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Islamisten besetzen Straßen

Al-Qaida-Flaggen, Allahu Akbar-Rufe, Massengebete: Die brisantesten Szenen des Wochenendes

In der ganzen westlichen Welt fanden das Wochenende über erneut massive anti-israelische Demonstrationen statt. Hier sind die brisantesten Szenen.

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Es sind Hunderttausende, die in Städten Europas und den USA am Samstag auf die Straße gegangen sind, um ihre Stimmen für die Solidarität mit Palästina, in vielen Fällen auch für die Zerstörung Israels laut zu machen. Es sind Szenen, die die westliche Welt bisher noch nicht in dieser Aufdringlichkeit und diesem Ausmaß erlebt hat, die aber nun gekommen sind um zu bleiben. Terrorbotschaften, islamistische Gebete und die Verbrennung von israelischen Flaggen, ausgeführt nicht von ein paar wenigen, sondern von ganzen Communitys, von abertausenden Menschen – mitten auf den Straßen von London, New York oder Hamburg. Hier ist eine Übersicht der brisantesten Aufmärsche des Wochenendes.

London: Al-Qaida Fahnen, Schlägereien und islamische Machtdemonstrationen

In der Hauptstadt des Vereinten Königreiches, London, kam es zu den erschreckensten Szenen. Die Londoner Polizei schreibt von 70.000 Menschen, die sich am Samstag auf den Straßen der Stadt an der Themse versammelt haben und lautstark für Palästina demonstriert haben. Auf manchen Bildern und Videos aus der Stadt, erahnt man fast, dass es durchaus noch mehr gewesen sein könnten, die auf die Straße gezogen sind.

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So zeigen diese Luftbilder aus London – einer der größten Städte Europas – wie Zehntausende mit palästinensischen oder gar islamistischen Flaggen durch ihre Straßen ziehen. Mit dabei: Vermummten junge Muslime, vermutlich voller Hass über den Westen und besonders Israel, die ungestört protestieren können. Ein Video zeigt etwa junge Erwachsene, eventuell sogar noch Jugendliche, mit der Flagge der Al-Qaida – der Terrorgruppe, die für die katastrophalen Anschläge am 11. September verantwortlich war unter dem Führer Osama bin Laden. Mitten auf den Straßen Europas feiert man mit den Fahnen dieser Verbrecher.

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Dann eine weitere Machtdemonstration, wie sie der Westen vor dem Krieg gegen Israel nicht kannte: Hunderte Muslime, die den Tag über munter auf den Straßen demonstrierten und hetzten, versammelten sich im Londoner Regierungsviertel, um dort ein Gebet durchzuführen.

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Dort wurde dann „Allahu Akbar“ skandiert. Fußläufig von Londons größten westlichen Kulturdenkmälern wie die Westminster Abbey und dem Buckingham Palace. Schon vergangene Woche als einhunderttausend Protestierende durch London zogen, fand eine solche Glaubenszeremonie in der Londoner Downing Street statt.

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Handgreiflich wurde es am Samstag dann auch noch, als englische Patrioten sich gegen die palästinensischen Demonstranten stellte. Es kam zu Gegenstandwürfen vonseiten der Palästinenser. Die palästinensische Seite rief dabei: „White Trash, white Trash“, also „weißer Müll“.

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USA: Tausende Menschen gegen „Genozid durch Israel“

Auch in den Vereinigten Staaten kam es zu vergleichbaren Szenen im Laufe des Wochenendes. So protestierten nach Angaben der Veranstalter in San Francisco etwa 15.000 Menschen solidarisch mit Palästina und gegen Israel.

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Eine der Mitveranstalterinnen des Protestes, Lara Kiswani, Geschäftsführerin des Arab Resource and Organizing Center, sagte in einer Presseerklärung zu dem Aufmarsch: „Die Welt sieht zu, wie sich ein Völkermord entfaltet. Wir beziehen Stellung und sagen Nein zu Völkermord, Nein zu Krieg, Nein zu Invasion. Waffenstillstand jetzt.“ – Israels Verteidigung als ein „Völkermord“ an den Palästinensern, so denken diese Menschen, die momentan ungestört durch die Straßen der westlichen Welt ziehen.

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Auch in New York ein ähnliches Treiben. Hier strömten Tausende durch die Straßen und blockierten zu einem Zeitpunkt alle Zugänge der berühmten Brooklyn Bridge, wie der amerikanische Sender CBS, berichtet.

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In Manhattan fand ebenfalls, wie in London, ein Massengebet statt.

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Deutschland: Islamisten ziehen mit Terror-Flaggen durch unsere Städte

Medienwirksam gingen auch die Bilder und Videos aus deutschen Städte herum. So schockierten etwa Videos aus Hamburg, in denen offen zu sehen ist, wie junge Muslime mit Al-Qaida und Taliban Flaggen tragen.

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Oder den Vorfällen in Dortmund, wo auf einer Pro-palästinensischen-Demonstration israelfeindliche Parolen skandiert wurden. Teilnehmer der Veranstaltung schreien ungeniert „Israel bombardieren“ in die Kamera. Zudem ist die Parole „Deutschland finanziert – Israel bombardiert“ zu hören.

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Besonders perfide: Auf dieser Demo wurde strikt nach Geschlecht aufgeteilt. Heißt: Männer und Frauen durften nicht zusammen protestieren.

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Auch in Berlin machte sich im Bezirk Kreuzberg rund um den Mariannenplatz eine riesige Menschenmenge auf die Beine, um, wie schon in den Wochen davor, lautstark zu protestieren.

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Ein weiteres Video vom Samstag zeigt, wie einige der Protestierenden wohl anschließend an die Abend-Demonstration am U-Bahnhof Friedrichsstraße „Allahu Akbar“ brüllen.

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Die erschreckende Realität

Was man vor vier Wochen noch für unmöglich gehalten haben mag, ist heute Realität. Es wirkt so, als würde der Konflikt im Nahen Osten jetzt all die Menschen öffentlich auf die Straße bringen, die wir nach Jahren der offenen Migrationspolitik nicht wahrnehmen konnten oder wollten. Nun sind sie auf der Straße und die Politik muss mit ihnen umgehen – wie man das tut, ist eine der wichtigsten Fragen unserer politischen Gegenwart.

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