattungsverbot über den Migrationshintergrund eines angeklagten Vergewaltigers an. Der nun verurteilte Pakistaner soll ein 18-jähriges Mädchen vergewaltigt und misshandelt haben.
In Großbritannien hat die Richterin Nirmal Shant ein Verbot zur Veröffentlichung des Migrationshintergrunds eines pakistanischen Asylbewerbers verhängt, der wegen der Vergewaltigung eines 18-jährigen Mädchens angeklagt war. Darüber berichteten mehrere britische Medien. Der 28-Jährige wurde nun in zwei Fällen wegen Vergewaltigung verurteilt. Zuvor lebte er unter anderem in Deutschland und Italien.
Der am Montag verurteilte Pakistaner Sheraz Malik wurde für schuldig befunden, ein Mädchen im Juni vergangenen Jahres im Sutton Lawn Park in der britischen Stadt Sutton-in-Ashfield zusammen mit einem Freund vergewaltigt und misshandelt zu haben. Auf die Frage, warum er die Teenagerin vergewaltigt habe, antwortete Malik: „Was hätte ich denn sonst tun sollen?“.
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Als Begründung für das richterliche Berichterstattungsverbot führte Shant an, öffentliche Debatten über die Herkunft des Angeklagten wären ein „erhebliches Risiko einer Beeinträchtigung der Rechtspflege“. Es wurde verhängt, nachdem der für den Wahlkreis, in dem der Sutton Lawn Park liegt, verantwortliche Reform-UK-Abgeordnete Lee Anderson die Herkunft des Vergewaltigers entgegen der Anordnung zur Geheimhaltung durch die Polizei veröffentlicht hatte.
„Jetzt reicht’s… Warum sollte das den Prozess beeinträchtigen… Ich werde nicht schweigen und mir sind die Konsequenzen egal“, schrieb Anderson damals in den sozialen Medien. Mit seinem Post löste Anderson Proteste in der Stadt aus. Die Menschen forderten dabei eine strengere Migrationspolitik. In der Folge wurde der Prozessort verlegt und das Berichterstattungsverbot über die Herkunft des Täters im September verhängt. Anderson hat seinen Post mittlerweile gelöscht.
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In den vergangenen Jahren kam es in Großbritannien vermehrt zu Demonstrationen gegen die britische Migrationspolitik, insbesondere nach dem Massaker in Southport im Juli 2024. Damals stach der 17-jährige Axel Muganwa Rudakubana, der ruandische Eltern hat, in einer Tanzschule wahllos auf Kinder ein und tötete drei Kinder im Alter von sechs, sieben und neun Jahren. Es folgten massive Proteste in ganz Großbritannien.
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Richterin Nirmal Shant alles klar.👌
Kein weiteres Wort mehr nötig.
Shant ist ein Name aus der Regio Georgien, Armenien, Aserbaitschan, Ost-Türkei oder West-Iran. Der Vorname Nirmal kommt eher aus Pakistan, Bangladesch oder Indien.
Richterin Shant kam mit 2 Jahren aus Indien nach GB und ging in Notingham zur Schule und machte Ihren juristischen Abschluß an der Leicester University.
Für ihre Unterstützung der Derby Law School bekam sie 2022 die Ehrendokorwürde.
Sie ist OC (Queen’s Councel bzw. seit 2022 KC King’s Councel) und besitzt dadurch den Status ‚Silk‘. Der Status bezeichnet einen hochqualifizierten und erfahrenen Rechtsexperten mit ausergewöhnlichen Fähigkeiten der vom Monarchen (Queen oder King) vergeben wird.
Und deshalb darf sie allein entscheiden, was man sagen darf und was nicht? Die Öffentlichkeit hat auch Rechte.
Danke, wollte auch gerade nachschauen. England ist irgendwie ein verlorenes Land. Der Täter war auch schon in Italien und Deutschland. Nochmal Glück gehabt….
Oder er wurde nicht angezeigt ….
Kennt man die ?
Er meint wohl den offensichtlich nicht autochthonen Namen, der bereits die politische Richtung erahnen lässt.
…diese ist schon lange Praxis und ist daran sich zu verfestigen. Teile im UK sind längst „heftig islamisiert“ – wie im Rest Europas. Wehe es regt sich autochthoner Widerstand…!
Nun, gerade die englischen Philosophen haben im 16./17. Jhdt. über die Rechtfertigung der Existenz des Staates und seinen Zweck nachgedacht:
#1: Innere und äußere Sicherheit kraft Gewaltmonopols.
#2: Schaffung und Erhalt von Infrastruktur zur Ermöglichung von freiem Handel & Gewerbe.
#3: Rechtssicherheit zur Gewährung individueller Freiheit.
Dafür gibt der Bürger einen Teil seiner Freiheit und seines Einkommens an den Staat und erhält dafür einen „Mehrwert“.
Nur stellt sich mittlerweile doch die Frage, wofür der Bürger Teile seiner Freiheit und Einkünfte noch an den Staat abgeben soll, wenn dieser keinen (ggf. nennenswerten) „Mehrwert“ mehr schafft?
Meinen Sie, das interessiert die?
„„Was hätte ich denn sonst tun sollen?““
Gegenfrage:
„Würdest du wollen, dass das jemand mit dir macht?“
Als Vater einer 18jährigen Tochter sehe ich bei einer solchen „Antwort“ rot.
Mich würde da auch nichts mehr auf meinem Stuhl halten.
„Würdest du wollen, dass das jemand mit dir macht?“
Und dann? Noch eine Runde Delfinschwimmen und Ponys streicheln?
Ich glaub‘ die Frage stellt sich dann nicht mehr.
Aber ich bin bei bestimmten Verbrechen für deutlich höhere Strafen.
Zweiter Versuch, erster wartet auf Freigabe. Hinweis auf eine bestimmte Herkunft ist hier nicht erwünscht.
Zu solchen Schlussfolgerungen sind solche Subjekte nicht fähig.
Das ist eine normale, anständige Frage. Das versteht der nicht.
Sie können die Berichterstattung, die sie nicht wollen, verbieten.
Aber sie findet trotzdem statt.
In einer solchen Angelegenheit muss eine freie Berichterstattung möglich sein. Im Übrigen müssen freie Medien wie Apollo, Overton und Weltwoche unterstützt werden. Kennt jemand noch weitere freie Medien?
@ Lebensreformer Eine freie Berichterstattung muß nicht möglich sein, wie das schon klingt, es ist auch möglich das ich im Lotto gewinne. In einer Demokratie ist die freie Meinungsäußerung unabdingbar.
Nius natürlich.
Basta Berlin, Fairtalk, Homeoffice, Kontrafun, etc.
Ich bin hier heute bereits zweimal wegzensiert worden, und ähnlich geht das jeden Tag. Nennen Sie das frei?
Dann weiss ja jeder Bescheid!
Die Briten haben meines Kenntnisstandes nach die EU unter anderem auch verlassen, weil ihnen eine restriktivere Migrationspolitik ohne die Vorgaben der EU versprochen wurde. Wie man sieht können die Briten auch ohne die Europäer hinter sich seltsame Gesetze durchsetzen.
Jein. Die Briten leiden einerseits unter der Labour-Dominanz (Labour hatte weniger Stimmen als je zuvor, aber immer noch mehr als die Tories); das aber wohl nicht mehr lange. Das andere Problem: Viele Bestimmungen im Recht sind reines „Richterrecht“ und als solche überhaupt ohne jede parlamentarische Kontrolle. Es fehlt noch ein Bewusstsein dafür, dass Richterherrschaft Klassenherrschaft der nicht-arbeitenden Klasse ist.
Das wäre so, wie wenn ich meinen Hund beauftrage, die Wurstvorräte zu beaufsichtigen.
Im übrigen ist das kommentieren bei diesem Artikel verstärkt schwierig ……
Wobei die Kommentare meist auch noch interessanter sind, als der Artikel selbst. Ich lese hier hauptsächlich wegen den Kommentaren.
AN, es ist gut, dass Sie Namen veröffentlichen.
So werden die Bürger seriös informiert und die
Verantwortlichen für eine Tat können sich nicht
mehr hinter der Anonymität verstecken.
Während man hier die Täter schützt, fordert man
teils vehement die Klarnamenpflicht im Internet.
In der Regel äußern Bürger da aber nur ihre
Meinung.
Eine Meinung, die manchem Herrschenden nicht
passt.
„Rede- und Pressefreiheit bedeuten in erster Linie Recht auf Kritik.
Niemand hat jemals das Lob der Regierung verboten.“
(W. K. Bukowski, russischer Autor und Menschenrechts-Aktivist)
(Quelle: Schlusswort vor dem Moskauer Stadtgericht, 1967)
Was mich stets auf neue verwundert.
Steinzeitmenschen sind unglaublich mobil und flexibel.
Mir gelingt es nicht, innerhalb kurzer Zeit in verschiedenen Staaten zu leben.
Wohnsitz finden, Umzug organisieren, Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung, Banken, Versicherungen, Verträge, Einkommen generieren, Spreche lernen, dies das Ananas.
Naja, es gibt keine „Zivilgesellschaft“ die mir das finanziert und mich selbstlos unterstützt. Bin kein „edler Wilder“, Pech gehabt.
Wehe ich verweigere die Abführung von Zwangsgebühren für ÖRR. Man wird ja schnell mal kriminell und steht mit einem Bein im Knast …
Ich erinnere mich noch ziemlich genau an die Berichte aus 2015, wo lauter Studentinnen (also diejenigen, die noch nie selbst Geld erwirtschaftet haben) den Neuankömmlingen genauestens erklärt und geholfen haben, wie sie soviel wie möglich “Unterstützungen” (lies: Geld) abgreifen können. Und ich kann mir vorstellen, dass das in anderen Ländern ähnlich lief.
und heute machen es die NGOs und starten schon damit in den Herkunftsländern
(z.B. Afghanistan)
Als Vater meines Kindes wüsste ich was zu tun wäre . Ein Mann muss tun was ein Mann tun muss.
Die Heringeschneite in welcher Generation auch immer und der Hereingeschneite arbeiten Hand in Hand zum Vorteil von Engeland!
Da kann man nur gratulieren!
Heute gibt es doch die Pille. Da muss niemand mehr schwanger werden.
Delegitimierung des Staates und seiner Organe, von innen heraus.
Nicht als leere Floskel sondern faktisch.
Das „Narrativ zu Migration müsse neu definiert werden und dürfte ausschließlich positiv sein: Medienunternehmen, die negativ berichten, müsse etwaige öffentliche Förderung entzogen werden“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article193853001/Streit-der-UN-Wie-der-Migrationspakt-wirklich-ausgehandelt-wurde.html#Comments
Warum sollen solche Verbrecher auch noch geschützt werden. Das Mädchen ist das Opfer!
Es ist die schiere Angst vor den Protestierenden und tagelangen Auseinandersetzungen auf der Straße.
Und nun freut euch gefälligst alle über die Buntfalt und Vieleranz, die unser Leben so viel interessanter macht …
Immerhin ist es doch erlaubt über das Herkunftsnennungsverbot zu berichten. Der orwellsche Staat ist noch nicht ganz perfekt.
Bei solchen Verbrechen ist das Verschweigen der Herkunft längst ein sicherer Hinweis auf die Herkunft.
Wie in Deutschland,hier wird wenigstens noch von EinMännern berichtet.
Mein Gott, Europa ist sumpfiger Morast.
Völlig dekadent.
Es gibt aber auch noch Länder in der EU da läuft es besser……
Beginn einer Maulkorbdiktatur ??
Wenn er vorher schon in Deutschland war
so so
was hätte er denn tuen sollen
Dort hat er sich bestimmt auch schon straflos ausgelebt.
Habe eben den Namen der Richterin
gegoogelt.
Der Name enstammt dem Indischen.
Die Fotos zeigen eine Person
mit indischer Optik.
Indien, Pakistan, Nachbarländer….
Die Richterin ist total NEUTRAL,
ich schwör.
So ein Verhalten, Tatsachen verschweigen wollen, hilft der Bevölkerung überhaupt nicht…….
Das soll es auch nicht.
Viemehr geht es darum, die „Rechtspfleger“ vor den Racheaktionen der Gäste zu schützen.
Mich interessiert nicht woher jemand kommt, sondern wie er sich hier verhält…
In manchen Fällen wären mittelalterliche Strafen vielleicht ganz hilfreich.
Der Marktplatzpranger war sehr erfolgreich.
TEENAGER heißt es korrekt, liebe Selma Fatogun, liebes AN-Team, TEENAGER!
Sowohl männlich wie auch weiblich.
Das ist ein englischer Begriff, da wird nichts gegendert! Wenn man da ein Problem mit hat, einfach schlicht die deutsche Form nutzen: Jugendliche. Ganz einfach.
Was kommt als nächstes? Singerin? Songwriterin? Rangerin? Coachin? Starin? Fanin? Modelin?
Ach, das Bekloppteste fand ich (nicht hier bei Apollo) die wunderbare Kreation „Krankenschwesterin“ 🫣