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13 Kommentare

  • Frauen, die freiwillig eine Heino-Frisur tragen, sind mir mehr als nur suspekt.

    • Mit irgendwas muss sie ja auffallen, die sind so vor Komplexen zerfressen, wirklich herrlich das zu beobachten. Ich könnte täglich stundenlang über die hässlichen Linken lachen

      • Mir ist schleierhaft, wie man auf so einen primitiven Wahlkampf reinfallen kann? Schon für die Beleidigung der Intelligenz gehört die unter 5 Prozent!

  • „Unser Land ist zu schön, um es der AfD zu überlassen.“ Ein toller romantischer Satz, der nahelegt, dass das Land anderen gehört/zusteht. Und man hässlichere Länder ruhig an die AfD abtreten dürfte? In gewissem Sinn überlässt der Bürger sein Land immer denjenigen, die die Regierung stellen. MV ist offenbar nicht zu schön, um es SPD+Linker zu überlassen, denn darauf dürfte es hinauslaufen.

  • Nun, die Kombination „Frau“ und „Blau“ ist ja nicht so gängig …

    #1: „Die blaue Frau“ findet man gehäuft wohl im Umfeld eines Alkoholausschanks.

    #2: „Die Frau in Blau“ (2025), ein sehenswerter Fernsehfilm mit Joachim Król, Jonas Nay, Judith Bohle.

    #3: „Der Blaufuchs“ (1938), ein UfA-Filmdrama mit Zarah Leander, Willy Birgel, Paul Hörbiger, Jane Tilden und Karl Schönböck.

    Jetzt also:

    #4: „Die Frau gegen Blau“ (2026), eine seichte Soap-Opera im Historiensujet von und mit Manuela Schwesig (als Gralsritterin), Stefan Sternberg – Nadine Julitz – Christian Pegel – Erik von Malottki – Reem Alabali-Radovan (als Knappen und Pagen), Wladimir Putin (als Bösewicht) und Leif-Erik Holm (als Erzschurke).

    • ad #4: In einfacher Sprache

  • Scheinwelt: Die roten Werbeplakate strahlen Wärme aus. Dazu Warnemünde im Hochsommer zur Ferienzeit bei blauem Himmel. Von Kinderfreundlichkeit redet Schwesig auch. Realität: Die Geburtenrate von 1.21 war Deutschlandweit die viertniedrigste und weit unter dem Selbsterhalt von 2.1. Die Innenstädte von Mc Pom haben jetzt Graffiti und das Land hat Windkraftwerke und es herrscht Wohnungsnot.

    Da sieht man mal wieder wie einfach sich die Mitbürger durch Werbung beeinflussen lassen.

  • Widerliche llinke Neidhammel wohin man schaut. Dieser Schleswig sieht man es besonders gut an wie sehr sie vor Neid zerfressen ist.

  • Ich gebe zu bedenken, dass man in der Ukraine einen pro-westlichen Regime Change herbei geführt hat.
    Bei einem möglichen NATO Beitritt der Ukraine wäre die Entfernung von NATO Waffen in Richtung Moskau bei ca 460 km gewesen.
    Zum Vergleich, die Strecke Kaliningrad bis Berlin ist mit etwas über 500 km nochmal ein Stück weiter.
    Von Kuba nach Washington DC ist es ungefähr 4 mal so weit.

    Ob das vielleicht eine Motivation der Russen gewesen sein könnte, darauf so zu reagieren, wie sie reagiert haben?

    Wie wohl die Amerikaner reagieren würden, wenn Kanada nicht europäisch, sondern russisch werden würde?

    Nur so ein Gedankenspiel.

  • Ein starkes Stück, wie sie das Elend der nachweislich unterbetreuten Kinder in den Krippen in der DDR als „hat mir nicht geschadet“ wegbügelt. Und was ihr nicht geschadet hat, kann auch sonst niemandem geschadet haben. Als Zugezogene in Ostdeutschland hat mir bei einem zufälligen Gespräch im Cafe eine ältere Frau berichtet, wie traurig es in ihrer Familie zuging. Sie und ihre Geschwister waren von Geburt an in der Kinderkrippe und haben ihre Eltern nur am Wochenende zu sehen bekommen. An diesen Wochenenden konnten sie mit den Eltern nichts anfangen und die Eltern nichts mit ihren Kindern. Liebe gab es nicht. Man war sich einfach fremd. Schwesig hatte einfach Glück, dass es bei ihr anders lief.

  • Schwesig, ist eiskalt und berechnend. Und so macht sie Wahlkampf. Anscheinend mit Erfolg. Nach der Wahl wird dann wieder am Sozialismus gearbeitet. Merken die Leute eigentlich nicht was da abgeht. Am Ende selber schuld.

  • …… Manuela Schwesig

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