Steinmeier-Auftritt: Diese Rede ist ein neuer Tiefpunkt für sein Amt
Frank-Walter Steinmeier hält eine Rede zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts. In dieser beweist er, dass er weder das Grundgesetz versteht noch die negativen Aspekte des Gerichts und auch in seiner Rolle als Bundespräsident scheitert.
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Ich empfinde „Steinmeier“ als Synonym für Fehlbesetzung.
Die Frage lautet: aus Absicht oder aus Dummheit.
Diese Frage möge jeder für sich beantworten.
Nach Köhler ging es steil bergab, wer weiß, was da noch auf uns zukommt?
Wenn man so in der Geschichte der BRD zurückblickt:
Die „guten“ Bundespräsidenten, also jene, die ihre Parteizugehörigkeit im Amt „vergaßen“, waren sowohl aus der Union, der SPD und der FDP – und keiner hat sich solche verbalen Entgleisungen gegen einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung erlaubt!
Warum ist das so?
Weil es menschliche Größe, Lebenserfahrung und die Fähigkeit zur Objektivität braucht, um dieses Amt zu bekleiden.
Es gibt diese Menschen auch heute noch. Aber sie haben keine Chance mehr, ins Amt des BP gewählt zu werden, weil dieselben Parteien, die sich verbissen an die politische Macht klammern, auch die Amtsvergabe des BP ihren Parteiinteressen unterordnen.
Neutralität ist nicht erwünscht, wo alles nach Haltung ruft.
Dazu bräuchte es eine geistig-moralische Wende, wie sie weiland Helmut Kohl forderte. Aber sie kam schon damals nicht.
Roman Herzog sagte nach seiner Wahl, er wolle sein Amt so führen, dass die, welche ihn nicht gewählt haben, dies in 5 Jahren bedauern.
Ich mochte ihn nicht, als er gewählt wurde.
Ich schätzte ihn hoch, als er aus dem Amt schied.
Er hat einen „Ruck“ gefordert, der durch Deutschland gehen sollte.
Nicht nur durch die „Guten“, die das Böse bekämpfen, sondern durch Deutschland, durch das Ganze.
Nun, Konrad Adenauer war ja in vielfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung und bei Amtsantritt als Bundeskanzler schon 73 Jahre alt.
Aber vielleicht sollte man nach zwei Fehlbesetzungen (Merz, Jg. `55; Steinmeier, Jg. `56) ernsthaft über Altersgrenzen für Politiker nachdenken.
Das Video funktioniert nicht, ist angeblich für morgen terminiert….^^
Bei mir auch nicht!
Wir haben so viele Posten in der Politik die völlig unnötig sind und so ein Präsident
negiert sein eigenes Amt und dieses Amt sollte abgeschafft werden.
Diese Rede ist ein neuer Tiefpunkt für sein Amt !
Seid Wullf ist es gar nicht mehr möglich das Amt des Bundespräsidenten als solches mehr zu beschädigen.
Die Steigerungen liegen nur noch in den maßlosen und persönlichen Ausfällen der Amtsinhaber und fallen letztendlich in die Verantwortung der Parteien und Funktionäre der Kartellparteien und Mitglieder der Bundesversammlung .
Nüchtern betrachtet schadet das Amt der Demokratie und der Achtung vor dem Grundgesetzes mehr als es nutzt wenn solche Personen wie Steinmeier es auch noch versuchen zu repräsentieren !
Bundespräsident in der heutigen Form kann und muss weg !
Seine Aufgabe unter anderem:
„Gesetzgebung
Prüfung und Ausfertigung: Er prüft verabschiedete Gesetze von Bundestag und Bundesrat auf ihre Verfassungsmäßigkeit. Durch seine Unterschrift (Ausfertigung) wird ein Gesetz wirksam. Bei einem Verstoß gegen das Grundgesetz kann er die Unterschrift verweigern.“
Meiner Meinung nach kollidiert sein Handeln mancherorts erheblich mit seinen Aufgaben.
Der letzte Buprä mit Rückgrat war Horst Köhler, der Dank „Mutti“ lieber zurücktrat, als jeden Sch… zu unterzeichnen.
Steinmeier „scheitert“ nicht – er ist schon lange total gescheitert, auf allen Posten: Als Außenminister hat er die Interessen der BRD sträflichst missachtet, als Bundespräsident geht ihm seine platte Linksideologie über Grundgesetz und zentrale Aufgabe seines Amtes. Und seinen Einfluss in der SPD sehen wir aktuell: Er war einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass sie zu einem Blatt im politischen Wind ohne jede Werteorientierung geworden ist … und in Berlin jetzt sogar mit Antisemiten koalieren möchte.
Die Volksbeleidigung des vulgären Plebs, der sich ja nicht mal mehr als „Volk“ wert fühlen darf, gehört zur Kastengesellschaft von „unsere Demokratie“ eben dazu. Das „unsere“ beschreibt den Demokratieadel im Reiche Frank Walters des Ersten. Das „Volk“ hat darin nichts mehr zu suchen.
Ich verachte ihn.
I
Bei diesem Mann muss ich immer an Joschka Fischer denken, der einst gesagt hat:
„Mit Verlaub Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“
geriatrie pur 👎🏿👎🏿
Der Anzug passt noch oben wird es aber eng🧠🧠
Der einzige Vulgärdemokrat war dieser ehrlose Typ auf der Bühne, der diese Worte gesprochen hat. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ausgerechnet ein Bundespräsident der für alle da sein und versöhnlich sein sollte, mich dermaßen anwidert.