Mannheim
Nach Anschlag: Baerbock hält Migrationsdebatte für „total kontraproduktiv“
Außenministerin Baerbock will nach Mannheim keine Debatte über Migration führen - dies wäre „wirklich total kontraproduktiv“, sagte die Grünen-Politikerin.
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Außenministerin Annalena Baerbock hat davor gewarnt, die für einen jungen Polizisten tödliche Messerattacke von Mannheim für eine Debatte über eine verschärfte Migrationspolitik zu instrumentalisieren. Dies wäre „wirklich total kontraproduktiv“, sagte die Grünen-Politikerin am Montagabend der Rheinischen Post in Düsseldorf. „Wenn das Ziel von Extremisten ist – egal ob Rechtsextremisten oder Islamisten –, freie Gesellschaften zu spalten, muss doch die Antwort sein, dass wir als Gesellschaft geschlossen darauf antworten“, mahnte Baerbock. Spaltungsdiskussionen seien fehl am Platz.
„Natürlich hat mich das stark mitgenommen“, sagte die Ministerin über die Mannheimer Bluttat. Jetzt müsse die ganze Gesellschaft deutlich machen, dass sie es nicht akzeptiere, „dass mit Hass und Hetze, mit Gewalt, mit Tötungsabsichten unsere Demokratie kaputt gemacht wird“.
Ein 25-Jähriger mit afghanischer Staatsbürgerschaft hatte am vergangenen Freitag mehrere Menschen bei einer Veranstaltung der islamkritischen Bewegung Pax Europa (BPE) in der Mannheimer Innenstadt attackiert. Ein Polizist wurde dabei mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt und erlag später seinen Verletzungen im Krankenhaus. Der Generalbundesanwalt übernimmt den Fall und geht von einem „religiösen Motiv“ aus. Dem Afghanen Sulaiman Ataee wird Mord, fünffacher versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Ataee war neun Jahre lang illegal in Deutschland. Sein Asylantrag war schon 2014 abgelehnt worden.
Nach der Tat hatten sich unterschiedliche Politikerinnen und Politiker zu dem Vorfall geäußert. Mannheims Bürgermeister warnte am Sonntag vor „Hass und Hetze“. „Ich bitte Sie alle: Lassen Sie uns angesichts der tragischen Entwicklung innehalten und gemeinsam daran arbeiten, unsere Stadtgesellschaft in all ihrer Vielfalt zu einen und jegliche Spaltung zu vermeiden!“, appellierte Oberbürgermeister Christian Specht (CDU).


Geschwafel ohne Wert.
Jetzt müsse die ganze Gesellschaft deutlich machen, dass sie es nicht akzeptiere, „dass mit Hass und Hetze, mit Gewalt, mit Tötungsabsichten unsere Demokratie kaputt gemacht wird“.
Wie muss ich mir das jetzt vorstellen?
Gut,wir können jetzt zu den Islamisten sagen „ du, du hier darf man keine Anschläge machen, wir leben hier in der Demokratie, wir bringen uns auch nicht gegenseitig um, wir gehen auch nicht mit Messern auf die Straße unsere Demokratie geht sonst kaputt das hat unsere Außenministerin gesagt.“
Ist bestimmt hilfreich, wird sich jeder dran halten.
In allen Ländern Europas findet eine Asyl-Debatte statt und die Regierungen wollen ihre derzeitige Politik ändern ( Schweden, Dänemark. niederlande, Großbritannien usw.) Doch bei uns soll es immer weitergehen. Vor allem werden sprengen die Kosten für Unterkünfte alle Haushalte während es üerall Wohnungsnot und unbezahlbare Mieten gibt. Baerbock ist eine Katastrohe für unser Land.
Von dieser Frau war nichts anderes zu erwarten,
ist sie doch maßgeblich daran beteilitgt, dass Deutschland zum Frosch im langsam sich erhitzenden Wassertopf geworden ist.
Im Umkehrschluss sind dann „Messerattacken“ nicht kontraproduktiv
oder wie soll das verstanden werden?
Fragen über Fragen.
Und keine praktikable Lösung weit und breit.
Passt nicht zur Ideologie?
Oder macht zu viel Arbeit, Lösungen zu suchen?
Die drei Regierungen seit Sommer 2015 zeigen sich lustlos?
Ist das Thema so heiß, dass man sich die Finger verbrannt, wenn man es anfasst?
Schon Merkel hat die CDU nach links gelenkt; das zeigte sich besonders ab 2015. Die irrsinnige linksgrüne Politik der jetzigen ReGIERung knüpft dort nahtlos an und verschlimmert die Probleme dramatisch. Realistisch betrachtet ist unsere Migrationspolitik grundlegend falsch. Wir benötigen qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland, vorwiegend aus MINT-Berufen und der Pflege. Zügellose Massenzuwanderung meistens gering qualifizierter Menschen aus nicht kompatiblen Kulturen bringt unserer Gesellschaft nichts – im Gegenteil. Überforderung des Sozialsystems, Überforderung des Bildungssystems, Parallelgesellschaften, Morde, Vergewaltigungen, Scharia… Diese Konsequenzen wären vermeidbar gewesen. Warum finanzieren wir jeden Tag ca. 300.000 AusreisePFLICHTIGE?
Quintessenz: der linksgrüne Aufnahmewahn zerstört uns.
Weltfremder geht es wohl kaum.
Ich wünsche dieser Frau ein vierwöchiges Integrationscamp mit ihren afghanischen Ortskräften . Im Zelt und Duschen in der freien Natur.
„Stadtgesellschaft in all ihrer Vielfalt einen“
Träum weiter, es gibt „Die“ und es gibt „Uns“ und zu „Denen“ halte ich (bis auf wenige Ausnahmen) eine Buslänge Abstand!
Und alle die ich kenne, halten es genauso.
Diese Äußerung , dieser Unfähigen Person in allen Politischen belangen ,zeigt !!! ganz einfach das die Grünen nicht merken was sie mit ihrer Asylpolitik in diesem Land anrichten .Wer bei dieser Gewalt weg schaut als Politiker und sich so Äußert hat ganz einfach die Bodenhaftung verloren ….wie eben die GRÜNEN .
„Ja, natürlich nimmt es mich mit, wenn unser Schiff voll Wasser läuft und Schlagseite bekommt, aber eine Debatte darüber, ob wir das Wasser rauspumpen, die Löcher im Rumpf stopfen und vielleicht aufhören sollten, sie hineinzubohren, ist in dieser Situation völlig unproduktiv!“
Da fehlen nicht nur einige Tassen im Schrank, da sind gar keine mehr vorhanden.
Im nächsten Stadtpark zeigen nachweisbar und sichtbar drei bis sieben Kinder pro Familie, verschleierte Frauen, teilweise mit Mundschutz, wie Deutschland bereits jetzt aussieht.
Frau Baerbock darf gerne mal in einem richtigen islamistischem Land allein und leicht bekleidet Urlaub machen…falls sie wiederkommt kann sie ja nochmal etwas dazu sagen….
Sagt diese Person das den Hinterbliebenen des Polizisten auch persönlich, Aug-in-Aug, ins Gesicht?
Sie hat recht – für die Grünen ist diese Debatte kontraproduktiv.
Nicht etwa, dass immer mehr Leute im Rahmen dieser Debatte das unselige Wirken dieser üblen Deutschlandhasser erkennen.
Verordneter Maulkorb. Meinungsfreiheit nur bei Themen, die ihr gefallen. So tickt Frau Baerbock unsere oberste Tugendwächterin. Das nennt sie ihre Demokratie. Für mich Etikettenschwindel a la Deutsche Demokratische Republik.
„Wenn wir Y tun wird X passieren.“
Y wird getan, X passiert
Die grünlinken Qualitätsintellektuellen: „Wir dürfen X aber jetzt nicht dafür misbrauchen, um über Y zu diskutieren!!!!“
Kein Wunder das Deutschland so rapide bergab geht, wenn es von derarten Logikleuchten geführt wird…
Das ist auch nicht nötig bei 10000 Messerattacken im Jahr. Migration und Integration laufen vorbildmäßig ab. Fast alle sind im Arbeitsmarkt integriert und sind bemüht die deutsche Sprache zu lernen. Antisemitismus ist ein Fremdwort und alle rufen in den Straßen, wie toll unsere Demokratie ist. Was könnte da besser laufen? Kein Anlass für eine Migrationsdebatte? Wer weckt mal die Völkerrechtlerin auf?
Für was diese Person etwas hält, oder nicht hält, ist mir völlig schnuppe.
Eine Debatte von vornherein (egal zu welchem Thema (aber hier gilt dies ganz besonders) abzulehnen ist zutiefst undemokratisch. Aber mit der Demokratie ist es bei den Altparteien und speziell bei den Grünen nicht weit her! Man denke nur an den Fraktionszwang:
Fraktionsdisziplin
Üblicherweise wird versucht, in den Fraktionen eine einheitliche Linie für die Abstimmung und Meinungsäußerung im Parlament zu erarbeiten. Da die Abgeordneten aber frei und nur ihrem Gewissen verantwortlich sind, können sie nicht zu einer bestimmten Meinung oder Abstimmungsweise gezwungen werden. Einen rechtlichen Fraktionszwang gibt es nicht. Dennoch wird mit der Fraktionsdisziplin erwartet, dass sich die Mitglieder einer Fraktion der nach Diskussion beschlossenen Linie anschließen, auch wenn sie der Position kritisch gegenüberstehen. Zuvor können sie aber auch auf ihre Bedenken und eine mögliche Abweichung aufmerksam machen.
Quelle: Deutscher Bundestag
Keinerlei Zwang? Dass ich nicht lache.
Im Klartext: Weiter so.
Dumm und unverschämt.
Wer die Migranten nicht ehrt,
ist des Deutschseins nicht wert.
So ungefähr geht grünes Denken.
Diese Frau ist vollkommen der Realität entrückt und hätte nie Außenministerin werden dürfen. Das ist schon nicht mehr nur Dummheit, sondern pure Boshaftigkeit
Immer dieses Geschwätz von „spalten“, dieses Mal im Gewand von „freie Gesellschaften zu spalten“. Wer spaltet denn? Diese Regierung, diese Politkaste, die sich selbst üppige Einkommenssteigerungen gönnt – und das Steuergeld der Bürger millionenfach sinnlos in der ganzen Welt verteilt! Diese Ausgrenzung und Verfolgung von Leuten mit nicht linker und grüner Meinung!! Das spaltet!
Frau Baerbock, wenn hier einer kontraproduktiv oder realitätsfern ist, dann sind das mit Sicherheit Sie und ihre fehlgeleiteten Jünger! Ich halte mittlerweile die GRÜNEN für eine vollkommen verpeilte Gemeinde ohne jeden Realitätsbezug…
Das ist so grausam 🤮
Mir kommen die Grünen vor als wären wir mitten im Karneval, also nicht in der wirklichen Welt, und die rufen: lassen wir sie rein! Der Text war aber: wollen wir sie reinlassen und wir schreien, nein!!
Tja, und ich halte Bärbock und den Rest dieser parasitären Verbrecherbande für total kontraproduktiv.
„Wenn das Ziel von Extremisten ist – egal ob
***Rechtsextremisten oder Islamisten*** –,
freie Gesellschaften zu spalten, muss doch die Antwort sein, dass wir als Gesellschaft geschlossen darauf antworten“, mahnte Baerbock. Spaltungsdiskussionen seien fehl am Platz.“
ähm…….
Sie, Frau Blitzmerker B., haben die
LINKS-Extremisten
„vergessen“.
Kann ja mal passieren…..
🤨🤨☹️☹️
„kontraproduktiv“, konnte Sie das ohne Fehler aussprechen? … Ich frage im Auftrag!
Bärbock hat auf Staatskosten Afghanen massenweise eingeflogen.
Nach dem 7.10. fand Bärbock, dass die Deutschen gefälligst auf eigene Kosten nach Haus fliegen sollten.
Jetzt will sie trotz des Attentats weiter Afghanen auf Staatskosten einfliegen.
Wenn sie ein Problem mit den Deutschen hat, dann lege ich ihr Nahe eine Ministerkarriere in Afghanistan zu versuchen.
Was die Frau übersieht ist doch, dass die Gesellschaft tatsächlich nicht geschlossen ist.
Offenkundig gibt es doch Gesellschaftsteile die anderen den Tod oder das Arbeitslager wünschen. Angesichts diverser religiöser und politischer Parallelgesellschaften eine Spaltungsdiskussionen unterdrücke zu wollen kann nur jemandem einfallen, der absolut nicht in der Lage ist, aus den realen Zuständen angemessen Schlüsse zu folgern.
nicht falsch auffassen, mal kurz drüber nachdenken…..
perverserweise war es fast schon „Glück“, dass das Todesopfer ein Polizist war und nicht „nur“ Stürzenberger.
das gegeifer der Presse / Politik wäre sicher völlig anders.
Wir wollen die Diskussion Grundsaetzlich! Dazu muss nichts passieren das wir die Diskussion wollen!
Leute, es wird jeden Tag immer unerträglicher wenn man Tag für Tag, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt diese geballte Scheiße an Inkompetenz und Ideologie reingedrückt bekommt. Ich hab aufgegeben, bei mir gibt’s ab nun den „Blauen Bock“ mit Heinz Schenk, alle Sendungen, im Repeat Dauerschleife, oder Rudi Karell am Laufenden Band, oder Peter Lustig.
Ist doch logisch! Jetzt spielen sich die Grünen als die großen Retter vor dem Islamismus und dem Rechtsextremismus. Diese Täter-Opfer-Umkehr dürfen wir Ihnen nicht zugestehen. Immer das Gegenteil machen, was die Grünen möchten.
Islamismus und Rechtextremismus sind also deren neues, bzw. altes Feindbilder. Also muß es das Ziel der AfD sein, bei den liberalen Muslimen zu überzeugen. Der ganze Rest, die wahren Islamfaschisten, denen muß man sehr deutlich zu verstehen geben, daß sie hier keine Zukunft haben. Und wenn sie nicht freiwillig gehen, gebraucht der Staat sein Gewaltenmonopol und hilft mit Abschiebungen. Die Grünen können nicht abschieben, die Roten auch nicht! Hierzu wird die AfD benötigt, denn sie steht für ein starkes Deutschland, für ein wehrhaftes Deutschland. Die Union und die FDP müssen endlich merken, daß eine AfD demokratisch ist und eine Partei des Bürgertums. Das Bürgertum ist rechts und nicht rechtsextrem!
„Nach Anschlag: …“ Um nur diesen Teil des Titels
aufzugreifen, sei ergänzt, daß Baerbock, ganz im
Gegensatz zu dem Polizisten, überleben wird.
Zumindest das, aber auch nicht mehr, sei ihr gegönnt.
Interessiert irgendjemanden ihre Meinung!?
„hält Migrationsdebatte für „total kontraproduktiv““
Richtig, denn eine solche „Debatte“ gibt es nicht, nur das „Nazi“-Geschrei der Linken und das „Rassismus“-Geschrei der Invasoren (gerne auch anders rum). Hätte es eine solche „Debatte“ je geben und das Ergebnis wäre verbindlich gewesen, schon die türkischen „Gäste“ von 1961 wäre nicht ins Land geholt worden, geschweige das sie hätten bleiben dürfen.