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6 Kommentare

  • Und wer nicht irgendwann in ein Nachbarland umzieht, wird in ein paar Jahrzehnten noch viel weniger haben, denn dann wird erst richtig umverteilt. Berlin ist nur der Anfang.

  • In den 1960er Jahren konnte ein Facharbeiter eine fünfköpfige Familie ernähren, sich noch ein kleines Auto und einen Urlaub im Süden leisten und bei sparsamer Lebensführung irgendwann ein Häuschen bauen. Heute muss die Frau mitarbeiten, um überhaupt über die Runden zu kommen. Vermögensbildung ist nicht. Und wo ist der ganze Produktivitätsfortschritt geblieben? Nicht beim Arbeiter, sondern bei einem immer fetteren und übergriffigeren Staat!

  • Wer noch alte Rechnungen und Quittungen hat, einfach mal nachrechnen. Heute kostet alles das 4-4,5 fache als zu D- Mark Zeiten und dann stellt euch fie Frage, ob ihr das Vierfache heute verdient? 2001, ein normales Brötchen 25 Pfennige, heute 55 Cent. Ein Dachdeckergeselle damals um die 24 Mark, heute 17,60€. Das Vierfache wären 48€!!!!!

  • 100%tiege Zustimmung. Vielen Dank dafür.
    Mein Gefühl seit 1983, seitdem ich Geld verdiene – mein Wissen seit 2003, seitdem ich eine Immobilie besitze.

  • Halt du sie mir schön dumm – ich halte sie uns schön arm.
    Geb einem Sklaven die Freiheit und er stirbt.

  • Daß wir ein reiches Land sind und das es uns doch sooo gutgeht, ist natürlich nur vergleichsweise dann richtig, wenn man die richtigen Vergleiche führt. Meine Frau kommt aus Sri Lanka, ein sog. Dritte-Welt-Land. Uralte schwarzen Qualm ausfauchende Diesellolomotiven ziehen in Mopedgeschwindigleit durchs Land, die Laster stehen dem nicht nach. Kleine Sträßchen, den fünften Gang braucht man nie, den vierten eher selten, wenig Einkommen, einfache Bauten. Arm? Glückliche Kinder, barfuß aber ständig lachend. Entspannte Leute allgemein. Freundlich, friedlich, angenehm. Reich. Reich an Glück. So sieht es zumindest von außen aus. Bei uns: Vt. hat jeder Grieche mehr auf dem Konto? Die Italiener und Franzosen mehr Lebensqualität. Und wir sind Könige des Meckerns. Naja, immerhin auch was.

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