Werbung:

Werbung:

„Rekordkältewelle“

Wintersturm legt USA lahm: Eine Million Haushalte ohne Strom – erste Tote wegen Unterkühlung

Ein historischer Sturm legt gegenwärtig ganze Regionen der USA lahm. So sind bereits eine Millionen Haushalte ohne Strom, in mehr als 20 Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen. Es gab bereits erste Tote wegen Unterkühlung.

Auch in New York City ist der Sturm angekommen. (IMAGO/SOPA Images)

Werbung

Ein massiver Wintersturm legt weite Teile der USA lahm. Nach aktuellen Angaben sind rund 190 Millionen Menschen von den extremen Wetterbedingungen betroffen. In mindestens 20 Bundesstaaten haben die Behörden inzwischen den Notstand ausgerufen. Bei über einer Million Kunden ist in den Vereinigten Staaten dabei offenbar auch der Strom zusammengebrochen. Das zeigen Daten der Plattform poweroutage.us, die Informationen der Energieversorger bündelt.

Besonders stark betroffen ist der Bundesstaat Tennessee mit über 330.000 Ausfällen. Auch in Mississippi (mehr als 170.000), Louisiana (rund 140.000) und Texas (über 90.000) meldeten die Versorger erhebliche Störungen. Nach Einschätzung der Unternehmen werden die Reparaturarbeiten aufgrund der als „katastrophal“ beschriebenen Schäden mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Hinzu kommen massive Einschränkungen im Flugverkehr: Bereits 11.000 Flüge sind gestrichen worden, die Amerikaner werden derzeit angewiesen, sich mit Treibstoff einzudecken. Zwei Menschen in der Region Caddo Parish im Bundesstaat Louisiana sind bereits an Unterkühlung gestorben. Das teilte die lokale Gesundheitsbehörde mit.

Entsprechend sollen die Menschen sich nun lockdown-ähnlich nur noch zu Hause aufhalten: In nördlichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten erwarten Meteorologen Temperaturen von lebensbedrohlicher Kälte von bis zu minus 45 Grad Celsius in den kommenden Tagen. Der National Weather Service, das Wettervorhersageinstitut Amerikas, sprach von heftigen Einschränkungen durch glatte Wege und Straßen sowie großen Schäden an Bäumen.

US-Präsident Trump hatte bereits vor wenigen Tagen vor dem „historischen“ Sturm gewarnt: Trump schrieb auf X von einer „Rekordkältewelle“ und einem „historischen Wintersturm“. „Passen Sie auf sich auf“, führte er aus. Seine Behörden seien gut auf den Sturm und dessen Folgen vorbereitet, versprach der Republikaner.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

20 Kommentare

  • Einfach schrecklich diese Klimaerwärmung!

    • Klimaerwärmung = Klimawandel

      Klimawandel = Extreme

      extrem kalte Winter = Klimaerwärmung

      grüne Ideologie = Mentalakrobatik

  • Auch aus Russland werden historische Schneemassen gemeldet, die es so seit 56 Jahren nicht mehr gegeben hat. Das sind Schneemassen, die jede Vorstellungskraft sprengen.

    Vor kurzem wurde der Piemont (italienisches „Allgäu“ an der schweizerisch-französischen Grenze) mit 3 Metern Schnee (!!!) binnen kürzester Zeit eingeschneit.

  • Ist irgendjemand im Homeoffice oder auf dem Tennisplatz zum „Kopf frei kriegen“ ?
    Bitte einmal nachforschen.

    • Also ich war grad mal wieder beim Schneeschippen, herrlich frische Luft, macht den Kopf auch frei. Eigentlich dürfte es ja garkeinen Schnee mehr geben, laut „Klimafolgenforschungsinstitut“ und „Wetterkompetenzzentrum“! Nichtmal mehr auf die „Erderhitzung“ kann man sich verlassen.

      • Der Schnee ist sicher eine Racheaktion der Grönländer.

  • Man darf annehmen, dass die Gouverneure von Texas, Louisiana, Tennessee, usw. jetzt nicht entspannt zum Tennisspielen gehen, sondern alles daran setzen, um ihre Bürger in dieser schlimmen Lage mit allen verfügbaren Mitteln zu unterstützen!

  • Egal ob zu warm oder zu kalt. Ist auf jeden Fall menschengemacht. Da hilft nur eine neue Steuer. Wie wärs mit „Klimawandelverhinderungssteuer“?

    • Gibt es doch schon längst.

  • Bei jedem größeren Sturm, mit oder ohne Schnee, bricht in USA die Stromversorgung zusammen, die Freilandleitungen mit Strommasten aus Holz oder Kunststoff knicken weg, und das war’s dann.
    Wer im ländlichen Raum wohnt, hat deswegen ein eigenes Stromaggregat und Dieselvorrat.
    Die unzulänglichen Freilandleitungen sind ein Dauerproblem, nach jedem Sturm wieder diskutiert, aber mit Kostenargument beibehalten.

    • Vermutlich sind die Entfernungen einfach zu groß, um Erdkabel zu verlegen.

  • Ist das jetzt diese ominöse „Klimakrise“, die „Erderhitzung“ kanns ja nicht sein.?

  • Das ist sicher eine weitere Folge der – lt. Guterres – kochenden Ozeanen der Klimakatastrophe.

  • Nein, dies ist kein „Sturm“. Leute, die über das Wetter in den USA schreiben, sollten wissen, dass dort „storm“ Unwetter bedeutet, nicht Sturm: Ein „snow storm“ ist kein Schneesturm (das wäre ein Blizzard), sondern einfach Schneefall oder Schneeunwetter. Ein „winter storm“ ist Winterunwetter. Die Windgeschwindigkeiten sind z.Zt. (ich habe mir das auf der US-Wetterkarte angesehen) weit unter 20 Meilen pro Stunde, also bei oder unter Windstärke 4: Brise. Ein Sturm im deutschen Sinne wäre es bei ab 46 Meilen pro Stunde.

    Also nochmal an die US-Berichterstatter: Ein storm is kein Sturm! Auch wenn man das so in der Schule gelernt hat.

  • Global boiling❗

  • Mit Sicherheit haben Afd´ler Weltweit heimlich den Schnee mit Durschsichtigen Last Luftballons Nachts in einer Blitzaktion verteilt.
    Die haben den Schnee über Jahre gehortet.
    Demos gegen den Winter werden organisiert.

    So oder so ähnlich werden sicher die Altparteien, also die Trampolinhüpferin, Greta, Robert , die meisten NGO´s und der Günther auf dieses Naturereignis regaieren.

    • Nein, das war Väterchen Frost, ein Russe. Sieht aus wie Putin!

  • Die Rache vom Wettergott an den Klimawandelleugnern, kalter Krieg reloaded, nimm das Donald. Ice gegen ICE, Russenkälte rules, oder so…

    • Wichtig ist doch nur ,dass die Amis jetzt erst richtig das wichtige LNG verkaufen ,damit die deutschen „Freunde“ nicht frieren müssen.

Werbung