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Graichens Agora-Geldgeber finanzieren auch die Akteure hinter Lauterbachs Hitzeplänen

Die Architekten von Lauterbachs Hitze-Kampagne werden aus denselben Quellen finanziert wie bereits das ThinkTank von Habecks Skandal-Staatssekretär Graichen. Laut Tichys Einblick finanzieren die Climate Foundation und Mercator Stiftung die ThinkTanks verantwortlich für den Heizhammer und mögliche Hitze-Lockdowns.

Die Architekten der Hitzetod-Kampagne von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) werden von denselben Stiftungen finanziert wie bereits die Agroa Energiewende, das ThinkTank von Habecks ehemaligen Staatssekretärs Patrick Graichen, das berichtet Tichys Einblick. Die Climate Foundation und Mercator Stiftung gestalteten finanzieren neben der Agora nämlich die Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit (KLUG), die Lauterbachs Hitzeaktionsplan vorantreibt.

Eingriffe wie während der Corona-Pandemie

KLUG und ihre zugehörigen Organisationen wie das Aktionsbündnis „Health for Future“, die Planetary Health Academy und die Thinktank-Gruppe Center for Planetary Health Policy (CPHP) unterstützen den Ruf nach einem Hitzeaktionsplan, der Eingriffe in die Wirtschaft und persönliche Freiheiten, ähnlich wie während der Corona-Pandemie, vorsieht.

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Martin Herrmann, Leiter von KLUG, wies kürzlich zusammen mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf eine angebliche Zunahme der Hitzetodesfälle in Deutschland hin und veranstaltete einen Hitzeaktionstag.

Während der Präsentation eines nationalen Hitzeaktionsplans sagte Lauterbach: „Wir müssen feststellen, dass wir in Deutschland gegen den Hitzetod nicht gut aufgestellt sind.“ Man müsse sich auf zukünftige Hitzewellen vorbereiten. Der Hitzetod sei „lediglich die Spitze des Eisbergs“. Damit äußert er sich im Einklang mit den Positionen von KLUG und der CPHP-Thinktank-Gruppe.

Die Thinktank-Gruppe verlangt eine „wegweisende Verfassungsänderung“, um ein von der Ampel-Koalition geplantes „Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit“ mit ausreichenden Befugnissen auszustatten und die Zuständigkeiten der Länder im Gesundheitsbereich zu umgehen.

Millionen für die Hitze-Aktivisten

Laut dem Bericht von Tichys Einblick hat die Mercator Stiftung die Hitzetod-Allianz KLUG seit 2019 mit etwa 2,7 Millionen Euro unterstützt oder zumindest diese Unterstützung in Aussicht gestellt – davon 1,44 Millionen Euro für die Thinktank-Gruppe CPHP alleine. Das Bundesumweltamt gewährte dem Verein im letzten Jahr im Rahmen der Verbandsförderung 50.000 Euro und vergab einen Vertrag mit einem Volumen von bis zu 115.000 Euro. Von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erhielt die NGO zusätzliche Gelder.

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