Der lange Schatten der DDR
Unser Zeitzeuge Axel Krause hatte den Mut, alte Wunden wieder aufzureißen – nun ist Sven Hüber nach der Apollo News Recherche zurückgetreten. Warum es noch viel mehr DDR-Aufarbeitung braucht, erfahren Sie in der neuesten Ausgabe von Larissas Woche.
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Sehr geehrte Frau Fußer, ja, Axel Krause ist ein überaus mutiger, aufrechter Mann, der uns alle daran erinnert, dass man für die Freiheit kämpfen muss – und dass es sich lohnt! Ich verstehe sehr gut, warum Sie bei Apollo arbeiten und bin heilfroh, dass es Sie alle gibt und Sie für uns kämpfen! Nie habe ich aus vollerem Herzen unterstützt. Ihr Video finde ich sehr persönlich und berührend, vielen Dank dafür. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
Moin, K. Krumhardt wissen Sie was auch gefährlich ist Halbwissen. Das Problem das ich schon mehrfach angesprochen habe ist, dass viele Westdeutsche die DDR nicht kennen.
Was dieser Herr Krause da berichtet kommt 35 Jahre zu spät. Und nochmal zum Verständnis in der DDR konnte man sich in vielen nicht bewerben wie vielleicht im Westen.
Man wurde ausgesucht und da spielten viele Dinge eine Rolle. Da Wehrpllichtige gemustert wurden hat man von den genau überprüft wer wo eingesetzt wird. An die Grenze vor allem In Berlin kamen nur ausgewählte. Ehe man einen zum Helden macht sollte man auch seine persönliche Vita kennen. Nur mal so zur Info.
Was 35 Jahre zu spät kommt, ist, dass 35 Jahre zu spät über solche Figuren wie Sven Hüber berichtet wird. Dass ein Sven Hüber 35 Jahre lange in leitender Funktion als Polizist arbeiten konnte, mit direkten Zugang zu (SPD) Ministern, mit Entscheidungsgewalt über die Besetzung von sicherheitsrelevanten Stellen und Ämtern bei der Bundespolizei (wo war hier der Verfassungsschutz?).
Apollo News gebührt dafür Lob und Anerkennung. Und wie schon von Herrn Dr. jur. Karl Krumhardt in Worte gefasst, gebührt Herrn Axel Krause Respekt für seinen Mut und seine Redlichkeit.
Ich finde, es gehört sehr viel Mut und Überwindung dazu, die eigene Schwäche einzugestehen. Herr Krause tut das. Er müsste es nicht, tut es aber trotzdem, aus Sorge um unser Land. Als sehr junger Mann war er es nicht (wer will ihn dafür verurteilen?) – aber heute ist er sich meinem Empfinden nach ein Held. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
Meine Güte, ist das arrogant. Ich bewundere dem Mut von Herrn Krause.
1/2 Ich habe mit Bekannten und Freunden der Familie, die 1990 in der DDR lebten (bin selbst ehemaliger Ossi, aber 1961 da weg), sehr persönlich gesprochen, Viele von denen waren systemnah, zwangsweise kann man eigentlich nicht sagen. Und was da raus kam , war ernüchternd.
Die haben durch die Blume das DDR System verteidigt, z.T mit aberwitzigen Argumenten. Ein „Wirtschaftswissenschaftler“ (in Anführungszeichen, weil Wirtschaft im üblichen Sinn gab es in der DDR nicht, genau so wenig nichtkommunistische Wirtschaftswissenschaften) der Universität Leipzig hat, als es um die Kosten der Übernahme der DDR ging, allen Ernstes behauptet, seinen Berechnungen nach wären die Kosten für Übernahme /Sanierung DDR so ca. 500 Mrd. DM, das Inventar der DDR an Anlagen, Infrastruktur, Fabriken etc. hätte aber einen Wert von ca. 1000 Mrd.,, Überstand bzw. Plus also ca. 500 Mrd. DM.
Einen dämlicheren Kommentar aus dem Mund von jemandem, der eine Universität von innen gesehen hat, habe ich selten gehört,
2/2 Ich verstehe zwar sehr gut, dass die deutschen in dem Teil des Landes frustriert und demoralisiert waren, als Insassen eines gescheiterten Systems, in dem sie zwar mitgemacht haben, aber das natürlich meist nicht freiwillig.
Der fromme Selbstbeschiß danach, was die untergegangene DDR betrifft, und die Mentalität des Beleidigtseins, die man auch heute noch spürt, wie z.B. in Ihrem Kommentar, das alles konnte vermieden werden. Nur schaffen das offensichtlich nur mental sehr starke Naturen.
Liebe Larissa, vielen Dank für dieses Video und die dabei ausgelösten Gefühle.
Ein wunderbarer Beitrag Larissa
„Es gibt keinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus, außer in den Mitteln, mit denen dasselbe Endziel erreicht wird: Der Kommunismus will die Menschen mit Gewalt versklaven, der Sozialismus durch Wahlen. Es ist lediglich der Unterschied zwischen Mord und Selbstmord.“
– Friedrich August von Hayek
Wir brauchen Tausende Axel Krauses, denen wir zuhören und ein Forum geben sollten. Danke für das tolle Video.
Moin, Karl Otto Tausende sind 1989 auf die Straße gegangen weil Sie das System nicht mehr wollten. Der Westen in seiner Arroganz hat das ignoriert. Keine Aufarbeitung nur dummes Geschwätz. Und jetzt stellen Sie sich hin und schreiben so einen Blödsinn. Vor 35 Jahren hätten sie sich einbringen sollen nicht heute. Wer hat diesen Herrn und tausend andere in solchen Positionen verholfen. Na wer kein Ossi..Jetzt geht’s den Westen wohl ums Eingemachte. Über sowas könnte ich mich aufregen.
… ist der Preis der Freiheit“ (Thomas Jefferson)
Der Westen hat dank Kohl die Wiedervereinigung in trockene Tücher gebracht, die Wiedervereinigung die Hunderttausende, die in der „DDR“ auf die Straßen gingen, forderten.
Nun zeigt sich, dass die SPD einen Pakt mit der SED eingegangen ist, als Pars pro Toto für diese Seilschaft steht der Name Sven Hüber, und beide mit Hilfe der Grünen daran arbeiten, die BRD sukzessive in eine ökosozialistische DDR 2.0 zu transformieren.
Eine Aufarbeitung die den Namen verdient, gab es nicht, das ist richtig. Nur konnte keiner vor 35 Jahren ahnen, das der Sozialismus, diesmal in Allianz mit dem Islamismus, eine Renaissance erfahren würde.
Dank an Apollo für das Video und dass sie sich diesen bösen Geistern mit ihrer journalistischen Arbeit mutig, engagiert und klug entgegenstellen.
Nachtrag: Mit Westen ist die BRD gemeint. Unsere europäischen „Freunde“ Frankreich, Gr. Britannien und Italien versuchten die Wiedervereinigung zu hintertreiben. Die USA unterstützten uns Deutsche uneingeschränkt.
und jetzt bitte die DDT-Hymne, Siggi sing los
Geschätzte Larissa, alle Worte kann ich Ihnen bestätigen! In allem haben Sie die Situation in der DDR vollkommen beschrieben! Mein ergänzender Gedanke: Vergleichen Sie Deutschland des Jahres 2006 (Sommermärchen) mit heute und Sie können feststellen, dass man die freie Lebensfreude inzwischen gekillt hat. Das fing mit Kneipensterben an und endet in blutigen Dorffesten! Es stimmt: Sozialismus strebt stets die absolute Depression an! Und wir sind erkennbar schon sehr weit fortgeschritten! Danke und Grüsse
Moin, Klara was haben diese Dinge die Sie beschreiben mit Sozialismus zu tun. Alles das geschah im Kapitalismus besser gesagt in der sozialen Marktwirtschaft. Sowas passiert die Firmen sind jetzt woanders.
Zuerst mal herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an das ganze Apollo Team 👍👏💪✌️. Ihr leistet eine ungeheur wichtige Arbeit für unser Land und für die ganze deutsche Gesellschaft.
Nein. Denn es gab keine DDR 1.0 Aufarbeitung, weil die Wiedervereinigung den Prozess unterbrochen hatte.
Kann jeder selbst überprüfen. Es gibt genügend Video Material. Die Auseinandersetzungen an den Runden Tischen unterscheiden sich nicht von aktuellen. Der DDR 1.0 gelang es nicht, sich den Ursachen und Folgen ihrer Entstehung zu nähern.
Die aktuelle DDR 2.0 wird dasselbe Schicksal teilen, weil Verhalten überwiegend von Gefühlen gesteuert wird und nicht vom Verstand.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder eine DDR 3.0 noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Walt Disney würde sagen „die Wüste lebt“ … …Pardon „die DDR lebt“
Der Sozialismus ist eh eine Wüste die in Armut führt.
Moin @,Loeffel sowas passiert wenn man unfähigen Leuten Verantwortung überträgt.
Es ist der Sozialismus der zwangsläufig in die Knechtschaft und Armut führt. Das Personal entscheidet nur über die Geschwindigkeit und Menschenverachtung (bisher ca. 100.000.000 Tote) mit der das geschieht.
Liebe Larissa Fußer, vielen Dank. So berührend, so einfühlsam, so hilfreich, dass einem die Tränen kommen könnten, wenn man es denn zuließe. Aus Verzweiflung über das, was dieses unser Land kaputtmacht, aus Verzweiflung über die Dummheit so vieler, vor allem jüngerer Menschen, die sich das sozialistische Elend herbeisehnen, weil sie – ja, was denn? – zu dumm sind zum Denken, zu bequem zum Arbeiten?? An meiner Küchentür hängt der Song ‚Ermutigung‘ von Wolf Biermann: „Du, lass dich nicht erhärten in dieser harten Zeit….“ Und weiter: „Du, lass dich nicht erschrecken in dieser Schreckenszeit. Das woll’n sie doch bezwecken, dass wir die Waffen strecken, schon vor dem großen Streit…“
Noch sind wir nicht wieder gelandet in dieser ‚bitt’ren Zeit‘, die Biermann besingt, aber es gibt Leute, die genau das anstreben: Sozialismus – „aber dieses Mal richtig“, wie sie sagen. Also noch schlimmer, Eine dankbare Freundin.
Liebe Larissa, ich machs mal emotionsarm: Habe knapp die Hälfte meines Lebens in der DDR verbracht. Den Sozialismus als Rahmen für ein selbstbestimmtes freiheitliches Leben kann ich wahrlich niemandem empfehlen. Die überwiegend jungen Leute in den Städten die die heutige SED wählen, haben leider nicht den Hauch einer Ahnung was sie da wählen. Der Wunsch nach preiswertem Wohnraum und anderen sozialen Wohltaten mit denen geworben wird, ist zumindest verständlich, das menschenfeindliche Ziel des Sozialismus bleibt im verborgenen.
Angewidert bin ich allerdings von Teilen der westdeutschen Eliten und ihrer Parteien, die die als Linkspartei firmierende SED vom Verbrechen reingewaschen als vermeintliche Demokraten in die Arme „Unsererdemokratie“ nehmen. Einfach ekelhaft.
DOBRINDT SCHWEIGT UND HANDELT IMMER NOCH NICHT ! Die SED Schergen sitzen noch überall , sehr häufig bei SPD SED und Grünen. DGB ,DBB , GdP , Ministerien und Stadtverwaltungen sind ebenfalls unterwandert. Solange wir uns Knechten lassen wird es weiter in den Sozialismus gehen. Die Zeitzeugen müssen reden – überall ! damit auch die letzten Schlafschafe und Lehrer aufwachen.
Die letzten? mehr als das halbe Land schläft…
„alle Schafe außer ich“.
Nein, du kleiner Möchtegernzersetzer bist wie immer besonders einfältig und erfolglos….
Nicht immer von dir auf richtige Menschen schließen, Äffchen.
Wenn du Hanselkasper schon von „wie immer“ schreibst bist du bereits geistig gebrochen.
Danke für dieses nachdenkliche Video.
Ich habe seit dem Mauerfall sehr viele Fragen, die Politik weniger.
Wie vernetzt waren und sind Politiker mit Leuten aus dem Stasi-Regime und deren Handlanger? Schäuble hat damals viele Leute vom Schlage Hübers übernommen.
Faeser pflegt eine Duzfreundschaft mit Hüber.
Und wo verdammt noch einmal ist Merkels Stasiakte?
Vielleicht erklärt das alles so einiges, was heute passiert.
Und wird darum nicht aufgedeckt.
Noch interessanter dürften die auch für den höheren Stasimitarbeiter unzugänglichen Sonderakten zu westdeutschen Politikern sein. Wer gehörte alles zur sog. 5. Kolonne und wen konnte man damls – und heute wohl immer noch – mit Kompromat (kompromittierendes Material) zu Handlungen und Entscheidungen zwingen?
Oder mit dem irgendwo geparkten DDR-Vermögen heute noch bestechen?
Gibt es im Geschichtsunterricht überhaupt noch das Thema DDR? Und wenn, dann verklärt der linksgrüne Lehrer, früher Antifa-Terrorist, heute Beamter (und daher aus dem Staatsdienst sofort zu entfernen) diese ach so schönen „Errungenschaften“, wie billige Mieten im Plattenbau, einen Arbeitsplatz im verseuchten Bitterfeld oder die „Friedensliebe“ der Nationalen Volkswehrmacht.
Und die verführte Jugend schwänzt jetzt in der „Schule ohne Rassismus“, um gegen Kohle zu hüpfen, obwohl sie sich gerade auf einer Straßenbahnlinie festgeklebt hat, die gar nicht in Betrieb ist.
Sozialismus bedeutet Gulags, Mangelwirtschaft und Todesgrenze mit SM70 und Sven Hübers Grenzregiment 33.
Irgendwann wird wohl der durch den Westen reichgewordene Millionär (und schon damals privilegierte Ministersohn) Gregor Gysi behaupten, die Mauer habe es nie gegeben und überhaupt sei die DDR nur eine Erfindung der Springerpresse gewesen.
Wie versklavt bist du eigentlich.
„Geschichtsunterricht“
„der Lehrer“
„Volkswehrmacht“
Bu-hu die DDR war nicht linksliberal genug für den David Dummie.
Hallo Frau Fußer, Ihr heutiger Beitrag macht mich fassungslos. Sie vermengen die politischen Bedingungen mit den zwischenmenschlichen Beziehungen. Letztere waren in der DDR herzlicher als ich sie bei meinen ersten Reisen in den „Westen“ erlebt habe. Dort gab es nur eine aufgesetzte Freundlichkeit. Viel hat sich da bis heute nicht geändert.
Die „Unhöflichkeit“ bei Ihrer Klassenfahrt nach Brandenburg hat eventuell auch etwas mit Ihrem, als Jugendlicher sieht man sich nur selbst als Nabel der Welt an, damaligen Benehmen zu tun.
Das Verhalten der Menschen untereinander kann ich nur insofern bestätigen, dass dies mir auch, jedes Mal wenn ich als Dresdner nach Berlin gefahren bin, aufgefallen ist. In allen anderen Regionen wurde viel höflicher miteinander umgegangen.
OSTBERLIN WAR NIE DIE DDR.
Doch noch ein Zusatz. ich bin froh, dass wir dieses unmenschliche System überwunden haben und gleichzeitig wütent, dass die Parteien von Union bis zur Mauermörderpartei alles daran setzen, dieses System wieder zu etablieren.
Die Beziehungen der Menschen untereinander waren aber, trotz der Gefahr des Stasispitzeltums der Mauermörderpartei, besser als heute.
Zum Schluss noch etwas zu den ständigen Schlangen vor den „Supermärkten“. Diese waren in der DDR maximal 200qm groß und da passte halt nur eine gewisse Anzahl an Personen rein. Die Anderen warteten draußen, bis sie an der Reihe waren. Böse Worte gab es da, zumindest bei uns in Dresden, nie. Stellen Sie sich einen Aldi oder Kaufland von der Größe vor, bei dem mit einem Mal 200 Menschen Zutritt haben wollen.
Großes Danke für Deine Videos.
Zweimal war ich in Ostberlin, zweimal bin ich mit dem Auto über den Korridor durch die DDR gefahren.
Furchtbar traurig hat mich das gemacht. Es war so grau, düster, bedrückend, lähmend, eingefroren.
Liebe Frau Fusser, Ihr Beitrag hat mich sehr berührt. Weiter so!
Ich bin im Jahr des Mauerbaus geboren, „Zonenrandgebiet“ (West) aufgewachsen und habe beruflich an der Grenze meine ersten journalistischen Sporen verdient (ein Jahr später wurde genau dort der letzte DDR-Flüchtling in dieser Region erschossen). Kaum jemand anderes als „die Ossis“ dürfte eine feinere Antenne dafür haben, wenn UnsereDemokratie aus dem Rufer läuft und der hässliche Sozialismus wiederzukehren droht – diesmal repräsentiert von tätowierten SED-Coolness-Predigerinnen und farblosen Einheitsparteien der „politischen Mitte“. Es ist immer ein Genuss, Ihren klugen Analysen zuzuhören, liebe Larissa Fußer. Bitte, legen Sie weiterhin gnadenlos die Finger in die Wunden unserer dysfunktionalen Gesellschaft. 1000Dank an Axel Krause für seinen Mut, selbst heute dürfte er damit noch viel riskieren!
Es sind junge Menschen wie Larissa Fußer und das Team von Apollo News, die mich nicht völlig verzweifeln lassen, sondern mir die Hoffnung geben, dass es durch ihre Arbeit auch wieder aufwärtsgehen kann mit diesem Land. Und deshalb bin ich auch stolz darauf, ein Freund von Apollo News zu sein.
Ich schreibe hier nur kurz, da mich das heutige Video (29.8.2026), mit der sehr empathischen Larissa, tief berührt hat, aber damit auch die alten „seelischen Wunden“ wieder aufleben ließen. Eine Verarbeitung des persönlich erlebten Bösen, hat nicht stattgefunden. Auch ich und Familie kennen unfreiwillig das Böse der ehemaligen DDR, „nur“ weil wir einen Ausreiseantrag gestellt hatten!!! Man hat uns 4 (V I E R ) lange Jahre in Ungewissheit gelassen, wurden täglich observiert und ausgegrenzt!!! Die einstige Arbeit durfte man deshalb nicht mehr tun, sondern nur „niedere“ Tätigkeiten, plus ständige Observation und Ausgrenzung, etc…! Die langen Schatten der ehemaligen DDR, kenne ich nur zu gut, da unfreiwillig viel Böses erlebt. Es ist sehr schlimm gewesen. Doch die Aktualität im Lande BRD, ist völlig abartig und nur noch absurd!!!
Wann beginnen die Menschen endlich selbst zu denken, Mitgefühl, statt Egoismus, Freude, statt Hass, Aufrichtigkeit, statt permanente Lügen… etc.,etc,.pp!
Vielen Dank für den treffenden Beitrag.
Alles richtig erzählt, alles richtig bewertet.
Zwei Anmerkungen dazu.
Bei einer zweiwöchigen Rundreise durch die „neuen“ Bundesländer in 2002 haben wir nur freundliche bis sehr freundliche Erfahrungen mit den Ostdeutschen gemacht.
Egal ob in Städten oder auf dem Land, wir wurden immer sehr entgegenkommend, fast schon übertrieben, behandelt. Das waren wir von unserer Heimat im Westen nicht gewohnt. Dort läuft vieles von oben herab, hektisch und oft unfreundlich, egal wo.
Später hast Du von den beiden jungen Frauen mit bunten Haaren und Piercings im Café geredet. Die waren garantiert im Westen/Berlin groß gewordenen und jetzt fanatische Linksgrüne. So eine Massierung von verkrachten Existenzen gibt es nur dort. Da liebe ich mir die Jugend im Osten, dort sind diese noch überwiegend normal.
Auch diese Aussage von Herrn Maaßen sollte näher verfolgt werden:
‚SPD und CDU-Innenminister Schäuble hätten die SED-Stasis gefördert und in Politik und Institutionen des wiedervereinigten Deutschland integriert‘.
Hier zu hören:
https://www.youtube.com/watch?v=4q_Kj6nEPxg
Warum hat Schäuble sich für diesen Personenkreis (darunter Merkel !!!!!!!) so sehr wohlwollend eingesetzt?
Warum wurden die Säcke mit geschredderten Stasi-Unterlagen trotz vorhandener Technik und Software NICHT wieder hergestellt???
Enthalten die etwa Kompromittierendes für Parteien, Regierungspolitiker und Behörden?
Maaßen hat als VS Chef aber lieber nationale Bürger verfolgt als Stasi Netzwerke.
Mich überrascht, dass Frau Fußer „Land der Wunder“ von Michael Klonovsky kennt. Das Buch habe ich Ende der 00er-Jahre gelesen. Ich habe mir gerade meine Ausgabe aus dem Bücherregal geholt und die zitierte Stelle sofort gefunden (S. 308f.). Nach all den Jahren könnte ich den sehr bewegenden Roman ja nochmals lesen.
Liebe Larissa, mich würde interessieren was dein „OST“Papa zu diesem Kommentar sagt ??L.G.F.
AN löscht wie ein Weltmeister. Selbst belanglose Kommentare. Deswegen erstmal kein Abo.
Ich denke,da werden nicht wenige erleichtert sein.
da muss ich mich jetzt auch mal erleichtern..