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28 Kommentare

  • Dieses System der Zentralbanken ist grundlegendes Prinzip der Abhängigmachung von einzelnen Ländern und Wirtschaftszonen wie der EU.

    Man sollte sich mal den neusten Podcast von Ben Ungescripted mit Tom-Oliver Regenauer genau anhören. Das ganze ist belegbar schon 1944 ein Ziel gewesen.

    Dass Regenauer trotz seiner exakt recherchierten und belegten Fakten auch als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wird, ist Beleg genug dafür, dass seine recherchierten Fakten und Zusammenhänge einen sehr hohen Wahrheitsgehalt haben, denn sonst hätte sich niemand überhaupt zu ihm geäußert.

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    • Kurz vor der Heiligsprechung?

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      • Verglichen mit dir auf jeden Fall.

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      • Billiger gehen Zersetzungsversuche wohl kaum…
        Du Windbeutel kennst Regemauer wahrscheinlich noch nicht einmal, sonst würdest Du ja etwas von ihm schreiben.

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  • Ich kenne Leute, die über das neue Design der Euroscheine ernsthaft jubeln. Vor allem die hübschen Tierdarstellungen haben es ihnen angetan. So einfach kann man Menschen zufrieden stellen und Kritik vermeiden

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  • Nebenbei
    In Island deutet alles auf ein Nein zu einem EU-Beitritt hin.
    Die Auszählung des gestrigen Referendums läuft zwar noch.
    Aber inzwischen ist der Großteil der Stimmen berücksichtigt – und demnach führen die Gegner von Neuverhandlungen mit Brüssel mit fünf Prozentpunkten vor den Befürwortern.
    Zuletzt hatte der mächtige Fischerei-Sektor die Stimmung auf der Insel kippen lassen. ( EUvorschriften)
    Der Streit über Fangrechte hatte bereits im Jahr 2013 zum Stopp von EU-Beitritts-Verhandlungen geführt.
    – entgegen gestriger Zustimmungs-Nachrichten…
    https://de.euronews.com/tag/island

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    • Hätte das Land mit „Ja“ gestimmt, wäre es der EU beigetreten und hätte sich somit der Gemeinsamen Fischereipolitik anschließen müssen, die spanischen, niederländischen und anderen Trawlern den Zugang zu seinen Gewässern ermöglichen würde.

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  • Genauso billig wie die neuen Motive wirken, so billig und runtergekommen ist der Euro. Diese neuen Banknoten wirken wie primitives Monopolygeld: Massenware. Zum Verschleudern und Verteilen durch die Politkaste in alle Welt. Wertlos.

    Mal ehrlich; „Vögel“ auf Banknoten; gehts noch simpler? Warum nicht Insekten? Raubameisen, Fangheuschrecken; gierig aufgerissene Mundwerkzeuge und alle arbeiten wie verrückt und folgen dem Befehl der Führung … das wäre durchaus passend.

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    • und doch ist ungarn fest entschlossen, bis spaetestens 2030 den euro eingefuehrt zu haben.
      dafuer geben sie jetzt alles.
      warum?

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    • Naja, halbfertige Neubauten, marode Brücken, zerfledderte Windkrafträder und bunte Stadtbilder wären weniger freundliche Gesichter. Da bleibt ja nur noch die Tierwelt. Die Euro-Vögel sind wohl ein Sinnbild für „heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort“.

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  • Neue Geldscheine dienen nur dazu, die Bargeldreserven in den Bankschließfächern aufzuspüren. Beim Umtausch, der ja nur in Banken erfolgen kann, werden dann die Kunden registriert. Umtausch von großem Summen ist wegen der Bargeldobergrenzen ohnehin nicht ohne Herkunftsnachweis möglich. Der Überwachungsstaat frisst sich in unser Privatleben.

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  • Hm. Denke schon, dass Keynes unter damaligen Voraussetzungen gar nicht so falsch lag. Nach unserem VWL-Professor hat jede Regierung nur die süße Seite seiner Lehre genossen: in schlechten Zeiten Schulden machen.

    Die bittere Seite wurde allerdings nicht beachtet: in guten Zeiten Schulden rückzahlen.

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  • Wie die Geschichte bewiesen hat, braucht man generell keine Zentralbanken. Zentralbanken sind ein Machtmittel der großen Banker, deren Geschäfte damit auf Autopilot laufen, und nebenbei ermöglichen sie den Regierungen Weltkriege zu führen und allen möglichen Unfug anzustellen, was sonst nie möglich wäre.

    Allerdings: hat eine feindliche Regierung eine Zentralban, braucht man auch eine, wegen der Waffengleichheit.

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  • Die Wahrheit über unser Geldsystem: Seit der Euroeinführung nur illusionsgedeckt. Davor war es noch High Tech Güterexport + Goldbestände einer Zentralbank die jährlich so hohe Gewinne gemacht hat, daß Milliarden am Jahresende in den Bundeshaushalt flossen. Mehr als Staatsbetriebe wie die damals noch flächendeckend und grundversorgende Bundesbahn und ähnliche staatliche Infrastruktur Defizite erwirtschaften konnte. Es war im wesentlichen Cash flow Deckung, aber erfolgreich und stabil, weil weltweit anerkannt, wie die Spitzentechnik der Industrie. Es ist ganz einfach: Ein stark nachgefragter Export steigert den Wert der Währung. Sinkender Export senkt. Wer eine maximale Exportmacht darstellt, kann rosinenpickerisch die Importgüter aussuchen. Ergebnis beste Versorgung des gesamten Landes. Das ist jetzt China. Der Euroraum fällt, fällt, fällt….

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    • Richtig und weil unser Export hinkt sind wir auf den Binnenmarkt und Konsum angewiesen und können es uns nicht leisten die EU zu zerstören weil wir uns damit selbst ins Knie schießen. Als größtes Geberland könnte man sie aber dort ignorieren wo es Sinn macht. Klima, Energie, Regulierung, Nachweispflichten, Migration, Rüstung…
      Bei Maastricht-Regeln wird sie auch ignoriert oder bei der Migration zB Ungarn. Warum sollten wir uns bei für uns teuren Regeln daran halten?
      Technologisch und im Wettbewerb hinken wir inzwischen hinterher und da ist die EU, teure Energie und Überregulierung mitschuldig dran.
      Die Politik muss mehr Deutschland und weniger EU denken. Dazu muss man aber nicht zwangsläufig austreten oder die DM wieder einführen. Die wäre nicht die gleiche wie vorher denn die wirtschaftlichen Bedingungen haben sich für uns verändert. Gerade in den Kernbranchen Auto, Maschinen, Chemie. Und auch die Märkte USA und China sind nicht mehr die gleichen.

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  • Wie gewohnt ein sehr gutes Interview mit Herrn Kolbe.
    Der richtige Weg wäre meiner Ansicht nach so bald wie möglich bei Herrn Mileis Ansätzen abzugucken und die Staatsquote von 52% auf ca 30% zu senken. Schluss mit der Steuergeldverschwendung ins Ausland und für Ausländer, weg mit Co2 Abgabe und teuren Klimaplänen, Deregulierung der Märkte mit weniger Bürokratie, Vorschriften und Verwaltung, Schrumpfung des Staatsapparats, Reduzierung der Schulden. Um das zu können muss die EU ignoriert werden wo dies vernünftig und geboten ist. Dazu muss man weder austreten noch die D-Mark einführen. Zumindest noch nicht jetzt wo wir uns damit selbst schaden würden.
    Schluss mit Weltsozialamt und 100 Krankenkassen. Die Sozialabgaben müssen runter. Und diese ganzen Einsparungen sollten dann nicht woanders hinfließen sondern die Staatsquote senken und das Netto gegenüber dem Brutto erhöhen.
    Die Zentralbanken können nicht hopplahopp abgeschafft werden. Man kann peu a peu den Einfluss reduzieren.

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  • Ja, in der Tat. Man hätte einem ja auch die Sache mit dem „digitalen Euro“, der „gesetzlichen Festschreibung des Bargelds“ und v. a. die gewichtigen Ausnahmen von letzterem berichten, uns nahebringen und uns erklären können. Aber nein, Abstimmungen über Design, das ist nun Aufgabe des Bürgers. Das Verbot von Plastikstrohhalmen und freien Plastikdeckeln ist vom gleichen Kaliber, will ich meinen.

    Die Bürger der einstmals verfeindeten EU-Bürger miteinander zu versöhnen, mag ein ehrenwertes Ziel sein, auch wenn es ein wenig paternalistisch daherkommt. (Fast) alles andere, was man da inzwischen versucht, ist entweder völlig verblendet oder einfach nur bösartig.

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  • Nein. Denn zum gezielten Verbreiten von einem Trugschluss ist es notwendig, sich dem Trugschluss bewusst zu werden. Deshalb unterscheidet sich ein Zauberkünstler von einem Missionar.

    Wer den Trugschluss hingegen für die Realität hält, betreibt keine gezielte Verbreitung. Der Trugschluss, es sei ein gezieltes Ablenkungsmanöver, ist selbst ein Beispiel. Wer ihn für die Realität hält, betreibt selbst kein gezieltes Ablenkungsmanöver.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

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  • Herr Kolbe ist ein echter Gewinn. Er hat Sachverstand, und er spricht die Themen so an, dass man (als Laie) merkt, ja das ist wichtig, da musst du jetzt genau zuhören. Er reißt für den Laien einen Vorhang auf und das ist sehr spannend. Mehr davon!

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  • Genau! Wir brauchen keine europäische Zentralbank. Wir haben die Deutsche Bank – mehr Zentralbank braucht eine Nation nicht.

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    • Wir haben die Spielbank! In Wiesbaden…..

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      • Mit Spielgeld?

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      • nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

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  • Sehr gutes und informatives Interview! Es grüßt und dankt ein bald Argentinischer Bewohner ✌️

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  • Vielen Dank für den Einblick, der gerne auch vertieft werden kann.

    In der Tat strapazieren Sie das emotionale System der Hörer sehr – Untergangsparolen und Boomer-Schelte könnten das Lernen erschweren. Nicht alle Apollo-Leser sind in der Wolle gefärbte Libertäre.

    Doucement, bitte.

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  • Zurück zum bewährten System und zu den Einzelstaaten in Europa , denn nur so können die Verwerfungen wieder aufgefangen werden !! Alles andere ist kalter Kaffee von Linksfaschistrn und eben auch Soziallisten !! Die Auflösung der Zentralbanken ist ein wichtiges Ziel und wird die Länder wieder individuell atmen lassen !! Der Euro lässt sich so nicht länger halten und Bedarf eine andere Struktur !! Alle wussten es von Anfang an !!

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