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Beschluss

Fall Fernandes: Spanisches Gericht gibt Anzeige von Ulmen an Deutschland ab

Die spanischen Behörden halten sich nicht für zuständig, die Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen zu prüfen. Das hat nun ein Gericht auf Mallorca beschlossen.

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Collien Fernandes mit ihrem damaligen Ehemann Christian Ulmen in 2019 (imago images/VISTAPRESS)

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Die spanische Justiz hält sich im Fall Collien Fernandes nicht für zuständig. Das berichtet die Mallorca Zeitung mit Bezug auf den Gerichtsbeschluss, der dem Medium vorliegt. Demnach heißt es in dem auf den 8. April datierten Beschluss, dass die Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen an die deutschen Behörden übergeben werde. „Es lässt sich nicht die Zuständigkeit der spanischen Gerichte aufrechterhalten“, wird aus dem Dokument zitiert. Außerdem heißt es, dass sich „bei der Prüfung der umfangreichen, von der anzeigenden Partei vorgelegten Beweise (…) die Verbindung, die der Fall mit Deutschland aufweist, als offensichtlich“ erwiesen habe. 

Damit folgt das Gericht auf Mallorca sowohl der Argumentation der Verteidigung als auch der Staatsanwaltschaft. Die Anwälte von Collien Fernandes wollen nach Informationen der Zeitung jedoch Einspruch gegen die Entscheidung einlegen und möglicherweise vor das Oberlandesgericht ziehen.

Begründet wird die Entscheidung vom Gericht zudem damit, dass sowohl Collien Fernandes als Klägerin als auch Christian Ulmen als Angeklagter deutsche Staatsangehörige seien, ebenso die benannten Zeugen. Zusätzlich habe Fernandes dem Gericht zufolge nur in Deutschland „den Status einer Person des öffentlichen Lebens inne, und dort könnten folglich ihr Ruhm, ihre Ehre und ihr Ansehen durch den Inhalt beeinträchtigt werden, der mutmaßlich verbreitet worden sein soll.“ Eine versuchte Argumentation von Fernandes Anwälten, dass der Fall auch auf Mallorca von Belang sein könnte, weil es dort eine große deutsche Gemeinschaft gibt, wurde von der spanischen Richterin abgelehnt, da sie „jeglicher Tragfähigkeit“ entbehre. 

Collien Fernandes hatte ihren Ex-Mann Christian Ulmen am 2. Dezember 2025 in Spanien angezeigt. Sie wirft ihm unter anderem Identitätsanmaßung, fortgesetzte Misshandlung und schwere Drohungen vor. Bereits im November 2024 hatte Fernandes in Berlin eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt, die von der Staatsanwaltschaft Itzehoe geprüft wurde. Damals wurden die Ermittlungen eingestellt, nun sollen die Ermittlungen Medienberichten zufolge womöglich wieder aufgenommen werden – diesmal allerdings vermutlich in Potsdam. Dort wird die Übernahme der Ermittlungen derzeit geprüft. Collien Fernandes und Christian Ulmen hatten bis zu ihrem Umzug nach Mallorca 2023 in der brandenburgischen Stadt gewohnt. 

lf

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30 Kommentare

  • Wie gehts eigentlich der gemeinsamen Tochter, jetzt wo ihre Eltern nicht nur als Schauspieler in der breiten Öffentlichkeit stehen?

    • De facto „schauspielern“ sie ja weiterhin, zumindest die Mutter, bei diesem Schmierentheater in der Öffentlichkeit.

    • „Schauspieler“ … ich bin heilfroh das nun diese saublöden Werbespots für die „Shopapotheke“ weg vom Fenster sind wo er den männlichen Dumpf-Trottel gab und sie das schlaue Besserwisser-Weibchen. Aber das ist genau DAS Rollenbild was heutzutage in Werbung und Medien ja „ach so gut ankommt.“ Anders herum … OMG!

    • Die Tochter ist die Leidtragende. Was die sich wohl in der Schule, Freundinnenkreis oder im Netz anhören bzw. lesen muss über ihren Vater.

    • Ich konnte nicht kotzen!

    • „ Sie spielt keine „Rolle“ in dem Schmierentheater der „Eltern-Darsteller. – Sie ist Statistin.

  • Das Ergebnis wird vergleichbar sein mit dem berühmten „Hornberger Schießen“

    • Ein Gast meinte die Tage sinngemäß: „Das wird sang- und klanglos ausgehen wie damals bei Rammstein. Erst riesen Medienwelle samt woker Empörungsoffensive, dann, wenn (falls) die Sache mal wirklich vor Gerichten landet, wird nix mehr von Belang übrigbleiben“.

      Ich sags mal so: Ich finde es schon auffällig, wie klein das Thema wieder in den Medien geworden ist, nachdem es vor nur ganz wenigen Wochen gigantisch war.

      • Genau das ist ja aber auch gewollt – die Medien hatten ihre großen Schlagzeilen und irgendetwas bleibt immer hängen.
        Man denke nicht nur an Rammstein, sondern vor allem auch an die verfassungswidrige Aussage der Frau Merkel zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, dass dieses Ergebnis revidiert werden müsse.

        Das Urteil, das dann erst Jahre später, die Verfassungswidrigkeit bestätigte, wurde in der Öffentlichkeit kaum vernommen.

      • Das wird nicht sang und klanglos ausgehen. Zumindedt Frau Justizministerin Hubig nutzt das für ihre populistischen Strafrechtsverschärfungen. Das hat sich damit dann für Frau Hubig und die damit geldverdienenden NGOs ausgezahlt.

      • Lügenpresse, halt die Fresse!

        • Nö, die regierungstreue Tagesschau wird heute bestimmt darüber berichten, und die Justizministerin hat immer noch Schaum vorm Mund.

          2
    • Ich glaube, nicht so ganz. Für die beiden Akteure auf jeden Fall. Für uns Bürger hatte diese Kampagne bereits die entsprechenden gewollten Gesetze in die Schublade gelegt. WIR WERDEN DIE VERLIERER SEIN.

  • Hat unser Mainstream nicht berichtet die Fernandez hätte die Klage in Spanien eingereicht, weil es dort eben die entsprechenden (schärferen) Gesetze gibt und wollten daraus folgern, dass es eben auch in Deutschland diese geben müsste?

  • Moin, kurz und bündig -außer Spesen nichts gewesen…..

  • Was interessiert der Rosenkrieg die Staatsanwaltschaft, wenn Belege bis heute fehlen? Soll sie ihre Behauptungen auf dem Privatklageweg durchsetzen. Bei der dünnen Beweisdecke wird das Verfahren nicht lange dauern.

  • Neulich kam die Sprache auf dieses Thema im Bekanntenkreis und jemand bezeichnete die Dame als Collien Erfandes. Davon habe ich mich natürlich sofort umgehend distanziert! 😀

  • Who cares.Gegen Timmy hat die Nummer keine Chance. Pech, C.F.

  • Die Spanier sind schlau: Sollen sich doch die hypermoralischen und ultra-woken Almans mit diesem SCHEISS beschäftigen ! Nirgendwo sonst würde er besser hinpassen.

    • In Spanien wären sowohl die Strafen härter als auch die Chancen auf eine erfolgreiche Verurteilung höher, weil die Gesetze zu digitaler und sexualisierter Gewalt klarer und strenger gefasst sind. In Deutschland dagegen ist die Rechtslage zersplitterter und die Beweisführung oft schwieriger, was tendenziell zu milderen Strafen oder eher eingestellten Verfahren führt und damit für den Beschuldigten günstiger ist.

      • Ach hören Sie doch auf mit dem an den Haaren herbeigezogen vermeintlichen Straftatbestand von „digitaler Gewalt“. Linke und linksextremistische Kampfbegriffe müssen als solche gekennzeichnet und nicht blind in den eigenen Sprachgebrauch übernommen werden.

  • Raus wird kommen, Collien Erfandes. 🤠

  • Irgendwie ist es mittlerweile sehr still um „Collien“ geworden … kommt langsam hoch das da doch nicht so alles war wie es bestimmte Medien hochgejazzt haben?!

    • Die Dame wird einen energischen Brief vom Anwalt des Ex erhalten haben und muss jetzt die Klappe halten.

  • Der Komödienstadl geht weiter? Hier wird die Öffentlichkeit von C Promis vorgeführt um Aufmerksamkeit zu kreieren, d.h. kommerzielle Interessen zu befriedigen.

    • Ich finde es nicht in Ordnung, dass Sie diese Art Schmierentheater auf eine derart intellektuell hohe Ebene wie etwa den wesentlich gehaltvolleren Komödienstadl heben …

  • Da wird am Ende nichts mehr übrig bleiben. Hoffentlich war es das für Frau Fernandes wert, sich so lächerlich von HateAid politisch einspannen zu lassen und dafür wegen eines Beziehungsproblems nachhaltigen Schaden in der Familie und für das gemeinsame Kind angerichtet zu haben. Wenn Herr Ulmen sich als seine Frau ausgegeben hat, war das zweifellos schmierig, aber dies mit einer Vergewaltigung gleichzusetzen, ist vielfach schmieriger gewesen. Frau Fernandes hatte offensichtlich ja auch grundsätzlich Kenntnis von diesen Account-Aktivitäten und dies toleriert. Fast 2 Jahre später lässt sie sich dann von linkswoken faschistenden Aktivisten anstacheln.

  • Diese Thema, das 2-3 Wochen lange Topschlagzeilen in den „Qualitätsmedien“ waren, es bis in die Tagesschau und den Bundestag geschafft hat und die Justitzministerin in einen „Miosga Stuhlkreis“ brachte ! Nun ist blitzartig aus allen „Medien und linker Politik“ völlig verschwunden Das ist doch der klare Beweis, das hier (mal wieder), nur viel medialen Wirbel um nichts gemacht wurde und das alles, (auch mal wieder ) nur auf LÜGEN einer bekannten Medienquelle beruhte .. Es ist aber auch ein Bewesi dafür, das diese sogenannten „Qualitätsmedien“ in Deutschklamnd völlig unglaubwürdig sidn udnsich den Titel LÜGENPRESS udn GOSSENBLÄTTER verdienst haben ! es zeigt aber in erwschreckender Art und Weise wie dumm große Teile dieser Gesellschaft in Deutschland ganz real ist , die immer wieder ohne nachzudenken , sich jeden Mist aufschwatzen lässt und sofort jedem Rattenfänger blind folgt! Es wundert einen nichtmehr, warum Deutschland so desaströs dasteht , wie es ist !

  • Was kümmert es die Öffentlichkeit wenn sich zwei Asoziale ihr Leben versauen?

  • Ist dieser Dreck immer noch nicht vorbei? Weshalb gebt ihr diesen Schmierenkomödianten immer wieder eine Bühne? Das ist doch psychopathisch.

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