Kurioser Habeck-Auftritt im ÖRR: Er kann es einfach nicht lassen
Robert Habeck ist die Fassade eines Philosophen. „Am Nordpol“ verfolgt er jetzt die großen Linien der Politik wie ein grüner Weihnachtsmann und guckt, ob auch alle artig sind. Bei Caren Miosga bietet er Allgemeinplätze, die unfassbar intelligent klingen, aber nur Fassaden sind.
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Natürlich habe ich ihn vermisst, wie einen tropfenden Wasserhahn.
Lieber Max Roland, treffende und unterhaltsame Analyse des Interviews. Danke schön 🌸
Vom Nordpol wurde er verband! Nikolaus hält es mit ihm nicht mehr aus.
Es wurden nur noch mit Wasserstoff hergestellte Geschenke zugelassen!
Habeck scheint tatsächlich zu glauben, Kritiker der deutschen Regierungspolitik seien abgehängt und überfordert, durch Lösen der „sozialen Frage“ zu befrieden.
Vielleicht gibt er das aber auch nur vor, um Kritiker als abgehängt und überfordert zu diffamieren, jetzt wo das „Nazi“-Etikett nicht mehr so recht wirkt – obwohl er es besser weiß? Das erspart ihm, sich mit den Ursachen der Deutschen Misere und seinem eigenen Anteil daran auseinandersetzen zu müssen.
In einfachen Gesellschaften muss man die hellsten Köpfe für sich gewinnen. Im Westen hingegen langt es, möglichst viele Low-Performer permanent hinter die Fichte zu führen. Eine vergleichsweise einfache Aufgabe.
„Un-Fucking fassbar“ um dem Schlagersänger Ray Garvay die Ehre zu geben, dass ein solcher Blender so weit kommen konnte.
Und der allergrößte Blender von allen sitzt in Washington D.C. und ist für euch alle doch ein Heiliger. Fällt einem aber selbst nicht auf bei einem IQ unterhalb der Grasnabe.
Dass so einer im TV überhaupt eingeladen wird sagt vieles über die GEZ MEDIEN aUS…