Ulrike Herrmann: Die “Expertin“, die niemand braucht
Ulrike Herrmann hat den linken Klimaschutz zu Ende gedacht. Und sie ist ehrlich. Zwei Dinge, die man ihr lassen muss. Dass ihre totalitäre Forderung nach einer fünfzigprozentigen Wohlstandsverminderung aber in den Medien dafür sorgt, sie als Wirtschaftsexpertin anzuerkennen, ist Wahnsinn. Schrumpfen sollte nicht die Wirtschaft, sondern dir Anzahl der Talkshowtritte Ulrike Herrmanns.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Ulrike Herrmann hat schon erfolgreich die Abozahlen bei der TAZ geschrumpft, jetzt zur Zeit vertreibt sie die Zuschauer aus dem ÖRR. Immer wenn ich die sehe schalte ich ab:((
Jener Charakter entlarvt sich selbst, indem man ca. 2/3 das eigene Leben im Luxus und wohlstandsgefeierten Gesellschaft verbrachte, nun im letzten Drittel es KEINEN anderen Menschen gönnt, ebenfalls so zu leben – daher green degrowth.
Dummland hat fertig! ! ! ! 2027 bin ich weg! ! ! ! 🤢🤢🤢🤢🤢🤢🤢🤢🤢🤢
Die für die Kamera ihr Gesicht notorisch zu einer grinsenden Maske à la Jack Skellington verziehende Herrmann ist eine ebenso gefährliche wie beinharte ökosozialistische Ideologin eines verfassungsfernen, linksextremistischen Kampfblattes. Frau Herr Mann (Muss ein Fehler des Diktatprogramms sein…) gibt jenseits ihrer akademisch belanglosen geschwätzwissenschaftlichen Ausbildung die Wirtschafts-ex-pertin u. reitet dabei tot(alitär)e sozialistische Gäule, die spätestens seit den 1980ern vor sich hin faulen. Ihr kompetenzferner ideologischer Agitprop zersetzt Gesellschaft u. Wirtschaft, Freiheit u. Wohlstand. Im linksextemen Milieu u. bei den öffentlich-rechtlichen bourgeoisen Salonkommunisten ist sie wohlgelitten. Dabei ist es bereits ein intellektueller Offenbarungseid, dass ihrem substanzlosen, ideologisch kontaminierten Geschwätz Gehör geschenkt wird, erst recht dass diese unbehrbare Ewiggestrige ernst genommen wird.
So verkommt die früher positiv besetzte Bezeichnung Experte zum Schimpfwort.
Seit der Finanzkrise 2008 ist die Bezeichnung „Experte“, wo Hinz und Kunz diesen Titel führte und durch Talkshows tourte um seinen Senf dazuzugeben, doch schon eine Beleidigung für Fachleute geworden.
Das gilt auch für Manuel Fratzscher. Das ist der fleischgewordene Albtraum der Einfalt und Blödheit
Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm.
Bei den Linken ist es andersrum.
Also dann sind die Linken dumm und der Fuchs. Jetzt weiß ich warum so viele Fuchsschwänze an den Antennen hängen. Danke!
Es gibt aber keine Opel-Manta mehr.
Dann soll sie mal bei sich anfangen und 50 % ihres Wohlstandes beseitigen !
Richtig, ehrlich ist sie schon, unverstellt, durchaus im Gegensatz zu vielen ihrer grünen Kollegen !
Taz und diese Tante braucht niemand.
Genauso wie Anja Reschke….
Storch ebeso
Sissi ist ein Word, das wo Schwule bezaichned.
doch, die regierung und die EU brauchen sie als einpeitscherin der klimaagenda fuer die aeltere generation, die noch vor dem TV hockt.
fuer die juengeren gibts louisa oder tote hosen auf diversen coolen veranstaltungen.
diese menschen sind wichtige verlaengerte arme der regierung, um den waehlern agenda 2030- themen zu vermitteln, und sie von ihrer alternativlosigkeit zu ueberzeugen.
sie werden ganz bewusst zu diesem zweck in den ebenfalls mit der regierung zusammenarbeitenden medien eingesetzt.
manipulation der massen.
Waren am Wochenende nicht Tausende junger Leute auf der Straße um radikalen Wohlstandsverlust à la Herrmann zu fordern?
Frauen schimpfen so lange auf die Nebenwirkungen des Wohlstands, bis er auf einmal weg ist.
Von Frauen die ihren Wohlstand selbst erschafft haben ohne Abhängigkeiten habe ich so ein erbärmliches Gejammer noch nie gehört.
Ist vermutlich nur ein Tippfehler, aber die „Anzahl der Talkshowtritte Ulrike Herrmanns“ sind irgendwie passend.
Aha. „Wir“ fahren dann Bahn. Gibt es die denn überall? Und zum Busverkehr: Es geht nicht darum von A zur Kreisstadt B zu kommen. Es geht darum, von A nach F zu kommen. Geht nur mit Umsteigen. Mit dem Auto 30 Minuten. Mit dem Bus eine Tagesreise. Dazu die ständige Zentralisierung. Was vor Jahrzehnten fußläufig zu erledigen war – heute: Zweigstelle geschlossen. Genau diese Zentralisierung – auch bei den Arbeitsplätzen – wird uns aber ständig als Fortschritt verkauft. Und es zeigt sich wieder – Linke hassen das Land. Dort sind die Menschen so konservativ. Die leben so verkehrt. Die kennen sich und helfen sich gegenseitig statt nach dem Staat zu rufen. Die haben Bindungen, sind verwurzelt. Für Linke alles bäh.
Ulrike Herrmanns omnipräsente Wirtschaftsexpertise repräsentiert am allerbesten den Abstieg des einstigen Wirtschaftswunderlandes.
Herrmanns Wirtschaftskompetenz ist auf dem Niveau der 4. Klasse: Der dort hat viel, der kann dem, der weniger hat, was abgeben.
Fertig, alle Probleme gelöst!!
Das ganze dumme linke Geschwätz hat Herr Brechtken ja schon sehr kompetent auseinander genommen. Dabei könnte man noch anmerken, daß diese Argumentation des „ewigen Wachstums“ bzw seiner Unmöglichkeit ohnehin nicht ganz richtig ist.
Die Wirtschaft verläuft seit es sie gibt im ständigen Wechsel von Aufschwung UND Abschwung. Das nennt man Wirtschaftszyklen und es war bisher völlig normal, daß es ca alle 10Jahre zu einer Rezession kommt auf die dann wieder ein Aufschwung folgt.
Die Geldpolitik bringt diese Zyklik durch 0-Zinspolitik und ähnliche Spielereien aber aus dem Gleichgewicht weil sie Abschwünge verhindern und „EWIG NUR WACHSEN WILL“. Früher sind im Abschwung die Zinsen runter und Anleihenkurse rauf und im Aufschwung die Zinsen + Börsenkurse rauf und Anleihenkurse runter
Aber in einer EU können die Zinsen im Aufschwung nicht weit genug angehoben werden um Spielraum für den Abschwung zu bekommen weil Schulden und Entwicklung unterschiedlich sind. Der Euro machts nicht leichter.
Ich mag intelligente Frauen ab 35, Alice Schwarzer z.B. Genau wie bei Männern gibt’s auch bei Frauen jede Menge Hochstaplerinnen. Ulrike Herrmann beschreibt nicht die Halbierung des Wohlstandes, sie beschreibt das Antlitz des letztendlich realen Sozialismus, den ja die GenZ fordert, freilich ohne ihn je erlebt zu haben. Ich habe das Privileg und ich kann drauf verzichten. Aber ja, Ulrike Herrmann hat Welpenschutz, schließlich ist es ihre erste Diktatur.
Die scheint ja dauerpräsenter in den Quasselshows zu sein als in der C-Zeit Klabauterbach. Und sie ist auch genauso kompetent.
Mir würde es gefallen, wenn es weder die Reichen noch die Armen trifft sondern die besonders Bekloppten. Bei wem ich mir sicher bin, dass sie dazu gehört (zu den Bekloppten), dass sage ich hier natürlich besser nicht.
Ich glaube auch ganz stark an die Innovationskraft des Menschen, solange er nicht Ulrike Herrmann heißt.
Die taz Folklore in allen Ehren
ABER:
Diese Dame, deren Name mir nicht mehr über die Lippen kommen kann und will, meint Expertin zu sein?
Heutzutage kann sich ja jeder so schimpfen, sogar ohne, wie Howie Munson ein halbes Semester Expertologie studiert zu haben.
Diese Dame… ist einzig und allein und schon immer Expertologin für:
ROTLACKIERTEN FASCHISMUS.
Ich bin bekennender und praktizierender Chauvinist und kann mit Frauen über 35 Jahren nichts anfangen.
Vor allem die schlimmste Brandschatzung am Gegebenen kann allein schon deshalb nicht straflos ausgehen, insofern noch immer gilt: „Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“ (LU, Hebr 10,31). Besonders Ulrike Herrmann hätte damit erst noch zu beweisen, dass der letzte Grund (vgl. Leibniz, 1714: § 37) nicht existent ist. Bleibt die Journalistin weiterhin den Beleg schuldig, fehlt ihren Äußerungen völlig die Substanz. Der französische Soziologe Pierre Bourdieu kritisiert angesichts dessen ohnehin spätestens im Jahr 1988 die gesellschaftliche Reproduktion von dadurch leerem Gerede.
Eine Gehirnzelle mehr und sie hätte zwei
ist immer noch mehr als die meisten Kommentatoren von A-N haben
Benedikt, sind sie sicher dass das EHRLICH ist und nicht etwa EINFÄLTIG?
Wer zum Teufel ist das?
Gibt es nicht schon zu viel keifende Labertaschen?
Pissnelken blühen ganzjährig
….Die keiner braucht…
Manche finden auch Ausschlag, Pickel, eingewachsene Zehennägel, Rheuma, Haarausfall oder Eiterbeulen gut….
Sonst würden sie sie nicht immer öffentlich zu Wort kommen lassen oder taz lesen.
ich bevorzuge Fußpilz