Kettensäge wirkt
Rückgang um 17 Prozent: Armut in Argentinien massiv gesunken
Die Armut in Argentinien ist im vergangenen Jahr massiv gesunken – das zeigt eine neue Umfrage von UNICEF. Der Rückgang dürfte dabei auf die Kettensägen-Politik des libertären Präsidenten Javier Milei zurückzuführen sein.
Einem neuen Bericht des Kinderhilfswerks der UN, UNICEF, zufolge ist die Armut in Argentinien im vergangenen Jahr stark gesunken. Demnach ist der Anteil an Familien, deren Einkommen nicht ausreicht, um ihre Lebenshaltungskosten zu tragen, von 48 Prozent auf nunmehr 31 Prozent gesunken.
Wie mehrere Medien, darunter die argentinische Zeitung Puntal, berichten, geht aus dem Bericht ebenfalls hervor, dass der Anteil an Argentiniern, die aus finanziellen Gründen ihre Mahlzeiten anpassen mussten, ebenfalls von 52 Prozent um 18 Prozent auf nunmehr 30 Prozent gesunken ist. Auch können sich mehr Menschen dem Bericht von UNICEF zufolge einen Zahnarztbesuch leisten. Allerdings verzeichnete das Hilfswerk auch einen Anstieg der verschuldeten Haushalte von 23 auf nun 31 Prozent.
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Die sinkenden Zahlen der Armut in Argentinien reihen sich in einen Trend ein, der seit Amtsbeginn von Javier Milei Ende 2023 zu beobachten ist. Zuletzt ergab eine Prognose von UNICEF im Juli dieses Jahres, dass bis zum Ende des Jahres die Zahl der argentinischen Kinder, die der Armut innerhalb eines Jahres entkommen sind, bei 2,4 Millionen liegen soll (Apollo News berichtete).
Im Vergleich zur Kinderarmutsrate zu Beginn von Mileis Amtszeit konnten sich insgesamt 3,1 Millionen Kinder dank der Kettensägen-Politik des libertären Präsidenten aus der Armut befreien. Gleichzeitig wuchs die Mittelschicht zuletzt um etwa 7,7 Millionen Menschen an.
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Diese Entwicklung könnte sich in den nächsten Jahren noch einmal verstärken. Denn dem Kettensägen-Präsidenten gelang bei den jüngsten Kongresswahlen ein Erdrutschsieg. Mit 41 Prozent im Abgeordnetenhaus dürfte es Mileis Partei La Libertad Avanza in Zusammenarbeit mit der Pro-Partei deutlich leichter fallen, entsprechende Gesetzesentwürfe durchzusetzen. Bereits jetzt nimmt Milei tiefgreifende Reformen im Arbeits- und Steuerrecht in Angriff und plant, diese in den nächsten Monaten durch den Kongress zu bringen (Apollo News berichtete).
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Die kämpfen sich tapfer aus dem sozialistischen Sumpf. So eine Aufbruchstimmung möchte ich hier auch erleben.
Ja, die importierten Fachkräfte sind schon ganz heiss…und haben sich vorsorglich schon in die Hände gespuckt.
Keine Chance.
„Was dieser Präsident dort macht, ruiniert das Land, tritt die Menschen mit Füßen.“ – Friedrich Merz (CDU) über Javier Milei bei Maischberger am 04.12.2024
„Wenn wir das als schwarz-rote Regierung nicht hinbekommen, werden irgendwann Leute mit der Kettensäge an die Macht kommen. Das können wir als Demokraten nicht wollen.“ – Lars Klingbeil (SPD) am 21.07.2025
Wenn sogar UNICEF zu solchen Ergebnissen kommt werden ARD und ZDF sicherlich ausführlich und fair darüber berichten….
😂😂😂
🙈😅
„Was dieser Präsident dort macht, ruiniert das Land, tritt die Menschen mit Füßen.“
Friedrich Merz
Mehr Menschen können sich in Argentinien einen Zahnarztbesuch leisten. Hier müssen wir aufpassen, dass die Zähne nicht schlechter werden.
Die Realität macht immer das Gegenteil von dem was Merz ankündigt. Der Arme…
Das ist aber kein Rückgang um 17% sondern um 17 Prozentpunkte. Das ist ein gewaltiger Unterschied. 17 Prozentpunkte sind wirklich ein riesengroße Erfolg, während 17% ein nur ganz netter Rückgang wären
Auch auf Apollo hält die BRD-Bildung Einzug. Leider. Da sollte die Redaktion einmal nachschulen, denn das ist nicht der erste Fehler dieser Art hier.
Ob Merz weis was 17% in Summe von weniger Armut sein könnte?
Congratulation!
You are king Midas.
In Deutschland ist es genau andersrum. 🙁
1 Million Kinder in Armut.
Schon ein Halbtagsmilei täte uns gut und wäre wünschenswert
Da würde ich Dr. Markus Krall empfehlen, der hat ähnlich gute Ansätze wie Milei.
Leider wurde Herr Krall vielfach kalt gestellt, weil er die Wahrheit gesagt hat.
Merz hat vor den Reformen von Milei gewarnt. In Deutschland hingegen entwickelt sich alles zum schlechten. Worte von Merz gehören somit getrost in den Schredder
„Worte von Merz gehören somit getrost in den Schredder…“
und zwar, BEVOR wir uns damit beschäftigen.
Ob unsere sogenannten Experten das auch schon mitbekommen haben? xD
Es kann nicht sein was nicht sein darf
VIVA LA LIBERTAD CARAJO!!!
Ich habe jetzt zwei ausführliche Wirtschaftsgeschichten zu Argentinien durchgearbeitet, eine aus IWF-Perspektive, eine von einem IWF-Kritiker. Fazit: In Argentinien wird immer erst einmal alles besser, wenn jemand neue Ideen hat. Liegt daran, dass das Land in der Dollar-Falle sitzt: Die Wirtschaft bräuchte eine massive Abwertung, um wieder exportieren zu können, aber die Regierung hat sich in Dollar verschuldet und muss daher gegensteuern. Seit 20 Jahren allgemeine Ratlosigkeit. Wurde wirklich alles versucht, ganz erstaunlich. Ergebnis: Immer wenn jemand einen neuen Plan vorlegt, steigen erstmal die Investitionen, das Vertrauen der Märkte…, aber nach 1-2 Jahren geht es schlimmer weiter als zuvor. Ich vermisse daher in diesem Artikel zumindest eine einzige Angabe, was genau an Mileis Politik zu dieser Verbesserung geführt haben soll – statt einfach pauschal und ohne jegliches Argument seine Kritiker zu beschimpfen.
Immerhin berichtet AN sachlich und fundiert hierüber und bezieht sich auf die UNICEF.
Bei ARD und ZDF hört und sieht man nichts, das grenzt an Volksverdummung und politischem Gesinnungs-Journalismus.
Und Sie schwurbeln in einige Sätzen ihres Beitrages herum,
Beispiel:
Zitat: „Seit 20 Jahren allgemeine Ratlosigkeit. Wurde wirklich alles versucht, ganz erstaunlich. Ergebnis: Immer wenn jemand einen neuen Plan vorlegt, steigen erstmal die Investitionen, das Vertrauen der Märkte…, aber nach 1-2 Jahren geht es schlimmer weiter als zuvor.“
Ich bin immer sehr skeptisch, wenn neoliberale ihre Politik anpreisen.
So wie ich das verstehe haben die Kürzungen bei staatlichen Leistungen (Suppenküchen, Lebensmittelmarken, generell Unterstützung für arme Menschen…)dazu geführt das weniger Geld im Umlauf ist, dadurch sinkt die Inflation.
Also bekommen Menschen mehr Waren für ihr Zahlungsmittel.
Dadurch sank der Anteil der Menschen, die sich die grundlegenden Dinge nicht leisten könnnen von 48 auf 31 von 100.
Die Anzahl der armen Menschen hat sich verringert.
Aber.
Diejenigen, die arm SIND und arm WAREN bzw noch übrig sind, haben NOCH WENIGER der grundlegenden Resourcen, Essen, Wasser, Kleidung, Strom ect zur Verfügung. Also statt Suppenküche oder Essensmarken den Abfall anderer essen.
Oder wenn der Überlebenskampf immer härter wird, stehlen oder rauben.
Wenn man Sozialleistungen (komplett) streicht, gehen Menschen (auch unverschuldet)
unter.
Gleichzeitig macht der o.g. Prozess reiche Menschen ohne irgend ein zutun NOCH reicher.
Neben der stark selektiven Betrachtung auf Sozialleistungen sind allerdings auch die Staatsausgaben für Überflüssiges abgeschafft worden. Beispiel: Hierzulande kostest das Eintreiben der Sektsteuer mehr als die Steuer als solche einbringt. Wenn wir diese Steuer also abschafften, würden wir sparen. Natürlich verlieren diese Leute in dieser Behörde erstmal ihre Arbeit. Aber dafür kann der Staat den Betrag, den er ansonsten dafür ausgab, sparen und Steuern senken. In Argetinien ist die ganze Wohnungsvorschriftenhuberei abgeschafft worden mit dem Ergebnis, daß die Mieten stark gesunken sind und viel mehr Wonraum im Angebot ist. Auch das ist Fakt.
Möge der Aufschwung gelingen.
Und hoffentlich vergisst man nicht jene, die ganz unten sind.
Die Sozialhilfe wurde nicht abgeschafft. Wann waren Sie zuletzt in Argentinien?
Ich diese Woche. Habe mit so genannten einfachen Leuten gesprochen. Durchgängiges Fazit: Milei sei Präsident und kein Magier. Und nahezu ausschließlich positive Bewertungen der Maßnahmen.
Im Gegenteil. Die gelähmte Wirtschaft in Argentinien ist wieder aufgestanden und Firmen expandieren und stellen ein. Die Arbeitslosigkeit ist gesunken und die Leute können mit ihrem Geld mehr kaufen, weil die Inflation stark gesunken ist.
Milei ist kei Neoliberaler, sondern ein Liberaler, fast schon ein Libertärer. Der Neoliberalismus war die Abschwächung des Liberalismus unter stärkerer Einbeziehung des Sozialstaats. Weil sich das Wort „neoliberal“ aber so ähnlich wie „Neonazi“ anhört, wird es von den ökonomischen Laien gerne als Kampfbegriff verwendet.
Dafür bekommen wir hier immer mehr Armut. Danke Merzel.
Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Immerhin werden die Politiker immer reicher.
Was die „intelligenten“ Linken denken: >>Der allgemeine Lebensstandard ist gesunken, also geht der Armutsindex im Schnitt nach unten. Entsprechend lügen die Liberalen oder Libertären uns die Zahlen und unsere Demokratie schön.<<
Eine schöne Nachricht.
West Europa steuert auf PreMilei Zeiten zu.
Eine offensichtlich in Teilen politisierte Beamtenschaft welche selbst sehr gut lebt. Dabei werden konsequent nach politischer Gesinnung, Milliarden verteilt.
Wie in Thailand oder Laos sind Gerichte und Justiz politisiert. In Panik muss immer mehr Geld aufgebracht werden. Die Geister, welche ich rief wollen ihren Öffentlichen Tarif verdienen, ebenda unsere Sportsfreunde vom S.V. NGO.
Die Wirtschaft ächzt unter den Auswirkungen der links regressiven Arbeitsregeln.
Bei und in D. wird sie mindestens um diesen Wert steigen.
Leopoldina will Fleisch verteuern.
https://www.nius.de/wirtschaft/news/die-lockdown-einpeitscher-von-der-leopoldina-wollen-jetzt-unser-fleisch-teurer-machen/ac3c11df-36b6-4ff8-8d1f-ef4fb6e09911
Und wir müssen uns von unseren dummen Politiker in den Abgrund schupsen lassen und zahlen auch noch dafür.Liegt natürlich auch an der dummen Bevölkerung hier….
Kann der freundliche Herr mit der Kettensäge bitte auch mal nach Deutschland kommen und so manchen auf der Regierungsbank zeigen wies geht.
Zuerst einmal müsste er in D gewählt werden, und das würde er von den Schlafschafen hier momentan sicher nicht.