Wer am lautesten schreit, gewinnt – vom Klassensprecher zum Bundestagsabgeordneten

3 Antworten

  1. jaybee666 sagt:

    grosses kino (nicht)! für jeden noch so unwichtigen kram braucht man in diesem land ein diplom, eine lizens, eine befähigung, einen schein, ein zeugnis und eine erlaubnis…und wehe, man angelt ohne angelschein! aber berufspolitiker werden darf jeder vollpfosten, siehe existenzen wie kühnert, lang, ziemiak… mir schwant übles! bereits jetzt fahren wir die ernte für diese zustände ein…

  2. Franz Günter sagt:

    In unseren Parlamenten sitzt eine Negativauslese, wie das Dr. M. Krall einmal so schön beschrieben hat: 1. Einen Platz auf der Wahlliste ergattern durch intensives Dienern und ja-sagen, 2. mit dem Gehalt eines MdB einen großen Sprung machen von dem vorherigen Dasein.
    Damit uninteressant für im Beruf erfolgreiche Menschen. Die verdienen in ihrem Beruf mehr und sind es nicht gewohnt, permanent ja zu sagen.
    Folgerung: Änderung des Auswahlverfahrens. Wird nicht passieren, sonst haben die Minderleister keine Chance mehr. QED.

  3. Dieter sagt:

    Ganz prima, ich habe auch den Eindruck, dass man nur in deutschen Parlamenten ohne abgeschlossene Ausbildung so viel Geld verdienen kann.