Wir brauchen keine Zentralbanken
Die Europäische Zentralbank will neue Geldscheine herausgeben und veröffentlicht dazu neue Designs, über die die Bürger abstimmen sollen – ein gezieltes Ablenkungsmanöver, um von der desaströsen Geldpolitik abzulenken, die seit Jahren unsere Währung immer stärker entwertet und unseren Wohlstand Stück für Stück vernichtet, meint der Volkswirt Thomas Kolbe im Interview.
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Dieses System der Zentralbanken ist grundlegendes Prinzip der Abhängigmachung von einzelnen Ländern und Wirtschaftszonen wie der EU.
Man sollte sich mal den neusten Podcast von Ben Ungescripted mit Tom-Oliver Regenauer genau anhören. Das ganze ist belegbar schon 1944 ein Ziel gewesen.
Dass Regenauer trotz seiner exakt recherchierten und belegten Fakten auch als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wird, ist Beleg genug dafür, dass seine recherchierten Fakten und Zusammenhänge einen sehr hohen Wahrheitsgehalt haben, denn sonst hätte sich niemand überhaupt zu ihm geäußert.
Kurz vor der Heiligsprechung?
Die Wahrheit über unser Geldsystem: Seit der Euroeinführung nur illusionsgedeckt. Davor war es noch High Tech Güterexport + Goldbestände einer Zentralbank die jährlich so hohe Gewinne gemacht hat, daß Milliarden am Jahresende in den Bundeshaushalt flossen. Mehr als Staatsbetriebe wie die damals noch flächendeckend und grundversorgende Bundesbahn und ähnliche staatliche Infrastruktur Defizite erwirtschaften konnte. Es war im wesentlichen Cash flow Deckung, aber erfolgreich und stabil, weil weltweit anerkannt, wie die Spitzentechnik der Industrie. Es ist ganz einfach: Ein stark nachgefragter Export steigert den Wert der Währung. Sinkender Export senkt. Wer eine maximale Exportmacht darstellt, kann rosinenpickerisch die Importgüter aussuchen. Ergebnis beste Versorgung des gesamten Landes. Das ist jetzt China. Der Euroraum fällt, fällt, fällt….
Nebenbei
In Island deutet alles auf ein Nein zu einem EU-Beitritt hin.
Die Auszählung des gestrigen Referendums läuft zwar noch.
Aber inzwischen ist der Großteil der Stimmen berücksichtigt – und demnach führen die Gegner von Neuverhandlungen mit Brüssel mit fünf Prozentpunkten vor den Befürwortern.
Zuletzt hatte der mächtige Fischerei-Sektor die Stimmung auf der Insel kippen lassen. ( EUvorschriften)
Der Streit über Fangrechte hatte bereits im Jahr 2013 zum Stopp von EU-Beitritts-Verhandlungen geführt.
– entgegen gestriger Zustimmungs-Nachrichten…
https://de.euronews.com/tag/island
Genauso billig wie die neuen Motive wirken, so billig und runtergekommen ist der Euro. Diese neuen Banknoten wirken wie primitives Monopolygeld: Massenware. Zum Verschleudern und Verteilen durch die Politkaste in alle Welt. Wertlos.
Mal ehrlich; „Vögel“ auf Banknoten; gehts noch simpler? Warum nicht Insekten? Raubameisen, Fangheuschrecken; gierig aufgerissene Mundwerkzeuge und alle arbeiten wie verrückt und folgen dem Befehl der Führung … das wäre durchaus passend.
es gibt doch bereits eine schoene auswahl sehr treffender darstellungen, die auch schon lange als meme herumgeistern.
https://haintz.media/artikel/kommentar/memes-und-machtkritik-als-reaktion-auf-die-neuen-euroscheine/
da fiele mir eine entscheidung richtig schwer.
und doch ist ungarn fest entschlossen, bis spaetestens 2030 den euro eingefuehrt zu haben.
dafuer geben sie jetzt alles.
warum?
Naja, halbfertige Neubauten, marode Brücken, zerfledderte Windkrafträder und bunte Stadtbilder wären weniger freundliche Gesichter. Da bleibt ja nur noch die Tierwelt. Die Euro-Vögel sind wohl ein Sinnbild für „heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort“.
Genau! Wir brauchen keine europäische Zentralbank. Wir haben die Deutsche Bank – mehr Zentralbank braucht eine Nation nicht.
Wir haben die Spielbank! In Wiesbaden…..