Neuer Tiefpunkt für Sarah Bosetti: Was kann Satire überhaupt noch?
Sarah Bosetti hält eine Laudatio auf Angela Merkel. Die Rede ist eine vollständige Selbstaufgabe der selbsterklärten Satirikerin, eine reine Lobhudelei auf Angela Merkel, ohne jede Distanz. Ihre historischen Fehler werden auf peinlichste Art und Weise verschwiegen oder schön geredet.
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Satire beim ORR ist seit Dieter Hildebrandt und Jochen Busse ausgestorben.
Also ich finde sie hübsch.
Schaust ihre Sendungen ohne Ton?
Das stimmt sogar. Aber leider spricht sie und macht damit alles zunichte.
Sarah Bosetti als Satirikerin zu bezeichnen, mehr Satire geht nicht.
Nun, auf den meisten Bildern verdeckt Merkel den hinter ihr sitzenden Theo Waigel; aber ein Blick auf die wenigen, wo er sichtbar ist, lohnt sich …
Warum ?
Sarah wer?
Hätte Dieter Hildebrandt eine Laudatio auf Franz Josef Strauß gehalten? Sowas hätte sich früher kein Satiriker ausdenken können 😂 Aber das beweist eigentlich immer wieder, dass Merkel eine der ihren war und ist.
Sarahs Rosetti
Eine halb gare Spaghetti hat mehr Esprit als Bosetti.
Hier wird vergessen, dass CDU-Abgeordnete 2015 Angela Merkel für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen hatten. Die „kurzzeitig verstörenden hässlichen Bilder“ hätten Merkel diese Chance zunichte gemacht.
Merkel versteht sicher bis heute noch nicht, warum zwar Obama („Yes we can“) und Mutter Theresa den Friedensnobelpreis bekommen haben und sie nicht, obwohl sie doch mit „Wir schaffen das“ und als Mutter Theresa für Flüchtlinge alles richtig gemacht zu haben schien.
Aber da sieht man wieder, wie schwer der Beruf eines Journalisten doch ist.
Solche Reden überstehen ohnedies nur die Härtesten der Harten – und am Ende wird es sie doch voll erwischen:
„Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ – Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886.
Die seit Jahresfrist im ZDF Format „Bosetti will reden“ ausgestrahlten zahlreichen „Rettet die CDU“ Beiträge sind als „Kommentarspalte“ ausgewiesen [1].
Die Caritas hat Frau Merkel ausgezeichnet: Der Elisabeth-Preis ehrt Menschen die sich besonders für Solidarität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziales Engagement einsetzen. Dies zu würdigen war Aufgabe der Laudatorin Sarah Bosetti, die dafür mutmaßlich bezahlt wurde.
Die Einordnung als „Satire“ (Übertreibung, Verfremdung, deftige Sprache) wird mit Blick auf künstlerische Meinungsfreiheit häufig verwendet, um schwerwiegende Persönlichkeitsverletzungen wie weißzuwaschen: Die Bezeichnung „Nazi-Schlampe“ stellt zweifelsfrei eine grobe Beleidigung dar. Wenn sie laut LG Hamburg im satirischen Gewand daherkommt, wird sie als überspitzte Kritik und nicht als Tatsachenbehauptung (Beleidung) eingeordnet [3].
[1] https://www.zdf.de/kommentare/bosetti-will-reden-102
[2] https://tinyurl.com/yc26sdf6
[3] https://tinyurl.com/24fer7t9
Sie hat sich einen Namen gemacht?
Abseits der Böhmermann-Blase kennt die doch kein Schwei….😂
Oweia, die schon wieder…
nicht originell, nicht witzig, nicht satirisch…
eigentlich von Grund auf links und belehrend.
Es hat sich sonst niemand mehr gefunden, der über die Raute der Zerstörung so peinliche Lobhudeleien und Lügen live erzählen wollte….
Zuviele kennen und erkennen mittlerweile wieviele Desaster Merkel&Co angerichtet haben.
Bosetti würde auch einem dreckigen Bahnhofsklo einen Preis überreichen.
Aber sie hat schönes Haar schön drapiert, keinen Problem-Pony.
Wer Sarah Bosetti und ihr gouvernantenhaftes Geschwätz noch ernst nimmt dem ist nicht zu helfen.
Sie ist auf ihrer eigenen Schleimspur ausgerutscht – eine
intellektuelle Bankrotterklärung. Untertanengelaber.
„Merkel w o l l t e Menschlichkeit zeigten“ – aber es ist
offensichtlich missglückt.
Jetzt sind die Grenzen schön aber die unschönen Bilder
sind im Land…
Die Bestallung der BlindArmleuchterin als Laudatorin war vermutlich satirisch gemeint.