Women’s march: Antisemitismus bis tief in die Führungsriege

Von ADAM | Toleranz, Vielfalt und Gleichheit: Das sind die Werte für welche seit Jahren Feministen auf den Straßen wütend und fluchend umherziehen. Sei es vor dem “White supremacist devil’s House” in Washington DC in der “Macho – Hauptstadt” Sevilla oder dieses Wochenende nun auch in Berlin, kein Provinzstädtchen wird vor der apokalyptischen Flut bunter Perücken und stinkender Achseln geschont. Dass es im Interesse jedes männlichen Bürgers der westlichen Welt liegt, die Rechte von Frauen zu verteidigen, steht im 21 Jahrhundert nur noch in den Ghettos der selbsternannten Religion des Friedens zur Diskussion. Nun ist es aber so, dass an diesem Marsch Personen aller Couleur teilnehmen. Manche sind gemäßigter, andere idealistischer und bestimmt gibt es welche, die den Chaos nutzen, um für irgendwelche Verschwörungstheorien Werbung zu betreiben. Eigentlich so, wie man es in jeder großen, überparteilich stattfindenden politischen Veranstaltung erwartet. Doch wenige der Protestierenden sind sich der Tatsache bewusst, dass sie im Namen von zwei obskuren Frauen ihre bunten Flaggen wehen. Tamika Mallory und ihre Jihad-Kumpanin Linda Sarsour – Co-Vorsitzende des Women’s March 2017 – sind wütende Antisemiten, welche die linke Protestaktion für ihre eigenen zynischen Interessen gekapert haben. Während Sarsour öffentlich Saudi-Arabien verherrlicht, Israel den Tod in den ewigen Flammen der Hölle wünscht und Islamkritiker unter Drohungen zum Schweigen zwingt, verteidigt Mallory vor laufender ABC News Kamera den wohl brutalsten Judenhasser auf Erden, Louis Farrakhan. Wie ist es möglich, dass trotz der offensichtlich wilden antisemitischen Haltung der Anführer des Women’s March, sich keine große Nachrichtenquelle außer Fox News darum bemüht hat, dies der Öffentlichkeit zu präsentieren?

Wer dachte, dass mit Jeremy Corbyn der einzige Hamas-Freund enttarnt wurde, irrt sich. Die, sich unter dem Deckmantel des Antizionismus versteckende, Judenfeindlichkeit stellt ein gewaltiges Problem innerhalb des aktuellen linken Parteienspektrums dar.

2 Antworten

  1. Raubtierkapitalist sagt:

    US-Demokraten beenden Zusammenarbeit mit Women’s March

    https://www.mena-watch.com/us-demokraten-beenden-zusammenarbeit-mit-womens-march/

  2. nordseeschwalbe sagt:

    Wie man Frauenrechte und Islam zusammen bringen kann, ist immer wieder verblüffend. Erst scheint es ein großer Widerspruch, bis man begreift, dass Feministen Frauen (Weiblichkeit) eigentlich gar nicht mögen.