Die Polizei ist nicht das Problem!

19 Antworten

  1. Werner sagt:

    Die Organisation „BLM“ unterteilt die Menschen in Rassen, und ihre Parole „black lives matter“ – „schwarze Leben zählen“, ist gegenüber Asiaten, Weißen…. Arabern… Südamerikanern… Indigenen Menschen zutiefst rassistisch, da sie laut ihrer einseitigen Parole dort nicht nicht erwähnt sind. Offensichtlich sind diese Leben weniger, oder garnichts wert. Das ist eine eindeutige Aussage von BLM. Bei den Deutschen funktioniert schon immer die Nazi-Keule, wer sich öffentlich mit Widerspruch zum „Durchregieren“, Gesetzes- und Vertragsbrüchen zu Wort meldet – egal, als Person in Schlüsselposition (Köhler, Wulff,… Schindler, Maaßen…) oder Partei. Bei Trump als Amerikaner funktioniert die Nazi-Keule zum nicht – da muss man eine andere Keule zum genau gleichen Zweck erschaffen: die Rassistenkeule – und das erleben wir gerade, auch wenn es schon vorher mit den Grenzbefestigungen Versuche in diese Richtun gegeben hat, und noch einige weitere Versuche, ihn politisch abzuschießen. Floyd ist der willkommene Initialzünder. Dabei kann man auch alle anderen Widersacher (endlich) mit dieser Keule züchtigen, ausgrenzen und medial auf Wunsch „erschlagen“ – beruflich, finanziell und privat. Wie der Henker und Scharfrichter im Mittelalter, nur heute ohne Gerichtsurteil, und auf die „modern-perfektionierte“ Art.
    Immer noch das Gleiche mit der gleichen Keule. „Donnerstag 29.01.1998 21:45 Kontraste (ARD) „Die Angst vor dem Euro: Das rechte Spektrum macht mobil…. Die Angst vor dem Euro wird geschürt, um die Bürger ins rechte Lager zu treiben… Ein Gespenst geht um in Deutschland: Der Euro kommt. Dieser Mann schürt die Angst vor der neuen Währung: Bolko Hoffmann, ein Börsenspezialist, macht mit einer bundesweiten Anzeigenkampagne gegen den Euro Front. Kosten der Anzeigenkampagne: über eine Million DM. Die verstärkte Inflation macht uns alle zum Sozialfall, heißt es, und: Maastricht ist ein Versailles ohne Krieg….. die Sieger sind aber die großen Banken und die großen Versicherungen sind sowieso diejenigen, die die deutsche Volkswirtschaft ausplündern.“ Seinen Kampf gegen die Großbanken führt Bolko Hoffmann auch in der rechtskonservativen „Jungen Freiheit“.“
    Und?, hat er Recht gehabt?, oder nicht? War das nur Angstmache? Meine private Rentenversicherung hat durch Null-Zins-Politik jedenfalls immer weniger Wert, und die Krankenversicherung wird immer teurer, weil die auch das Geld nicht mehr gescheit anlegen können.

  2. Carsten Knobloch sagt:

    Die Link betreibt halt Identitätspolitik, weil ihr nichts Anderes einfällt.

  3. Thomas sagt:

    Also eine Sache finde ich persönlich auch komisch. danke, dass du das mit der Tätigkeit der beiden im gleichen Club erwähnt hast. In den deutschen Medien wird das kaum thematisiert. Wird als Zufall abgetan.

    Habe mir das Video noch einmal angeschaut. Das ist schon alles sehr merkwürdig. Also schon das mit angeblich gefälschten Schein und wie die 2 aus dem Laden auf ihn zukommen usw. das alles erscheint mir mit Vorsicht ausgedrückt, inszeniert vor
    Ich bin kein Trump Fan. Doch könnte das nicht inszeniert gewesen sein um ihm die zweite Amtszeit zu verhindern?

  4. Abid Hussain sagt:

    In diesem Text habe ich mehr über die Umstände des Todes von George Floyd erfahren als in allen deutschen Zeitungsartikeln. Besten Dank dafür.

  5. Stefan Spumant sagt:

    Ich bin beeindruckt von diesem guten Beitrag. Sehr gut recherchiert. Mit Fakten aus der USA hinterlegt. Fernab von billigem Trump basching. Mehr davon.

  6. Marc Greiner sagt:

    Für diejenigen, welche Englisch verstehen, hier ein Video, welches ich empfehle:
    https://www.youtube.com/watch?v=q_VJE0e3xLI
    Es gibt keinen systematischen Rassismus, zumindest nicht in der westlichen Welt und vor allem nicht in den USA. Das sind alles Kampfbegriffe wie Klimakatastrophe, Gendergerechtikeit, soziale Gerechtigkeit, BLM (black lives matter) usw. Im Video gut erklärt.

    • Thomas sagt:

      bei Klimakatastrophe und Gendergerechtigkeit wäre ich bei Ihnen. Das sind Kampfbegriffe und ein Hype. Aber es gibt natürlich einen Rassismus in den USA
      der ist nicht zu leugnen.

      Es gibt Afroamerikaner in den USA, die hochgebildet sind und deren Kinder Privatschulen besuchen und selbst diese Amerikaner sagen ihren Kindern, dass sie vorsichtig sein sollten vor der Polizei. Es werden auch Schwarze in den USA von der Polizei angehalten und überprüft und befragt, wenn sie mit teuren Klamotten oder in teuren Autos rumfahren. Das ist natürlich Rassismus. So von wegen,,Die können sich das doch gar nicht leisten, da ist was faul“

      • Marc Greiner sagt:

        Wieso „natürlich“? Doch, ich leugne ihn.

        Ja, man muss vorsichtig sein, immer. Bin ich auch in Amerika und hier. Und falls Sie so unvoreingenommen sind: gehen Sie doch mal in einer Grosstadt Ihrer Wahl in ein sogenanntes Problemviertel. Da sehen Sie von woher der Rassismus kommt. Auf jeden Fall nicht von Weissen.

        • thomas sagt:

          und Sie erkundigen sich bitte was Rassismus bedeutet
          Rassismus ist oft ein sozioökonomisches Phänomen

          ,,gehen Sie doch mal in einer Grosstadt Ihrer Wahl in ein sogenanntes Problemviertel’‘

          ja und? Was hat ein schwarzer Harvard Absolvent oder meinetwegen ein schwarzer Howard-Absolvent (traditionell afroamerikanische Uni) mit einem kriminellen aus den slums zu tun ?

          leute die sich über Ethnien oder Rasse usw. definieren und unterscheiden und alle in eine Schublade packen, könnte man als rassisten nennen.

  7. Coven Berlin sagt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Der bedauerliche Tod dieses Mannes wird zur Verteufelung der USA instrumentalisiert, die schon seit langem Teil der deutschen Kultur ist und seit der Wahl von Trump immer zugespitzter wird.

  8. thomas sagt:

    ,,Durch den Druck, der auf den Beamten lastet, werden sie hektischer und ihnen unterlaufen Fehler – zu Ungunsten der Menschen in diesen Vierteln wie George Floyd’‘

    welch Unsinn.

    es werden auch Menschen von der Polizei dort ermordet, die hochgebildet sind und in guten Ecken wohnen. Was ist das für eine unsinnige Erklärung?

    und Menschen leben in den Vierteln nicht, weil sie das so toll finden sondern weil sie strukturell unterdrückt werden

    • Raubtierkapitalist sagt:

      thomas schrieb:

      >und Menschen leben in den Vierteln nicht, weil sie das so toll finden sondern weil sie strukturell unterdrückt werden

      Von wem werden jene Menschen strukturell unterdrückt, die in Trailer Parks leben und mehrheitlich Weiße sind? Von reichen Schwarzen?

      „Blame it on Sam, because you live in a ghetto. Blame it on Sam, when you end up in jail. Because he didn’t give you what you wanted for free. So you blame it…“

      • thomas sagt:

        ein sehr gutes Beispiel das mit dem trailerpark wobei dort nur jene leben, die im großen und ganzen faul und ungebildet sind

  9. Christian Speicher sagt:

    Ihr Beitrag ist soweit oberhalb des Niveaus der deutschen Medienlandschaft, dass es wohl nicht mehr lange dauern kann, bis Sie „rechtsextrem“, „unwahr“ oder schlicht verboten werden. Grazie per esistere!

  10. thomas sagt:

    Schade, dass eine Seite die von Freiheit und Meinungsfreiheit spricht, Kommentare die nicht der Filterblase entsprechend sind, blockt und nicht veröffentlicht.

  11. Thomas sagt:

    Es war also kein Rassismus? Unerträglicher Erguss, den man nicht ernst nehmen kann. Hast doch mal Geschichte in der Schule gehabt und kennst die Geschichte des Rassismus in den USA? Dieser Rassismus ist immer noch im Alltag in den USA verankert.

    In der selben Woche, wo Floyd ermordet wurde (schau dir mal das Video an), wurde im Central Park ein schwarzer Mann beleidigt und bedroht, nachdem er eine weisse Frau gebeten hatte, ihren Hund anzuleinen.
    Der Mann rief die Polizei an und sagte gleichzeitig, dass er der Polizei sagen werde, dass er von einer schwarzen Person bedroht werde. Sie betonte das und sagte, dass die Polizei nun wisse, dass er schwarz ist.

    Naja schade. Aber gut was erwartet man von solchen Filterblasen-Seiten, die zwar Meinungsfreiheit in anderen Konstellationen fordern aber in ihrer eigenen Filterblase leben.

    Ich wünsche dir/Ihnen viel Glück im weiteren Leben

    • Werner sagt:

      Wenn politsch-mediale Kampfbegriffe wie „Filterblase“ oder „Populisten“ zum Einsatz kommen, sollte, ja müssen sofort alle Alarmglocken läuten und die rote „Propaganda-Rundumleuchte“ im Gehirn angehen. Damit niemand auf die Idee kommt, dass Parolen wie „der Euro ist Wohlstand für alle“ oder „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ oder „…Fachkräfte… Menschen geschenkt… wie Gold“, „Wir schaffen das!“, selbst Populismus in Reinstform sind. Mit Framing hat man diese Begriffe im medialen Dauerfeuer synchron den politischen Gegnern zugeordnet, damit man von seinen eigenen Poulisten-Parolen ablenkt. Bei der agierenden Filterblase der Merkel-Medien eine ganz leichte Übung, „Null Probblemo“ ((c) „Alf“ – Nachweis Unten). Damit auch niemand auf die Idee kommt, dass das die größte Filterblase wie in einer Ameisen-Blattlaus-Symbiose (*) ist, weist man wieder die „Filterblase“ den widerborstigen Gegnern zu. Diese Begriffe sind damit medial immer den politischen „Gegnern“ zugewiesen, die „Postenabjäger“, und werden für diese faktisch „besetzt“ gehalten. Immer das Gleiche mit der gleichen Keule. Aktuell kommt noch die „Rassisten“-Keule hinzu. Wobei „Köterrasse“, „Schlampe“ und „Kartoffel“ zulässig sind – gerichtlich bestätigt. Siehe: https://www.reitschuster.de/post/exklusiv-wie-die-regierung-heimlich-medien-finanziert
      (*) Funktionsbeschreibung gerne auf Anfrage.

  12. moneypenny sagt:

    Sehr guter, ernsthafter Artikel, dem ich viele Leser wünsche. Schön, dass Sie wieder Zeit zum Schreiben haben, Air Türkis!

    • thomas sagt:

      der Text ist weder ernsthaft noch gut. Ist genau das, was man erwartet, wenn man auf solchen Seiten ist. Filterblasen-Artikel.
      Ist der romantisierende Blick auf die USA nicht in AchGut-Leitbild verankert ?
      Heisst für mich, egal was für Dinge da passieren, alles ist gut.