Die kalte Ideologie von Manuela Schwesig
Klimastiftungs-Skandal und „Demokratie leben“-Gründung: Manuela Schwesig hat schon viel auf ihrem politischen Kerbholz. Nun wird sie als die kompetenteste AfD-Widersacherin gehandelt. Unter Blaulicht scheinen selbst verdreckte Westen wieder weiß zu werden. Larissa Fußer kommentiert.
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„Die besten Köpfe sitzen nicht in der Regierung. Wenn es so wäre, würde die Wirtschaft sie abwerben.“ – Ronald Reagan
Hier ein sehr informatives short
über die SPD MV
CDU nähert sich 5 % Hürde Schwesig ist nicht zu trauen
https://www.youtube.com/watch?v=BQFAh_EgPjY
„Unser Land ist zu schön, um es der AfD zu überlassen.“ Ein toller romantischer Satz, der nahelegt, dass das Land anderen gehört/zusteht. Und man hässlichere Länder ruhig an die AfD abtreten dürfte? In gewissem Sinn überlässt der Bürger sein Land immer denjenigen, die die Regierung stellen. MV ist offenbar nicht zu schön, um es SPD+Linker zu überlassen, denn darauf dürfte es hinauslaufen.
„Unser Land ist zu schön, um es der AfD zu überlassen.“
Sagt gerade die, dessen Partei – und andere auch – Deutschland bis fast zur Unkenntlichkeit verändert haben, im negativem Sinne. Und die wollen noch weiter zerstören? Und die Wähler sollen sie dafür wählen?
Nur mal eine Frage zum eingeschobenen zweiten Thema: Gibt es denn eine Liste der Firmen, die ihre Werbung aufgrund der Campact-Aktion zurück gezogen haben?
Ich denke mir eben, dass eine Firma, die mich ausdrücklich nicht mehr mit ihrer Werbung erreichen möchte, bestimmt auch auf den Umsatz, denn sie mit generiert hat, verzichten kann und will.
Folgen wollten lt. Campact (Welt): Aldi Süd, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Constantin Film, Wolt, Bergfreunde, Immowelt, Euronics, AXA, Berliner Wasserbetriebe, Milram, dm (hinterher wohl doch nicht), ImmoScout, Edeka, FlixTrain, BiFi, Klosterfrau, Procter & Gamble.
Prüfen wollten Rewe, Booking, Samsung, Krombacher, Sumup, LG Electronics.
(Apollo News 25.08.26)
Frauen, die freiwillig eine Heino-Frisur tragen, sind mir mehr als nur suspekt.
Es könnten noch einige SPD-Wähler zum BSW abwandern. Dann wird die AfD stärkste Kraft.
https://cna343.wordpress.com
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Bei Frau Schwesig wurde 2019 Krebs festgestellt.
Ihre Kinder waren damals 12 und 3 Jahre alt.
Sie hatte kommissarisch den Vizeparteivorsitz–den sie abgelegt hat–aber sie ist Ministerpräsidentin geblieben.
8 Monate lang war sie intensiv in Behandlung–und danach hatte sie eine Kurzhaarfrisur.–Sie hat all das mit Familie und Mitarbeitern geschafft–ich denke, Frau Schwesig braucht niemandem eine Story zu erzählen–dass sie anpacken –und verläßlich sein kann–hat sie bewiesen.
Dass es ihr mit der Ganztagsbetreuung ihrer Kinder dann vielleicht leichter fällt, wenn man solche Betreuung in der DDR selbst gut überstanden hat–hat ihr in dieser Zeit–auch als Ministerpräsidentin –wohl auch geholfen.
Ende letzten Jahres soll sie 3 Wochen in Reha gewesen sein–Gesundheits-Vor-Nachsorge bleibt Teil ihres Lebens.
Trotzdem–sie ist SPD–SPD geht gar nicht mehr.
Ich verstehe den Hinweis auf Krebs nicht. Krebs ist keine Auszeichnung. Tausende erkranken an Krebs und haben nicht die Ressourcen von Schwesig diesen zu überstehen. Deshalb denke ich, die „normalen“ Krebserkrankten haben eher gezeigt, dass sie anpacken können und verlässlich sind.
Es sollte um die Kurzhaarfrisur gehen.
Jeder, der mit einem Schicksalsschlag umgehen muss und daran sogar vielleicht reift, zeichnet sich selbst aus. Insofern ist der Umgang mit Schicksalsschlägen eine Auszeichnung für jeden einzelnen und jeden damit Betroffenen.
Um damit einen Bogen zur Politik zu schlagen…..wer sich nach Schicksalsschlägen durch Gewalt, Mord ,Todschlag Ausbeutung der Sozialsysteme ….“auszeichnet“-sollte auch von der SPD , den Grünen, den Linken –keine 3.-oder 120. Chance erhalten.
Der soll seine Chancen und sein Glück in der Heimat finden.
Niemand muss zum Glück in Deutschland gezwungen werden, wenn er deutlich signalisiert–hier passt „er“ und „wir“ nicht zusammen.
Mit irgendwas muss sie ja auffallen, die sind so vor Komplexen zerfressen, wirklich herrlich das zu beobachten. Ich könnte täglich stundenlang über die hässlichen Linken lachen
Mir ist schleierhaft, wie man auf so einen primitiven Wahlkampf reinfallen kann? Schon für die Beleidigung der Intelligenz gehört die unter 5 Prozent!
Zur Ministerpräsidentenwahl könnte man ihr noch die Brille dazu schenken.
Ich habe spontan gelacht. 👍
Doppelmoral ist ein Grundbaustein der heutigen SPD
Doppelmoral, der Bi Gott, ist der Grundstein der Zivilisation.
Scheinwelt: Die roten Werbeplakate strahlen Wärme aus. Dazu Warnemünde im Hochsommer zur Ferienzeit bei blauem Himmel. Von Kinderfreundlichkeit redet Schwesig auch. Realität: Die Geburtenrate von 1.21 war Deutschlandweit die viertniedrigste und weit unter dem Selbsterhalt von 2.1. Die Innenstädte von Mc Pom haben jetzt Graffiti und das Land hat Windkraftwerke und es herrscht Wohnungsnot.
Da sieht man mal wieder wie einfach sich die Mitbürger durch Werbung beeinflussen lassen.
Dazu der neueste Migranten-kriminalitäts Skandal in MV:
da man im Linken mainstream wieder mal keine Meldung zu den,
durch Merkel und die SPD importierten migrantischen „Goldstücke“ findet …
Gewaltorgie in Mecklenburg-Vorpommern 10 Migranten quälen 14-jährigen deutschen Jungen
https://www.youtube.com/watch?v=7TcaB4rbB5s
Ergänzung:
Die Säuglinge lagen generell in Einzelbetten und bei Verdacht durch einen Arzt in Isolierzimmern. Darüber hinaus beschränkte sich die Betreuung auf Stunden pro Tag, indem sie gefüttert und gewickelt wurden. Vielmehr brauchten sie nicht, außer ihrer Mama, bei der sie aber die meiste Zeit des Rest-Tages waren.
Es gab auch Wochenkrippen, die sich an Alleinstehende richteten, die für ihren Lebensunterhalt in wechselnden Schichten arbeiten mussten, bei der Bahn, in der Fabrik oder im Krankenhaus. Dass das keine gute Lösung für die Kinder war, liegt auf der Hand. Allerdings wurden hier auch Kinder aus problematischen Familienverhältnissen nach Eingriff des Jugendamtes untergebracht. Da ließe sich streiten, ob es den Kindern zu Hause besser gegangen wäre.
In heutiger Zeit ist der Erzieherschlüssel vllt vermeintlich günstiger, trotzdem können die Kinder bei Schuleintritt weder einen Stift vernünftig halten, noch Schuhe binden.
Irgendwas läuft wohl schief…
Larissa, eine Frage bewegt mich. Wo ist NEKO?!
Nun, die Kombination „Frau“ und „Blau“ ist ja nicht so gängig …
#1: „Die blaue Frau“ findet man gehäuft wohl im Umfeld eines Alkoholausschanks.
#2: „Die Frau in Blau“ (2025), ein sehenswerter Fernsehfilm mit Joachim Król, Jonas Nay, Judith Bohle.
#3: „Der Blaufuchs“ (1938), ein UfA-Filmdrama mit Zarah Leander, Willy Birgel, Paul Hörbiger, Jane Tilden und Karl Schönböck.
Jetzt also:
#4: „Die Frau gegen Blau“ (2026), eine seichte Soap-Opera im Historiensujet von und mit Manuela Schwesig (als Gralsritterin), Stefan Sternberg – Nadine Julitz – Christian Pegel – Erik von Malottki – Reem Alabali-Radovan (als Knappen und Pagen), Wladimir Putin (als Bösewicht) und Leif-Erik Holm (als Erzschurke).
ad #4: In einfacher Sprache
Fr. Fusser, Sie haben wirklich Talent. Bravo. Schauspielerisch wie auch Inhaltlich.
Klasse, wie sie die Phrasendrescherin Schwesig demontiert haben.
Kita’s sind allgemein Kindergefängnisse. D.h. nicht, dass man auch dort schöne Erlebnisse haben kann und Freundschaften schliesst. Aber nicht wegen, sondern Trotz der Kita. Eltern sollten für ihr Kind da sein und wenn es finanziell nicht geht, dann bitte Parteien wählen, welche die Frauen nicht als Steuersubstrat sehen sondern als das wichtigste Familienmitglied. Dann würde es auch wie früher reichen, wenn der Vater arbeiten geht und die Mutter zuerst einmal Zuhause bleibt.
Danke auch für die Erwähnung der Verstrickungen mit Nordstream 2. Wird einigen nicht gefallen aber was soll’s. Putin hatte und hat noch leider viele Freunde, in allen Parteien und Bevölkerungsschichten.
Wieso die Mutter, kann gern auch der Vater übernehmen. Weshalb sollen immer die Frauen später die Nachtrile bei der Rente haben?
Schwesig, ist eiskalt und berechnend. Und so macht sie Wahlkampf. Anscheinend mit Erfolg. Nach der Wahl wird dann wieder am Sozialismus gearbeitet. Merken die Leute eigentlich nicht was da abgeht. Am Ende selber schuld.
Ein starkes Stück, wie sie das Elend der nachweislich unterbetreuten Kinder in den Krippen in der DDR als „hat mir nicht geschadet“ wegbügelt. Und was ihr nicht geschadet hat, kann auch sonst niemandem geschadet haben. Als Zugezogene in Ostdeutschland hat mir bei einem zufälligen Gespräch im Cafe eine ältere Frau berichtet, wie traurig es in ihrer Familie zuging. Sie und ihre Geschwister waren von Geburt an in der Kinderkrippe und haben ihre Eltern nur am Wochenende zu sehen bekommen. An diesen Wochenenden konnten sie mit den Eltern nichts anfangen und die Eltern nichts mit ihren Kindern. Liebe gab es nicht. Man war sich einfach fremd. Schwesig hatte einfach Glück, dass es bei ihr anders lief.
Ich liebe Ihre Beiträge alle und teile auch Ihre Antipathie für Frau Schwesig, nicht zuletzt, weil ich als seinerzeit ausgebürgerter Dissident gegen alle etwas habe, die im Altregime maßgeblich mitwirkten und nach 45 und 89 unter neuen Verhältnissen es erneut in die höchsten Ämter schaffen, bis hin zum Bundeskanzler (Kissinger, Merkel). Aber in einem Punkt muss ich Ihnen – als Zeit- und Ortszeuge – widersprechen.
Verwechseln Sie bitte nicht die Kinderkrippen mit Verhältnissen in rumänischen Kinderheimen oder in heutigen Pflegeheimen! Ich weiß nicht, an was sich da manche erinnern wollen. Ich kann mich an meine Säuglingszeit nicht erinnern. Die Kindergärten gehörten zur Volksbildung als Vorbereitung auf die Schule, die Kinderkrippen aber zum Gesundheitswesen. Es waren streng kontrollierte medizinische Einrichtungen, die vor allem in den Hunger- und Mangeljahren (in der DDR gab es keinen Marshallplan!) wesentlichen Anteil an der deutlichen Reduzierung der Kindersterblichkeit hatten.
Obwohl namensgebend für die SPD, weist die Partei vor allem in der jüngeren Vergangenheit noch den leisesten Versuch ab, sich vom Sozialen einen eigenen Begriff zu machen. Wie selbst der Spiritus Rector der Frankfurter Schule, Max Horkheimer, angesichts dessen längst kritisiert, nimmt es dann nicht wunder, wenn in den Reihen der Genossen inzwischen ein schierer Wahn die Oberhand gewonnen hat. Fraglich bleibt, weswegen insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern die wahlberechtigten Bürger nichts daran finden, dass dadurch wenigstens Manuela Schwesig als dort amtierende Ministerpräsidentin bereits im Ansatz jedwedes Moment der Rationalität schon seit geraumer Zeit völlig vermissen lässt?
Die Frauen haben ihre Kinder in die Krippe gegeben und sind gleich wieder arbeiten gegangen. War vielleicht keine so gute Idee. Trotz der fleißigen Arbeitsbienchen ist die DDR eine arme Umwelthölle geblieben, die sich bei der erst besten Gelegenheit abgeschafft hat.
Sie findet es ganz toll, wenn Mütter ihre Kleinkindern in Krippen abgeben und hat dann das Bedürfnis gehabt, ganz viel mit Heranwachsenden zu arbeiten und bei jeder Gelegenheit ihre großartige „Mütterlichkeit“ zu preisen.
Was für ein kindisches Benehmen dieser Politikerin.
Es scheint der neue Standard zu sein nicht mehr erwachsen zu zu werden.
Widerliche llinke Neidhammel wohin man schaut. Dieser Schleswig sieht man es besonders gut an wie sehr sie vor Neid zerfressen ist.
widerliches Dummgebrabbel
Bitte recherchiert den Unterschied zwischen Wochen- und Ganztagskrippe!
Das ist nicht dasselbe!
Ich gebe zu bedenken, dass man in der Ukraine einen pro-westlichen Regime Change herbei geführt hat.
Bei einem möglichen NATO Beitritt der Ukraine wäre die Entfernung von NATO Waffen in Richtung Moskau bei ca 460 km gewesen.
Zum Vergleich, die Strecke Kaliningrad bis Berlin ist mit etwas über 500 km nochmal ein Stück weiter.
Von Kuba nach Washington DC ist es ungefähr 4 mal so weit.
Ob das vielleicht eine Motivation der Russen gewesen sein könnte, darauf so zu reagieren, wie sie reagiert haben?
Wie wohl die Amerikaner reagieren würden, wenn Kanada nicht europäisch, sondern russisch werden würde?
Nur so ein Gedankenspiel.
Eine Ossi-Tante, erzogen im Sinne der SED. „Seid bereit“. „Immer bereit“. Und im Umgang mit Steuerakten und im Stiftungswesen kennt sie sich bestens aus.
Das Leid der Kinder in den DDR- „Krippen“ war herzzerreißend. Leider ist die Tendenz, Kinder kurz nach der Geburt in sogenannte Krippen zu geben, inzwischen auch in der BRD sehr groß.
Danke für Ihre Recherche.
Und die nette Verpackung.
Danke Larissa, dass du das Thema der DDR Krippen ansprichst. Da geht mir als Pädagoge das Herz auf. Frau Schwesig scheint sich offensichtlich nicht in der Bindungstheorie auszukennen. Dort heißt es folgerichtig: „Ohne Bindung keine Bildung“. Eine Bildungs- und Familienpolitik, die die elterliche Bindung institutionell ersetzen möchte, bekommt eine Generation später die Quittung einer verunsicherten und bildungsfernen Generation zu spüren. Eine SPD, die den AFD- Russlandkurs kritisiert und gleichzeitig eine DDR – Nostalgikerin aufstellt, gleicht einem Esel der den Hasen „Langohr“ nennt.