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28 Kommentare

  • Kann Ilse Aigner ein Land versöhnen, in dem 30% eine Partei wählen, der sie das Mikro abdreht? Sicher nicht.

  • Ein ganz brillanter Kommentar.
    Dankeschön

    • Ja, so bin ich!

  • Gegen diese hochprofessionelle Klamauktruppe wirken Monty Python und Benny Hill wie lausige Laiendarsteller

    • Ich finde ich bin gut ge aignert!

  • Es geht nicht um geeignete Kandidaten für die Steinmeier-Nachfolge, es geht darum, jemanden zu ent-, bzw. zu versorgen. Und da hat jeder andere „Amigos“.

  • Juli Zeh!
    Juristin – arbeitete am Brandenburgischen Verfassungsgericht.
    Kann mit Worten umgehen und auch komplizierte Dinge verständlich rüberbringen – Buchautorin.
    Nicht aus dem klassischen Politikbetrieb kommend und nicht von vornherein zu festgelegt.
    Auf dem Lande lebend.
    Ausdrücklich mit jedem sprechend und erst einmal alle akzeptierend, einfach, weil man das auf dem Land so machen muss,

    Und: Eckt bei allen etwas an, ist damit bis zu einem gewissen Grad eine Zumutung für alle Kreise.

    Leider will sie im Moment wohl selber nicht. Aber vielleicht in 4 Jahren?

  • Ein zentrales Problem ist aus meiner Sicht, dass eine lebendige und vernünftige Bürgergesellschaft seit langer Zeit durch gezielte Einflussnahme der Parteien über steuerfinanzierte „NGO“s mit ideologischer Agenda erfolgreich bekämpft und „eingeebnet“ wurde.
    Gerade der Bundespräsident sollte nicht aus dem Apparatschik-Betrieb in Berlin kommen, sondern eine Persönlichkeit sein, die von den Bürgern respektiert wird und sich diesen Respekt jenseits der Politik in ehrlichen und offenen öffentlichen Debatten erarbeitet hat. Parteien, „NGO“s, ÖRR und viele „Leitmedien“ blockieren diese Dynamik seit langer Zeit sehr konsequent.
    Die Folge ist das Portfolio an Kandidaten, das uns da jetzt von der Obrigkeit präsentiert wird.

  • Welche Regierung auch immer 2029 gewählt wird, es benötigt bereits jetzt einen Bundespräsidenten mit juristischem Verstand ohne antideutsch zu sein. Die drei letzten haben sich komplett als Einsatz gegen Deutschland verstanden.

    Was es braucht, ist einen Bundespräsidenten mit juristischem Sachverstand, der in der Lage ist, die ihm vorgelegten Gesetze zu prüfen, sie korrekt einordnen zu können und mit seiner Unterschrift darunter, Deutschland voranzubringen. Wir brauchen endlich jemanden, der neutral ist und Haltung hat – weltanschauliche Debatten hat er nicht öffentlich einseitig zu unterstützen, sondern muss das Verbindende über das Trennende stellen. Und er muss Respekt für den Glauben aller aufbringen, ist aber als Christ historisch und kulturell dem jüdisch-christlichen Glauben verpflichtet. Antisemitismus und Antichristianismus muss auch vom Bundespräsidenten scharf verurteilt werden.

    Ob es dann ein Mann oder eine Frau ist, ist meines Erachtens völlig egal.

  • Wir bräuchten für das Amt einen klugen, geistig unabhängigen Menschen. Jemanden der durchaus politisch ist, ohne Politiker zu sein. Jemanden der Worte findet, die Herz und Hirn erreichen. Jemanden der zusammenführt, ohne sich beliebt machen zu wollen. Ich sehe da in Deutschland schon länger keinen mehr, der die Rolle ausfüllen könnte. Vielleicht als letzten Versuch Ferdinand von Schirach fragen. Wenn der nicht mag, kann das Amt weg.

    • Also einen handwarmen Hurzer der zusammen mit einem Bochumer Sprechgesangnuschler unsere über alles geliebten Muttis … Mama Jens und Mama Hendrik zur Taufe ihrer Fabrikbabys begleitet. So eine/r etwa?

  • Dann muss halt doch das Merkel ran!

    • Weil sie so adrett und hübsch ist und dazu total neutral, intelligent und eine Superausstrahlung hat?

  • wer die wahrheit sagt, der braucht ein schnelles pferd.

    • Oder ein Verbrenner Auto. Ach nee der Verbrenner ist doch ein totes Pferd, wie unser Minister es sagte und der muss es ja wissen als Bankkaufmann.

  • Fairness, Herr Mannhart!
    Wenn Sie schon Frau Aigner zeigen, wie sie einer AfD-Abgeordneten das Mikro abdreht, sollten Sie auch den Kontext darstellen. Sonst ist das ein unzulässiges Herausreißen aus diesem.

    Bei den traditionellen Schlussworten vor der Sommerpause hielt die AfD-Abgeordnete Katrin Ebner-Steiner eine politische Rede.
    Aigner unterbrach sie mehrfach. Sie verwies darauf, dass die Schlussworte traditionell einen überparteilichen, eher versöhnlichen Charakter hätten und nicht für eine politische Abrechnung gedacht seien.
    Die AfD-Abgeordnete redete weiter „am Thema vorbei“ – und kümmerte sich nicht im Ansatz um die Hinweise Aigners.
    Ob die Reaktion Aigners auf dieses bewusste Ignorieren dann souverän war, ist eine andere Frage.

    Den Beifall für Aigner mit der DDR zu vergleichen („pure DDR!“) …
    das muss ein schlechter Scherz sein!
    Gerade die Unions-Parteien kennen solche Szenen schon immer. Und wenn Sie da keinen Unterschied zur DDR erkennen können, ist das echt Ihr Problem.

  • Gehen Angela Merkel die Leute aus? Eines steht auf jeden Fall fest: Das Niveau sinkt und sinkt. Für die Flieger: Fällt und fällt. Haben Jubelperser eigentlich einen iranischen Pass? Nicht daß wir uns falsch verstehen, Herr Mannhart, es würde mich freuen, wenn ein Bundesland den MStV kündigen würde.

  • Ich würde Kardinal Reinhard Marx nehmen. Auch auf internationalen Parkett Zuhause, gebildet, besitzt Humor und hätte wenigstens etwas Neutralität zur Politik. Zudem verkörpert Er den übermässig hier gelebten Glauben.

  • Der große Präsident Wulff – ein Mann für die Geschichtsbücher (kürzeste Präsidentschaft aller Zeiten).
    Von Steinmeier wird tatsächlich ein Satz bleiben: „Tun wir, was getan werden muss.“ Extra ohne Ausrufezeichen, bloß mit Punkt am Ende. Vielleicht hat der Apparatschick sein ganzes Politikerleben so als uninspiriertes Daherlabern verstanden. Jedenfalls hat er jedes Amt, das er inne hatte, nachdem er seinen Job bei Schröder verloren hatte, komplett in den Sand gesetzt.
    Das Amt an sich ist überholt und sollte abgeschafft werden.

  • Über den Werten Hern Bundespräsidenten..

    Muss man Mehr Sagen als über Ihn in Wikipedia sreht..

    Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand.[8] Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR mitfinanziert wurde.[9][10]

    Zumindest was.. Sich..:-)

    Und der Sozialistischen Internationale..

    ..Immer Treu geblieben.. 🙂

  • Könnten wir nicht das Bio Schwein von Bauer Bruno nehmen???? Kennt sich mit Schmutz aus, frißt alles und agiert Überparteilich. Würde den Job am besten ausfüllen.

  • ● Meine Meinung ● Diese Diktatorin Genossin Merkel wäre noch die Krönung an Demokratieverachtung und zeigte den Hass der politischen „Elite“ auf den Souverän. Sympolisch scheißen sie den Bürgern auf den Kopf. So sehr verachten sie uns!

  • Als gelernter und bekennender Chauvinist finde ich, sollt es eine echte Frau als Bundespräsidentin schaffen, muss sie uns vor allem optisch vertreten, das Sprechen ist nebensächlich.

    • Also eine Saskia, eine Renate oder gar eine Babs? Ja, das wär toll. Und der Rest der Welt würde sich fragen woher diese politischen Schönheiten kommen. Diese Eleganz, diese Intelligenz und vor Charme regelrecht sprühend. Wie können deutsche Politiker*Innen*und*Aussen soooo sexy sein?

      • Das Einfachste wäre die würden ein paar Kataloge bei den Top-Modell-Agenturen durchblättern und eine aussuchen. Sollte auch etwas bunt gewünscht sein, würde ich für Asien plädieren.

  • Dieser „Kretsche“ sollte endlich das Kiffen lassen! Realitätsverlust im Endstadium! 🤮🤮🤮

  • CDU-Kandidatin Ines Claus ist ebenso „unge aigner t“ wie alle anderen, bisher vorgestellten Casper. Nur weil die Abgeordneten zu faul zum suchen sind, wird eine Geisterbahn ausgesucht. Wie wäre es mal mit Menschen vom intellektuellen Schlag eines Harald Martenstein, eines Justus Haucap oder Paul Nolte ? Alles respektable Persönlichkeiten und intellektuell weitab von einem Steinmeier oder einer Aigner.

    • ‼️Achtung Nickklau ‼️

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