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54 Kommentare

  • Bravo Frau Fußer, starker Kommentar!

  • David Hasselhoff ist mir geläufig. Wer zum Kuckuck ist Hasselmann?

    • Ich bin auch immer erstaunt, wie viele unbekannte Politiker es gibt. Erstaunlich ist es für mich allerdings nicht, was für „Koryphäen“ da sitzen. Da hatte meine Uroma mehr Realitätssinn.

  • Ich würde ergänzen sie offenbart auch ein ganz skurriles Frauenbild.

  • Die Hasselmann ist bei mir immer unter’m Radar gesegelt. Ich hielt die für belanglos. Bis sie im Bundestag mit weinerlich, bettelnder Stimme dazu aufgerufen hat doch bitte nicht kriegsmüde zu werden. Seit dem wird mir körperlich übel, wenn ich die nur sehe.
    Ihr Auftritt am Freitag hat dann einmal mehr gezeigt, wes Geistes Kind die ist. Randvoll mit bösartigem Hass auf alle und alles, was nicht der grünen Ideologie entspricht. Geradezu abscheulich.

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    • Hasselmann verheiratet, 1 Sohn.
      Dipl. Sozialarbeiterin.

      Als Abgeordnete des Bundestags bezieht Britta Haßelmann eine Abgeordnetenentschädigung in Höhe von 11.227,20 Euro (Stand: Juli 2024). Dazu kommen eine Kostenpauschale und ein Funktionszuschlag für den Fraktionsvorsitzenden-Job. Letzterer beträgt 50 Prozent der monatlichen Diät. Einkommen aus anderen Quellen hat Haßelmann nicht, wie sie auf ihrer Webseite angibt.

      Mit 17 Jahren, protestierte sie gegen den geplanten Bau des Atomkraftwerks „Schneller Brüter“ in Kalkar. Als 1981 Hunderttausende im Bonner Hofgarten gegen den Nato-Doppelbeschluss demonstrierten, war sie ebenfalls dabei.
      https://web.de/magazine/politik/thema/britta-hasselmann

      • @ Flauschoid 13.07.2025 um 20:34 Uhr

        Hasselmann ist linksradikal, nimmt aber gerne von den geschröpften Werktätigen Steuergeld in Form ihres fetten Salärs.

      • Diplom Sozialarbeiterin sagt mir schon alles. Ich kenne so einige, sie waren die ersten, die sich die Spritzen haben geben lassen und waren auf jeder Corona Demo und haben voller Hass „nie wieder…“ gebrüllt.

      • Was wollen Sie damit sagen? 🤔

    • Spot on – Zum bösartigem Hass kommt dann noch eine beispiellose Hysterie.

    • Wo sind all die Frauen von der 68er Bewegung die solche Damen Paroli bieten. Zeit sollten sie ja nun haben, bzw. viele sind in Pension.

      Man kapert die Ideen, um daraus grüne Ideologien zu machen und dies NICHT zum Wohle jetziger und künftiger Generationen von Frauen.

      Man erkennt auch die vererbte DNA in den Jugendverbänden dieser Partei mit einer J.N. die sicher nicht in einer Gesellschaft Gleichberechtigter leben will, würden manche sagen.

      • Dass die 68-er Frauen gemäßigt gewesen wären angeblich im Unterschied zu heute ist ein Mythos. Auch sie waren voller Männerhass. Diejenigen, die noch vernünftig waren und mitgelaufen sind, waren nie diejenigen, die sich durchgesetzt haben. Deswegen fragt man sich, „wo sind all die Frauen hin?“

      • Ich glaube die winken nur müde ab. Mit sowas befasst man sich erst gar nicht.

    • Die mit 63 Jahren frühergraute Hasselmann setzt doch nur fort, was man an Peinlichkeiten der Grünen bereits gewohnt ist. Die können nur schreien und motzen. Im Oberstübchen ist bei den meisten nicht sonderlich viel. Die sind eh bald Geschichte. Die grünen Wähler wandern über zur echten SED, dem totalitären Original.

      • Früh ergraut – ich tippe auf Perücke.

  • Wäre ja gut wen GB seine 2 Flugzeugträger wieder flott bekommt wir werden sie brauchen im gemeinsamen Kampf gegen das böse…

  • Der ganze Irrsin fing in den 70 er an.. . echt super.

  • Wenn Frauen wie Frau Fußer, jung, hübsch und intelligent-konservativ loslegen, kann man sich als Mann nicht dagegen wehren, sich in sie zu verlieben😉 . Es wundert mich immer wieder, dass noch niemand auf den Gedanken kam, das Wort dämlich zu verbieten. Kommt der van Dame.

    • Beeindruckend ist auch die Ruhe mit der es vorgetragen wird.

      Souverän wirklich souverän

    • Natürlich kommt das von Dame, ist das nicht herrlich dämlich?

  • Frauen der Republik sollten sich dringlich an der Urne gegen viel wehren.

  • Wiki : Von 2020 bis 2023 waren insgesamt neun Frauen am Bundesverfassungsgericht vertreten (56 Prozent der Richter).

    Sind das auch sexistisch ruinierte Karrieren ?

  • Gutes Litauisches Volk eure Königin wohnte einige Monate in meinem Haus – was auch immer ihr angetan wurde – ich mich möchte mich dafür entschuldigen – Mein Vater war ausgetauscht weil die Hautmerkmale und das Gebiss nicht passten, das habe ich selber erst spät erkannt… Ich werde das Haus neu aufbauen und entschuldige mich bei ihr und ihrem ihrem Sohn in der grösst möglichsten Form.

  • Immer lustig wenn Feministinnen Feministinnen erklären.

  • Perfekt, was und wie hier kommentiert wird.
    Übrigens sind es Frauen, die ungeborenenes Leben in sich tragen.
    Und es sind auch Mädchen, die da geboren werden.

    Zählt das denn gar nicht???

    Rücksichtsloser geht es kaum, wenn Grüne sich da reindrücken.

  • Zu den Grünen mag ich eigentlich gar nichts mehr sagen, denn die sind mir einfach zu sehr der Welt entrückt.
    Ich kann nur sagen, dass ich den Vorgang lediglich als eine demokratische Entscheidung empfand und dass dieser Akt keinesfalls frauenfeindlich war.
    Ich selbst habe ein Motto, wenn es um die Bewertung von Vorgängen geht. Da gibt es kein männlich, weiblich, migrantisch oder was auch immer. Da gibt es nur Menschen und das was Frau Brosius-Gersdorf als Mensch von sich gegeben hat, fand ich einfach gruselig, so gruselig hätte ich es auch empfunden, wenn das von einem Mann, einem Migranten… oder von wem auch immer gekommen wäre. Deshalb will ich diese Frau auch nicht in dem Richteramt haben.
    Frau Hasselmann hat keine Argumente, weshalb sie diese Karte zieht, Eine Karte, welche sie aber stecken lässt, wenn jeden Tag Frauen belästigt, vergewaltigt oder in anderer Art ihnen Gewalt vom Lieblingsklientel der Grünen angetan wird.

  • SPD-Genosse Miersch dreht auf:

    „Rechter Mob & Kath. Kirche“

    Interview
    „Wenn der rechte Mob damit durchkommt,
    machen wir einen Riesenfehler“
    SPD-Fraktionschef Matthias Miersch über
    die vertagte Richterwahl im Bundestag, die
    Rolle der Kirche und die belastete Stimmung
    in der schwarz-roten Koalition.
    13. Juli 2025, 16:40 Uhr
    https://www.sueddeutsche.de/politik/miersch-spd-richterwahl-li.3283684

    • Danke für den Link.
      Ein Interview mit Leerformeln ohne Argumente, von den Leserkommentaren dazu ganz zu schweigen.
      Agitprop-Niveau – schauerlich!

  • Das, was Frau Hasselmann sagt st vieles, aber kein Feminismus. Es ist so grottenlangweilig, wenn das, was sie sagt oder fordert, so benannt wird. Wenn die Männer aus ihren Löchern kriechen, die den Feminismus verdammen und mit Häme überschütten und ständig gefragt wird, wo sind sie denn, die Feministinnen? Suchen sie sich doch einfach mal adäquate Gesprächspartnerinnen. Der Feminismus ist heute wieder so wichtig, wie schon lange nicht mehr. Frauen werden angegriffen, klein gehalten, halten sich selbst klein. Frau Hasselmann agiert ohne jede Impulskontrolle, schon am Rande der Pathologie. Es ist narzisstisch/ histrionisch und jede Frau, die keine humanistischen Prinzipien vertritt, egal ob sie Hasselmann, Kaufhold oder Brosius-Gersdorf heißt, hat auf einer Position, die humanstisches Gedankengut repräsentieren muss, nicht zu suchen.

  • Hasselmann kann nicht verlieren was sie nie besessen hat. Ihre parlamentarischen Ergüsse kann man inhaltlich in der Bio-Tonne entsorgen.
    Aber wann immer sie sich aufregt, sollte jeder Demokrat dies als ein Fest für die schadensfreudigen Sinne betrachten. Mir geht es immer besonders gut, wenn ich sehe wie sie kocht. Das geht runter wie Öl und ist ein Zuverlässiger Indikator dafür, das sich in diesem herunter gekommenen Bundestag gerade etwas sinnvoll ereignet hat. Das wieder etwas diesem radikalen Kommunismus der Grünen ein Stück weit geschadet hat. In diesem Sinne, genießen Sie einfach die geistigen und moralischen Wutanfälle dieser Person. Immerhin müssen wir für diesen Spaß genug an diesen Comedian bezahlen!

  • Nach dieser Logik wäre die aktuelle linksgrüne Kritik an Jens Spahn wegen der Richterwahl doch eindeutig homophob, oder nicht? Was für ein Quatsch.

  • Feminismus war schon von Anfang an im Endstadium.
    Nur weil die Gesellschaft sensibel auf die Sorgen, Probleme und Nöte von Frauen ist, (im Gegensatz zu denen der Männer), lebt der Feminismus als Untoter weiter.

  • Sie hat nicht einmal schlechte, sondern gar keine Argumente. Dazu maßt sie sich noch an, den Abgeordneten der Union die Fähigkeit zur eigenen Meinungsbildung abzusprechen und unterstellt ihnen, unter dem Einfluss von Nius bzw. rechten News-Portalen ihre Meinung über die Betreffende geändert zu haben.

    • Und das in einer Gewissensfrage.

      Wirklich heftig, wie leichtfertig hier über ungeborenenes Leben spricht und den Unionskollegen fast alles abspricht.

      Untragbar auch das JA des Kanzlers zur Frage von Frau von Storch

  • Die selektive Wahrnehmung bei den Grünen finde ich sehr bedenklich. Das zieht sich durch die ganze Bagage. Leider sind die da auch äußerst beratungsresistent. Komisches Phänomen.

  • „Feminismus“ ist inzwischen ein „euphemistisches“ Vehikel.

    Die Leute sollen ihr Weizenbündel an die Tür hängen und den Mund halten.

    Recherchiere „fasces“ sowie die Rolle der „Liktoren“ im „alten Rom“ und verstehe, was Faschismus tatsächlich ist.

    Und weil Du schon dabei bist, gleiche Deine aktuelle Realität mit der historischen Überlieferung ab und teile Deine Erkenntnis.

  • Ich als Frau finde das einfach nur widerlich und despektierlich. Feminismus kann man nur noch in die Pfanne hauen. Ich will für meine Leistung, nicht wegen meines Geschlechts Respekt und Achtung bekommen. Da ist eine Hasselmann aber raus und kapiert es deshalb auch nicht. Und…
    Wer schreit hat Unrecht.

  • Im Artikel „Jura Professorin über Parite-Gesetz-„Faktische Nachteile für Frauen“ 11.3.2019 in der TAZ

    bemüht Frau Brosius-Gersdorf das Argument, Männer könnten Frauen absichtlich bei der Aufstellung bei Wahllisten benachteiligen.
    Zitat:
    Hätten die Parteien die Möglichkeit, die Wahl von Männern weiter zu begünstigen?

    Die Parteien könnten theoretisch die Chancengleichheit für Frauen leer laufen lassen, indem sie sehr ungleiche Tandems aufstellen: der erfolgreiche, charismatische Ministerpräsident und die erfolglose, blasse Fleischwarenverkäuferin. Der männliche Kandidat würde quasi auf dem Silbertablett serviert. Wenn der Gesetzgeber darlegen könnte, dass das ein realistisches Problem ist, wäre meiner Meinung nach auch das En-bloc-Tandemmodell der SPD zulässig–

    Unter dem Kandidaten-Trio fürs Bundesverfassungsgericht gab es keine „blasse Fleischwarenverkäuferin“-Trotzdem will man die Frau nicht haben-liegt vielleicht an Themen u. Abwertung von „Fleischwarenverkäuferinnen“ und Männern

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